Schlagwort: Aufenthaltsort


Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker wegen versuchten Mord gesucht !
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort dieses syrischen Ziegenfickers machen ?

Der nun mit einem Lichtbild gesuchte 38-jährige Ziegenficker ABDUL AZIZ ALI  ( keine Ahnung, was an dem Namen Vor- und Familiennamen ist ) hat am vergangenen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Tibistrasse aufgebrochen und anschliessend die in der Wohnung befindliche 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter mit einer Eisenstange attackiert. Seit dem Tatgeschehen befindet sich der syrische Ziegenficker auf der Flucht.

Dem jungen 13-jährigen Mädchen gelang es dann, bei einem Nachbarn Hilfe zu finden und die Polizei zu verständigen. Die hier abgebildete Syrerratte flüchtete sodann aus dem Haus. Sowohl das Mädchen als auch deren Mutter wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Frau erlitt durch die Tathandlungen schwerste Schädelverletzungen und schwebte zunächst in Lebensgefahr. Nach einer Notoperation ist ihr Zustand im Augenblick eher stabil. Noch am gleichen Tag wurden zwei Wohnungen in Duisburg und in Essen von einem Sondereinsatzkommando der Polizei nach der Muselratte durchsucht. Jedoch wurde der Mann nicht angetroffen. Seit dem Tatgeschehen befindet sich ABDUL AZIZ ALI auf der Flucht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord ( zu Ungunsten der 43-jährigen Frau ), in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ( zu Ungunsten des 13-jährigen Mädchen ).


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800

Es kann jedoch auf die Notrufnummer 110 angewählt werden, wenn Sie den Mann irgendwo sehen oder seinen Aufenthaltsort kennen.


Warnung

Der Mann wird von der Polizei als GEWALTTÄTIG und GEFÄHRLICH bezeichnet !

Deshalb sollten Sie den Mann keinesfalls ansprechen, oder versuchen ihn festzuhalten.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Flucht

Viersen / Nordrhein-Westfalen


Strafgefangener kehrt nicht in Anstalt zurück

Seit dem gestrigen Mittwochabend, den 10. Januar 2018, wird in der LVR-Klinik ( Horionstrasse 14, 41749 Viersen ) im Ortsteil Süchteln der 28-jährige Strafgefangene Rene KORSTEN vermisst.

Rene Korsten fuhr gegen 6.10 Uhr mit einem Fahrrad zum Bahnhof in Viersen und wollte von dort aus zu seinem externen Arbeitsplatz nach Mönchengladbach fahren. Gegen 21.20 Uhr erhielt die Polizei dann die Mitteilung, dass der Strafgefangene nicht in die Anstalt zurückgekehrt wäre. Eine sofortige Fahndung nach Rene Korsten blieb jedoch ohne Erfolg. Es konnte lediglich das am Bahnhof abgestellte Fahrrad sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben dann, dass der Strafgefangene auch an seinem Arbeitsplatz nicht erschienen ist.

Herr Korsten ist seit mehreren Jahren wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes nach § 63 des Strafgesetzbuch in der LVR-Klinik in Viersen-Süchteln untergebracht.

Er soll gute Kontakte in die Stadt Mönchengladbach haben.


Ergänzende Personenbeschreibung

  • 28 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • kurze braune Haare

Bekleidung

  • dunkle Daunenjacke ohne Kapuze
  • führt einen dunklen Rucksack mit weisser „ADIDAS“-Aufschrift mit sich

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2162-377-0

Beim Antreffen des Mannes soll umgehend die Notrufnummer 110 gewählt und der möglichst genaue Standort durchgegeben werden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Öffentlichkeitsfahndung
versuchter Mord

Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen


Fahndung nach einem Ziegenficker ! – 1.500,- Euro Belohnung
Wo hält sich dieser Ziegenficker auf ?

Nach einem versuchtem Mordanschlag fahndet die Kriminalpolizei mit Hochdruck und einem europäischem Haftbefehl nach dem 22-jährigen Ziegenficker Ali Mohand ABDERRAHMAN. Für Hinweise auf den Aufenthaltsort des kriminellen Ausländers hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 1.500,- Euro ausgelobt.

Am frühen Morgen des 1. Januar 2018, gegen 5.30 Uhr, wurden drei kriminelle Ausländer vom zuständigen Sicherheitspersonal aufgrund ihres angeborenem Fehlverhaltens aus der Diskothek „Die Nachtresidenz“ ( Bahnstrasse 13, 40212 Düsseldorf ) im Stadtteil Friedrichstadt verwiesen. Anschliessend setzte sich der hier mit einem Fahndungsbild gesuchte Ali Mohand ABDERRAHMAN in einen in der Nähe geparkten Personenkraftwagen ( PKW ) und fuhr auf den Eingangsbereich der Diskothek zu, wo sich das Sicherheitspersonal gerade aufhielt. Hierbei erfasste er einen 36-jährigen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter und verletzte diesen schwer. Der Sicherheitsdienst-Mitarbeiter versuchte nun zu flüchten, doch der gesuchte Ziegenficker erfasste den Mitarbeiter erneut. Dieser blieb reglos am Boden liegen. Nun überfuhr der Ziegenficker das am Boden liegende Opfer noch einmal.

Seitdem befindet sich der muselmanische Ziegenficker auf der Flucht und es wird nun europaweit nach ihm gefahndet. Der Sicherheitsbedienstete liegt weiterhin mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Das Fluchtfahrzeug wurde in dieser Woche sichergestellt.


Vorliegende Informationen über die gesuchte Muselratte

Bei dem gesuchten Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Nordafrikaner aus Melilla. Bei Melilla handelt es sich um eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Mittelmeerküste. Der Begriff „Exklave“ bezeichnet ein dazugehöriges Staatsgebiet, welches nur über fremdes Staatsgebiet zu erreichen ist. Da Melilla eine Landesgrenze zu Marokko hat, deshalb ist eine marokkanische Abstammung des gesuchten Mannes anzunehmen. Aufgrund des Familiennamens wäre auch eine tunesische Abstammung denkbar, vielleicht sogar wahrscheinlicher. Allerdings  hat er unrechtmässig die Staatsbürgerschaft von Spanien, da man sich inzwischen die Staatsbürgerschaft frei aussuchen kann. Wenn die hiesige Judenpresse ( BLÖD, EXPRESS, etc. ) aber nun behauptet, dass der Täter ein Spanier wäre, dann ist es hochgradig albern. Bereits beim Familiennamen weiss ein jeder, dass es sich bei dem gesuchten Mann keinesfalls um einen Spanier handeln kann. Die Judenpresse möchte nur nicht ausführen, dass der Täter tatsächlich wieder einmal ein Nordafrikaner ist.

Seit ungefähr 3 Monaten ist der Mann in Mönchengladbach wohnhaft gewesen. Als weitere Aufenthaltsorte werden Düsseldorf und Wuppertal genannt.

Es ist möglich, dass die Muselratte mit einem grauen Ford Fiesta ( Baujahr 1999 ) mit dem amtlichen KFZ-Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs ist.


Melilla – spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-211-8700
Gegebenenfalls die Notrufnummer 110 verständigen, falls Sie den Aufenthaltsort des Musels kennen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Berlin / Reichshauptstadt


Marianne Mechel

Nachdem am Morgen des 23. Dezember 2017, gegen 8.30 Uhr, auf der Fehmarner Strasse in der Reichshauptstadt Berlin eine in eine Decke eingewickelte Frauenleiche aufgefunden wurde, steht nun auch die Identität der Frau fest.

Bei dem Mordopfer handelt es sich um die 55-jährige Marianne Mechel, welche auch in Berlin wohnhaft ist. Die Polizei hat nun ein Foto von Frau Mechel veröffentlicht und erhofft sich dadurch Hinweise auf die Frau und deren Umfeld. Sie selbst wohnte im Stadtteil Reinickendorf. Auch ist davon auszugehen, dass es sich beim Auffindeort nicht um den Tatort handelt. Zudem hatte die Frau bei Auffindung des Leichnam dunkle Haare, nicht wie auf dem Lichtbild blondes Haar. Laut Angaben der Polizei verstarb das Mordopfer durch massive Gewalteinwirkung.


Personenbeschreibung

  • 55 Jahre alt
  • 180 Zentimeter gross
  • dunkles Haar

Decke

Frau Mechel wurde in einer grauen Decke, mit weissen Sternchen, eingewickelt aufgefunden, siehe Bilddatei. Möglicherweise können Sie Informationen zu dieser Decke geben ?


Landkarte

Der Leichnam von Frau Mechel wurde auf der Fehmarner Strasse neben einem Bauschutt-Container aufgefunden, unmittelbar vor der Einmündung auf die Föhrer Strasse.


Hinweise

Die Polizei fragt :

  • Wer hat Marianne Mechel in der vergangenen Woche gesehen ?
  • Wer kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten machen ?
  • Wer hatte mit ihr Kontakt ? Wer hat mit ihr gesprochen ?
  • Wer hat in der Zeit vom 22. Dezember 2017, 20.00 Uhr, bis zum 23. Dezember 2017, 7.00 Uhr, verdächtige Beobachtungen in der Fehmarner Strasse, kurz vor der Einmündung in die Föhrer Strasse gemacht ?

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Rufnummer +49-30-4664-911222.



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Donaueschingen / Baden-Württemberg


Skelcim Kastrati

Mit einer aktuellen Pressemitteilung fahndet die Polizei nach einem albanischen Ziegenficker, Skelcim Kastrati, welcher in der vergangenen Nacht auf einen Sicherheitsdienst-Mitarbeiter einer Diskothek in der Raiffeisenstrasse in Donaueschingen geschossen hat und diesen dadurch schwer verletzte.

Gegen 23.45 Uhr am gestrigen Donnerstagabend, den 14. Dezember 2017, wollte Kastrati eine Diskothek im Industriegebiet von Donaueschingen aufsuchen. Da er jedoch in der Vergangenheit in der Diskothek bereits ein Hausverbot erhielt, deshalb verwehrten ihm die Sicherheitsdienst-Mitarbeiter den Zutritt zur Diskothek. Sodann zog Kastrati eine scharfe Schusswaffe und schoss auf einen der anwesenden Sicherheitsdienst-Mitarbeiter. Dieser musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Nach der Schussabgabe flüchtete Kastrati zusammen mit einer weiteren Person in einem weissen SUV-Fahrzeug des Typ Hyundai Tucson. Die weitere Person und das Fahrzeug konnten zwischenzeitlich ausfindig gemacht werden. Skelcim Kastrati befindet sich jedoch weiterhin auf der Flucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • 21 Jahre alt
  • etwa 175 Zentimeter gross
  • muskulös
  • längere dunkle Haare
  • Tätowierungen

Nachtrag vom 21. Dezember 2017

Laut einer Pressemitteilung vom heutigen 21. Dezember 2017 geht die Polizei davon aus, dass sich der weiterhin auf der Flucht befindliche Skelcim Kastrati im Raum Ulm aufhalten könnte. Dafür würde es Hinweise geben.

Zudem hat die Staatsanwaltschaft Konstanz inzwischen eine Belohnung von 2.500,- Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung von Skelcim Kastrati führen.


Hinweise

Bei sachdienlichen Hinweisen auf den Aufenthaltsort von Skelcim Kastrati wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110 oder an +49-741-477-0 der Polizeidienststelle Rottweil.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Kleve / Nordrhein-Westfalen


Seit dem heutigen Montagmorgen, den 23. Oktober 2017, wird die 14-jährige Maren K. aus Kleve vermisst, welche in einem Abschiedsbrief zudem auch noch einen Selbstmord ankündigte. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens.

Die Familie des Mädchens wohnt in der Oberstadt von Kleve.


Personenbeschreibung

  • 14 Jahre
  • etwa 155 bis 160 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild
  • schulterlanges, violett-gefärbtes Haar
  • braune Augen

Bekleidung

Zur Bekleidung liegen keine Informationen vor.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Kleve :
+49-2821-5040


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

Denkwürdiges aus Friedrichshafen

Originale Pressemitteilung der Bundespolizei Konstanz :

„Bundespolizisten gelang heute Vormittag ( 10. Oktober 2017 ) in Friedrichshafen die Festnahme eines 54-jährigen Deutschen, der von der Staatsanwaltschaft Braunschweig mit Haftbefehl gesucht worden war. Hintergrund war ein Geschwindigkeitsverstoss, für den der Mann 10,- EUR Bussgeld hatte zahlen sollen. Da der nun Festgenommene das Bussgeld bislang nicht gezahlt hatte, wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen und die Bundespolizei Konstanz an seinem Aufenthaltsort in Friedrichshafen um Festnahme ersucht. Zivile Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz trafen den Mann dann heute Morgen an seinem Arbeitsplatz an und eröffneten ihm den Haftbefehl. Indem der Friedrichshafener das Bussgeld jetzt sofort zahlte, konnte er eine 1-tägige Erzwingungshaft abwenden und wurde wieder auf freien Fuss gesetzt.“


Meine Meinung

Eigentlich darf man es nicht glauben, was dort steht. Man muss es jedoch glauben, da es sich um das Presseportal der Polizei handelt. Da hat die Bundespolizei nichts besseres zu tun, als jemanden wegen eines nicht bezahlten 10-Euro-Bussgeld festzunehmen, noch dazu an seinem Arbeitsplatz. Eigentlich fragt man sich nur, wenn man zuerst aufhängen sollte ? Den zuständigen Vertreter der Staatsanwaltschaft oder die Bullen !? Aber die Bullen sind ja nur die Exekutive, das ausführende Organ dieser Judenrepublik !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Rostock / Mecklenburg-Vorpommern


Lucienne Fiedler

Die Polizei in Rostock fahndet derzeit nach einem 13-jährigen Mädchen, welches wohl von zu Hause abgängig ist. Am gestrigen Nachmittag, den 26. August 2017, verliess sie das Elternhaus im Stadtteil Dierkow und es gibt keine Anhaltspunkte zum derzeitigen Aufenthaltsort.

Deshalb bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach der 13-jährigen LUCIENNE FIEDLER.


Personenbeschreibung

  • 13 Jahre alt
  • das scheinbare Alter soll bei 16 Jahren liegen
  • 160 Zentimeter gross
  • schlank
  • lange, blonde Haare

Bekleidung

  • graue Hose
  • kurzärmliges, schwarzes Hemd
  • schwarze Jacke mit weisser Kapuze

Sonstiges

Das Mädchen soll einen grauen Rucksack mit der weissen Aufschrift „FILA“ mit sich führen.


Hinweise

Rufnummer der Polizei in Rostock :
+49-381-4916-1616


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Reinbek / Schleswig-Holstein


Felix Behmeleit

Am gestrigen Donnerstag, den 17. August 2017, wurde im Schleswig-holsteinischen Reinbek, nahe Hamburg, ein 65-jähriger Mann tot aufgefunden. Die Spurenlage weist auf ein Tötungsverbrechen hin und die Mordkommission ermittelt.

In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild nach dem dringend tatverdächtigen 31-jährigen FELIX BEHMELEIT.


Personenbeschreibung

  • 31 Jahre alt
  • 189 Zentimeter gross
  • hageres Erscheinungsbild
  • mittelblonde, leicht verfilzte Haare

Bekleidung

  • dunkler Nadelstreifenanzug
  • schwarzes T-Hemd
  • Hausschuhe

Sonstiges Gegenstände

  • trägt eine so genannte Bauchtasche
  • dürfte eine blaue Sporttasche mit sich führen

Warnung

Felix Behmeleit wird als psychisch sehr labil und hochgradig aggressiv eingestuft. Bitte vermeiden Sie direkten Kontakt zu ihm und informieren Sie umgehend den Polizeinotruf 110, falls Sie Herrn Behmeleit irgendwo sehen, oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können.


Hinweise

Rufnummer der Polizei Lübeck :
+49-451-1310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
Öffentlichkeitsfahndung – Betrug

Lohmar / Rhein-Sieg-Kreis


Eine 70-jährigen Frau aus Lohmar wird während des Einkaufens bestohlen.

Am Nachmittag des 30. Juni 2017 bemerkte eine 70-jährige Frau aus Lohmar während des Bezahlvorgangs in einem Einkaufsmarkt, dass der Reissverschluss ihrer Handtasche offen stand und die Brieftasche fehlte. In der Brieftasche befanden sich sowohl Bargeld, Debitkarte als auch Ausweispapiere. Vorsichtshalber liess sie umgehend die Bankkarte sperren. Auf ihrer Bank stellte sich jedoch heraus, dass kurz zuvor ein vierstelliger Betrag mit ihrer Kreditkarte abgehoben wurde. Der kriminelle Geldabheber wurde von der Überwachungsanlage der Bank aufgenommen.


Hinweise

Rufnummer der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis :
+49-2241-541-3121


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Herford / Nordrhein-Westfalen


Bereits am 22. April 2017 kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung im Fussgängertunnel des Bahnhofs Herford zwischen einer 4-köpfigen Personengruppe und einem 19-jährigen Geschädigten aus Espelkamp.

Gegen 5.25 Uhr am Morgen traf die vierköpfige Gruppe im Fussgängertunnel am Bahnhof in Herford auf den Geschädigten und prügelte sodann gemeinschaftlich auf diesen ein. Einer der Täter benutzte zudem seinen Gürtel als Schlagwerkzeug und schlug mehrfach mit der daran befindlichen Gürtelschnalle auf das Opfer ein. Anschliessend flüchteten die kriminellen Ausländer mit einem Zug in Richtung Bielefeld. Der 19-Jährige wurde an der Schläfe verletzt und erlitt eine blutende Wunde. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt.


Täterbeschreibung

  • männlich
  • südländisch-arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 20 bis 25 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 178 Zentimeter gross
  • schlank

Lichtbilder

Wer erkennt diese kriminellen Ausländer ?

Hinweise

Rufnummer der Bundespolizeiinspektion Münster :
+49-800-6888000


Quellenangaben / Netzwerkverweise