Schlagwort: Arzt



Gera / Thüringen


Christine Maria Schubert wird vermisst
Christine Maria Schubert

Seit dem späten Samstagabend des 21. April 2018 wird im thüringischen Gera die 22-jährige Christine Maria SCHUBERT vermisst. Sie wurde vermutlich letztmalig im Zeitraum zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht des vorgenannten Tages am Hauptbahnhof Gera gesehen und benötigt dringend medizinische Hilfe.



  • 22 Jahre alt
  • 180 Zentimeter gross
  • sehr schlankes Erscheinungsbild
  • langes schwarzes Haar
  • Tätowierung “Traumfänger” auf der Brust
  • Tätowierung eines Totenkopf, einer Kerze, von Spinnweben und von Uhren auf dem linken Arm
  • sie führt eine schwarze Tasche mit sich




Rufnummer :

  • +49-365-8290



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Neumünster / Schleswig-Holstein


Sympathische Neumitbürger aus dem Nahen Osten

In den Nachtstunden zum gestrigen Samstag, den 21. April 2018 gegen 1.15 Uhr, machte ein Neumitbürger aus dem Nahen Osten wieder einmal darauf aufmerksam, wie wertvoll er und seine Glaubensbrüder für unsere Stammbevölkerung sind. Gleichzeitig verdeutlichte er, weshalb er unbedingt aus seinem Heimatland flüchten musste und deshalb auch einen berechtigten Anspruch auf unsere Gastfreundlichkeit hat. Während einer Bahnfahrt auf der Bahnstrecke von Kiel nach Neumünster beglückte ein 23-jähriger Fahrgast aus dem Jemen sowohl die Zugbegleiterin als auch weibliche Fahrgäste mit seinem entblössten Geschlechtsteil. Zudem wurden Fahrgäste körperlich bedrängt, beleidigt und bedroht. Darüber hinaus führte er auch keine Fahrkarte mit sich und benutzte die Bahn daher in betrügerischer Form.

Nachdem die Bahn im Bahnhof Neumünster eingefahren ist, wurde der Mann von inzwischen verständigten Bundespolizisten aus der Bahn geholt und zwecks Identitätsfeststellung mit auf die Wache genommen. Auf der Wache angekommen, klagte der Mann über einen plötzlich auftretenden Luftmangel. Es musste deshalb ein Notarzt verständigt werden.

Es wurden Strafanzeigen wegen “Erschleichen von Leistungen” ( Betrug ), “Nötigung”, “Körperverletzung”, “Beleidigung” und auch wegen “exhibitionistischer Handlungen” angefertigt. Ein von dem Mann mitgeführtes Messer wurde sichergestellt.



Beim regelmässigen Lesen solcher Pressemitteilungen wird mir auch klar, weshalb diese Leute unbedingt aus ihrer Heimat flüchten mussten. Ich selbst gehe schwer davon aus, dass diese Leute aufgrund ihren Sozialverhaltens grosse Schwierigkeiten in ihrer Heimat hatten und dort vollkommen zurecht um ihr Leben fürchten mussten. Was ich jedoch nicht erkennen kann : weshalb dieses unser Problem ist !?

Ich würde diese Leute SOFORT und ohne mit der Wimper zu zucken zurück in ihre Heimat schicken, selbst dann, wenn ich ganz genau wüsste, sie würden dort innerhalb von 24 Stunden an den Baum gehangen. Mir ist das doch vollkommen scheissegal ! Weshalb sollte mich das jucken ?






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Barsinghausen / Niedersachsen


Frauenleiche wurde identifiziert

Am heutigen Dienstagmorgen, den 17. April 2018 gegen 6.00 Uhr, wurde an einer Böschung der Marienstrasse, im Bereich der Ladestrasse, der Leichnam einer ungefähr 50 bis 60 Jahren alten Frau durch eine Passantin aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Eine rechtsmedizinische Untersuchung am heutigen Mittag erbrachte zunächst keine Hinweise für ein Fremdverschulden, also einen Mordfall. Nachdem der Leichnam am Nachmittag jedoch obduziert wurde, steht nun fest, dass die Frau durch Gewalteinwirkung zu Tode gebracht wurde. Auch die Identität der Frau ist im Augenblick noch nicht abschliessend geklärt. Deshalb veröffentlichte die Polizei eine Personenbeschreibung, mit der sie sich Hinweise auf die verstorbene Person erhofft.



18. April 2018, 22.00 Uhr

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag, den 18. April 2018, bekanntgab, konnte der Leichnam der sehr wahrscheinlich getöteten Frau identifiziert werden. Es handelt sich um eine 55-jährige Frau, welche in Barsinghausen wohnhaft ist. Aufgrund von aufgefundenen Ausweisdokumenten konnte sie zweifelsfrei identifiziert werden.

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, welche die verstorbene Frau in den Abendstunden des Montag, den 16. April 2018, im Bereich der Marienstrasse in Barsinghausen gesehen oder andere verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Das Erscheinungsbild der Frau können sie der nachfolgenden Personenbeschreibung entnehmen.



  • weiblich
  • 55 Jahre alt
  • ungefähr 165 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • gepflegtes Erscheinungsbild
  • schulterlanges, dunkles grau-meliertes Haar


  • graue Jacke
  • dunkle Hose
  • dunkle Turnschuhe der Marke “ADIDAS”




Rufnummer :

  • +49-511-109-5555



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Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Herzogenrath / Nordrhein-Westfalen


Ivo M. wurde tot aufgefunden

Ein seit dem gestrigen Donnerstagmittag, den 12. April 2018, mit einer Öffentlichkeitsfahndung gesuchter 43-jähriger Mann konnte leider nur noch tot aufgefunden werden. Laut Angaben der Polizei handelte es sich um einen Suizid.

Um 11.23 Uhr veröffentlichte die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung, mit der nach dem 43-jährigen Ivo M. gefahndet wurde. Laut Pressemitteilung wäre der Mann dringend auf ärztliche Hilfe angewiesen und dürfte wahrscheinlich im Naturschutzgebiet Wurmtal unterwegs sein, welches auf den Stadtgebieten von Würselen und Herzogenrath gelegen ist. Deshalb ist die Polizei mit einem Grossaufgebot in dem Gebiet angerückt, um nach dem vermissten Mann zu suchen.

Am frühen Abend, mit Pressemitteilung von 17.09 Uhr, erfolgte dann die Information, dass der Leichnam des gesuchten Mannes am Nachmittag im Wurmtal aufgefunden wurde und von einem Suizid ausgegangen werden muss.



  • 43 Jahre alt
  • 185 Zentimeter gross
  • schlank
  • kurze schwarze Haare mit Stirnglatze
  • blaugrüne Augen
  • spitze Nase


  • blaue Wintersportjacke der Marke “Nike”
  • blaue Laufhose von “ADIDAS”
  • dunkle Arbeitsschuhe




Rufnummer :

  • +49-241-9577-34210



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Heimsheim / Baden-Württemberg


Afghane versucht Ex-Partnerin zu ermorden

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, den 29. März 2018 gegen 16.00 Uhr, wurde erneut eine junge 28-jährige Frau zum Opfer ihres ehemaligen Lebensgefährten aus dem islamischen Kulturkreis. Der 32-jährige Tatverdächtige entstammt ebenso wie die junge Frau aus Afghanistan. Zuvor hatte sich die junge Frau von dem Mann getrennt.

Gegen 16.00 Uhr wurde die junge Frau in der Mönsheimer Strasse mit erheblichen Schnittverletzungen aufgefunden und von einem Notarzt in ein Krankenhaus verbracht. Im Augenblick soll laut Pressemitteilung der Polizei keine akute Lebensgefahr mehr bestehen. Die nun ermittelnden Polizeibeamten kamen schnell auf die Spur des 32-jährigen Ex-Lebensgefährten der Frau und konnten ihn im Rahmen von Fahndungsmassnahmen dann kurze Zeit später festnehmen. Bereits im Vorfeld der Tat soll es zu erheblichen Beziehungsstreitigkeiten gekommen sein. Inzwischen hat sich die Beweislage zu Ungunsten des 32-jährigen Tatverdächtigen auch erhärtet und er wurde am Freitagnachmittag, den 30. März 2018, unter dringendem Tatverdacht von einem Haftrichter in Untersuchungshaft ( U-Haft ) geschickt. Ihm wird versuchter Mord zur Last gelegt.





Rufnummer :

  • +49-721-939-5555

Die Polizei erbittet mögliche sachdienliche Hinweise auf das Tatgeschehen, falls irgendjemand hierzu nähere Angaben machen kann.




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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Afghane belästigt und verletzt junge Frauen

In der Nacht auf den Donnerstag, den 29. März 2018 gegen 1.00 Uhr, belästigte ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger zwei junge Frauen im Hauptbahnhof. Einer Frau trat er hierbei auch in den Rücken.

Zunächst belästigte der kriminelle Asylschmarotzer aus Afghanistan die beiden jungen Frauen verbal. Da die jungen Frauen jedoch nicht auf diese Belästigungen reagierten und weitergingen, stellte sich der Afghane den beiden jungen Frauen in den Weg und küsste eine der beiden Frauen, welche ebenfalls 20 Jahre alt ist, ins Gesicht. Daraufhin schubste sie den Mann von sich weg und forderte ihn lautstark dazu auf, sein Fehlverhalten zu unterlassen. Nun trat der kriminelle Ausländer der jungen Frau in den Rücken und warf sodann auch eine gefüllte Bierdose in Richtung der beiden geschädigten Frauen. Inzwischen verständigte Bundespolizisten konnten den Afghanen dann zunächst ins Gewahrsam nehmen und fertigten mehrere Strafanzeigen gegen ihn. Anschliessend musste er wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden. Die 20-jährige Frau, welche in Bremen wohnhaft ist, klagte über starke Rückenschmerzen und wollte eigenständig einen Arzt aufsuchen.




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