Schlagwort: Bayern


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Nürnberg / Bayern


Am 31. Mai 2017 kam es auf dem Berliner Platz zu schweren Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Ausländern, geistesgestörten Deutschen und Polizeibeamten aus Nürnberg. Anlass war eine Abschiebemassnahme zu Ungunsten eines 20-jährigen Asylbewerbers, dem ein Bleiberecht in Deutschland in letzter Instanz durch das Gericht verwehrt wurde. Der Fall und auch die Ausschreitungen gingen damals gross durch die Medien.

Im Rahmen dieser Auseinandersetzungen hat die auf dem Lichtbild abgebildete kriminelle Ausländerin einem Polizeibeamten eine Wasserflasche an den Kopf geworfen. Nun erbittet sich die Polizei Hinweise auf die Ausländerin.


Fahndungsbild

Wer kann Hinweise auf diese kriminelle Ausländerin geben ?

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-911-2112-3333


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Pressemitteilung der Polizei

Nürnberg / Bayern


Am gestrigen Nachmittag, den 13. Dezember 2017 gegen 15.00 Uhr, wurde eine 73-jährige Seniorin auf der Michael-Ende-Strasse im Nürnberger Stadtteil Sankt Leonhard zum Opfer eines – nach augenblicklichem Stand – versuchten Mordes. Die Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr und es könnte auch ein vollendeter Mord werden.

Der Täter hat die Seniorin plötzlich angegriffen und auf sie eingeprügelt. Weiterhin kam es dann auch zu massiven Tritten gegen den Kopf der Frau. Mehreren Passanten ist es dann gelungen, den Mann zu überwältigen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Nun hat die Polizei mitgeteilt, dass es sich bei dem Täter um einen 23-jährigen Mann aus Afrika handelt. Er wurde in eine psychiatrische Fachklinik eingeliefert und wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgestellt.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Wahlen – Bundestagswahl 2017

Warmer Empfang für Merkel

Bergisch Gladbach / Nordrhein-Westfalen


Spielzeit Datenumfang
2 Minuten, 27 Sekunden 0,007 Gigabyte

Einen angemessenen Empfang erhielt Angela Merkel am heutigen Dienstag, den 22. August 2017, in Bergisch Gladbach. Wütende Bürger protestierten in der Stadt Bergisch Gladbach im Rheinisch-Bergischen Kreis gegen den Wahlkampfauftritt und die Zuwanderungspolitik von Merkel und hielten mit ihrem Unmut nicht hinter dem Berg. Angela Merkel wurde mit einem unüberhörbaren Pfeifkonzert und „Hau ab !“-Rufen wieder nach Hause geschickt !

Mein Dank an Bergisch Gladbach !

Weiter geht es am 24. August 2017 im thüringischen Vacha ( Wartburgkreis ) und im oberfränkischen Bayreuth !



Weitere Termine von Merkel


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Nürnberg / Bayern


Am vergangenen Montag, den 7. August 2017 gegen 22.00 Uhr, wurde ein junges Pärchen auf einem Spielplatz in der Nürnberger Südstadt tätlich angegriffen.

Das junge Pärchen ( männlich, 19 Jahre und weiblich, 18 Jahre ) hielt sich gegen 22.00 Uhr an einer Schaukel auf dem Spielplatz am Ritter-von-Schuh-Platz auf, als sie von einem bisher unbekannten Mann zunächst angepöbelt wurden. Im weiteren Verlauf griff der Mann die junge Frau tätlich an und versetzte dieser Fusstritte. Anschliessend zog er eine Schreckschusspistole, mit der er aus kurzer Entfernung mehrere Schüsse auf den 19-jährigen Partner der Frau abgab. Bei einer nun folgenden Rangelei erlitt der 19-Jährige verschiedene Kopfverletzungen. Zuletzt entfernte sich der unbekannte Täter gemeinsam mit seiner weiblichen Begleitung in Richtung Frankenstrasse.


Täterbeschreibung

  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 185 Zentimeter gross
  • kräftige Statur
  • soll in russischer Sprache gesprochen haben

Bekleidung

  • kurze schwarze Hose
  • helles, ärmelloses T-Hemd

Begleiterin des Täters

  • zwischen 20 und 30 Jahre alt
  • mollige Figur
  • schulterlange braune Haare, mit blonden Strähnen
  • die Frau führte einen Kinderwagen mit sich
  • soll ebenfalls in russischer Sprache gesprochen haben

Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Nürnberg-Süd :
+49-911-9482-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 



Der III. Weg


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Alternative für Deutschland ( AfD )

Ich weise darauf hin, dass ich mit der Alternative für Deutschland nicht viel Übereinstimmung habe und diese Partei auch nur dann mit meiner Wählerstimme unterstütze, wenn es keinen Gegenkandidaten von der Partei „Die Rechte“ oder aber der „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“ gibt.

Laut meiner letzten WAHL-O-MAT-Abfrage anlässlich der Bundestagswahl 2017 überreiche ich mit der Alternative für Deutschland gerade einmal 52,5 Prozent Übereinstimmung. Das wäre dann in etwa so viel, wie der kleinste gemeinsame Nenner.



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