Schlagwort: Asylschmarotzer


Presseberichterstattung
Lausitzer Rundschau  vom 14. Januar 2018

Cottbus / Brandenburg


Syrer verlangen Respekt von der Frau

Am Freitag, den 12. Januar 2018 gegen 16.00 Uhr, kam es zu einem Ereignis am Blechen-Carre ( Einkaufszentrum an der Karl-Liebknecht-Strasse 136 in 03046 Cottbus ), welches jedem zu denken geben sollte.

Ein Ehepaar aus Cottbus ( männlich, 51 Jahre alt, weiblich, 43 Jahre alt ) befanden sich gerade auf dem Weg in das oben näher beschriebene Einkaufszentrum, als sie an der Eingangstür auf drei jugendliche Asylschmarotzer aus Syrien trafen, welche als „Schutzsuchende“ hier die Gastfreundschaft von Angela Merkel – dieser Hündin aus der Uckermark – und ihren Parteikameraden geniessen. Laut offiziellen Mitteilungen soll das fremdvölkische Ungeziefer 14, 15 und 17 Jahre alt sein, was jedoch aber in den meisten Fällen eher nicht den Tatsachen entspricht. Diese wollten wohl ebenfalls gerade das Einkaufszentrum betreten und verlangten von der 43-jährigen Frau den Vortritt. Zudem solle die 43-jährige Frau ihren Respekt gegenüber den Angehörigen dieser minderwertigen Schmutzrasse aus dem Nahen Osten bezeugen. Nachdem es die Frau nun verweigerte, ihren Respekt diesen Ratten in Menschengestalt gegenüber auszusprechen, griffen diese unvermittelt ihren 51-jährigen Ehemann an und versuchten diesen zu Boden zu bringen. Einer dieser kriminellen Ausländerratten zog sodann ein Messer und wollte den Ehemann gerade damit angreifen, als ein Zeuge des Vorfalles einschritt und diese syrischen Ratten an weiteren Handlungen hinderte. Von inzwischen verständigten Wachschutz-Mitarbeitern des Einkaufszentrums wurden die kriminellen Syrer dann überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Das Messer konnte sichergestellt werden und Filmaufzeichnungen der Überwachungsanlage werden nun ausgewertet.


Landkarte


Filmbeitrag

Dieser Filmbeitrag hat zwar nur indirekt etwas mit dem Ereignis am Blechen-Carre in Cottbus zu tun, aber es zeigt die Ernsthaftigkeit und die Bedrohungslage, welche von diesem Rassenungeziefer für unseren Staat ausgeht.

Wenn ein solcher Filmbeitrag zum Beispiel bei „TV Total“, der ehemaligen Sendung von Stefan Raab, gezeigt wird, dann lachen die Leute darüber. Allerdings gibt es nichts zu lachen, da es diese Ratten todernst meinen. Es ist ein fester Bestandteil ihrer mit dem Islam verwurzelten minderwertigen Rasse und diese Bestandteile saugen sie mit der Muttermilch auf.

In dem hier eingestellten Filmbeitrag ist es ein afghanischer Staatsbürger, der als schutzsuchender Gast in Österreich von einer Österreicherin den Respekt einfordert.

Es wird Zeit, dass wir diesen Ratten mal den erforderlichen Respekt vor unserem germanischen Volk beibringen !


Spielzeit Datenumfang
10 Sekunden 0,002 Gigabyte


Meine Meinung

Meines Erachtens wird es Zeit, um die Hündin zur Rechenschaft zu ziehen.


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Pressemitteilung der Polizei

Dortmund / Nordrhein-Westfalen


20-jährige Frau von Asylbewerber aus dem Irak sexuell angegangen

Am Samstagmorgen, den 13. Januar 2018 gegen 8.15 Uhr, kam es in der Regionalbahn ( Linie RB 50 ), welche auf der Strecke von Münster nach Dortmund unterwegs war, zu einem sexuellem Übergriff eines Asylbewerbers aus dem Irak. Weitere Übergriffe konnten von zwei engagierten Zeugen dann unterbunden werden.

Der 25-jährige irakische Staatsbürger setzte sich zu der jungen Frau in eine Vierersitzgruppe und fing ein Gespräch mit der Frau an. Im Verlaufe des Gespräches wurde er dann immer fordernder und stellte klar, dass er sich sexuelle Handlungen mit der jungen Frau erwünschte. Auch fasste der Mann der jungen Frau an die Beine, was von Zeugen auch wahrgenommen und bestätigt wurde. Obwohl die junge Frau den 25-jährigen Asylschmarotzer mehrfach dazu aufforderte sie in Ruhe zu lassen, setzte er seine Handlungen fort. Nun schalteten sich die zwei Zeugen ( 32 und 38 Jahre alt ) ein und setzten sich ebenfalls zum Schutz der jungen Frau in diese Sitzgruppe. Auch forderten sie den irakischen Schutzsuchenden mit Nachdruck dazu auf, seine Finger von der Frau zu lassen. Nun wurden die beiden Männer von der irakischen Asylbewerberratte mit erhobenen und geballten Fäusten bedroht.

Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Dortmund wurde der Mann dann durch verständigte Bundespolizisten festgenommen. Der bereits wegen zahlreicher Gewaltdelikte polizeibekannte 25-jährige Mann aus dem Irak befindet sich derzeit im Asylverfahren und ist in einer Unterkunft in Lippstadt wohnhaft.


Meine Meinung

Ausrufezeichen setzen !


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Öffentlichkeitsfahndung
Raubüberfall mit Körperverletzung

Velbert / Nordrhein-Westfalen


Die Ratten in Menschengestalt schlagen wieder zu !

Am Samstagabend, den 13. Januar 2018 gegen 19.15 Uhr, kam es in einem Waldstück zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse zu einem versuchten Raubüberfall auf eine 53-jährige Frau. Die Frau wurde hierbei erheblich verletzt und musste mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Die Täter mit einem nordafrikanischen Erscheinungsbild konnten bisher nicht festgenommen werden.

Die Frau war fussläufig mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse unterwegs und hielt hierbei ihr Mobiltelefon in der Hand, da sie kurz zuvor noch damit telefonierte. In der Höhe einer dort befindlichen Sitzgelegenheit kamen ihr zwei unbekannte männliche Personen entgegen. Von der grösseren Person wurde sie nun in gebrochenem Deutsch dazu aufgefordert ihr Bargeld und das Mobiltelefon herauszugeben. Nachdem sie die Herausgabe verweigerte erhielt sie einen Faustschlag ins Gesicht. Zudem wurde sie am Arm festgehalten. Nachdem der Hund der Frau auf die Situation aufmerksam wurde, kam dieser angelaufen und sprang die beiden kriminellen Ausländer an. Nachdem die Ausländerratte die geschädigte Frau noch eine Böschung hinuntergestossen hatte, flüchteten die beiden Ratten ohne Beute in Richtung der Birkenstrasse.


Täterbeschreibung

Ratte 1
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 185 bis 190 Zentimeter gross
  • dünner Körperbau
  • etwas abstehende Haare ( Ansatz eines Afros )
  • vollständig in dunkler Kleidung
  • sprach in gebrochenem Deutsch
Ratte 2
  • nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 16 und 20 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • normaler Körperbau
  • Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden ( Haarlänge zwischen 10 bis 15 Zentimeter )
  • dunkle Kleidung
  • führte eine Taschenlampe mit sich

Landkarte

In diesem Waldgelände zwischen der Poststrasse und der Birkenstrasse hat der Raubüberfall durch das fremdvölkische Ungeziefer stattgefunden.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2051-9466110


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Nürnberg / Bayern


Am 31. Mai 2017 kam es auf dem Berliner Platz zu schweren Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Ausländern, geistesgestörten Deutschen und Polizeibeamten aus Nürnberg. Anlass war eine Abschiebemassnahme zu Ungunsten eines 20-jährigen Asylbewerbers, dem ein Bleiberecht in Deutschland in letzter Instanz durch das Gericht verwehrt wurde. Der Fall und auch die Ausschreitungen gingen damals gross durch die Medien.

Im Rahmen dieser Auseinandersetzungen hat die auf dem Lichtbild abgebildete kriminelle Ausländerin einem Polizeibeamten eine Wasserflasche an den Kopf geworfen. Nun erbittet sich die Polizei Hinweise auf die Ausländerin.


Fahndungsbild

Wer kann Hinweise auf diese kriminelle Ausländerin geben ?

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-911-2112-3333


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Öffentlichkeitsfahndung
Versuchte Vergewaltigung

Magdeburg / Sachsen-Anhalt


Wer kann Angaben zu diesem Äffchen machen ?
Wenn Sie das Bild anklicken, dann sehen sie weitere Bilder von dem Negertier.

Bereits am frühen Morgen des 27. Juni 2017 wurde eine junge Frau im Hauptbahnhof Magdeburg von dem hier gesuchten Negertier zu vergewaltigen versucht.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • negroides Erscheinungsbild
  • ungefähr 24 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • auffälliger Haarschnitt
  • hat eine dicke Goldkette getragen
  • schwarze Hose, schwarzes Hemd

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-391-565490 oder +49-800-6888000


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Pressemitteilungen

Speyer / Rheinland-Pfalz


Asylsuchender Nigger vergewaltigt 27-jährige Frau in Speyer

Am Neujahrsmorgen, den 1. Januar 2018 zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau von einem Asylbewerber aus dem Sudan im Domgarten überfallen und vergewaltigt. Durch die Hilferufe der Frau wurde eine Zeugin aufmerksam und eilte dem Tatgeschehen entgegen. Daraufhin flüchtete das Negertier.

Aufgrund der guten Personenbeschreibung der geschädigten Frau konnte jedoch sehr bald ein 23-jähriger Mann aus dem Sudan festgenommen werden, welcher derzeit in einer Aufnahmeeinrichtung in Speyer wohnhaft ist. Am heutigen Mittag, den 2. Januar 2018 wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der aufgrund von bestehender Fluchtgefahr einen Haftbefehl erliess. Das Negertier wurde anschliessend einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.


Landkarte


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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung und sexuelle Belästigung

Berlin / Reichshauptstadt


Ungeziefer belästigt Frau sexuell und attackiert den Ehemann

Die Polizei aus unserer Reichshauptstadt fahndet aktuell mit Lichtbildern nach vier kriminellen Ausländern, bei denen es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um Schutzsuchende aus dem Nahen Osten handeln dürfte.

Am 9. Juli 2017 befanden sich die auf dem Lichtbild abgebildeten Personen am U-Bahnhof Neukölln. Zuvor waren sie einer Bahn der Linie U7 entstiegen, welche in Richtung des Ortsteils Rudow unterwegs war.

Gegen 2.35 Uhr soll eine der hier abgebildeten Personen einer jungen Frau zwischen die Beine gegriffen haben, welche gerade gemeinsam mit ihrem 28-jährigen Ehemann auf dem Bahnsteig unterwegs war. Nachdem der Ehemann der Frau den kriminellen Ausländer zur Rede stellte, wurde er sogleich von der gesamten Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen.

Anschliessend flüchtete das fremdvölkische Ungeziefer fussläufig.


Fahndungsbild


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle in Berlin-Kreuzberg :
+49-30-4664-573100


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Pressemitteilung der Polizei

Kandel / Rheinland-Pfalz


Afghane sticht 15-jähriges Mädchen in Rheinland-Pfalz ab ! Tot !

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 27. Dezember 2017 gegen 15.20 Uhr, wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Ziegenficker aus Afghanistan in einer Filiale der Drogeriemarktkette DM ( Lauterburger Strasse 13a, 76870 Kandel ) mit einem Messer tödlich verletzt !

Im Verlaufe eines zunächst verbal-geführten Streites zog der Afghane plötzlich ein Messer und stach auf das junge Mädchen ein. Das Mädchen ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Täter konnte von Passanten überwältigt und festgehalten werden. Am Donnerstag soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


Meine Meinung

Jetzt stellen Sie sich doch bitte einmal vor, dass der Täter ein Deutscher und das Mädchen eine Afghanin gewesen wäre. Was würde es jetzt für einen Aufschrei in den gleichgeschalteten Massenmedien geben !

Die Hündin aus der Uckermark wäre nahezu umgehend mit einem Grossaufgebot von Bundestagsabgeordneten an den Tatort angereist und hätte vom gemeinsamen „Kampf gegen Rechts“ fabuliert, selbst dann, wenn der Täter mit „Rechts“ so viel zu tun gehabt hätte, wie der Teufel mit dem Weihwasser.

Wo ist diese Hündin jetzt ?


VOLKSAUFSTAND JETZT !



Mir stinken diese Schmutzrassen aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika ! Deshalb kann es nur noch eine Lösung geben :


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Pressemitteilung der Polizei

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nigerianer uriniert aus der S-Bahn, beleidigt und verletzt Bundespolizisten

Ein nigerianischer Staatsangehöriger pinkelte am 26. Dezember 2017, gegen 23.00 Uhr, während eines Halt in Dortmund-Mengede aus der Tür einer S-Bahn der Linie S2 auf den Bahnsteig. Die Bahn war von Dortmund ausgehend in Richtung des Hauptbahnhof Essen unterwegs. Nun wollten Bahnmitarbeiter den Fahrschein des Negers überprüfen, was dieser jedoch verweigerte und sich stattdessen schlafend stellte.

Nach der Ankunft der Bahn im Hauptbahnhof Essen wurde der Neger dann von Bundespolizisten in Empfang genommen und sollte kontrolliert werden. Da sich dieser jedoch sehr aggressiv verhielt war eine Kontrolle am Bahnsteig nicht möglich. Er wurde überwältigt und zur Wache im Hauptbahnhof verbracht. Hiergegen wehrte er sich massiv und verletzte einen Polizeibeamten. Zudem versuchte er lautstark die Aufmerksamkeit unbeteiligter weiterer Personen auf sich zu ziehen, in dem er rumbrüllte : „Scheiss Deutsche ! Scheiss Polizei ! Ihr Rassisten !“

Während der Personenkontrolle auf der Wache wurde dann zudem noch die Geldbörse einer fremden Person aufgefunden und sichergestellt.

Gegen den 28-jährigen Asylbewerber aus Nigeria leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstand ein. Die Herkunft der Geldbörse muss zunächst noch aufgeklärt werden, bevor die Polizei ein Ermittlungsverfahren einleiten kann. Zudem muss er mit Bussgeldern wegen der Verunreinigung von Bahnanlagen ( 15,- Euro ) und betriebsstörender Handlungen ( 35,- Euro ) rechnen.


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Information

Im Augenblick suchen unsere Städte und Gemeinden wieder händeringend nach Wohnraum für unsere sympathischen Neumitbürger aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Hätten Sie da nicht noch ein Angebot ? Wenden Sie sich an das für Sie zuständige Wohnungsamt.




Nachrichten

Sackgesicht fordert Gastfreundschaft gegenüber Flüchtlingen

Anlässlich der Verkündigung seines Weihnachtssegen forderte Jorge Mario Bergoglio ( der verwirrte alte Sack läuft auch unter der Bezeichnung  „Papst Franziskus“ durch die Landschaft ) „Gastfreundschaft gegenüber den Flüchtlingen“, welche massenhaft schutzsuchend nach Europa einwandern.

Fraglich bleibt noch, ob wir unseren schutzsuchenden Gästen auch unsere Frauen und Kinder zu deren freien Verfügung überlassen müssen sollen. Ausserdem stellt sich die Frage, was genau diese christlich-jüdische Terrorsekte für die schutzsuchenden Flüchtlinge tut und weshalb das Sackgesicht nicht einfach ein paar Hundert von diesen Wirtschaftsflüchtlingen auch im Vatikan beherbergt !?


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Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Erfurt / Thüringen


Diesen Ziegenficker sucht die Polizei !

Bereits am 28. April 2017 konnte die auf dem Lichtbild abgebildete „Fachkraft“ wieder einmal seine Finger nicht bei sich behalten und entwendete in einer Filiale der Firma „Douglas“ ( Anger 1 / 3, 99084 Erfurt ) insgesamt 14 Flaschen Parfüm mit einem Gesamtwert von – man höre und staune – 1.020,- Euro ( ! ).

Nun interessiert sich die Polizei für den kriminellen Asylschmarotzer.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizei Erfurt :
+49-361-78400


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Pressemitteilung der Polizei

Apolda / Thüringen


Am Sonntagabend, den 1. Oktober 2017 gegen 18.30 Uhr, wurden drei Besucher des Apoldaer Zwiebelmarkts auf dem Heimweg von so genannten „Flüchtlingen“ attackiert, nachdem sich die Besucher über die zu laute Musik der Asylschmarotzer beschwerten.

Die drei Männer ( 27, 33 und 40 Jahre ) kamen auf ihrem Heimweg an der Flüchtlingsunterkunft vorbei und beschwerten sich berechtigterweise bei den Asylschmarotzern über die zu laute Musik. Sogleich wurden sie von einer Überzahl der Asylschmarotzer beleidigt und angegriffen. Unter anderem wurden sie mit Eisenstangen, zerbrochenem Geschirr und auch mit Verlängerungskabeln angegriffen. Erst unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte die Polizei das kriminelle Asylantenpack wieder unter Kontrolle bekommen.

Erstaunlicherweise machte die Polizei sogleich die Opfer zum Täter und ermittelt nun wegen „Landfriedensbruch“ gegen die drei Besucher des Zwiebelmarkts und unterstellt diesen eine „rechtsradikale Gesinnung“. Wenn sie sich also über die zu laute Musik aus einer Flüchtlingsunterkunft beschweren und sich anschliessend dann gegen die Übergriffe der Flüchtlingsmeute zur Wehr setzen, dann sind sie für die Polizei Apolda also ein „Rechtsradikaler“. Es wird Zeit, bei der Polizei in Apolda mal die Spreu vom Weizen zu trennen und das Ungeziefer auszumisten.


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