Schlagwort: Bankfiliale



Köln / Nordrhein-Westfalen


Affenbande

Die beiden hier mit einem Lichtbild gezeigten Personen haben mit einer aus dem Briefkasten einer 92-jährigen Seniorin entwendeten EC-Karte, sowie auch mit der auf dem gleichen Weg entwendeten PIN-Nummer, unberechtigt hohe Geldsummen vom Konto der betagten Frau aus Köln abgehoben. Meines Erachtens sollte das Affengehege mal ausgemistet werden.



Die beiden negroiden Betrügerinnen.


Rufnummer :

  • +49-221-229-0



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger ermordet Frau und Kind
Mourtala M., ermordete seine einjährige Tochter und seine ehemalige Lebensgefährtin.

Am heutigen Donnerstagvormittag, den 12. April 2018 gegen 10.45 Uhr, kam es zu einem Doppelmord an der U-Bahn-Haltestelle “Jungfernstieg”. Ein aus dem Niger ( Afrika ) stammender negroider Mann ermordete sowohl seine ehemalige 34-jährige Lebensgefährtin als auch deren gemeinsame einjährige Tochter durch Messerstiche. Anschliessend verständigte der 33-jährige Neger eigenständig die Polizei und konnte vor einer Bankfiliale in der Mönckebergstrasse festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde in einem Mülleimer auf dem Fluchtweg des Mannes aufgefunden. Das Kind verstarb bereits am Tatort, während die Frau zunächst noch mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus verbracht wurde und kurz darauf ebenfalls verstarb.

Die getötete Frau heisst nach Medieninformationen Sandra P., hat eine deutsche Abstammung und als Auslöser der Tat wird ein stattfindender Sorgerechtsstreit um die gemeinsame einjährige Tochter Mariam vermutet, welche ja ebenfalls durch den Messerangriff ihres Erzeugers getötet wurde. Im Rahmen einer mündlichen Anhörung beim Amtsgericht Sankt Georg ( Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg ) am Mittwoch, den 11. April 2018, wurde ihm signalisiert, dass er den Sorgerechtsstreit sehr wahrscheinlich verliert und die Mutter das primäre Sorgerecht zugesprochen bekommt.

Nun geniesst der im Jahr 2013 als Flüchtling über Lampedusa gekommene Neger in den kommenden zwanzig Jahren Kost und Logis auf unsere Kosten. Die entstehenden Kosten belaufen sich auf 72.000,- Euro pro Jahr. Sollte der Mann also in den kommenden zwanzig Jahren in den Genuss des deutschen Strafvollzuges kommen, wovon auszugehen ist bei einem Doppelmord, dann werden die Gesamtkosten bei rund 1.400.000,- Euro liegen. Um ehrlich zu sein : der Tod seiner deutschstämmigen Frau Sandra P. treibt mir jetzt nicht die Tränen in die Augen. Meines Erachtens sollten wir ihn einfach abschieben, ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Deutschland aussprechen und damit ist es dann gut. Damit kämen wir dann deutlich kostengünstiger hin. Zudem könnten wir bereits entstandene Kosten Frau Merkel in Rechnung stellen und ihr gegebenenfalls sämtliches Eigentum wegpfänden lassen.

Hier findest Du ein Lichtbild, welches die ermordete Sandra P. zeigt und darauf hindeutet, dass die 34-jährige Frau eine deutsche Abstammung hat. Ihre insgesamt fünf Kinder stammen von drei verschiedenen Erzeugern. Bis zu ihrem Tod am Donnerstag lebte sie in einem Reihenhaus in Hamburg-Billstedt. Neben der ermordeten Tochter Mariam hat sie noch vier Jungen im Alter von 3, 7, 8 und 15 Jahren. Mit ihrem Mörder Mourtala M. führte sie gerade einmal eine dreimonatige Beziehung, welche immerhin auch gleich wieder ein Kind hervorbrachte. Nach drei Monaten trennte sich Sandra P. von ihm und er zog wieder in eine Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek.






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Düren / Nordrhein-Westfalen


Zur Ungezieferbeseitigung beitragen

Diese beiden auf den anhängenden Lichtbildern abgebildeten sympathischen jungen Frauen stehen im Verdacht, bereits am 12. und am 19. Dezember 2017 jeweils eine 85-jährige und eine 94-jährige Seniorin bestohlen zu haben. Nun hat die Polizei diese Lichtbilder veröffentlicht und bittet um Hinweise auf die kriminellen Mädels.

Zu den Taten :

Am Mittag des 12. Dezember 2017 hob’ eine 85-jährige Seniorin einen vierstelligen Bargeldbetrag bei ihrer Bank ab. Sie verwahrte das Geld in einer Tasche auf, die sie in einem Korb ablegte, welcher an in ihrer Gehhilfe ( Rollator ) angebracht war. Anschliessend begab sie sich zu einem Verbrauchermarkt ( Netto Marken-Discount, Kleine Zehnthofstrasse 34, 52349 Düren ) um ein paar Lebensmittel einzukaufen. Kurz nachdem sie das Lebensmittelgeschäft betreten hatte, wurde sie von einer südländisch aussehenden jungen Frau angesprochen und abgelenkt. Währenddessen hat die Mittäterin der ansprechenden Frau die mitgeführte Tasche, in der sich das Geld befand, aus dem Korb entwendet. Durch die Überwachungskamera wurde der Vorgang aufgezeichnet. Nachdem sich die beiden Frauen das Geld aus der Tasche angeeignet hatten, legten sie die Tasche ab und verliessen das Geschäft. Vermutlich wurde die Seniorin bereits beim abheben des Geldes in der Bankfiliale von den beiden jungen Frauen beobachtet.

Dasselbe wiederholten die beiden jungen Frauen am 19. Dezember 2017 mit einer 94-jährigen geschädigten Seniorin. Natürlich muss in Anbetracht der Mädels auch davon ausgegangen werden, dass sie dieser Beschäftigung hauptberuflich nachgehen. Deshalb sollten sie auch zeitnah aus dem Verkehr gezogen werden.



Diese ziehenden Gaunerinnen werden von der Polizei gesucht.




Rufnummer :

  • +49-2421-949-8515



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Hennef an der Sieg / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach versuchtem Betrug

Der hier mit Lichtbildern gesuchte Mann hat am Abend des 14. Oktober 2017 den Geldausgabeschacht eines Geldautomaten auf der Frankfurter Strasse mit Klebestreifen präpariert, um das Geld von Kunden “abfischen” zu können. Diese Methode wird als “Cash Trapping” bezeichnet. Als eine nachfolgende Kundin an diesem Geldautomat eine Abhebung tätigen wollte, blieb das Geld jedoch im Inneren des Geldautomaten hängen, weshalb der Täter keine Beute machte.

Nun interessiert sich die Kreispolizeibehörde des Rhein-Sieg-Kreis für den Mann auf den Lichtbildern. Wer kann Hinweise auf die hier abgebildete Person geben, welche von der Überwachungskamera festgehalten wurde ?





Rufnummer :

  • +49-2241-541-3521



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