Schlagwort: Beispiel



Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher, in meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Mordfall Maria Müller

Maria Müller

Bereits in den Abendstunden vom Donnerstag, den 3. Mai 2018, wurde der Leichnam der 84-jährigen Maria Müller von ihrem Sohn in ihrer Wohnung in der Wichertstrasse im Stadtteil Prenzlauer Berg aufgefunden. Im Rahmen einer durchgeführten Obduktion ( Leichenbeschauung ) hat sich dann ergeben, dass die Seniorin durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und den Oberkörper verstorben ist.

Vor ihrem Tod war die Dame trotz ihrem betagten Alter immer noch mobil und viel in der Umgebung ihrer Wohnanschrift unterwegs, zum Beispiel um kleinere Einkäufe in Geschäften durchzuführen. Ausserdem hat sie sich oft und gerne am nahegelegenen Humannplatz aufgehalten.


Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?


19. Mai 2018, 9.30 Uhr

Erfreuliche Nachrichten aus der Reichshauptstadt. Der Mordfall Maria Müller konnte erfolgreich aufgeklärt und am gestrigen Freitagmittag, den 18. Mai 2018, ein 23-jähriger tatverdächtiger Mann aus Brandenburg an der Havel festgenommen werden. Die Ermittlungen in der Sache werden zunächst weitergeführt und der festgenommene Mann soll am heutigen Samstag, den 19. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.



Maria Müller aus Prenzlauer Berg.




  • Rufnummer : +49-30-4664-911444

Die Polizei fragt

  • Wer kennt Frau Müller und kann Angaben zu ihr machen ?
  • Wer hat Frau Müller noch am 2. oder am 3. Mai 2018 gesehen ?
  • Wer kann möglicherweise sachdienliche Hinweise geben ?



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Frankfurt am Main / Hessen


Nigger überfällt 26-jährige Frau

Anbei die Original-Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Donnerstagmittag, den 10. Mai 2018 um 12.39 Uhr.

Liebe Polizei Frankfurt am Main, diesbezüglich hätte ich eine Frage :

  • sind sie wirklich sicher, dass sie die Grössenangabe des Täters mit der gemachten Angabe 170 bis 195 Zentimeter ausreichend abgedeckt haben ? Möglicherweise wäre es besser, wenn diese Angabe noch ein wenig erweitert würde, zum Beispiel von 140 Zentimeter bis 220 Zentimeter ?




  • negroides Erscheinungsbild
  • zwischen 17 und 25 Jahre alt
  • zwischen 170 und 195 ( ? ) Zentimeter gross
  • korpulenter Körperbau
  • dunkle Haare


  • Baseballhemd
  • schwarz-weiss-rote Schirmmütze




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



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Frankfurt am Main / Hessen


Leichnam einer jungen Frau aufgefunden

Im Volkspark Niddatal wurde am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018 gegen 6.30 Uhr, von einem Spaziergänger der blutverschmierte Leichnam einer jungen Frau aufgefunden. Die Polizei ist mit der Spurensicherung vor Ort und ein Polizeihubschrauber erstellte am heutigen Morgen Luftbilder aus der Umgebung. Die Frau soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sie soll eine schwere Stichverletzung am Arm erlitten haben, wie Polizeisprecher Andre Sturmeit sagte. Da der Leichnam der jungen Frau vollständig bekleidet war, deshalb ist zunächst einmal nicht von einem Sexualverbrechen auszugehen.

Die Polizei erbittet sich Hinweise auf die Identität der Frau, sowie um Hinweise durch Zeugen auf ein mögliches Tatgeschehen.



13. Mai 2018, 11.15 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von 10.52 Uhr nimmt die Polizei nun erneut Stellung.

Der Tatverdacht gegen den 50-jährigen Gastronom Jan M. soll sich laut Polizeiangaben im Verlaufe des Freitag, den 11. Mai 2018, aufgrund einer am Tatort aufgefundenen Blutspur ergeben haben, welche ohne Zweifel dem Jan M. zuzuordnen ist. Bereits zuvor rückte er jedoch in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Allerdings konnte der Beschuldigte zunächst auf ein vermeintlich glaubhaftes Alibi verweisen und dadurch einer vorzeitigeren Festnahme entgehen. Erst ein DNS-Abgleich der am Tatort aufgefundenen Blutspur mit dem DNS-Profil des Mannes erbrachte den eindeutigen Nachweis, dass der Beschuldigte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der Täter ist.
Am gestrigen Samstagnachmittag, den 12. Mai 2018, wurde Jan M. dann einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen Mordes erliess und diesen vermutlich aufgrund von Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug setzte. Anschliessend wurde Jan M., der die Aussage verweigerte, einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) zugeführt.

Nach dem derzeitigen Stand geht die Polizei von folgendem Sachverhalt aus :
der 50-jährige Jan M. und die später getötete 29-jährige Irina A. sollen sich in den Abendstunden des Dienstag, den 8. Mai 2018, zu einem gemeinsamen Spaziergang im Niddapark getroffen haben. Im Verlaufe des Spazierganges kam es dann zum Streit zwischen den beiden Personen, in deren Folge Jan M. die junge Frau mit einer Vielzahl von Messerstichen tötete. Anschliessend zog er den Leichnam der jungen Frau vom Gehweg in eine angrenzende Wiese, damit das Verbrechen nicht sofort entdeckt wird und er ein wenig Zeit hat, um sich ein Alibi zu verschaffen.

Die Polizei muss die genauen Einzelheiten in den kommenden Wochen und Monaten nun noch ermitteln, insbesondere auch, weshalb es zum Streit zwischen den beiden Personen kam. Durch die Medien wurden ja mehrere mögliche Streitszenarien vorgebracht, so zum Beispiel eine anstehende Gerichts-verhandlung am 8. Juni 2018 aufgrund einer vermeintlich gemachten Falschaussage, oder aber auch möglicherweise wertvoller Schmuck, den der Jan M. aus dem Besitz der Irina A. entwendet haben soll oder könnte, was nach meinem Kenntnisstand bisher jedoch reine Spekulation ist.

Nun hat Jan M. zunächst einmal ein paar Jahre Urlaub, so wie es ausschaut. Sollte sich der Sachverhalt so bestätigen, dann sehe ich einen Tötungsvorsatz, da Jan M. in diesem Fall ein Messer mit sich führte. In einem solchen Fall müsste unbedingt die Höchststrafe ausgesprochen werden, also eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Das wäre das richtige Signal !
Als Befürworter der Todesstrafe wäre ich in diesem Fall dann sogar für die Todesstrafe, aber im Augenblick ist das leider noch nicht aktuell.

Selbstverständlich gilt auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung, bis es ausreichend Tatnachweise und ein rechtskräftiges Urteil in der Sache gibt. Auch dann, wenn ich selbst nicht daran glaube. Allerdings könnte das Blut des Mannes ja – rein theoretisch – auch anders an den Tatort gelangt sein.


13. Mai 2018, 10.30 Uhr

Inzwischen hat sich bestätigt, dass gegen den Gastronom Jan M. ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen wurde. Dann dürfte er sich wohl augenblicklich in Untersuchungshaft ( U-Haft ) befinden.


12. Mai 2018, 23.30 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand gibt es im Augenblick keine weiteren Informationen. Die Polizei Frankfurt am Main informiert nicht mehr zur Sachlage und ich kann nicht sagen, ob es nun einen Haftbefehl gegen Jan M. gibt, oder nicht. Allerdings gibt es Neuigkeiten zur möglichen Motivationslage. Der Gastronom soll möglicherweise wertvollen Schmuck der jungen Frau geraubt haben. Gegenwärtig verweigert der tatverdächtige Mann jedoch die Aussage, was natürlich sein gutes Recht ist und ihm vermutlich auch von seinem Rechtsanwalt nahegelegt wurde.

Zudem hat sich der Tatverdacht gegen den Gastronom auch dadurch erhärtet, dass das Mobiltelefon zum Zeitpunkt der Tat in dem Bereich Niddapark eingewählt war. Auch wollen Zeugen die junge Frau gemeinsam mit einem Mann gesehen haben, dessen Beschreibung zu dem Gastronom passen soll. Bereits zuvor wurde ja bereits bekannt, dass am Tatort Blutspuren aufgefunden wurden, welche dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Sollten diese Informationen so zutreffend sein, dann dürfte es für einen Haftbefehl ausreichen und dann ist davon auszugehen, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl erlassen wurde und er sich gegenwärtig in der Untersuchungshaft ( U-Haft ) befindet. Alles andere würde mich dann jedenfalls sehr wundern.


12. Mai 2018, 13.00 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es wohl am gestrigen Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 17.00 Uhr, zu einer Festnahme. Der 50-jährige Gastronom Jan M. soll in der Innenstadt von Frankfurt am Main von den zuständigen Mordermittlern festgenommen worden sein, als er gerade seine Gaststätte “First In” ( Hochstrasse 53, 30313 Frankfurt am Main ) eröffnen wollte.

Aufgefundene Blutspuren sollen die Ermittler auf die Spur des tatverdächtigen Mannes geführt haben und diesem zuzuordnen sein. Im Rahmen einer stundenlangen Vernehmung des Mannes, am gestrigen Freitagabend, soll sich der Tatverdacht erhärtet haben. Zudem hat es wohl eine Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen geben. Der Mann soll im Laufe des heutigen Samstag, den 12. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.

Inzwischen spricht dann doch auch einiges für die Theorie, dass der Mord an der jungen Frau mit einem in Kürze stattfindenden Prozess im Zusammenhang steht, der am 8. Juni 2018 beginnen sollte. Es geht um eine angeblich falsche Behauptung, dass es in der Gaststätte “First In” zu sexuellen Übergriffen durch Araber gekommen wäre.


Meine persönliche Theorie dazu :
diese sexuellen Übergriffe der Araber haben tatsächlich auch so stattgefunden !
Die ermordete Irina wollte dieses vor Gericht auch so aussagen. Da der Gastronom jedoch um den an sich bereits schon aufgrund negativer Presseberichterstattung ramponierten Ruf seiner Gaststätte fürchtete, deshalb ermordete er die junge Frau. Möglicherweise lockte er sie zum Schein mit einem Geldangebot an den Tatort, unter dem Vorwand, er würde sie für ein sie belastendes Urteil entschädigen, wenn sie ihre Aussage, dass es zu sexuellen Übergriffen von Arabern gekommen ist, zurücknehmen würde. Die junge Frau wurde ja wegen einer angeblichen Falschaussage beschuldigt und sollte sich deshalb vor Gericht verantworten. Sie wäre also vermutlich zu einer Geldstrafe verurteilt worden, wenn sie eine Falschaussage eingeräumt hätte. Deshalb wollte er ihr möglicherweise den finanziellen Ausgleich eines sie belastenden Urteils anbieten und vielleicht noch etwas darüber hinaus. Als sie dann kam, ermordete er sie entweder direkt, oder aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem sie sein möglicherweise unzureichendes Angebot ablehnte. Immerhin hätte sie in diesem Fall in der anstehenden Gerichtsverhandlung erneut eine falsche Aussage machen müssen.
In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf die Bildergalerie der Gaststätte des Gastronomen, welche auch ein paar Bilddateien enthält, auf denen grössere Gruppen von Arabern zu sehen sind. Es handelte sich wohl um eine gut laufende Zielgruppe des Gastronomen Jan M., welche die Kassen füllte. Diese Zielgruppe wollte er möglicherweise nicht verprellen. Es scheint auch noch weitergehende Verknüpfungen zu den Arabern zu geben, in Verbindung zu dem Betreiber des Belluga Saloon ( Neue Rothofstrasse 13-19, 60313 Frankfurt am Main ), Armand A..


10. Mai 2018, 13.00 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Polizei darüber, dass die junge Frau inzwischen identifiziert werden konnte. Es soll sich dann doch um eine bereits 29-jährige, in Frankfurt am Main wohnhafte Frau handeln. Zudem hat auch das Ergebnis der Obduktion ( Leichenbeschauung ) inzwischen ergeben, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die junge Frau wurde durch mehrere Messerstiche in Kopf und Körper umgebracht. Aus ermittlungstaktischen Gründen macht die Polizei keine Angaben zu den Einzelheiten.

Auf einem in der Nähe des Leichenfundorts befindlichen Parkplatz wurde ein weisser Mercedes SUV des Modell GLE 350 d aufgefunden und sichergestellt, welcher der jungen Frau gehört. Das amtliche KFZ-Kennzeichen lautet F-IR 88 ( bei “IR” handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Initialen der Frau und 1988 ist deren Geburtsjahr ). Die Polizei fragt, wer diesen Personenkraftwagen ( PKW ) am Dienstag, den 8. Mai 2018, gesehen hat, oder anderweitige Hinweise ( darauf ) geben kann ?

Zudem fehlt eine gelbe Handtasche der 29-jährigen Frau. Hat jemand eine solche Handtasche aufgefunden oder gesehen ?


9. Mai 2018, 19.00 Uhr

Die junge Frau, deren Leichnam am heutigen Morgen im Niddapark aufgefunden wurde, konnte bisher immer noch nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun eine erweiterte Beschreibung der jungen Frau abgegeben. Ich habe diese weiteren Angaben in meine bereits erstellte Personenbeschreibung eingepflegt.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Identität der Frau, als auch um sachdienliche Hinweise. Wer hat die beschriebene Frau zum Beispiel am gestrigen Dienstagabend, den 8. Mai 2018, in diesem Bereich gesehen ?



  • etwa 20 Jahre alt
  • 167 Zentimeter gross
  • 56 Kilogramm schwer
  • schlankes Erscheinungsbild

Die Frau hat blonde Haare, wobei zwei Kunsthaarsträhnen am Oberkopf, zu einer auffälligen Flechtfrisur eingearbeitet sind.



  • schwarze Latzhose der Marke “Review”
  • schwarzes T-Hemd
  • schwarze, knöchelhohe Schuhe der Marke “Sneakers” mit aufgesetzten Plastiknieten




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



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Hansestadt Bremen / Deutsches Reich


Fahndung nach Mord im Steintorviertel
Muslim Aliyashanov

Die Polizei Bremen fahndet nun mit bisher noch nicht veröffentlichten Lichtbildern und einer Filmsequenz nach dem 23-jährigen Muslim ALIYASHANOV, der am 2. November 2017 einen 20-jährigen Mann im Steintorviertel mit einem Messer ermordete. Zudem wurden 5.000,- Euro Belohnung durch die Staatsanwaltschaft Bremen ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen.

Am 2. November 2017 kam es zu einer Auseinandersetzung mehrerer  Personen auf der Strasse “Vor dem Steintor” im Bremer Steintorviertel, bei der ein 20-jähriger Mann tödliche und ein weiterer 20-jähriger Mann lebensgefährliche Messerstiche erlitten hat. Obwohl die Polizei damals umfangreiche Fahndungsmassnahmen nach den flüchtigen Tätern einleitete, konnten diese entkommen.

Im Anschluss an die Tat wurde dann nach zwei Männern gefahndet. Einer der beiden tatverdächtigen Männer stellte sich dann am Nachmittag des 15. Dezember 2017 bei der Polizei in Hamburg-Hoheluft. Der zu diesem Zeitpunkt 22-jährige Mann wurde jedoch später wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen, da die Staatsanwaltschaft Bremen in diesem, diesen Mann betreffenden Ermittlungsverfahren der Verdacht auf ein Tötungsdelikt nicht besteht. Das Ermittlungsverfahren gegen diesen Mann wird aufgrund von “gefährlicher Körperverletzung” geführt.

Die Fahndung nach Muslim Aliyashanov führte jedoch bisher nicht zum Erfolg und der Mann ist weiterhin abgetaucht. Unter anderem führt die Spur auch in die Reichshauptstadt Berlin. Nach derzeitigen Ermittlungsergebnissen wird davon ausgegangen, dass sich Muslim Aliyashanov dauerhaft in Berlin aufhält. Vor der Tat reiste er von Berlin kommend nach Bremen an und einen Tag nach der Tatbegehung flüchtete er wieder zurück nach Berlin, so haben es die bisherigen Ermittlungen ergeben. Auch hat die Polizei nach einer Ausstrahlung der Fahndung in der Fernsehsendung “Aktenzeichen XY” von Zeugen Hinweise darauf erhalten, die Muslim Aliyashanov in Berlin gesehen haben wollen. Da der 23-jährige Mann auch Kampfsport / Boxsport betreiben soll, deshalb könnte er gegebenenfalls in diesem Umfeld auftauchen, zum Beispiel bei solchen Veranstaltungen.



Bildmaterial von Muslim Aliyashanov


2. November 2017 im Bremer Steintorviertel
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
18 Sekunden 30




Rufnummer :

  • +49-421-362-3888



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Deutsches Reich


Polizeikompetenz

Anbei ein Schnappschuss des Presseportal der Polizei vom 24. April 2018 um 15.00 Uhr, mit dem ich unter Beweis stellen möchte, dass die Polizei wirklich an allen Stellen ausnahmslos kompetentes Personal einsetzt, insbesondere auch in den Pressestellen, so wie in diesem sehr schönen Beispiel auch die Polizeidirektion Hannover, wie man dem Beitrag von 14.46 Uhr sehr gut entnehmen kann. Auch Bildbearbeitung stellt das geschulte und hochkompetente Fachpersonal der Polizei, in diesem Fall der Polizeidirektion Hannover, vor keine allzu grossen Herausforderungen.

Wie bitte ? Das Bild soll falsch herum eingestellt worden sein ? Was fällt Ihnen eigentlich ein ? Sie können Ihren Bildschirm doch ruhig mal ein bisschen drehen, wenn Sie sich ein Bild von dem Jungen machen wollen. Das ist eine Unverschämtheit, was Sie sich heraus nehmen.






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Ostritz / Sachsen


Störungen bei internationalem Musikfest in Ostritz

In der ostsächsischen Kleinstadt Ostritz ( Landkreis Görlitz ) findet auf dem Gelände des Hotel Neisseblick ( Bahnhofstrasse 2-6, 02899 Ostritz ) zwischen dem 20. und dem 22. April 2018 eine internationale, patriotische Musikveranstaltung statt. Neben den Auftritten verschiedener Musikgruppen gibt es auch noch weitere Angebote, so zum Beispiel den “Kampf der Nibelungen”, eine patriotische Kampfsport-Veranstaltung.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung versuchten die Ra**en von Polizei und Justiz alles nur erdenkliche, um diese Veranstaltung zu blockieren und bestenfalls auch zu verhindern, welche auf einem Privatgelände eines patriotischen Unternehmers veranstaltet wird. Letztendlich kam es dann in der letzten Gerichtsinstanz zu einem Alkohol-Verbot, an welches sich die Veranstalter halten müssen. Bereits dieses ist eine willkürliche Frechheit der Justiz. Jetzt stellen Sie sich mal vor, dass Sie auf Ihrem Privatgelände eine Grillveranstaltung durchführen und ihre Nachbarschaft zum gemeinsamen Grillen einladen. Und plötzlich kommt so eine erbärmliche, schäbige Juristenra**e aus ihrem Ra**enloch hervorgekrochen und erklärt Dir, dass Du auf Deiner privaten Veranstaltung und auf Deinem eigenen Grundstück kein Bier ausgeben darfst. Wo leben wir eigentlich ? Meines Erachtens ist die gegenwärtige Justiz unseres Landes die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Am heutigen Samstag, den 21. April 2018, wurde die Veranstaltung dann von der Polizei unterbrochen, weil die zuständigen Juristenra**en des Amtsgericht Görlitz auf einen Antrag der Staatsanwaltschaft Görlitz hin, in dem unten angezeigten Hemd ein “Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation” zu erkennen glauben. Damit handelten diese Kanalra**en ganz offensichtlich und insbesondere auch vorsätzlich rechtswidrig, da diese Hemden im ganz normalen Versandhandel frei erhältlich sind, wie dem nachfolgenden Verweis zu entnehmen ist.

Für die zuständigen Ra**en von der sächsischen Polizei, welche mit einem Grossaufgebot vor Ort ist, der Staatsanwaltschaft Görlitz und des Amtsgericht Görlitz ist das Tragen des anhängenden T-Hemdes ein nachvollziehbarer Grund, um eine absolut friedlich-verlaufende Musikveranstaltung zu stören. Tatsächlich aber wurde diese Musikveranstaltung deshalb gestört, um die Teilnehmer zu kriminalisieren und den Medien einen Anlass zur Hetze zu geben. Hierfür haben sich vorgenannte Ra**en als willige Helfer angedient.







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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Eine Rechte zur Europawahl 2019

Frau Ursula Haverbeck kandidiert für die Partei DIE RECHTE auf Listenplatz 1 zur Europawahl im Mai 2019. Unterstütze auch Du sie hierbei !

Im kommenden Jahr 2019 finden erneut Europawahlen statt und die Partei DIE RECHTE hat bereits am 1. April 2018 eine umfangreiche und interessante Wahlbewerberliste aufgestellt, mit der sie in den Angriff auf Europa gehen möchte. Einen Artikel zur Wahlbewerberliste findest Du unter den am Artikelende aufgelisteten Quellenverweisen.

Nachdem die Wahlbewerberliste mit Frau Haverbeck als Spitzenkandidatin auf einem Parteitag am 1. April 2018 in Dortmund erfolgreich erstellt und bekanntgemacht wurde, muss nun die nächste Hürde genommen werden. Um für die Europawahl auch zugelassen zu werden, benötigt DIE RECHTE insgesamt 4.000 so genannte “Unterstützungs-unterschriften” von wahlberechtigten Bürgern. Diese Hürde wurde deshalb errichtet, damit sich nicht jede Partei bedingungslos auf den Stimmzettel setzen kann und der Stimmzettel am Wahltag dann 100 Parteien und mehr enthält, so wie dereinst in der Weimarer Republik, bevor diese vom konstruktiven Nationalsozialismus der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ( NSDAP ) beseitigt wurde. Es ist so etwas wie eine kleine Vorauswahl, welche die wahlberechtigten Bürger im Vorfeld der Europawahl 2019 treffen sollen beziehungsweise treffen können.

Es wäre schön, wenn auch Du Dich dazu durchringen könntest, die Partei DIE RECHTE mit einer Unterstützungsunterschrift auch auf Deinen Stimmzettel zur Europawahl im Mai 2019 ( der genaue Termin steht noch nicht fest ) zu setzen. Diese Unterschriftensammlungen haben zwar durchaus einen nachvollziehbaren Sinn, wie ich finde, aber sie sind auch sehr zeitraubend und insbesondere für die kleineren Parteien mit einer überschaubaren Anzahl an Mitgliedern, nur schwer zu bewältigen. Letztendlich braucht man anschliessend ja auch noch etwas Zeit, um den eigentlichen Wahlkampf durchzuführen. Und die etablierten Parteien brauchen keine Unterschriften zu sammeln und können das ganze Jahr für den Wahlkampf verwenden. Mit Gerechtigkeit hat es also tatsächlich nicht viel am Hut und die kleineren Parteien gehen mehr als deutlich benachteiligt in die jeweiligen Wahlen.


Nachfolgend findest Du den Verweis, wo Du das “Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift” runterladen kannst.


Wie muss das Formblatt korrekt ausgefüllt werden ?

Nachfolgend siehst Du, wie dieses “Formblatt für eine Unterstützungs-unterschrift” korrekt auszufüllen ist.

Wichtig : es sollten alle Angaben auch so getätigt werden, wie sie auf Deinem Personalausweis erfasst sind. Sehr wichtig ist es auch, dass Du ALLE Deine Vornamen in das entsprechende Feld einträgst, da das Einwohnermeldeamt dieses oftmals sehr pingelig auslegt und nicht selten dann auch ein eigentlich korrekt ausgefülltes Formblatt zurückweist. Wie Du dem nachfolgendem Beispielbild entnehmen kannst, so habe auch ich einen zweiten Vornamen, der in meinem Fall das Geschlecht genau bestimmt. Da mein erster Vorname “Dominique”, der auch mein Rufname ist, von beiden Geschlechtern verwendet wird, deshalb mussten meine Eltern damals einen zweiten Vornamen bestimmen, dem ein eindeutiges Geschlechtsmerkmal zuzuordnen ist. Mein zweiter Vorname ist “David” und dieser ist natürlich auch auf dem Personalausweis aufgedruckt. Deshalb werde ich auf meinem Formblatt also “Dominique David” bei den Vornamen eintragen. Natürlich solltest Du nach dem ausdrucken auch die handschriftliche Unterschrift ( ! ) nicht vergessen. Ansonsten ist das ausgefüllte Formblatt wertlos, wenn Du es der Partei postalisch übersendest.

Der untere Teil ( Bescheinigung des Wahlrechts ), den ich auf diesem Bild mit einem grossen roten Kreuz durchgestrichen habe, der wird vom Einwohnermeldeamt nach der Prüfung ausgefüllt. Dort solltest Du also nichts eintragen.


Prüfung ? Was bedeutet das ?

Nachdem die Partei DIE RECHTE Dein Formblatt erhalten hat, muss es noch vom Einwohnermeldeamt bescheinigt werden. Das bedeutet, dass die Partei sich an das Einwohnermeldeamt in Deiner Stadt wendet und das von Dir ausgefüllte Formblatt dort einreicht. Nun schaut die Sachbearbeiterin / der Sachbearbeiter vom Einwohnermeldeamt im Bürgerverzeichnis auf dem PC nach, ob die von Dir eingetragenen Angaben auch den Tatsachen entsprechen, sowie auch, ob Du überhaupt wahlberechtigt bist. Sollten die von Dir gemachten Angaben nicht den Tatsachen entsprechen, dann wird das Formblatt auch nicht bescheinigt und der Aufwand war vollkommen umsonst.


Nun sind noch zwei Dinge unbedingt zu beachten !

  • Du darfst dieses Formblatt nur für 1 Partei ausfüllen ! In den kommenden Monaten werden Dich vermutlich einige Parteien darum bitten, ein solches Formblatt für sie auszufüllen, zum Beispiel an Informationsständen in der Fussgängerzone Deiner Stadt. Genau genommen ist es sogar nach § 108d in Verbindung mit § 107a des Strafgesetzbuches strafbar, wenn Du dieses Formblatt gleich für mehrere Parteien ausfüllst. Es wird in aller Regel aber nicht strafrechtlich verfolgt. Dennoch wären dann ALLE von Dir abgegebenen Unterschriften ungültig und würden keiner Partei angerechnet.
  • Selbstverständlich kannst Du dann am Wahltag im Mai 2019, an dem die Europawahl tatsächlich stattfindet, immer noch vollkommen frei alles wählen, was auf dem Stimmzettel steht. Mit DIESER Unterschrift bestätigst Du alleine nur, dass Du die Partei DIE RECHTE als Wahlalternative auf dem Stimmzettel haben möchtest, nicht mehr und auch nicht weniger.

Beispielbild eines KORREKT ausgefüllten Formblattes


Ich habe das Formblatt ausgedruckt und ausgefüllt. Was nun ?

Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Mit der Möglichkeit 1 machst Du Dich zu einem unsterblichen Nationalhelden. Und mit der Möglichkeit 2 wärest Du auch ganz gut aufgestellt.


Möglichkeit 1
  • Wenn Du der Partei eine Menge Arbeit abnehmen möchtest, dann kannst Du nun mit dem ausgefüllten Formblatt zum Einwohnermeldeamt gehen. Dort sind die Leute informiert und wissen Bescheid, was zu tun ist. Sie werden Dein ausgefülltes Formular dann umgehend prüfen und anschliessend den unteren Teil ausfüllen und einen Stempel drauf machen. Der Zeitaufwand hierfür dürfte bei ungefähr 15 bis 30 Minuten liegen, den Du für das Einwohnermeldeamt investieren müsstest. Nachdem die Sachbearbeiter dann alles ausgefüllt haben, erhältst Du das Formblatt zurück und kannst es dann bestenfalls umgehend postalisch an die Partei übersenden. Hierfür nimmst Du dann eine der nachfolgenden Anschriften :
  • DIE RECHTE, Postfach 880 168, 44082 Dortmund
  • DIE RECHTE Rhein-Erft, Postfach 1143, 50239 Pulheim

Möglichkeit 2

  • Nachdem Du das Formblatt ausgedruckt und ausgefüllt hast, kannst Du es anschliessend dann an eine der bei Möglichkeit 1 angegebene Anschriften versenden. In diesem Fall sammelt die Partei DIE RECHTE zunächst Unterschriften und versendet sie zu gegebener Zeit an die verschiedenen Einwohnermeldeämter, um sie beglaubigen zu lassen. Auf jedenfall aber ist es eine sehr wichtige und grosse Unterstützung, auch dann, wenn Du nur das Formblatt unterschreibst und es an die Partei übersendet.

Hinweis

Ich stehe in keinem direkten Kontakt zu dieser Partei und kann keine weitergehenden Fragen beantworten. Dieser Beitrag steht nur deshalb hier, weil ich gewisse Sympathien mit den Auffassungen dieser Partei habe und deshalb meine bereits bescheinigte Unterstützungsunterschrift am Montag,  den 9. April 2018, an die Partei DIE RECHTE übersende, in der Hoffnung, dass die Partei im Mai 2019 dann auch als Wahlalternative auf meinem Stimmzettel steht. Zur Bundestagswahl 2017 hat mir DIE RECHTE nämlich leider als Wahlalternative gefehlt, da sie in Nordrhein-Westfalen nicht auf dem Stimmzettel stand. Und der Wahl-o-mat hatte mir diese Partei mit einer Übereinstimmung von 77 Prozent empfohlen.


Mein Wahl-o-mat-Ergebnis zur Bundestagswahl 2017

Anmerkung : die Parteien “Volksabstimmung” und “REP” konnte ich von vornherein als Wahlalternative ausschliessen. Bei der Partei “Volksabstimmung” habe ich in früheren Zeiten bereits einmal mitgewirkt, kenne den Parteivorsitzenden Dr. Helmut Fleck sehr gut und habe auch unter anderem deren nicht mehr zeitgemässe Netzwerkseite bis zum Januar 2010 verwaltet. Dieses lässt sich übrigens sogar noch dem Quelltext der Seite entnehmen. Da ich aber die internen Verhältnisse bei “Volksabstimmung” kenne, deshalb ist es für mich keine Wahlalternative. Und gegen die Republikaner ( REP ) hatte ich eigentlich schon immer eine Allergie. Ehrlich gesagt sind mir die hier angezeigten 80 Prozent Übereinstimmung mit den Republikanern ein absolutes Rätsel und ich würde mir eher die Hände abhacken, als mein Kreuz bei den Republikanern zu machen. Deshalb kommt für mich nur DIE RECHTE oder die NPD als Wahlalternative in Frage. Falls diese Parteien beide nicht auf dem Stimmzettel stehen, dann bleibt mir nur noch die Alternative für Deutschland ( AfD ), als so genanntes “kleineres Übel”, oder aber den Stimmzettel ungültig zu machen.

Zur Bundestagswahl 2017 habe ich mit der Erststimme den Wahlbewerber Franz Pesch von der Alternative für Deutschland ( AfD ) unterstützt, da keine Alternative vorhanden. Und mit der Zweitstimme habe ich die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ( NPD ) gewählt. Da ich vor der Bundestagswahl 2017 mit Herrn Franz Pesch von der Alternative für Deutschland auch etwa eine Stunde lang sehr angenehm telefoniert habe, bereue ich diese Stimmabgabe keinesfalls. Er machte einen sehr sympathischen Eindruck am Telefon und für diesen Ausnahmefall nehme ich die Bezeichnung “kleineres Übel” zurück. Grundsätzlich stehe ich der Alternative für Deutschland allerdings sehr kritisch gegenüber und würde sie als fremdfinanzierten Judenklub bezeichnen.





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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck geht als Spitzenkandidatin in die Europawahl

Erfreuliche Nachrichten gibt es von der Partei DIE RECHTE.

Die Partei DIE RECHTE hat nun ihre Wahlbewerber für die Europawahl im Mai 2019 ( der genaue Termin steht noch nicht fest ) bekanntgegeben und geht mit der im ostwestfälischen Vlotho ( Kreis Herford ) wohnhaften und von der Justiz politisch-verfolgten Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin in diese Wahl. Am 1. April 2018 wurde Frau Haverbeck von den Kameradinnen und Kameraden auf Listenplatz 1 gewählt. Bei einem Wahlerfolg der Partei und einem damit verbundenen Platz im Europaparlament wäre Frau Haverbeck somit dann künftig Abgeordnete des Europaparlament, was insbesondere unserem Land durchweg zugute käme.

Bereits seit vielen Jahren wird Frau Haverbeck aufgrund kritischer Aussagen über die gegenwärtig noch offizielle Holocaust-Geschichtsschreibung von der Justiz und Gegnern politisch verfolgt. In unzähligen bisher stattgefundenen Verfahren versuchte die abhängige und weisungsgebundene brd-Justiz der inzwischen 89-jährigen Frau Haverbeck das vom Grundgesetz garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung ( Artikel 5 ) zu entreissen. Erst im Februar 2018 wurde  sie rechtskräftig zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe ( ohne Bewährung ) verurteilt, weil diese Schwerstkriminelle von ihrem im Grundgesetz verbrieften Recht Gebrauch gemacht hat.

Hätte Frau Haverbeck behauptet, dass es die Hexenverbrennungen in früheren Zeiten niemals gegeben habe und die Inquisition eine historische Lüge ist, dann hätte sie nicht auch nur einmal vor einem brd-Strafgericht gestanden. Aber die Juden haben aufgrund ihres ausgeprägten Herrenrassenwahns ganz offensichtlich eine Sonderstellung bei der deutschen Justiz, haben die Justiz unterwandert und sich den brd-Staat zur Beute gemacht. In Deutschland darfst Du alles anzweifeln, selbst die Kugelform der Erde, aber der Holocaust ist vollkommen unantastbar, ebenso wie die festgeschriebene, vermeintliche Opferzahl von sechs Millionen. Ist das nicht verrückt ? Unsere Juristen sind meines Erachtens allesamt höchstselbst geisteskranke Kriminelle, denen unbedingt das Handwerk gelegt werden sollte. Es ist auch kein Zufall, dass unsere Gesetzgeber im Deutschen Bundestag zu mehr als 50 Prozent aus Juristen bestehen. Nach meiner persönlichen Auffassung sind die gegenwärtigen Juristen und Psychologen die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Es gibt in der Wissenschaft keine endgültigen Fakten ! Heute erzählen dir die Ärzte wie Gesund Möhren sind und Morgen schaust Du in die Zeitung und liest, dass Möhren möglicherweise krebserregend sind !? Angeblich soll auch die Sonne noch 5 Milliarden Jahre lang strahlen. Sind sie da sicher ? Wer hat das berechnet und auf welcher Grundlage ? Kann man wirklich mit Sicherheit sagen, aus welchen Stoffen die Sonne genau besteht und wenn, in welchen Mengen und Anteilen diese Stoffe vorhanden sind ? Letzteres spielt eine wesentliche Rolle, wenn man die Brenndauer der Sonne berechnen möchte. Mich würde es jedenfalls nicht aus den Socken hauen, wenn ich Morgen in der Zeitung lesen muss, dass das Ding in 250 Jahren ausgeht. In meinen Augen sind wissenschaftliche Erkenntnisse immer genau so lange gültig, bis es neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt ! Bis vor wenigen Jahren hiess es auch noch, dass die ersten Menschen aus Afrika gekommen wären, weil bis dahin die ältesten Knochenfunde aus dem Raum Afrika stammten. Inzwischen wurden diese Erkenntnisse wieder auf den Kopf gestellt, da es wieder neue Erkenntnisse gibt, wie Du dem unten verwiesenen Artikel aus der WELT vom 22. Mai 2017 entnehmen kannst. Demnach soll die Wiege der Menschheit also wohl nun doch in Europa liegen, konkret in Südeuropa. Ach herrje, man hätte diese Wissenschaftler rechtzeitig erschiessen lassen sollen, da möglicherweise nun das Weltbild von so manchem linksfaschistischen Antifa-Arschloch zerbröckelt, welche uns in den letzten Jahrzehnten mit einem breiten Grinsen in der Idiotenfresse erklärten, dass auch wir doch alle nur Afrikaner wären, da die Wiege der Menschheit in Afrika gelegen wäre. Nun sieht es jedenfalls dann doch – möglicherweise vorübergehend – anders aus. Bis zu den nächsten wissenschaftlichen Erkenntnissen nämlich, welche diese gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse dann wieder ad absurdum führen. Wer genau hat eigentlich die Toten von Auschwitz, Dachau und Buchenwald gezählt ? Für mich ist weder der Holocaust ein Fakt, den ich bedingungslos anerkenne, noch die vermeintlichen Opferzahlen. Ich habe Zweifel ! Und es ist mir übrigens auch nicht möglich den Holocaust zu leugnen, da ich nur leugnen kann, was ich selbst miterlebt oder bestenfalls sogar selbst verursacht habe. Jede andere Auffassung ist vollkommen denkgesetzwidrig ! Frau Haverbeck ist im November 1928 geboren und war an dem Tage, an dem wir den 2. Weltkrieg leider verloren geben mussten ( 8. Mai 1945 ), gerade einmal 16 Jahre alt. Frau Haverbeck kann weder die ( vermeintlichen ) Gaskammern kennen, noch hat sie bewusst irgendetwas von einem Vernichtungslager mitbekommen. Demzufolge ist es ebenso denkgesetzwidrig, dass Frau Haverbeck jemals den Holocaust geleugnet haben kann. Sie kann ihn zwar anzweifeln, aber niemals leugnen ! Und weshalb sollte Frau Haverbeck bedingungslos Glauben müssen, was uns von den Kriegsgewinnern nach dem Ende des 2. Weltkriegs zugetragen wurde um von ihren eigenen Kriegsverbrechen abzulenken, zum Beispiel den Massen-vergewaltigungen durch Soldaten der Roten Armee ?

Und eines ist aber Gewiss : mit Sicherheit werde ich mir von niemandem diktieren lassen, was ich zu denken und was ich zu sagen habe ! Ich werde stets EIGENSTÄNDIG denken und jederzeit auch aussprechen, was ich gedacht habe und zu welchen Erkenntnissen ich gekommen bin. Euren Paragraphen 130 könnt ihr parasitären NaZi-Juristen euch in den Allerwertesten deuen !

Deshalb :

Ursula Haverbeck über DIE RECHTE ins Europaparlament wählen, anstatt sie von der hiesigen NaZi-Dikatur in Gesinnungshaft stecken zu lassen !



Anbei ein Ausschnitt eines Redebeitrags von Ursula Haverbeck vom 1. April 2018, während des Parteitags der Partei DIE RECHTE im nordrhein-westfälischen Dortmund.


Ursula Haverbeck am 1. April 2018 in Dortmund ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
7 Minuten und 7 Sekunden 144

Die weiteren Wahlbewerber auf den Listenplätzen

…welche, laut DIE RECHTE, über mehr als 30 Jahre Hafterfahrung haben. In unserem Land ist dieses wahrlich keine Schande.

  • Sven Skoda ( Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Worch ( Parchim / Mecklenburg-Vorpommern )
  • Dieter Riefling ( Söhlde / Niedersachsen )
  • Siegfried Borchardt ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Malcoci ( Rhein-Kreis-Neuss / Nordrhein-Westfalen )
  • Sascha Krolzig ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Philipp Hasselbach ( München / Bayern )
  • Christoph Drewer ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Markus Walter ( Kerpen / Nordrhein-Westfalen )
  • Henry Schwind ( Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen )
  • Matthias Deyda ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Marcel Kretschmer ( Thale / Sachsen-Anhalt )
  • Michael Brück ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Kevin Koch ( Wuppertal / Nordrhein-Westfalen )



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