Schlagwort: Bahnhof


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Bitterfeld / Sachsen-Anhalt


Körperverletzung an Zugbegleiterin

Am späten gestrigen Mittwochabend, den 17. Januar 2018 gegen 22.16 Uhr, bestieg ein bisher unbekannter Mann am Hauptbahnhof in Wittenberg eine Regionalbahn, welche zum Bahnhof in Bitterfeld unterwegs war. Während einer Fahrkartenkontrolle gab der Mann dann an, dass er zwar eine Fahrkarte besitzen würde, diese aber nicht vorzeigen könne. Im weiteren Gesprächsverlauf mit der Zugbegleiterin machte er zudem unterschiedliche Angaben zu seinem Reiseziel. Da eine normale Verständigung mit dem Mann wohl nicht möglich war, deshalb wurde er von der Zugbegleiterin dazu aufgefordert, am nächsten Haltepunkt der Regionalbahn in Bitterfeld den Zug zu verlassen. Da der Mann der Aufforderung jedoch nicht nachkam, deshalb informierte die Zugbegleiterin den Lokführer und bat um Unterstützung. Nachdem der bisher unbekannte Mann bemerkte, dass der Zug nicht weiterfahren würde, stand er auf und spuckte er der Zugbegleiterin ins Gesicht. Der inzwischen ebenfalls dazugekommene Lokführer stellte sich sodann vor die Frau. Dennoch schlug der Mann der Frau noch mehrfach gegen das Handgelenk, bevor er letztendlich aus dem Zug flüchtete.


Täterbeschreibung

Der Mann soll dunkle Kleidung getragen haben und Brillenträger sein. Die Brille hatte ein auffälliges schwarzes Gestell. Zudem führte der Mann einen Rucksack mit sich, der über einen hellgrünen Reissverschluss verfügte.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-391-56549-555


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Reichshauptstadt Berlin


Frau von kriminellem Ausländer sexuell belästigt und geschlagen !

Am Samstagabend, den 13. Januar 2018 gegen 23.10 Uhr, wurde eine 35-jährige deutschstämmige Frau, welche gebürtig aus Pritzwalk ( Landkreis Prignitz / Brandenburg ) herstammt, in einer S-Bahn durch einen kriminellen Ausländer zunächst sexuell belästigt und anschliessend mehrfach ins Gesicht geschlagen.

Die Frau befand sich gerade auf einer Bahnfahrt und war zwischen den Bahnhöfen „Ostkreuz“ und „Treptower Park“ unterwegs, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte. Unvermittelt wurde sie von dem Mann ins Gesicht geküsst und sowohl am Gesäss, am Unterschenkel als auch an der Brust angefasst. Nachdem sich die Frau gegen die sexuellen Übergriffe des Ausländers zur Wehr setzte, versetzte ihr die kriminelle Ausländerratte mehrere Faustschläge in das Gesicht. Nun wurden zwei Zeugen auf die bedrohliche Situation aufmerksam und kamen der Frau zur Hilfe. An der S-Bahn-Haltestelle „Treptower Park“ ergriff die Ausländerratte dann die Flucht.

Beide Zeugen stiegen mit der Frau dann am Bahnhof in Plänterwald aus der Bahn und warteten auf die verständigte Polizei. Die Frau erlitt durch den Angriff der Ausländerratte sichtbare Schwellungen und Rötungen im Gesicht. Sie wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt.

Fahndungsmassnahmen der Polizei blieben bisher ohne Erfolg.


Nachtrag von 15.00 Uhr

Es ist dem Bericht zwar nicht zu entnehmen, dass es sich bei dieser Tat um die Tat eines Ausländers handelt. Jedoch dürfte niemand ernsthaft daran zweifeln ! Deshalb habe ich mich mit anhängender Nachricht von 13.41 Uhr an die Pressestelle der Polizei in Berlin gewendet und um konkretere Auskunft zum Täter und dessen Rassenmerkmale gebeten.

Soeben, gegen 14.30 Uhr, erhielt ich dann einen Anruf der Pressestelle Berlin. Laut Auskunft der mich anrufenden Dame würde dort derzeit keine Auskunft zum Täter gegeben. Man würde nun die Bilder aus den Überwachungskameras auswerten und sobald eine gerichtliche Entscheidung über die Veröffentlichung der Bilder vorliegt, würde man diese zur Öffentlichkeitsfahndung raus geben.

Da ich jedoch im Gesprächsverlauf mit der Dame von der Pressestelle „zwischen den Zeilen“ raus gehört zu haben denke, dass es sich bei dem Täter sehr wohl um einen Mann mit einer minderwertiger Rassenzugehörigkeit handelt und auch der im Text beschriebene Sachverhalt genau dieses wiedergibt, deshalb lege ich mich hier auf einen Täter aus einem minderwertigen Kulturkreis fest.

Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass es sich bei dem Täter tatsächlich nicht um einen Täter mit einer fremdvölkischen ABSTAMMUNG handelt, dann werde ich diese Netzwerkseite hier SOFORT und ERSATZLOS löschen. Ich rede von der Abstammung des Täters, nicht von seinem Personalausweis. Der in Berlin geborene Mustafa Kemal ( gerade frei erfunden ) ist nach meiner Auffassung türkischer Abstammung, ganz gleich wo er geboren wurde und welchen Personalausweis er in der Tasche hat. Den brd-Personalausweis bekommt ja jeder Doof nachgeworfen und er ist ein wertloses Stück Papier.



Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Sexuelle Belästigung

Villingen-Schwenningen / Baden-Württemberg


Ausländer belästigt 11-jährigen Jungen auf sexueller Basis

Am Donnerstagabend, den 11. Januar 2018 gegen 20.00 Uhr, warteten zwei 11-jährige Jungen an einer Bushaltestelle im Bahnhofsbereich, als sie von einem unbekannten dunkelhäutigen Mann angesprochen wurden. Zunächst fragte der Mann die Kinder nach Geld für Zigaretten und es gelang ihm dann auch, einem der Jungen 6,- Euro für Zigaretten abzuschwatzen. Anschliessend führte er die beiden Kinder auf ein gartenähnliches Gelände unweit des Bahnhofs  und steckte den beiden Kindern dort jeweils eine Zigarette in den Mund und zündete diese an. Nachdem er dann einen der beiden Jungen weggeschickt hat, fasste er dem noch verbleibenden Jungen an das Knie und in den Schritt. Dem Jungen gelang jedoch dann die Flucht und erstatte später gemeinsam mit den Eltern eine Anzeige bei der Polizei.


Täterbeschreibung

  • dunkle Hautfarbe
  • ausländischer Akzent
  • der Täter soll sich gegenüber den Kindern als „Marc“ vorgestellt haben
  • dunkle kleine Locken
  • dunkle Laufhose
  • dunkle Jacke
  • er hatte einen gestrickten, karierten Schal um
  • roter Rucksack

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-7720-8500-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Flucht

Viersen / Nordrhein-Westfalen


Strafgefangener kehrt nicht in Anstalt zurück

Seit dem gestrigen Mittwochabend, den 10. Januar 2018, wird in der LVR-Klinik ( Horionstrasse 14, 41749 Viersen ) im Ortsteil Süchteln der 28-jährige Strafgefangene Rene KORSTEN vermisst.

Rene Korsten fuhr gegen 6.10 Uhr mit einem Fahrrad zum Bahnhof in Viersen und wollte von dort aus zu seinem externen Arbeitsplatz nach Mönchengladbach fahren. Gegen 21.20 Uhr erhielt die Polizei dann die Mitteilung, dass der Strafgefangene nicht in die Anstalt zurückgekehrt wäre. Eine sofortige Fahndung nach Rene Korsten blieb jedoch ohne Erfolg. Es konnte lediglich das am Bahnhof abgestellte Fahrrad sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben dann, dass der Strafgefangene auch an seinem Arbeitsplatz nicht erschienen ist.

Herr Korsten ist seit mehreren Jahren wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes nach § 63 des Strafgesetzbuch in der LVR-Klinik in Viersen-Süchteln untergebracht.

Er soll gute Kontakte in die Stadt Mönchengladbach haben.


Ergänzende Personenbeschreibung

  • 28 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • kurze braune Haare

Bekleidung

  • dunkle Daunenjacke ohne Kapuze
  • führt einen dunklen Rucksack mit weisser „ADIDAS“-Aufschrift mit sich

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2162-377-0

Beim Antreffen des Mannes soll umgehend die Notrufnummer 110 gewählt und der möglichst genaue Standort durchgegeben werden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall

Rees / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach gefährlichem Flüchtling !

Die Polizei am Niederrhein fahndet derzeit nach einem extrem gefährlichen Flüchtling, der sich möglicherweise im Besitz eines Beil befindet und damit bereits mehrere Leute angegangen hat.

Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann mit marokkanischer Abstammung, der bis zuletzt in einer Zentralen Flüchtlingsunterkunft wohnhaft war. Seit den begangenen Straftaten vom 2. Januar 2018 ist er jedoch untergetaucht.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, den Mann nicht anzusprechen, sondern umgehend die Notrufnummer 110 zu wählen und den möglichst genauen Standort des kriminellen Museltieres durchzugeben.


Täterbeschreibung

Die Informationen der Polizei sind sehr spärlich und offensichtlich haben sie selber kaum Informationen über diesen Mann. Sie schaffen es bisher weder einen Namen des Mannes zu veröffentlichen, noch eine konkrete Beschreibung. In diesem unseren Land hier läuft im Augenblick alles schief, was nur schief laufen kann. Die Hündin aus der Uckermark, Angela Merkel, und ihre Parteikameraden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) tragen die Hauptschuld daran !


Ich habe am heutigen Abend, den 9. Januar 2018, um 17.52 Uhr eine Anfrage an die Polizei gestellt, bezüglich Namen und Personenbeschreibung, aber bisher keine Antwort erhalten.

Nachtrag : bis zum augenblicklichen Zeitpunkt ( 10. Januar 2018, 10.45 Uhr ) habe ich keine Antwort auf meine Anfrage erhalten. Offensichtlich ist man bei der Polizei am Niederrhein vollkommen überfordert.

Soeben habe ich eine Antwort der Polizeidienststelle Kleve auf meine Anfrage vom gestrigen Abend erhalten, welche ich hiermit ebenfalls einstelle. Laut dieser Mitteilung darf der Name des gesuchten Mannes nicht veröffentlicht werden, weil das zuständige Gericht, welches der Veröffentlichung des Bildes zustimmte, dieses so beschlossen hat. Oder mit anderen Worten : am Niederrhein läuft ein durchgeknallter Irrer aus Marokko mit einem Beil durch die Gegend, möglicherweise auch mit islamistischen Motiven, aber das Gericht verweigert eine Veröffentlichung des Namens. Wo leben wir eigentlich ? Wer weiss, ob die 22-jährige Autofahrerin ( Fall 2 ) aus Wesel jetzt noch am Leben wäre, wenn sie nicht zufällig einen männlichen Beifahrer gehabt hätte ?


Im Augenblick liegt nur eine Täterbeschreibung vor, welche von den geschädigten Personen erstellt wurde :

  • südländisches Erscheinungsbild
  • 29 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • spricht Deutsch mit arabischem Akzent
  • schlank
Bekleidung
  • rote Kapuzenjacke
  • schwarzes Kapuzenhemd
  • helle Hose
  • hat einen weissen Mundschutz und graue Handschuhe getragen

Was geschah bisher ?
Tatort 1

Am Dienstag, den 2. Januar 2018 gegen 21.20 Uhr, hielt sich ein 50-jähriger Mann auf dem Bahnsteig am Bahnhof im Ortsteil Haldern auf. Hier trat nun ein unbekannter Mann, mit einem Beil in der Hand, an ihn ran und forderte Geld. Der 50-jährige Mann warf dem kriminellen Ausländer Bargeld entgegen, woraufhin sich dieser nach dem Geld bückte. In diesem Moment flüchtete der 50-jährige Mann.


Landkarte vom Tatort 1


Tatort 2

Am gleichen Tag, also dem 2. Januar 2018, gegen 21.40 Uhr ( also ungefähr 20 Minuten nach der ersten Tat ! ) befuhr eine 22-jährige Frau aus Wesel, welche einen 25-jährigen männlichen Beifahrer hatte, mit ihrem Opel Corsa die Halderner Strasse im Ortsteil Empel und wollte in Fahrtrichtung Haldern. Ungefähr 150 Meter hinter der Bundesstrasse 67 lag auf einmal ein Fahrrad auf der Strasse, weshalb die 22-jährige Frau anhielt, um das Fahrrad von der Strasse zu schaffen. Plötzlich schlug ein unbekannter Mann mit einem Beil die Beifahrerscheibe des Autos ein und forderte die Insassen dazu auf, sofort auszusteigen. Daraufhin stieg der männliche Beifahrer aus dem PKW und schrie den Täter an. Daraufhin flüchtete der Täter fussläufig in Richtung der Bundesstrasse 67.

Was für ein Glück für die Frau, dass sie einen männlichen Beifahrer hatte. Wer weiss, wie das sonst ausgegangen wäre !?


Landkarte vom Tatort 2

Das rote „X“ markiert den ungefähren Bereich, an dem der Übergriff stattgefunden haben muss.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2824-880


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Ahrensburg / Schleswig-Holstein


Versuchte Vergewaltigung durch Südländer !

Bereits am frühen Morgen des 24. Dezember 2017 ( Heiligabend ), gegen 6.50 Uhr, kam es in der Stormarnstrasse zu einer versuchten Vergewaltigung durch zwei Männer mit einem südländischen Erscheinungsbild.

Die geschädigte 24-jährige Frau war fussläufig vom Bahnhof in Ahrensburg ausgehend in Richtung der Hamburger Strasse unterwegs. Kurz hinter der Gaststätte „Rockefeller“ ( Stormarnstrasse 2, 22926 Ahrensburg ) wurde sie von zwei kriminellen Ausländern angegriffen und festgehalten. Erst nachdem sich eine fremde Personengruppe näherte und die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess das fremdvölkische Ungeziefer von der Frau ab und flüchtete.


Täterbeschreibungen

Täter 1
  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 24 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • kurze dunkelbraune bis schwarze Haare
  • dicke markante Augenbrauen
  • ungepflegtes Erscheinungsbild
Täter 2
  • südländisches Erscheinungsbild
  • ebenfalls etwa 20 bis 24 Jahre alt
  • ungefähr 180 bis 190 Zentimeter gross
  • kurze dunkle Haare

Beide Täter sollen sportlich gekleidet gewesen sein und trugen keine, der Jahreszeit angemessene Winterjacken. Zudem sollen sich die Täter in einer der Frau unbekannten Sprache unterhalten haben, welche sie nicht weiter eingrenzen kann.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-4102-809-0

Insbesondere die Personen aus der Personengruppe, welche den Vorfall möglicherweise mitbekamen, möchten sich bitte kurz mit der Polizei in Verbindung setzen.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Wendlingen am Neckar / Baden-Württemberg


Nigger versucht eine junge Frau vor einfahrende Bahn zu stossen.

Am heutigen Freitagmorgen, den 29. Dezember 2017 gegen 7.00 Uhr, versuchte ein aus Nigeria stammender 23-jähriger Neger am Bahnhof in Wendlingen eine 27-jährige Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stossen.

Zunächst verhielt sich das Negertier aggressiv gegenüber den am Bahnsteig wartenden Personen, von denen es sich Mehrheitlich um Frauen handelte. Er pöbelte ohne jeden erkennbaren Grund mehrere Frauen in sehr aggressiver Weise an und attackierte schliesslich eine anwesende 20-jährige Frau. Nachdem sich nun eine 27-jährige Frau einmischte und das Negertier beruhigen wollte, schlug und trat es zunächst auf die junge Frau ein, bevor es die Frau an den Haaren packte und an die Bahnsteigkante zog. Nun versuchte das Negertier die junge Frau vor eine einfahrende S-Bahn zu stossen, was jedoch von mehreren anwesenden Männern in letzter Sekunde verhindert werden konnte. Beide Frauen wurden bei dem Übergriff verletzt.

Die Männer hielten das Negertier bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt und das Negertier soll umgehend einem Haftrichter zugeführt werden.


Landkarte


Hinweise

Falls jemand noch Hinweise zum Sachverhalt geben kann, dann kann er sich über die Rufnummer +49-711-39900 an die zuständige Polizei in Esslingen wenden.


Meine Meinung

Es wird Zeit nun endlich mal ein Ausrufezeichen zu setzen !

…und gleich daneben könnten wir dann auch Angela hängen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Betrug und Diebstahl

Siegburg / Rhein-Sieg-Kreis


Bereits am 8. Juni 2017 wurde im Bahnhof Siegburg einem Reisenden die Geldbörse inklusive der darin befindlichen Debitkarte aus der Gesässtasche entwendet. Mit der Debitkarte hob der hier gesuchte Mann sodann in der Hauptfiliale der Kreissparkasse Köln in Siegburg ( An der Stadtmauer 1 – 5, 53721 Siegburg ) einen hohen Geldbetrag ab.


Hinweise

Rufnummer der Bundespolizei :
+49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Konstanz / Baden-Württemberg


In der Nacht zum Samstag, den 23. September 2017 gegen 0.35 Uhr, kam es zu einer versuchten Vergewaltigung an einer 18-jährigen Frau durch einen südländisch erscheinenden Kriminellen.

Die junge Frau war fussläufig vom Bahnhof Wollmatingen kommend über die Riedstrasse in Richtung der Breslauer Strasse unterwegs, als sie auf dem Gehweg von einem etwa 35-jährigen Mann mit Fahrrad überholt wurde, der sie leicht streifte. Nun fragte der Mann die junge Frau, woher sie denn kommen würde. Anschliessend fuhr der unbekannte Mann bis zum nächsten Fussweg, bog in diesen ein und warte ab, bis die 18-jährige Frau die Stelle passieren musste. Hierbei bückte er sich neben seinem Fahrrad und tat so, als würde er etwas daran reparieren. Jedenfalls hantierte er daran rum. Nachdem die Frau die Stelle passierte, packte er sie am Handgelenk. Die junge Frau konnte sich jedoch losreissen und in den PKW einer etwa 50-jährigen Frau einsteigen, welche ihr bereits am Bahnhof Wollmatingen eine Mitfahrt angeboten hatte.

Nun sucht die Polizei sowohl nach dem kriminellen Ausländer, als auch nach der etwa 50-jährigen Frau, welche einen dunkelroten Van gefahren habe.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 35 Jahre alt
  • schwarze, bis über die Ohren reichende Haare
  • auffällig vernarbte Haut im Gesicht
  • sprach gebrochen Deutsch

Bekleidung

  • graue Hose
  • schwarze Lederjacke
  • schwarze Wollmütze

Beschreibung der Zeugin

  • etwa 50 Jahre alt
  • dunkelrote Haare
  • fuhr einen dunkelroten Van ( PKW )

Es werden auch mögliche andere Zeugen gesucht, welche diesbezüglich Beobachtungen gemacht haben.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der Polizei Konstanz :
+49-7531-995-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Werne / Nordrhein-Westfalen


Am Freitagabend, den 8. September 2017 gegen 20.10 Uhr, wurde am Bahnhof in Werne ein 25-jähriger Mann aus Dortmund von einem südländischen Kriminellen zunächst verbal provoziert und anschliessend körperverletzt.

Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen des Südländers kam, wurde der 25-jährige Mann anschliessend gestossen. Anschliessend holte der Südländer einen Telekopschlagstock aus seiner Jacke, hielt diesen in der Hand und schlug dem 25-jährigen Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Nun verliess der Südländer den Bahnhof in Richtung Kardinal-von-Galen-Strasse und wurde hierbei von einem Zeugen verfolgt. Im Bereich der Containerwohnungen bei der Sportanlage am „Lindert“ verlor ihn der Zeuge dann aus den Augen. Der Geschädigte musste in ein Krankenhaus verbracht werden.


Täterbeschreibung

  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 25 Jahre alt
  • ungefähr 185 bis 190 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • kein Bart
  • sprach Deutsch mit südländischem Akzent ( Kanacken-Sprache )

Bekleidung

  • dunkle Bomberjacke
  • dunkle Jeans
  • graue Schirmmütze

Landkarte

Der Fluchtweg des Täters ging vom Bahnhof ausgehend in westliche Richtung in die „Kardinal-von-Galen-Strasse“.

Hinweise

Rufnummer der Polizei Werne :
+49-2389-921-3420


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Oldenburg / Niedersachsen


Am heutigen Montagmorgen, den 4. September 2017 gegen 9.00 Uhr, wurde ein 49-jähriger Mann aus Oldenburg im Fussgängertunnel des Bahnhofsgebäude, in Höhe der Gleise 6 und 7, von einem 17-jährigen Tatverdächtigen zunächst mehrfach angerempelt und anschliessend dann mit einem Messer am Hals verletzt. Zuvor soll der junge Mann den 49-Jährigen mit den Worten „Ich stech‘ Dich ab !“ bedroht haben. Der Geschädigte erlitt eine stark blutende Wunde und musste von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Aufgrund guter Zeugenbeschreibungen konnte der Tatverdächtige kurz darauf am Zentralen Omnibus Bahnhof ( ZOB ) festgenommen werden. Der Jugendliche hat seinen Wohnsitz in Delmenhorst.


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vergewaltigung

Schwalmstadt / Hessen


Am 29. August 2017, zwischen 12.00 Uhr und 12.50 Uhr, wurde ein 16-jähriges Mädchen auf dem Bahnhofsvorplatz im Stadtteil Treysa wieder einmal zum Vergewaltigungsopfer einer fünfköpfigen Kanackenbande. Die Täter hatten allesamt ein arabisches Erscheinungsbild.

Das junge Mädchen befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz in der Bahnhofstrasse und setzte sich am Busbahnhof auf eine Sitzgelegenheit in der Mitte des Platzes. Wenige Minuten später erschien eine männliche Person aus der in der Nähe befindlichen Spielothek und setzte sich neben das junge Mädchen. Kurz darauf sprach er sie an und bezeichnete sie als „schöne Frau“. Auf einmal stand noch eine weitere Person gleich vor ihr. Da ihr die Situation unangenehm wurde, stand sie auf und wollte weggehen. Nun wurde sie von dem ersten Kanacken in Richtung des zweiten Kanacken gestossen, welcher sie sogleich am Handgelenk packte, sie festhielt und ihr zudem noch den Hals zudrückte. Währenddessen kamen noch drei weitere Männer mit arabischem Erscheinungsbild hinzu. Einer dieser Männer hielt dem 16-jährigen Mädchen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte dem Mädchen über das Haar und fasste ihr an das Gesäss. Das Mädchen wurde nun von 3 der insgesamt 5 Kanacken sexuell missbraucht, während die weiteren 2 Kanacken die Umgebung sicherten und beobachteten. Ein Passant wurde auf diese Situation aufmerksam und rief den Männern zu, dass sie sofort das Mädchen in Ruhe lassen sollten. Nun wollten die Männer auf den Passanten losgehen. Nachdem sich jedoch eine weitere weibliche Passantin mit den Worten „Ich hole jetzt die Polizei !“ einmischte, flüchteten die Mitglieder dieser parasitären Schmutzrasse.

Nach Einschätzung des Mädchens handelte es sich bei den flüchtigen Tätern um „Flüchtlinge“.


Täterbeschreibung

Täter 1, der sich zu dem Mädchen auf die Sitzgelegenheit setzte

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 35 Jahre alt
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • dunkle Hautfarbe
  • kurze, wuschelige schwarze Haare
  • braun/schwarze Augen
  • breite Augenbrauen, welche zusammengewachsen waren
  • hatte oberhalb der Oberlippe ein Muttermal
  • bekleidet war er mit einer ungepflegten langen schwarzen Hose und einem ebenfalls ungepflegtem braun-grauen T-Hemd

Täter 2, welcher sie am Handgelenk und am Hals festhielt

  • arabisches Erscheinungsbild
  • ungefähr 20 bis 30 Jahre alt
  • etwa 190 bis 195 Zentimeter gross
  • muskulös
  • dunklere Haut
  • hellbraune Augen mit Augenringen und sehr gepflegten und geschwungenen Augenbrauen
  • schwarze Haare, welche an den Seiten rasiert und das Deckhaar war gegeelt
  • trug eine breite Goldkette
  • hatte eine schwarze Hose an, ein grau-schwarzes T-Hemd und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln

Täter 3

  • arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 165 Zentimeter gross
  • mittellange ungepflegte Haare

Täter 4

  • soll wie ein Asiate gewirkt haben
  • dunkelbraune Haut
  • schwarze Haare
  • schmale Augen

Täter 5

Es liegt vom 5. Täter keine Beschreibung vor.


Landkarte

An der mit einem roten „X“ versehenen Stelle dürfte sich der ungefähre Tatort befinden, an dem sich der sexuelle Übergriff auf das junge Mädchen zugetragen hat.

Hinweise

Rufnummer der Kriminalpolizei in Homberg :
+49-5681-774-0

Die Kriminalpolizei bittet insbesondere auch die beiden Zeugen, welche dem Mädchen zur Hilfe kamen, um eine Rückmeldung bei der Polizei.


Meine Meinung

Dieses wäre demnächst die neue Wohnanschrift der kriminellen Kanacken, wenn ich über deren Verbleib entscheiden dürfte.

 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 25. März 2017 stahl eine fünfköpfige Zigeunerbande arbeitsteilig den Koffer einer 29-jährigen Chinesin in der S-Bahn, welche gerade auf dem Weg von Langenfeld nach Düsseldorf war.

Am Bahnhof in Langenfeld betrat die junge Chinesin die S-Bahn 6 und stellte ihren Koffer in der Nähe der Tür ab. Anschliessend setzte sie sich mit etwas Entfernung auf einen Sitzplatz. Nachdem sich die Chinesin gesetzt hatte, bewegten sich die hier gesuchten Täterinnen zum Bereich der Tür, an welcher der Koffer abgestellt war. Zwei der Täterinnen versperrten der Chinesin dann die Sicht auf den Koffer. Nachdem die Bahn dann wieder anhielt, verschwanden die Zigeunerinnen mitsamt dem Koffer aus dem Zug.

Nun fahndet die Polizei mit Bildern der Überwachungskamera nach diesem parasitären Zigeuner-Ungeziefer.


Lichtbild

Wer kann Hinweise auf dieses Ungeziefer geben ?

Hinweise

Hinweise an die Bundespolizei :
+49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Raubüberfall

Troisdorf / Rhein-Sieg-Kreis


Ein 15-jähriger Jugendlicher aus Troisdorf wurde von einer dreiköpfigen Bande räuberisch erpresst.

Am 18. August 2017, gegen 20.00 Uhr, hielt sich ein 15-jähriger Jugendlicher am Bahnhof in Troisdorf-Spich auf, als er von drei unbekannten jungen Männern angesprochen wurde. Er wurde von den jungen Männern bedroht und zur Herausgabe sämtlicher Wertsachen aufgefordert. Es wurde ihm unter anderem ein Mobiltelefon, eine Markenjacke und eine Armbanduhr abgenommen. Zudem forderten die Täter die Sicherheitskennwörter für das Telefon. Anschliessend wurde er von den jungen Männern eingeschüchtert und dazu genötigt, mit in die S-Bahn in Richtung Köln zu steigen. Bis zur Haltestelle „Köln-Trimbornstrasse“ ( im Stadtteil Kalk gelegen ) ging die Fahrt, als die Täter die S-Bahn verliessen und in unbekannte Richtung flüchteten. Das Opfer fuhr dann wieder zurück nach Troisdorf und meldete sich später mit den Eltern bei der Polizei.

Nun fahndet die Polizei nach den jungen Männern.


Täterbeschreibung

Beschreibung des 1. Täter

  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune, lockige Haare

Bekleidung des 1. Täter

  • weisses T-Hemd
  • schwarze Laufhose
  • trug eine Tasche der Marke „Gucci“

Beschreibung des 2. Täter

  • ebenfalls etwa 180 Zentimeter gross
  • schlank
  • blonde Haare

Bekleidung des 2. Täter

  • schwarzer Überzieher
  • hatte eine Schirmmütze auf

Beschreibung des 3. Täter

  • ungefähr 190 Zentimeter gross
  • korpulentes Erscheinungsbild
  • dunkelbraune Haare

Bekleidung des 3. Täter

  • braune Schuhe

Hinweise

Rufnummer der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis :
+49-2241-541-3221


Sobald die Fahndungsbilder aus der Überwachungskamera der S-Bahn vorliegen, werde ich diese ebenfalls hier einstellen.


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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Herford / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 22. April 2017 kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung im Fussgängertunnel des Bahnhofs Herford zwischen einer 4-köpfigen Personengruppe und einem 19-jährigen Geschädigten aus Espelkamp.

Gegen 5.25 Uhr am Morgen traf die vierköpfige Gruppe im Fussgängertunnel am Bahnhof in Herford auf den Geschädigten und prügelte sodann gemeinschaftlich auf diesen ein. Einer der Täter benutzte zudem seinen Gürtel als Schlagwerkzeug und schlug mehrfach mit der daran befindlichen Gürtelschnalle auf das Opfer ein. Anschliessend flüchteten die kriminellen Ausländer mit einem Zug in Richtung Bielefeld. Der 19-Jährige wurde an der Schläfe verletzt und erlitt eine blutende Wunde. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt.


Täterbeschreibung

  • männlich
  • südländisch-arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 25 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 178 Zentimeter gross
  • schlank

Lichtbilder

Wer erkennt diese kriminellen Ausländer ?

Hinweise

Rufnummer der Bundespolizeiinspektion Münster :
+49-800-6888000


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