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Bochum / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach versuchtem Mord in Langendreer

Nachdem es in den Nachtstunden auf den 9. November 2017, gegen 1.30 Uhr, zu einem versuchten Mord an einem obdachlosen 55-jährigen Mann gekommen ist, fahndet die Polizei nun mit Bilddateien und einer Filmsequenz nach dem Täter.

Der 55-jährige Mann war gegen 1.30 Uhr fussläufig im Bereich der S-Bahn-Überführung an der Ümminger Strasse 2 im Stadtteil Langendreer unterwegs, als er von einem unbekannten Mann verfolgt und auf einem dort befindlichen Parkplatz niedergeschlagen wurde. Nun “steinigte” der Unbekannte den aus Trinkerszene stammenden Obdachlosen mit schweren Verbund-pflastersteinen, welche dort in einer grösseren Menge gestapelt waren. Nachdem sich der am Boden liegende Mann nicht mehr rührte und der Angreifer vom Tod des Mannes ausgehen musste, bedeckte er sein Opfer mit weiteren Steinen, einer Holzpalette und mehreren mit Split gefüllten Säcken. Anschliessend entfernte sich der Täter ruhigen Schrittes vom Tatort, wie auf der Filmsequenz gut zu sehen ist.

Der geschädigte Mann erlangte nach einigen Stunden sein Bewusstsein wieder und konnte sich dann selbst befreien. Gegen 3.50 Uhr wurde der um Hilfe rufende Mann dann von Zeugen aufgefunden und mit einem Rettungswagen umgehend einem Krankenhaus zugeführt. Der stark unterkühlte Mann zog sich durch den feigen Angriff mehrere Rippenbrüche und Hämatome zu und wurde zunächst auf der Intensivstation behandelt. Inzwischen geht es dem Mann wieder besser.



Nach meiner persönlichen Einschätzung handelt es sich bei dieser Person um einen fremdvölkischen Mann mit einem von mir vermuteten muslimischen Hintergrund. Möglicherweise handelt es sich auch um einen negroiden, mit Sicherheit aber um einen dunkelhäutigeren Mann.



  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • schlank
  • trägt möglicherweise einen Vollbart
  • trug eine auffällig helle Jacke bei Tatbegehung, deren Schulterbereich, sowie auch Seiten- und Brusttaschen dunkel abgesetzt sind




9. November 2017, gegen 1.30 Uhr
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
47 Sekunden 18




Rufnummer :

  • +49-234-909-4106

Kurz vor der Tat kam dem tatverdächtigen Mann auf dem Gehweg der Ümminger Strasse ein Paar entgegen, siehe in der Filmsequenz die ersten 5 Sekunden, das ihn gesehen haben muss. Dieses Pärchen, aber auch weitere Personen, die Angaben zu dem Vorfall und dem gesuchten Mann machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.




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Hannover / Niedersachsen


Salafistenszene wird immer intellektueller

Es gibt keine guten Nachrichten aus dem Bereich der zum Terrorismus tendierenden salafistischen Glaubensrichtung. Wie man dem nachfolgenden Filmbeitrag gut entnehmen kann, wird die Salafistenszene ab sofort auch mit dem Kurden Bilal intellektuell aufgewertet. Langsam wird es beängstigend und es bleibt zu befürchten, dass Bilal seinen Glaubens-brüdern in absehbarer Zeit beibringen könnte, wie man seine Schuhe mit Schnürriemen bindet. Die salafistische Gefahr wächst von Tag zu Tag. Leider kann ich auch nicht ganz ausschliessen, dass Bilal möglicherweise sogar von Gott selbst gesandt wurde.

Aber ernsthaft : in den vergangenen zwei Tagen habe ich mir einige Filmbeiträge von Pierre Vogel angeschaut und denke, dass der Mann wirklich sehr gefährlich ist. Pierre Vogel hat es aufgrund seiner intellektuellen Fähigkeiten leider wirklich drauf, die Leute mit seinem Glauben zu vergiften und zu ködern. Auch wenn er mit seinen Fähigkeiten wohl ziemlich alleine steht im Salafistenbereich, so sollte diese Gefahr keinesfalls unterschätzt werden. Pierre Vogel ist sehr redegewandt und zumindest im Bezug auf den Islam sehr gebildet. Und er führt eine Armee von minderwertigen, nahezu geistig-behinderten Eseln, was neunundneunzig Prozent der Salafisten-Brüder nun einmal sind.



Salafismus – Wurde Bilal von Gott gesandt ?
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
17 Minuten und 56 Sekunden 106



Das Aussteigerprogramm für geisteskranke Schmutzfüsse


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Neumünster / Schleswig-Holstein


Ohne Worte

Was soll man hierzu noch sagen ?








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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Verkehrsunfall auf der Luxemburger Strasse

Auf der Luxemburger Strasse im Stadtteil Hermülheim kam es am gestrigen Samstagabend, den 21. April 2018 gegen 19.00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall, bei dem insgesamt sieben Personenkraftwagen ( PKW ) beschädigt wurden.

Ein 81-jähriger Mann aus Erftstadt ( Rhein-Erft-Kreis ) befuhr die Luxemburger Strasse in Fahrtrichtung seiner Heimatstadt, bevor er gegen 19.00 Uhr in Höhe der AOK-Geschäftsstelle Hürth ( Luxemburger Strasse 323-325, 50354 Hürth ) auf den PKW einer 67-jährigen Frau aus Hürth auffuhr, welche am Ende einer Fahrzeugschlange im Stau stand. Der PKW der Frau wurde durch den Zusammenstoss nach Vorne geschoben, weshalb auch ihr PKW auf den stehenden PKW des Vordermanns prallte. Zudem wurden auch noch zwei weitere, am Strassenrand abgestellte Fahrzeuge beschädigt. Durch den Zusammenstoss geriet des PKW des 81-jährigen Mannes aus Erftstadt in den Gegenverkehr und beschädigte hierbei auch noch zwei im Stau stehenden PKW.

Glücklicherweise kam es aber zu keinen schwereren Verletzungen. Der 81-jährige Mann aus Erftstadt und die 67-jährige Frau aus Hürth, sowie auch zwei Mitfahrer der Frau, wurden zu einer vorsorglichen Untersuchung einem um die Ecke gelegenem Krankenhaus ( Sana-Krankenhaus Hürth GmbH, Krankenhausstrasse 42, 50354 Hürth ) zugeführt. Deutlich schlechter erging es den Fahrzeugen der beiden hauptsächlich betroffenen Personen. Sowohl der PKW Ford Fiesta des Erftstädters als auch der PKW KIA Picanto der Frau aus Hürth waren nicht mehr fahrbereit und verkehrstüchtig. Die Fahrzeuge wurden anschliessend abgeschleppt. Der Gesamtschaden des Unfalls dürfte sich nach grober Schätzung auf ungefähr 50.000,- Euro belaufen.

Im Bereich der Unfallstelle musste die Luxemburger Strasse für ungefähr zwei Stunden gesperrt werden.






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Langenfeld / Nordrhein-Westfalen


Geisteskranker vom SEK erschossen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.40 Uhr, konnte ein geisteskranker 38-jähriger Mann auf der Rheindorfer Strasse in Langenfeld ( Kreis Mettmann ) von einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) der Polizei erfolgreich ausgeschaltet werden. Zuvor hatte der Mann von seinem Balkon aus mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben.

Nachdem die Polizei gegen 18.15 Uhr von Zeugen über einen Mann informiert wurde, der von seinem Balkon in der Rheindorfer Strasse ausgehend mehrfach Schussabgaben aus einer Schusswaffe tätigte, rückten Polizeibeamte zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Polizeibeamten dann einen auf einem Balkon stehenden Mann fest, der einen schwarzen Gegenstand in der Hand hielt und bei dem es sich um eine Schusswaffe gehandelt haben könnte. Zudem waren mehrfach Knallgeräusche zu hören, welche sich als mögliche Schussabgaben einordnen liessen. Auch wurde durch den bis dahin unbekannten Mann ein Lasergerät gegen die Polizeibeamten eingesetzt, wodurch eine Polizeibeamtin am Auge verletzt wurde. Daraufhin wurde der Bereich um den Wohnort des Mannes weiträumig abgesperrt und das Spezial-Einsatzkommando verständigt. Im weiteren Verlauf versuchte die Polizei mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, was jedoch nicht gelang. Gegen 21.40 Uhr wurde die Wohnung des 38-jährigen Mannes dann von einem Spezial-Einsatzkommando gestürmt. Währenddessen schoss der Mann aus einer Schusswaffe auf die stürmenden Polizei-Einsatzkräfte. Diese eröffneten nun ebenfalls das Feuer und konnten den Mann durch Schussabgaben schwer verletzen. Anschliessend wurde der Mann in ein Krankenhaus verbracht, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb.

Mein aufrichtiger Dank an die Polizei, welche die Allgemeinheit nun von einen weiteren Geisteskranken befreien konnte.
1…2…3 – Danke Polizei ! So kann es meines Erachtens weitergehen !

In der jüngsten Vergangenheit konnte die Polizei drei von diesen Geistesgestörten erfolgreich ausschalten. Am 9. Februar 2018 wurde der kriminelle Osmanen-Rocker Hamit P. im nordrhein-westfälischen Wuppertal erfolgreich hingerichtet. Vor ziemlich genau einer Woche, am 13. April 2018, wurde im hessischen Fulda ein geisteskranker Afghane hingerichtet, siehe meinen diesbezüglichen Beitrag. Und nun hat es eben den deutschstämmigen Michael F. in Langenfeld erwischt.






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Köln / Nordrhein-Westfalen


Die verstorbene Frau konnte identifiziert werden

Bereits am Morgen des 30. Januar 2018, dem 85. Jahrestag der Machtübernahme, wurde am Rheinufer in Höhe des Tanzbrunnen ( Rheinparkweg 1, 50679 Köln ) durch Passanten der Leichnam einer weiblichen Person aufgefunden, welche bis zum heutigen Tag leider nicht identifiziert werden konnte. Aufgrund des verhältnismässig guten Zustandes des Leichnam wird von einer kurzen Liegezeit im Wasser ausgegangen.

Wer kann Hinweise zu der abgebildeten weiblichen Person geben ?



17. April 2018, 12.30 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Dienstagvormittag, den 17. April 2018, konnte die verstorbene Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 63-jährige Frau aus Grevenbroich ( Rhein-Kreis Neuss ), welche von ihren Angehörigen bereits als “vermisst” gemeldet war. Der Leichnam konnte inzwischen zweifelsfrei identifiziert werden. Es gab zahlreiche Zeugenhinweise, welche die Polizei auf die richtige Spur brachten. Es handelt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um einen Unglücksfall, der zum Tod der Frau geführt hat.



Das Bild wurde entfernt.



  • ungefähr 50 bis 65 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • 110 Kilogramm Körpergewicht
  • grau-schwarz meliertes Kurzhaar
  • braun-grüne Augenfarbe
  • eine etwa zwei Zentimeter lange Narbe am linken Knie


  • graue Kapuzenjacke der Marke “Sheego” in der Grösse 52, welche im Rückenbereich eine Aufschrift “Easy Life outdoor” hat
  • dunkelblauer Stricküberzieher der Marke “Bonita” in der Grösse XXL
  • weisses Baumwollunterhemd der Marke “con-ta” in der Grösse 44
  • weisser Büstenhalter ( BH ) der Marke “Felina”
  • grauer Schal mit Punkten
  • schwarze Jeanshose der Marke “Fabiani” in der Grösse 48, mit Strass-Steinchen im Bereich der vorderen Taschen
  • weisse Baumwollunterhose der Marke “con-ta” in der Grösse 46
  • schwarze Wollhandschuhe
  • Schuhe mit einer unbekannten Marke in der Grösse 5
  • braune Armbanduhr der Marke “Boccia” mit einem quadratischem Ziffernblatt und goldfarbener Fassung

Zudem führte die unbekannte Frau in der linken Hosentasche einen kleinen Zierstein und eine Lippencreme der Marke “Bepanthol” mit sich.





Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Güstrow / Mecklenburg-Vorpommern


12-jähriges Mädchen von Flüchtlingen sexuell bedrängt

Am gestrigen Samstagabend, den 14. April 2018 gegen 19.30 Uhr, wurde ein 12-jähriges Mädchen in der Eisenbahnstrasse von zwei 19-jährigen Flüchtlingen dazu aufgefordert, ihnen hinter ein nahegelegenes Gebüsch zu folgen. Das Mädchen folgte den beiden Männern aus Angst und wurde hinter dem Gebüsch zum Geschlechtsverkehr aufgefordert. Nachdem das Mädchen dieses vehement ablehnte, wurde sie von den Flüchtlingen am Busen und im Schritt angefasst. Dem Mädchen gelang nach kurzer Zeit die Flucht. Die verständigte Polizei konnte die beiden 19-jährigen Zuwanderer noch im Nahbereich des Tatortes feststellen.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden Flüchtlinge eingeleitet. Da der unten verwiesenen Pressemitteilung nichts anderes zu entnehmen ist, gehe ich davon aus, dass sich die beiden Männer in Freiheit befinden, obwohl sie ein 12-jähriges Mädchen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben.





Rufnummer :

  • +49-3843-2660

Die Polizei bittet mögliche Zeugen darum, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, falls sie Angaben zum Sachverhalt machen können.




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Emsdetten / Nordrhein-Westfalen


Deutsche Frau von negroiden Asylbewerbern vergewaltigt

In der Nacht zum Dienstag, den 10. April 2018, wurde eine 38-jährige, deutschstämmige Frau in einer an der Reckenfelder Strasse gelegenen Asylbewerberunterkunft von zwei 18- und 19 Jahre alten Männern aus Guinea körperlich misshandelt und vergewaltigt.

Die geschädigte Frau hielt sich zunächst mit zwei ihr bekannten Männern und den beiden negroiden Tatverdächtigen in einem Park in der Innenstadt von Emsdetten ( Kreis Steinfurt ) auf. Irgendwann in dem Zeitraum zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen alle fünf Personen dann in die Wohnung eines der beschuldigten negroiden Asylbewerber aus Guinea, welche an der Reckenfelder Strasse gelegen ist. Hier hielten sie sich dann eine Weile auf und konsumierten auch Alkohol. Aus irgendwelchen Gründen verliessen die beiden Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung des negroiden Asylschmarotzers. Laut Angaben der geschädigten 38-jährigen Frau begannen kurz darauf die sexuellen Übergriffe durch die beschuldigten Neger, gegen welche sie sich laut eigenen Aussagen wehrte und in deren Folge sie auch körperlich misshandelt wurde.

Gegen 1.00 Uhr wurde dann die Polizei über eine Ruhestörung im Gebäude informiert und zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort eingetroffen lokalisierten sie den Herkunftsort der Ruhestörung und klopften sodann mehrfach an die Wohnungstür der Wohnung, aus der die Ruhestörung hervortrat und aus der auch eine Frauenstimme zu entnehmen war. Nachdem ihnen nun die Tür geöffnet wurde, erblickten sie die beiden 18 und 19 Jahre alten Neger und eine unbekleidete 38-jährige deutsche Frau, welche insbesondere im Gesichtsbereich erhebliche Verletzungen aufwies. Die Frau musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden.

Die negroiden und aus Guinea stammenden Männer wurden festgenommen und am Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, auf dem örtlichen Polizeirevier zum Sachverhalt vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am heutigen Mittwoch, den 11. April 2018, aufgrund eines dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat gegen beide Männer den beantragten Untersuchungs-Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Die beiden Neger befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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Moers / Nordrhein-Westfalen


Sylina R. wurde in Duisburg angetroffen

Im nordrhein-westfälischen Moers ( Kreis Wesel ) wird seit Donnerstag, den 5. April 2018, das 14-jährige Mädchen Sylina R. vermisst. Gegen 12.00 Uhr wurde sie letztmals an ihrer Wohnanschrift gesehen und ist seither verschwunden.



8. April 2018

In dieser Angelegenheit gibt es gute Nachrichten, nur für Sylina nicht. Sylina R. wurde am heutigen Sonntagnachmittag, den 8. April 2018, gemeinsam mit einer Freundin im Bereich der Stadt Duisburg von einer Polizeistreife angetroffen. Nachdem die beiden Mädchen zunächst zur Polizeidienststelle in Duisburg-Hamborn verbracht wurden, konnten die erziehungsberechtigten Eltern der Mädchen diese dann dort wieder in Empfang nehmen. Oo…, das gibt bestimmt Stubenarrest, oder Handyverbot, oder wenigstens Popoklatsche. Aber Hauptsache ist ja, dass sie Morgen wieder pünktlich in die Schule gehen kann.



  • 14 Jahre alt
  • 160 Zentimeter gross
  • lange braune Haare


  • schwarze Lederjacke
  • schwarze, enganliegende Hose der Marke ADIDAS, mit weissen Streifen
  • schwarze Schuhe der Marke PUMA, mit einer braunen Sohle




Rufnummer :

  • +49-2842-9340



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Münster / Nordrhein-Westfalen


Amokfahrt in Münster

Im nordrhein-westfälischen Münster kam es am heutigen Samstagnachmittag, den 7. April 2018 gegen 15.30 Uhr, zu einer Amokfahrt eines möglicherweise psychisch-gestörten Mannes auf dem Prinzipalmarkt. Mit einem silbergrauen Campingbus der Marke Volkswagen T5 Multivan raste der 48-jährige Jens R. in eine Menschenmenge, welche in einem Biergarten vor einer Gaststätte ( Grosser Kiepenkerl, Spiekerhof 45, 48143 Münster ) sass. Es gibt mindestens drei Tote ( einschliesslich dem Täter ) und etwa zwanzig Verletzte, wobei ungefähr sechs Menschen schwere Verletzungen erlitten und in Lebensgefahr schweben sollen. Nach der Tat soll sich Jens R. umgehend selbst erschossen haben. Zudem sollen zwei Mitarbeiter der Gaststätte tödliche Verletzungen erlitten haben. Laut Medienberichten soll Jens R. in der Vergangenheit eine erweiterte Suizidhandlung bereits angekündigt haben, mit der er medienwirksam in den Tod gehen würde und hierbei dann auch noch andere Menschen mitnimmt. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung in der Wohnung von Jens R., welche unweit des Hauptbahnhof in Münster gelegen ist, wurde ein Sturmgewehr AK-47 aufgefunden. Ob es funktionstüchtig ist, muss zunächst noch von der Polizei überprüft werden. Im Tatfahrzeug, dem silbergrauen Kastenwagen, konnte kein Sprengstoff aufgefunden werden. Es waren lediglich ein paar pyrotechnische Erzeugnisse im Fahrzeug vorhanden.

Der aus dem sauerländischen Olsberg stammende Jens R., geboren am 1. Mai 1969, soll bisher nur wegen kleinerer Diebstähle, Sachbeschädigung und Bedrohung polizeilich in Erscheinung getreten sein. Die Diebstähle sollen auf eine Drogenabhängigkeit zurückzuführen sein und der damit verbundenen, so genannten Beschaffungskriminalität. Beruflich war er als selbstständiger Industriedesigner tätig und hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zurückgezogen. Am 29. März 2018 soll sich Jens R. in einer elektronischen Nachricht bei seinen Bekannten verabschiedet und einen Selbstmord angedeutet haben. Vermeintliche Kontakte des Jens R. in die “rechtsextreme Szene” können Getrost als Spinnereien der Medien bezeichnet werden und es gibt keinerlei Hinweise hierfür. Da Jens R. angeblich mehrere Zweitwohnungen in Ostdeutschland gehabt habe, spekulieren die “Westfälischen Nachrichten” auf einen möglicherweise “rechtsextremen Hintergrund”. Daran kann man dann auch gleich gut die Seriosität des deutschen Gossenjournalismus ablesen. Dieser Nachricht folgend muss wohl jeder in Ostdeutschland lebende ein “Rechtsextremist” sein.



8. April 2018, 17.29 Uhr

In einer weiteren Pressemitteilung vom heutigen Sonntagabend, den 8. April 2018 um 17.29 Uhr, informiert die Polizei darüber, dass der 48-jährige Jens R. über zwei weitere Wohnanschriften in Sachsen, konkret in der Landeshauptstadt Dresden und in Pirna ( Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ) verfügte. Auch diese Wohnungen wurden inzwischen von der Polizei durchsucht.

Zudem wurde am heutigen Sonntag noch einmal die Wohnung in Münster durchsucht. Hierbei wurden mehrere Gasflaschen, sowie Kanister mit Bioethanol und Benzin aufgefunden. Zu welchem Zweck Jens R. diese Gegenstände und Stoffe in der Wohnung verwahrte, konnte bisher nicht konkretisiert werden. Hinweise für eine politisch-motivierte Straftat oder aber auch mögliche Mittäter liegen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin nicht vor und dürften sich voraussichtlich auch nicht mehr ergeben. Laut Polizei liegen sogar deutliche Hinweise dafür vor, dass das Tatgeschehen vom gestrigen Samstagnachmittag auf seine Persönlichkeit und damit verbundene psychische Probleme zurückzuführen ist.

Ausserdem erklärt die Staatsanwaltschaft, dass Jens R. bis zum gestrigen Tatgeschehen fünfmal polizeilich in Erscheinung getreten ist. Drei Strafverfahren liefen über die Staatsanwaltschaft Münster und zwei weitere Strafverfahren über die Staatsanwaltschaft in Arnsberg. In diesen Verfahren ging es um die Vorwürfe der Bedrohung ( Tatzeitpunkt : 19.11.2014, bei Staatsanwaltschaft Arnsberg ), um unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ( Tatzeitpunkt : 16.04.2015, bei Staatsanwaltschaft Münster ), um Sachbeschädigung ( Tatzeitpunkt : 16.06.2015, bei Staatsanwaltschaft Münster ), um Bedrohung ( Tatzeitpunkt : 09.07.2016, bei Staatsanwaltschaft Arnsberg ) und um Betrug ( Tatzeitpunkt : 09.11.2016, bei Staatsanwaltschaft Münster ). Die beiden Bedrohungs-Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg betrafen Auseinandersetzungen im familiären Bereich und wurden aufgrund eines Mangel an Beweisen bereits eingestellt.

Auch bezugnehmend der Suizidankündigungen in Form elektronischer Nachrichten an Freunde und Bekannte gibt es neuere Erkenntnisse. Jens R. hat sich am 29. März 2018 in elektronischen Nachrichten bei Freunden und Bekannten “verabschiedet”, indem er sehr vage Suizidankündigungen machte. Jedoch enthielten diese Nachrichten keine konkreten Angaben und auch keine Ankündigung, dass er mit einem solchen Gewaltakt aus dem Leben scheiden möchte. Dennoch hat die Polizei Münster seine Wohnanschrift aufgesucht, um ein klärendes Gespräch mit Jens R. zu erhalten. Allerdings konnte die Polizei den Mann nicht dort antreffen. Daraufhin hat die Polizei Münster die spärlichen Informationen auch an die Polizei in Sachsen weitergeleitet, da sich der Mann möglicherweise dort aufhalten könnte. Aber auch die Polizei in Dresden und in Pirna konnte Jens R. nicht antreffen. Letztendlich ist der Polizei bisher vollkommen unklar, wo sich Jens R. in den vergangenen Tagen aufgehalten haben könnte.


8. April 2018, 03.11 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Münster und Polizei Münster vom frühen heutigen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 um 3.11 Uhr, wird festgestellt, dass es sich bei den beiden Todesopfern des 48-jährigen Mannes um eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und einen 65-jährigen Mann aus dem Kreis Borken handelt. Im Tatfahrzeug wurde sowohl die Schusswaffe aufgefunden, mit welcher der 48-jährige Jens R. unmittelbar im Anschluss an das Tatgeschehen suizidierte, als auch eine Schreckschusswaffe und rund ein Dutzend so genannter “Polenböller” ( Pyrotechnik ).

Bei dem in der Wohnung des Mannes festgestellten Sturmgewehr AK-47 soll es sich um eine unbrauchbar gemachte Dekorationswaffe gehandelt haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft ebenfalls mitteilen. Zudem wurden in der Wohnung weitere Polenböller aufgefunden.



Westfälische Nachrichten vom 7. April 2018

Die Westfälischen Nachrichten phantasieren von einem “rechtsextremistischen Hintergrund” und erklären jeden in Ostdeutschland lebenden zu einem “Rechtsextremisten”.



BLÖD-Zeitung vom 8. April 2018

Wie immer : unschlagbar ! Die BLÖD-Zeitung übertrifft sich immer nur selbst !







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