Schlagwort: Arbeitsplatz


Pressemitteilung der Polizei

Scharbeutz / Schleswig-Holstein


Leichnam von Andrea Lehrmann wurde aufgefunden !

Wie die Polizei soeben in einer Pressemitteilung verkündete, wurde der Leichnam von Andrea Lehrmann am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, im gemeinsamen Garten der Eheleute in Wulfsdorf aufgefunden.

Zunächst wurde Frau Lehrmann am 29. Dezember 2017 von Arbeitskollegen als vermisst gemeldet, da die stets zuverlässige und pünktliche Frau Lehrmann nicht an ihrem Arbeitsplatz erschienen war. Auf Befragungen der Polizei gab der Ehemann Stephan dann an, dass seine Frau das gemeinsame Wohnhaus mit unbekanntem Ziel verlassen hätte. An dieser Geschichte des Ehemannes kamen jedoch schnell Zweifel auf, da Frau Lehrmann eine viel zu enge Bindung zu ihrem gemeinsamen 10-jährigen Sohn hat und diesen unter keinen Umständen zurücklassen würde. Zudem bezog, nur kurz nachdem Frau Lehrmann „verschwunden“ war, eine neue Lebensgefährtin von Stephan Lehrmann den Haushalt der Eheleute. Seit dem 5. Januar 2018 ermittelte die Staatsanwaltschaft dann aufgrund eines Tötungsdeliktes gegen den Ehemann der Frau und das zuständige Gericht ordnete am 6. Januar 2018 die Untersuchungshaft an. Dieser bestritt den Tatvorwurf jedoch weiterhin. Herr Lehrmann befindet sich seit dem 6. Januar 2018 in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck.

Am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, wurde nun erneut das Grundstück der Familie in Wulfsdorf abgesucht und man wurde im Bereich eines Beetes dann auch fündig. In einer Tiefe von 50 Zentimetern fand man einen in einer Plastikfolie verschnürten länglichen Gegenstand, welcher nach Grösse, Form und Gewicht die Schlussfolgerung zuliess, dass es sich hier um den Leichnam der Frau Lehrmann handeln könnte. Deshalb wurde das Folienpaket zur Rechtsmedizin nach Lübeck verbracht, wo sich der Verdacht dann auch bestätigte.

Damit dürften dann nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein, dass Frau Lehrmann von ihrem Ehemann Stephan ermordet wurde und der gemeinsame 10-jährige Sohn nun ohne seine leiblichen Eltern auskommen muss.


Landkarte

In Wulfsdorf wohnten die Eheleute Lehrmann und auf dem Grundstück der Familie wurde nun auch der Leichnam der Andrea Lehrmann aufgefunden.

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Flucht

Viersen / Nordrhein-Westfalen


Strafgefangener kehrt nicht in Anstalt zurück

Seit dem gestrigen Mittwochabend, den 10. Januar 2018, wird in der LVR-Klinik ( Horionstrasse 14, 41749 Viersen ) im Ortsteil Süchteln der 28-jährige Strafgefangene Rene KORSTEN vermisst.

Rene Korsten fuhr gegen 6.10 Uhr mit einem Fahrrad zum Bahnhof in Viersen und wollte von dort aus zu seinem externen Arbeitsplatz nach Mönchengladbach fahren. Gegen 21.20 Uhr erhielt die Polizei dann die Mitteilung, dass der Strafgefangene nicht in die Anstalt zurückgekehrt wäre. Eine sofortige Fahndung nach Rene Korsten blieb jedoch ohne Erfolg. Es konnte lediglich das am Bahnhof abgestellte Fahrrad sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben dann, dass der Strafgefangene auch an seinem Arbeitsplatz nicht erschienen ist.

Herr Korsten ist seit mehreren Jahren wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes nach § 63 des Strafgesetzbuch in der LVR-Klinik in Viersen-Süchteln untergebracht.

Er soll gute Kontakte in die Stadt Mönchengladbach haben.


Ergänzende Personenbeschreibung

  • 28 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • kräftiger Körperbau
  • kurze braune Haare

Bekleidung

  • dunkle Daunenjacke ohne Kapuze
  • führt einen dunklen Rucksack mit weisser „ADIDAS“-Aufschrift mit sich

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2162-377-0

Beim Antreffen des Mannes soll umgehend die Notrufnummer 110 gewählt und der möglichst genaue Standort durchgegeben werden.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person / Mord ( ? )

Gemeinde Scharbeutz / Schleswig-Holstein


Polizei ermittelt wegen Mord an Andrea Lehrmann
Andrea Lehrmann

Seit dem 29. Dezember 2017 wird in der Gemeinde Scharbeutz ( Kreis Ostholstein ) die 41-jährige Andrea LEHRMANN vermisst. Die Frau wohnt(e) gemeinsam mit ihrem 39-jährigen Ehemann Stephan, sowie auch dem gemeinsamen 10-jährigen Sohn im Ortsteil Wulfsdorf. Am 29. Dezember 2017 wurde Frau Lehrmann dann von Arbeitskollegen als vermisst gemeldet.

Kurz nachdem Andrea LEHRMANN verschwunden ist, tauchten Ungereimtheiten auf. Darüber hinaus bezog eine neue Lebensgefährtin des inzwischen beschuldigten Stephan Lehrmann den Haushalt in Wulfsdorf. Zudem gilt Frau Lehrmann an ihrem Arbeitsplatz, einem Hotel-Unternehmen, als absolut zuverlässig und pflichtbewusst. Deshalb glaubt dort niemand an ein freiwilliges Fernbleiben vom Arbeitsplatz ( Hotel „Seehuus“,  ).

Nun wird dieses Verfahren seit dem 5. Januar 2018  bei der Mordkommission in Lübeck als ein Mordfall geführt und ihr Ehemann der Tat beschuldigt. Ein Leichnam der Andrea LEHRMANN ist jedoch bisher nicht auffindbar und nun erhofft sich die Polizei mit der Veröffentlichung des Bildes Hinweise zum Verbleib. Sollte jemand irgendwelche sachdienlichen Hinweise auf den Verbleib der Frau Lehrmann oder aber auch zu einem möglichen Tötungsverbrechen geben können, dann sollte er mit der zuständigen Polizeidienststelle in Kontakt treten. Die Rufnummer befindet sich etwas weiter unten.

Da Frau Lehrmann ein sehr inniges Verhältnis zu ihrem 10-jährigen Sohn hat, deshalb schliessen sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft aus, dass Frau Lehrmann den Haushalt einfach unter Zurücklassung ihres Sohnes verlassen hat. Dieses behauptet jedoch der tatverdächtige Ehemann. Natürlich muss auch diese Option offen bleiben und möglicherweise hält sich Frau Lehrmann ja doch irgendwo auf.

Der Ehemann sitzt aufgrund eines Haftbefehls in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck. Er bestreitet die Tat jedoch und es ist von der Unschuldsvermutung auszugehen, bis ihm eine Tat nachgewiesen wurde.

Ein bedauerliches Schicksal insbesondere für den kleinen 10-jährigen Jungen, wenn sich der Sachverhalt tatsächlich so bestätigt. Er hätte dann auf einen Schlag sowohl die Mutter als auch den Vater verloren.


Personenbeschreibung Andrea Lehrmann

  • 41 Jahre alt
  • 170 Zentimeter gross
  • blonde Haare
  • kräftiger Körperbau

Landkarte

Der Ortsteil Wulfsdorf in der Gemeinde Scharbeutz, in dem das Ehepaar gewohnt hat.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-451-1310


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

Wohnungsdurchsuchung beim Vorsitzenden der Berliner Identitären

Robert Timm

Falls Sie bisher noch Zweifel daran hatten, dass unsere Justiz höchstselbst hochgradig Kriminell ist, sowohl Staatsanwälte als auch Richter, dann sollten sie nachfolgenden Bericht zur Kenntnis nehmen.


Die Identitäre Bewegung hat Anfang Juli 2017 als Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen, durch Flüchtlinge und Asylbewerber, öffentlich und kostenlos Pfefferspray an Frauen verteilt. Hierzu trugen die Mitglieder der Identitären Bewegung Transparente mit der Aufschrift : „Wir helfen, wo die Regierung versagt !“.

Diese Fresse sollten wir uns mal merken : Petra Hertwig und ihr Pferdegebiss.

Nun kam es am Mittwoch, den 23. August 2017, aufgrund dieser Zusammenkunft der Identitären Bewegung zu einer polizeilichen Hausdurchsuchung beim Vorsitzenden der Identitären Bewegung von Berlin und Brandenburg, Robert Timm, wegen eines „Verstosses gegen das Versammlungsrecht“. Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft Cottbus wurden hierbei Datenträger beschlagnahmt. Wer jedoch bereits selbst seine Erfahrungen mit diesen Justizfaschisten gemacht hat, der weiss, dass sehr wahrscheinlich keinesfalls „nur“ Datenträger beschlagnahmt wurden, was an sich aufgrund des gemachten Vorwurfes bereits schon schlimm genug ist, sondern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die gesamte Computeranlage.  Veranlasst hat dieses die Oberstaatsanwältin Petra Hertwig der Staatsanwaltschaft Cottbus, welche in dieser Zusammenkunft eine „nicht angemeldete Versammlung“ erkannt hat und „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür zu haben glaubt, dass Robert Timm „der Leiter und Veranstalter dieser Versammlung“ war. Dieses furchtbare Verbrechen muss natürlich mit aller Härte des faschistischen Justizsystem der BRD verfolgt werden. Eine Hausdurchsuchung war hierfür unbedingt erforderlich, so meinen es diese Justizfaschisten der Staatsanwaltschaft Cottbus. So sieht der alltägliche Terror der faschistischen BRD-Justiz gegen die nationale Opposition aus.


Meine Meinung

Wird es nicht langsam mal Zeit zu erwachen, diesen Staat umzustürzen und solche Richter und Staatsanwälte ihrem gerechten Los zuzuführen ? Alleine schon deshalb, um unserem Land eine bessere Zukunft zu ermöglichen ? Solche Juristen haben im Staatsdienst nichts verloren und es gibt sicherlich geeignetere Arbeitsplätze für solche Halunken, mit einer Eisenkette um den Hals, bestenfalls im Steinbruch. Meines Erachtens wäre Petra Hertwig für diesen Job deutlich besser qualifiziert. Solange solche Juristen ungestraft weiterhin Existenzen vernichten dürfen, im hochstaatlichen Auftrag selbstverständlich und auch IN IHREM Namen, wird das Recht und Justitia fortlaufend vergewaltigt !

Organisiere Dich, damit es endlich zur Realität wird ! Für ein vom Unrat gesäubertes Deutschland und für Deine Nachkommen !


 Quellenangaben / Netzwerkverweise