Schlagwort: Baden-Württemberg



Tübingen / Baden-Württemberg


Negerin attackiert Polizeibeamten mit Messer

Am heutigen Mittwochmorgen, den 18. April 2018 gegen 9.20 Uhr, kam es bei der Sophienpflege ( Hägnach 3, 72074 Tübingen ) im Stadtteil Pfrondorf zu einem versuchten Mord an einem Polizeibeamten, durch eine 25-jährige Frau aus Nigeria. Die Frau konnte später überwältigt werden und wird am Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt.

Mitarbeiter des Landratsamtes Tübingen suchten die 25-jährige Frau am heutigen Mittwochmorgen gegen 9.00 Uhr auf und wollten die Frau gemeinsam mit ihren beiden Kindern in eine andere Unterkunft verlegen. Die Frau verweigerte sich jedoch, griff zu einem Messer und drohte damit, ihren beiden Kindern etwas anzutun. Daraufhin zogen sich die Mitarbeiter des Landsratsamtes zunächst einmal zurück und verständigten die Polizei. Sodann rückte die Polizei mit mehreren Einsatzwagen an der Sophienpflege an. Auf dem Flur der Einrichtung kam die junge Frau den Polizeibeamten überraschenderweise bereits mit ausgestreckter Hand entgegen, als hätte sie sich beruhigt und wollte die Polizeibeamten begrüssen und empfangen. Vollkommen unerwartet griff sie dann nach einem verdeckt am Körper getragenen Messer und setzte zu einer Stichbewegung in Richtung des Oberkörpers des 33-jährigen Polizeibeamten an. Geistesgegenwärtig konnte der Polizeibeamte den Messerangriff der jungen Frau jedoch abwehren, erlitt hierbei aber mehrere Schnittverletzungen an den Unterarmen. Es kam nun zu einem Gerangel, in dessen Folge der jungen Frau zunächst die Flucht gelang. Auf einer angrenzenden Wiese wurde sie jedoch dann gestellt und mehrfach aufgefordert, das Messer niederzulegen. Dieser Aufforderungen folgte sie nicht und deshalb kam es zu einem Einsatz von Pfefferspray. Da die Frau jedoch auch danach weiterhin massiven Widerstand leistete, musste zudem auch noch ein Schlagstock eingesetzt werden. Letztendlich konnte die Frau dann festgenommen werden.

Insgesamt drei Polizeibeamte und auch die 25-jährige Frau aus Nigeria mussten anschliessend erstmal ambulant ärztlich versorgt werden. Die beiden Kinder der Frau wurden in die Obhut des Jugendamtes übergeben, während die Frau am morgigen Donnerstag, den 19. April 2018, einem Haftrichter vorgeführt wird, der über eine mögliche Untersuchungshaft ( U-Haft ) zu entscheiden hat.






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Karlsruhe / Baden-Württemberg


Gesinnungsterror der Justiz

Der übliche Gesinnungsterror der Justiz. Nachher präsentieren uns diese Juristen wieder einmal die gefundene Hakenkreuzfahne und den alten Wehrmachtsdolch, sowie das berühmte NPD-Plakat. Sowohl Hakenkreuzfahne als auch Wehrmachtsdolch darf man übrigens problemlos besitzen, als Sammlerstücke.

Bemerkenswert auch ( siehe 1. Abschnitt ) :
“…von einer nicht tatverdächtigen Person aus Thüringen durchsuchen.”

Was sind das für Juristenra**en, die Hausdurchsuchungen bei nicht tatverdächtigen Personen anordnen und damit einen sehr schweren Eingriff in die Privatsphäre begehen, noch dazu durchgeführt mit einem Spezial-Einsatzkommando ( SEK ) ?





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Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Michael Stürzenberger gegen Moscheebau

Der Autor und islamkritische Aktivist Michael Stürzenberger, ehemals Bundesvorsitzender der Partei “Die Freiheit”, mit einer Rede vom 14. Juli 2015, welche er vermutlich ( ! ) im Rahmen einer Kundgebung in Karlsruhe ( Baden-Württemberg ) gegen den Bau einer Moschee gehalten hat. Leider weiss ich nichts genaueres und habe diesen Filmbeitrag einmal bei YouTube gefunden. Das Datum ( 14. Juli 2015 ) und der Ort ( Karlsruhe / Baden-Württemberg ) stimmen aber.

Der übersetzte Wortlaut des Muezzinruf :
“Ich bezeuge, Allah ist der einzige Gott und Mohammed sein Prophet.”


Michael Stürzenberger am 14. Juli 2015
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
22 Minuten und 25 Sekunden 534



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Tuttlingen / Baden-Württemberg


Mann von Ausländern zusammengeschlagen

Am Abend des 6. April 2018, gegen 21.45 Uhr, wurde ein 58-jähriger Mann im Anschluss an einen Besuch eines Freizeit- und Thermalbades ( TuWass, Mühlenweg, 78532 Tuttlingen ) von vier jugendlichen Männern zusammengeschlagen und erheblich verletzt. Seit dem heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, fahndet die Polizei nun mit Hochdruck und Lichtbildern nach den vier Tätern, welche ein südländisches Erscheinungsbild haben sollen.

Zuvor war es innerhalb des Freizeit- und Thermalbades zu einem verbal-geführten Streit zwischen den vier südländischen Jugendlichen und ihrem 58-jährigen Opfer gekommen, weil sich dieser über sehr lärmendes Ballspiel und auch fortlaufendes Springen vom Beckenrand der Jugendlichen ärgerte. Dieser Streit konnte zunächst durch den Bademeister der Anlage durch ein schlichtendes Gespräch zwischen den beteiligten Personen unterbunden werden. Irgendwann verliessen die Jugendlichen dann bereits vor dem 58-jährigen Mann die Badanlage. Gegen 21.40 Uhr wollte sich nun auch der 58-jährige Mann auf den Heimweg machen und verliess das Freizeitbad ebenfalls. An einer Ecke vor dem Haupteingang wurde der Mann dann von den Jugendlichen abgepasst und durch Schläge und Tritte erheblich verletzt, selbst nachdem dieser bereits am Boden lag. Erst nachdem sich Fahrzeuge der Anlage näherten, liessen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten fussläufig. Der Mann musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus in Tuttlingen zugeführt werden.



11. April 2018

Mit einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Mittwochabend, den 11. April 2018 um 18.10 Uhr, informiert die Polizei über die vorläufige Festnahme von immerhin schon einmal zwei der insgesamt vier mit dieser Fahndung gesuchten Personen. Die nachfolgend aufgeführten Personen mit den Nummern 1 und 4 wurden im Verlauf des heutigen Mittwoch verhaftet.

Nach den anderen beiden Personen, den Nummern 2 und 3, wird weiterhin gesucht.



Person 1
  • südländisches Erscheinungsbild
  • etwa 15 bis 17 Jahre alt
  • seitlich rasierte Haare
  • dunkle Oberbekleidung
  • dunkle Jacke

Person 2
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • graues Hemd
  • blaue Jeanshose
  • dunkelgrüne, parka-ähnliche Kapuzenjacke mit Pelzbesatz
  • führte eine Tasche oder Rucksack mit

Person 3
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 17 bis 20 Jahre alt
  • kurze, dunkle Haare
  • graues Hemd mit einem roten Schriftzug quer über die Brust
  • graue oder grüne Hose
  • dunkle Kapuzenjacke
  • dunkle Schuhe
  • trägt vermutlich eine Armbanduhr am linken Handgelenk
  • führte einen nicht erkennbaren Gegenstand mit sich

Person 4
  • 15 bis 20 Jahre alt
  • kurze dunkle Haare
  • Brillenträger
  • dunkle Kapuzenjacke
  • eventuell weisse Längsstreifen, welche am Hosenbein hinabgehen
  • führte ebenfalls einen nicht genau erkennbaren Gegenstand mit, eventuell einen Schlüsselbund






Rufnummer :

  • +49-7461-941-0



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Weingarten / Baden-Württemberg


Amok-Alarm an der Geschwister-Scholl-Schule

Am heutigen Montagnachmittag, den 9. April 2018 gegen 14.30 Uhr, kam es zu einem Amok-Fehlalarm an der Geschwister-Scholl-Schule ( Geschwister-Scholl-Strasse 4, 88250 Weingarten ). Durch einen Telefonanruf soll hierbei ein Amok-Alarm ausgelöst worden sein, der einen – zeitlich sehr versetzten – Grosseinsatz der Polizei auslöste und sogar von einem Polizeihubschrauber begleitet wurde. Sehr viele der 350 bis 400 Schüler hatten sich in ihren Klassenzimmern eingeschlossen, während die insgesamt drei Schulgebäude von der Polizei systematisch durchsucht wurden. Nachdem gegen 16.25 Uhr von der Polizei Entwarnung gegeben wurde, konnten die Schüler aus den Gebäuden geführt werden.

Was aber meines Erachtens das bemerkenswerteste an dieser Mitteilung ist, das habe ich auf der unten veröffentlichten originalen Pressemitteilung der Polizei gelb markiert.



Laut Pressemitteilung wurde gegen 14.30 Uhr der Amok-Alarm in der Geschwister-Scholl-Schule ausgelöst. Die Polizei wurde jedoch erst um kurz nach 15.00 Uhr in Kenntnis gesetzt. Na, das hat ja dann mal richtig gut geklappt. Glücklicherweise war es ein Fehlalarm, kann man da nur sagen.







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Karlsruhe / Baden-Württemberg


Randale durch Asylbewerber-Mob

Am heutigen Montagmorgen, den 9. April 2018 gegen 3.50 Uhr, kam es zu schweren Auseinandersetzungen in einer Asylbewerber-Unterkunft in der Waldseestrasse, als ein 37-jähriger Asylbewerber aufgrund einer ablehnenden Entscheidung dort abgeholt und zur Überstellung nach Italien einem Abschiebegefängnis zugeführt werden sollte.

Nachdem die eingesetzten Polizeikräfte das Zimmer des Mannes aufsuchten, wurden sie sogleich von dem 37-jährigen Abzuschiebendem und einem 38-jährigen Landsmann aggressiv angegangen. Obwohl die eingesetzten Polizisten deeskalierend auf die beiden Männer einzuwirken versuchten, liessen sich diese nicht beruhigen und leisteten gegen die durch das Regierungspräsidium Karlsruhe angeordnete Massnahme erheblichen Widerstand. Deshalb musste der Abzuschiebende unter erheblicher Gewaltanwendung aus seinem Zimmer geholt werden, während man den zweiten Mann am verlassen des Zimmers zu hindern versuchte. Nun rotteten sich über 15 weitere Bewohner der Asylbewerber-Unterkunft zusammen und versuchten die Polizeibeamten massiv zu behindern. Erst nachdem weitere Polizeieinsatzkräfte aus benachbarten Revieren am Einsatzort eintrafen und den Kollegen zur Hilfe kamen, konnte der Einsatz unter Anwendung von erheblicher Gewalt beendet werden. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Gegen die an diesem Landfriedensbruch beteiligten Asylbewerber wurden Strafverfahren eingeleitet.






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Stuttgart / Baden-Württemberg


Neger verprügeln Ladendetektiv

Am gestrigen  Samstagnachmittag, den 7. April 2018 gegen 16.15 Uhr, wurde ein negroides Pärchen aus Kamerun von einem Ladendetektiv eines Drogeriemarktes in der Königstrasse dabei beobachtet, als sie sich Kosmetikartikel einsteckten. Nachdem sie den Ladendetektiv ins Büro begleiten sollten, eskalierte die Situation und der negroide 19-jährige Mann schlug dem Detektiv mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während die ebenfalls aus Kamerun stammende 22-jährigen Mittäterin den Detektiv von Hinten festhielt. Nachdem die inzwischen verständigten Polizeibeamten eintrafen, wurden auch diese massiv beleidigt und insbesondere der 19-jährige Mann leistete erheblichen Widerstand. Insgesamt wurden drei Polizeibeamte und der Ladendetektiv von dem 19-jährigen Mann verletzt.

Am heutigen Sonntag, den 8. April 2018, wurden die beiden Neger auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgestellt, der den Haftbefehl erliess und in Vollzug setzte.






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Esslingen am Neckar / Baden-Württemberg


Asylbewerber nach Vergewaltigung festgenommen

Wie die Polizei Reutlingen in einer aktuellen Pressemitteilung vom heutigen Freitagmorgen, den 6. April 2018, mitteilt, wurde am Mittwoch, den 4. April 2018, ein 27-jähriger Asylbewerber aus Pakistan aufgrund einer am 26. September 2015 am Neckarufer in Esslingen begangenen Vergewaltigung festgenommen.

Am 26. September 2015, gegen 19.40 Uhr, wurde eine 31-jährige Dauerläuferin auf dem Neckarradweg von einem unbekannten Mann angegriffen und sexuell belästigt. Obwohl sich die Frau massiv gegen die sexuellen Übergriffe des fremdvölkischen Mannes zur Wehr setzte, wurden dessen Übergriffe zunehmend intensiver. Nachdem der Mann die Frau überwältigt und zu Boden gebracht hatte, gelang es der Frau, sich aus der Umklammerung zu lösen und durch ein Gebüsch hindurch in den Neckar zu flüchten. Die geschädigte Frau durchschwamm den Fluss und erreichte das andere Neckarufer. Auf der Bundesstrasse 10 konnte sie dann Verkehrsteilnehmer auf sich und das gerade stattgefundene Sexualverbrechen aufmerksam machen. Die anschliessend stattfindenden Fahndungsmassnahmen der Polizei führten jedoch nicht zum Erfolg und der Mann konnte zunächst erfolgreich wieder untertauchen. Dennoch konnte an dem 31-jährigen Tatopfer umfangreiches Spurenmaterial der Vergewaltigung gesichert werden, so auch eine verwertbare DNS-Spur. Ein Abfragevergleich mit bereits im Rechner DNS-registrierten Straftätern brachte jedoch zunächst auch keinen Ermittlungserfolg.

Ende Januar 2018 wurde dann ein 27-jähriger Mann aus Pakistan aufgrund eines Körperverletzungsdelikt bei der Polizei erkennungsdienstlich behandelt. Bei einer “Erkennungsdienstlichen Behandlung” werden sowohl Lichtbilder als auch Fingerabdrücke angefertigt, sowie gegebenenfalls auch DNS-Material über den Speichel entnommen. Nachdem die Daten des Mannes dann in den Rechner eingegeben wurden, konnte eine Verbindung zu der Sexualstraftat vom 26. September 2015 hergestellt werden. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl gegen den 27-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welchem vom zuständigen Gericht dann stattgegeben wurde. Am Mittwoch, den 4. April 2018, wurde der Mann daraufhin in seiner Unterkunft in Altbach ( Landkreis Esslingen ) festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte den zuvor erlassenen Haftbefehl in Vollzug und ordnete die Untersuchungshaft ( U-Haft ) an. Der Asylbewerber aus Pakistan befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).




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Baden-Württemberg


Linksterroristische Plattform kapituliert

Die linksterroristische Netzwerkseite indymedia hat sich nun vollständig zurückgezogen und auch die Hauptseite vor gut 40 Stunden abgeschaltet, nachdem die Unterseite linksunten.indymedia.org bereits vor einigen Monaten vom Innenministerium verboten wurde. Offensichtlich hat man bei den Betreibern inzwischen eingesehen, das mit asozialer Politik kein Staat zu machen ist und sich aus dem linksterroristischen Spektrum zurückgezogen. Möglicherweise wurde die Netzwerkseite aber nun auch deshalb deaktiviert, weil die Betreiber über ein Jahrzehnt lang als Informanten des Verfassungsschutz funktioniert haben. Dieses zeichnete sich ja bereits seit längerem ab, dass es Kontakte der Betreiber zu Sicherheitsbehörden gegeben haben muss, welche dieses linksterroristische Netzwerkangebot letztendlich auch finanzierten. Der Antifaschismus verliert zunehmend an Boden im Land und dieses ist ein gutes Signal ! Antifaschismus ist keine Meinung, sondern eines Geisteskrankheit !

Wie dem auch sei : indymedia ist von nun ab Geschichte und das ist auch gut so !





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