Schlagwort: Beamter



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Merkels Gäste weiter in Höchstform

Am Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.45 Uhr, befanden sich zwei junge Frauen ( 22 und 24 Jahre alt ) fussläufig auf dem Weg vom Bundeskanzleramt ( Willy-Brandt-Strasse 1, 10557 Berlin ) zum Hauptbahnhof ( Europaplatz 1, 10557 Berlin ), als sie von drei jungen Staatsbürgern aus Afghanistan ( 18, 21 und 22 Jahre alt ) angepöbelt und sexuell belästigt wurden. Auf der Moltkebrücke machten die Afghanen anzügliche Bemerkungen und fassten den jungen Frauen gegen deren ausdrücklich erklärten Willen an Hüfte, Gesäss und an die Haare. Daraufhin flüchteten sich die jungen Frauen in den Hauptbahnhof und riefen Polizeibeamte der Bundespolizei um Hilfe. Die Bundespolizisten rückten aus und konnten die drei Afghanen ausfindig machen, festnehmen und zur Dienststelle verbringen. Der 22-jährige Afghane war stark alkoholisiert und verweigerte eine Blutentnahme. Diese musste dann zunächst richterlich angeordnet werden. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde er auch zur Ausnüchterung dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nachdem der Mann die Dienststelle wieder verlassen durfte und von den Bundespolizisten einen Platzverweis ausgesprochen erhielt, griff er die Polizeibeamten an und leistete Widerstand, woraufhin diese den Platzverweis gewaltsam durchsetzten.

Gegen alle drei Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Der 22-jährige Afghane wurde zusätzlich noch wegen “Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte” angezeigt.






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Langenfeld / Nordrhein-Westfalen


Geisteskranker vom SEK erschossen

Am gestrigen Donnerstagabend, den 19. April 2018 gegen 21.40 Uhr, konnte ein geisteskranker 38-jähriger Mann auf der Rheindorfer Strasse in Langenfeld ( Kreis Mettmann ) von einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) der Polizei erfolgreich ausgeschaltet werden. Zuvor hatte der Mann von seinem Balkon aus mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben.

Nachdem die Polizei gegen 18.15 Uhr von Zeugen über einen Mann informiert wurde, der von seinem Balkon in der Rheindorfer Strasse ausgehend mehrfach Schussabgaben aus einer Schusswaffe tätigte, rückten Polizeibeamte zum Einsatzort aus. Vor Ort stellten die Polizeibeamten dann einen auf einem Balkon stehenden Mann fest, der einen schwarzen Gegenstand in der Hand hielt und bei dem es sich um eine Schusswaffe gehandelt haben könnte. Zudem waren mehrfach Knallgeräusche zu hören, welche sich als mögliche Schussabgaben einordnen liessen. Auch wurde durch den bis dahin unbekannten Mann ein Lasergerät gegen die Polizeibeamten eingesetzt, wodurch eine Polizeibeamtin am Auge verletzt wurde. Daraufhin wurde der Bereich um den Wohnort des Mannes weiträumig abgesperrt und das Spezial-Einsatzkommando verständigt. Im weiteren Verlauf versuchte die Polizei mit dem Mann Kontakt aufzunehmen, was jedoch nicht gelang. Gegen 21.40 Uhr wurde die Wohnung des 38-jährigen Mannes dann von einem Spezial-Einsatzkommando gestürmt. Währenddessen schoss der Mann aus einer Schusswaffe auf die stürmenden Polizei-Einsatzkräfte. Diese eröffneten nun ebenfalls das Feuer und konnten den Mann durch Schussabgaben schwer verletzen. Anschliessend wurde der Mann in ein Krankenhaus verbracht, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb.

Mein aufrichtiger Dank an die Polizei, welche die Allgemeinheit nun von einen weiteren Geisteskranken befreien konnte.
1…2…3 – Danke Polizei ! So kann es meines Erachtens weitergehen !

In der jüngsten Vergangenheit konnte die Polizei drei von diesen Geistesgestörten erfolgreich ausschalten. Am 9. Februar 2018 wurde der kriminelle Osmanen-Rocker Hamit P. im nordrhein-westfälischen Wuppertal erfolgreich hingerichtet. Vor ziemlich genau einer Woche, am 13. April 2018, wurde im hessischen Fulda ein geisteskranker Afghane hingerichtet, siehe meinen diesbezüglichen Beitrag. Und nun hat es eben den deutschstämmigen Michael F. in Langenfeld erwischt.






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Tübingen / Baden-Württemberg


Negerin attackiert Polizeibeamten mit Messer

Am heutigen Mittwochmorgen, den 18. April 2018 gegen 9.20 Uhr, kam es bei der Sophienpflege ( Hägnach 3, 72074 Tübingen ) im Stadtteil Pfrondorf zu einem versuchten Mord an einem Polizeibeamten, durch eine 25-jährige Frau aus Nigeria. Die Frau konnte später überwältigt werden und wird am Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt.

Mitarbeiter des Landratsamtes Tübingen suchten die 25-jährige Frau am heutigen Mittwochmorgen gegen 9.00 Uhr auf und wollten die Frau gemeinsam mit ihren beiden Kindern in eine andere Unterkunft verlegen. Die Frau verweigerte sich jedoch, griff zu einem Messer und drohte damit, ihren beiden Kindern etwas anzutun. Daraufhin zogen sich die Mitarbeiter des Landsratsamtes zunächst einmal zurück und verständigten die Polizei. Sodann rückte die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Sophienpflege an. Auf dem Flur der Einrichtung kam die junge Frau den Polizeibeamten überraschenderweise bereits mit ausgestreckter Hand entgegen, als hätte sie sich beruhigt und wollte die Polizeibeamten begrüssen und empfangen. Vollkommen unerwartet griff sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer und setzte zu einer Stichbewegung in Richtung des Oberkörpers des 33-jährigen Polizeibeamten an. Geistesgegenwärtig konnte der Polizeibeamte den Messerangriff der jungen Frau jedoch abwehren, erlitt hierbei aber mehrere Schnittverletzungen an den Unterarmen. Es kam nun zu einem Gerangel, in dessen Folge der jungen Frau zunächst die Flucht gelang. Auf einer angrenzenden Wiese wurde sie jedoch dann gestellt und mehrfach aufgefordert, das Messer niederzulegen. Dieser Aufforderungen folgte sie nicht und deshalb kam es zu einem Einsatz von Pfefferspray. Da die Frau jedoch auch danach weiterhin massiven Widerstand leistete, musste zudem auch noch ein Schlagstock eingesetzt werden. Letztendlich konnte die Frau dann festgenommen werden.

Insgesamt drei Polizeibeamte und auch die 25-jährige Frau aus Nigeria mussten anschliessend erstmal ambulant ärztlich versorgt werden. Die beiden Kinder der Frau wurden in die Obhut des Jugendamtes übergeben, während die Frau am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird, der über eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat.






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Saarbrücken / Saarland


Erfolg gegen Rocker- und Drogenkriminalität

Einen schönen Schlag hat die Polizei am heutigen Dienstag, den 17. April 2018, gegen die Rocker- und Drogenkriminalität durchgeführt. Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wurden mit 300 Polizeibeamten insgesamt zweiundwanzig Objekte im Saarland und auch zwei Objekte im benachbarten Frankreich durchsucht, welche zu der kriminellen Rockergruppierung “Road Gang” gehören, die ihren Hauptsitz in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken hat.

Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen zwölf Mitglieder dieser Rockergruppierung, unter anderem auch gegen die vollständige Führungsriege, zu der auch der 53-jährige Hauptbeschuldigte gehört. Es kam zu insgesamt acht Festnahmen, welche allesamt auf deutschem Boden erfolgten. Den Beschuldigten wird der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und auch der illegale Besitz von Schusswaffen vorgeworfen.

Das in Saarbrücken ansässige Clubhaus “Road House” dieser kriminellen Rockerbande stand im Mittelpunkt der Massnahmen. Auch hier wurde die Polizei umfangreich fündig und konnte in besonders hergerichteten Verstecken 1 Handgranate, 1 Maschinenpistole mit 50 Schuss Munition, 1 Schrotflinte, 2 Kilogramm Amphetamin und selbstgebaute Abschussvorrichtungen für Schrotmunition entdeckt werden.

Sechs der insgesamt acht festgenommenen Personen kamen mit einem Haftbefehl in Untersuchungshaft ( U-Haft ) und die zwei weiteren Personen, ein 37-jähriger Mann und eine 50-jährige Frau, wurden später wieder entlassen. Sämtliche inhaftierte Personen sind bereits einschlägig vorbestraft, unter anderem auch wegen Gewaltstraftaten, und können sich auf einen langen “Urlaub” einstellen.

Aufgrund einer anonymen Strafanzeige aus dem Sommer 2016 wurde das Verfahren eingeleitet.


An diesen Orten fanden die Durchsuchungen statt

  • Saarbrücken ( 18 )
  • Völklingen ( 4 )
  • Forbach ( Dep. Moselle, Frankreich, 1 )
  • Puttelange-aux-Lacs ( dt.: Püttlingen, Dep. Moselle, Frankreich, 1 )

Bei den Durchsuchungen wurden folgendes sichergestellt

Waffen
  • 1 funktionsfähige tschechische Handgranate
  • 1 Schrotflinte
  • 1 Maschinenpistole mit 20 Schuss Munition
  • 1 Pistole Walther / Kal. 7,65
  • 1 Pistole Mod. 58 / 9 mm
  • 1 Pistole / Kal. 7,65 mit 50 Schuss Munition
  • 1 Pistole mit 3 Magazinen
  • 1 Karabiner
  • 3 selbstgebaute Abschussvorrichtungen für Schrotmunition
  • diverse weitere und unterschiedliche Mengen und Kaliber an Munition
  • 1 Samurai-Schwert

Drogen
  • 8,0 Kilogramm Amphetamin
  • 1,2 Kilogramm Kokain
  • 1,0 Kilogramm Marihuana
  • grosse Mengen an Verpackungsmaterial, welche auf einen regen Drogenhandel hindeuten





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Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Geisteskranker in Rostock unterwegs

Wer kann und will das eigentlich verantworten, solche Leute wieder auf die Menschheit loszulassen ?
Meines Erachtens sind solche Leute nicht heilbar, die irgendwelche Stimmen hören oder ähnliche Ausfälle haben, während sie gleichzeitig auch noch Waffen ( in diesem Fall ein 10-Zentimeter-Messer ) mit sich führen. Das nächste Mädchen ist vielleicht tot, welches ihm zufällig über den Weg läuft. Vielleicht sind in manchen Fällen doch radikalere Lösungen die besseren Lösungen. Manchmal ist es vielleicht dann doch sinnvoller, wenn man solche Leute von ihrem Leid erlöst. Hätte ICH die Verantwortung und müsste für einen gescheiterten Versuch der Wiedereingliederung gerade stehen, wenn man eines Tages die Leiche eines kleinen Mädchens aus dem Gebüsch zieht, dann würde der Mann vermutlich nie wieder die Freiheit sehen.








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Dormagen / Nordrhein-Westfalen


Ramadan 2018 – Muselratten auf kostengünstigem Einkauf

In der vergangenen Nacht, auf den heutigen 16. April 2018, wurde ein verdächtiger Personenkraftwagen ( PKW ) des Herstellers Opel in einem Waldgebiet zwischen den Stadtteilen Gohr und Ückerath kontrolliert, welcher mit drei männlichen Personen besetzt war. Zwei dieser Personen kommen aus Dormagen und eine weitere Person aus Köln. Als die Polizeibeamten das verdächtige Fahrzeug in Augenschein nahmen, stellten sie im Kofferraum des Fahrzeugs zwei lebendige Schafe fest, welche offensichtlich gerade entwendet wurden. Bereits nach kurzer Zeit konnte der Eigentümer der Schafe ermittelt werden. Es wurden Strafanzeigen wegen Diebstahls und Verstoss gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Die Ratten waren wieder auf kostengünstigem Einkauf für das anstehende Opferfest. Inzwischen klaut dieses Ungeziefer hier alles, was Du nicht festgenagelt hast.









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Meiningen / Thüringen


Gäste, die man gerne hat

Am gestrigen Samstagnachmittag, den 14. April 2018 gegen 15.15 Uhr, wurde die Polizei von Mitarbeitern eines Verbrauchermarktes auf der Leipziger Strasse im thüringischen Meiningen ( Landkreis Schmalkalden-Meiningen ) verständigt, da junge Männer mit einem fremdvölkischen Erscheinungsbild vor dem Markt die Kundschaft anpöbelt, sie beleidigt, mit Schlägen bedroht und Kundinnen unsittlich berührt. In der Nähe des Verbrauchermarktes wurde diese Personengruppe von der Polizei dann angetroffen und wurde auf Ansprache ebenfalls sofort von den fremdvölkischen Asylschmarotzern bedrängt. Die am Einsatzort befindlichen Polizeibeamten mussten zunächst Verstärkung durch weitere Einsatzkräfte anfordern, um eine Personenkontrolle durchführen zu können. Nachdem eine Personenkontrolle dann durchgeführt werden konnte, stellte sich heraus, dass es sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handelt. Zudem soll einer dieser Männer kurz zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft auch eine Tür eingetreten haben.

Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem werden geschädigte Personen und insbesondere auch sexuell belästigte Kundinnen gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.


Würden Sie sich eigentlich auch so aufführen, wenn Sie sich als vermeintlich Schutzsuchender in Kabul ( Hauptstadt von Afghanistan ) aufhalten müssten ? Vielleicht mussten diese Leute ja auch deshalb flüchten, weil sie sich in ihrer Heimat genau so vorbildlich aufgeführt haben, wie sie es hier tun !?






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Gemeinde Sinn / Hessen


Türke droht bei Zugfahrt mit einer Bombe

Ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Giessen wohnhaft ist, drohte am heutigen Freitagnachmittag, den 13. April 2018, während einer Zugfahrt von Giessen ( Landkreis Giessen ) in Richtung Dillenburg ( Lahn-Dill-Kreis ), mit dem Einsatz einer Bombe, welche er angeblich in einem mitgeführten Päckchen aufbewahre. Der mit 300 Personen besetzte Zug musste von der Polizei in der Gemeinde Sinn ( Lahn-Dill-Kreis ) gestoppt werden.

Gegen 16.30 Uhr erhielt die Polizei erste Notrufe aus dem vollbesetzten Zug, nach denen sich ein fremdvölkischer Mann sehr aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen verhalten würde. Zudem trug er ein Päckchen ( 30 x 30 Zentimeter ) in den Händen, von dem er behauptete, dass es sich um eine Bombe handeln würde. Nachdem die Polizei Kenntnis davon erhielt, wurde die Bahn am Bahnhof der Gemeinde Sinn von der Polizei angehalten, die Fahrgäste aus dem Zug evakuiert und der 31-jährige türkische Staatsbürger festgenommen. Das möglicherweise bedrohliche Päckchen befand sich innerhalb des Zuges. Die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) wurde aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittel-räumdienst nahmen anschliessend das Päckchen in Augenschein und konnten die Bombenwarnung nach einiger Zeit entkräften. Es befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung in dem Päckchen.

Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den 31-jährigen Türken. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Mannes eine kleine Menge Amphetamin ( Betäubungsmittel ). Der Mann ist der Polizei bereits hinreichend bekannt und verbleibt zunächst im Polizeigewahrsam, bis eine weiterführende Entscheidung in der Sache getroffen wurde.



14. April 2018, 18.30 Uhr

Der 31-jährige Mann wurde am heutigen Samstagmittag, den 14. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht Limburg an der Lahn vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den als “gewaltbereit” geltenden Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Limburg an der Lahn ( JVA Limburg, Walderdorffstrasse 16, 65549 Limburg an der Lahn ).

Zudem wurde auch die Wohnung des Türken durchsucht. Diese Durchsuchung erbrachte jedoch keine tatrelevanten Erkenntnisse. Aufgrund von “Körperverletzung” ist der Mann bereits vorbestraft.






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Fulda / Hessen


Afghane erfolgreich hingerichtet
Matiullah, jetzt wohnt Allah !

Am heutigen Freitagmorgen, den 13. April 2018 gegen 4.15 Uhr, randalierte ein 19-jähriger afghanischer Staatsangehöriger in einem Geschäft ( papperts Backwareneinzelhandel, Flemingstrasse 3-5, 36041 Fulda ), warf die Schaufensterscheibe ein und verletzte mehrere Personen zum Teil schwer. Nachdem verständigte Polizeibeamte am Tatort eintrafen, wurden auch diese sofort mit Steinen und einem Schlagstock angegriffen. Daraufhin nahm sich ein Polizeibeamter ein Herz und beförderte den afghanischen Flüchtling mit einem sauberen Schuss in Jenseits, bevor es noch zu vermeidbaren Todesfällen gekommen wäre. Der Leichnam des Asylanten muss aber noch entsorgt werden. ( Tipp : MVA )

Diese Leute konnten sich schon in ihrer Heimat nicht benehmen und deshalb sind sie heute als vermeintlich ( ! ) schutzsuchende Gäste hier bei uns in Deutschland und geniessen ihre Gastrechte sehr ausgiebig, insbesondere zu Lasten der deutschstämmigen Bevölkerung. Sie haben keinen Respekt vor unserem Volk, insbesondere vor unseren Frauen und Mädchen nicht, keinen Respekt vor unserem Eigentum und ebenso wenig Respekt vor unseren Sicherheitsbehörden. Ich habe den Tod des Mannes mit Freude zur Kenntnis genommen. Es wird Zeit, diesen Mistv****ern benehmen beizubringen, notfalls mit der Schusswaffe im Anschlag. Andernfalls lernen sie es nie !


Sauberer Schuss, Jungs, weiter so !
Kein Grund zum trauern, das Leben geht weiter !

1…2…3 – Danke Polizei !






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Stuttgart / Baden-Württemberg


Neger verprügeln Ladendetektiv

Am gestrigen  Samstagnachmittag, den 7. April 2018 gegen 16.15 Uhr, wurde ein negroides Pärchen aus Kamerun von einem Ladendetektiv eines Drogeriemarktes in der Königstrasse dabei beobachtet, als sie sich Kosmetikartikel einsteckten. Nachdem sie den Ladendetektiv ins Büro begleiten sollten, eskalierte die Situation und der negroide 19-jährige Mann schlug dem Detektiv mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während die ebenfalls aus Kamerun stammende 22-jährigen Mittäterin den Detektiv von Hinten festhielt. Nachdem die inzwischen verständigten Polizeibeamten eintrafen, wurden auch diese massiv beleidigt und insbesondere der 19-jährige Mann leistete erheblichen Widerstand. Insgesamt wurden drei Polizeibeamte und der Ladendetektiv von dem 19-jährigen Mann verletzt.

Am heutigen Sonntag, den 8. April 2018, wurden die beiden Neger auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgestellt, der den Haftbefehl erliess und in Vollzug setzte.






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