Schlagwort: arabisches Erscheinungsbild



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Übergriffe durch Juden

Am gestrigen Dienstagabend, den 17. April 2018 gegen 20.00 Uhr, kam es zu einem Übergriff von zwei jüdischen Männern auf eine dreiköpfige Gruppe junger Araber in der Raumerstrasse am Prenzlauer Berg.

Die beiden 21 und 24 Jahre alte Juden marschierten Kippas tragend durch ein arabisches Viertel und beleidigten und provozierten damit die arabischstämmige Bevölkerung in diesem Bezirk. Aus diesem nachvollziehbaren Grund kam es nun auch zu Beleidigungen durch die anwesenden Araber, insbesondere durch eine dreiköpfige Personengruppe junger, unschuldiger Araber. Da sich die Juden zu weiteren Beleidigungen und Provokationen hinreissen liessen, schlug einer der Araber dann in Notwehr mit einem Gürtel auf den 21-jährigen Juden ein.

Meines Erachtens nehmen die Übergriffe durch Juden in der letzten Zeit zu und es kommt nahezu täglich zu Beleidigungen und Bedrohungen der arabischen Minderheitsbevölkerung durch extremistische Juden. Wie lange möchte der Staat noch tatenlos zusehen ?



17. April 2018, 20.00 Uhr, Raumerstrasse, Berlin
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
47 Sekunden 10



Was meinst Du ? Sollte die Polizei härter gegen die Juden durchgreifen ?

Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Lüneburg / Niedersachsen


Mohamed E. hat nun Urlaub

Seit dem heutigen Freitagabend, den 6. April 2018, fahndet die Polizei Lüneburg mit einem Lichtbild nach dem 21-jährigen kriminellen Ausländer Mohamed E., der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht am 4. April 2018, gegen 0.30 Uhr, in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse ( Kaltenmoor ) einen 20-jährigen Mann mit mehreren Schussabgaben aus einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt zu haben. Der junge Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht und anschliessend notoperiert. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Ergreifung der gesuchten Personen, weshalb das zuständige Gericht nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild nach Mohamed E. anordnete.

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. befand sich zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Mittäter innerhalb eines schwarzen Fahrzeug des Automobilherstellers Audi auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Sankt-Stephanus-Platz. Aus dem Personenkraftwagen ( PKW ) heraus tätigte Mohamed E. sodann mehrere Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe am Sankt-Stephanus-Platz, wobei das 20-jährige Opfer von zwei Schüssen getroffen wurde. Anschliessend flüchteten die beiden kriminellen Ausländer mit dem schwarzen Audi in Richtung der Dahlenburger Landstrasse. Da sich die betroffene sechsköpfige Personengruppe und die beiden 21- und 25-jährigen kriminellen Ausländer untereinander bekannt sind, deshalb wusste die Polizei sogleich, nach wem zu suchen ist. Am 5. April 2018 kam es sodann zu mehren Hausdurchsuchungen durch Spezialkräfte ( SEK ) im Lüner Weg 27 in Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf ( ebenfalls Landkreis Lüneburg ), in Hamburg und im schleswig-holsteinischen Lübeck, bei denen auch Diensthunde eingesetzt wurden. Leider führten diese Durchsuchungen nicht zum Ergreifen des flüchtigen Mohamed E. und seines 25-jährigen Mittäters. Eine ebenfalls am Lüner Weg 27 in Lüneburg befindliche Moschee der DITIB soll angeblich nicht im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen. Man mag darüber denken, was man will. Ich selbst habe jedenfalls Zweifel.

Am heutigen Freitag, den 6. April 2018, wurde dann das Fluchtfahrzeug der beiden kriminellen Ausländer, der schwarze Audi, im Hamburger Stadtteil Hamm sichergestellt. Zudem wurden auch zwei weitere Wohnungen im Dobbelersweg in Hamm von einem Spezialeinsatz-Kommando kontrolliert. Die beiden gesuchten kriminellen Ausländer konnten jedoch auch dort nicht angetroffen werden.

Es wird gegen Mohamed E. vorerst noch wegen “versuchtem Totschlag” ermittelt, wobei es hierbei allerdings kaum bleiben dürfte. Der Mann hat auf eine sechsköpfige Personengruppe ( ! ) geschossen und es liegt hier selbstverständlich ein sechsfacher versuchter Mord vor. Von einer lebenslangen Haftstrafe ist deshalb auszugehen.


Warnung

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. könnte sich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe befinden und sollte deshalb nicht angesprochen werden. Bitte verständigen sie umgehend die Polizei, falls sie die gesuchte Person irgendwo feststellen.



10. April 2018

Mohamed E. hat sich aufgrund des hohen Fahndungsdruckes am heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt auf der Polizeidienststelle in Lüneburg gestellt und wurde festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnet.



  • 21 Jahre alt
  • 169 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Haare
  • spricht Arabisch und Deutsch mit deutlichem Akzent


Ungefähr in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz an der Kirchengemeinde haben sich die Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe zugetragen.


Eine Landkarte des Stadtteil Hamm in Hamburg. Hier wurde am heutigen Freitag, den 6. April 2018. das Fluchtfahrzeug sichergestellt.



Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Nordhausen / Thüringen


Frau ausgenommen

Eine junge Frau aus Nordhausen musste am gestrigen Mittwochabend, den 4. April 2018, Lehrgeld bezahlen und künftig auf ihr Mobiltelefon verzichten. Das Dummerchen wurde in der Neustadtstrasse von einem arabisch aussehenden Mann angesprochen und hat ihn im Gesprächsverlauf zu sich in die Wohnung in der Bochumer Strasse eingeladen, um ihn besser kennenzulernen. Nachdem die Beiden in der Wohnung der Frau waren, nutzte der unbekannte Mann die erstbeste Gelegenheit, um das abgelegte Mobiltelefon der Frau an sich zu nehmen und damit zu verschwinden.

Den mit dieser Nachricht verbundenen Fahndungsaufruf der Polizei veröffentliche ich aus Gründen der Schadenfreude nicht. Er ist jedoch über den Quellenverweis am Ende des Beitrages abrufbar.






Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Jena / Thüringen


Ausländerfeindlichkeit hat gute Gründe

Auch im thüringischen Jena machen sich die Gäste von Frau Merkel und ihren Parteifreunden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) unersetzlich und zeigen der eingesessenen Bevölkerung ihre sympathische und einnehmend freundliche Lebensart, welche unser Gastgeber-Herz so berührt. Was würden wir bloss ohne sie tun ? Wären wir überhaupt Lebensfähig ?

Ganz feine Menschen, unsere Neumitbürger aus dem Nahen Osten.








Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Nordhorn / Niedersachsen


Fahndung nach versuchtem Mord

Bereits am 11. Februar 2018 kam es während einer Karnevalsveranstaltung vor einem Festzelt auf der Blanke zu einem versuchten Mord an einem Mitarbeiter des dort eingesetzten Sicherheitsdienstes. Inzwischen konnte die Polizei den bereits mit einer vorhergehenden Pressemitteilung vom 14. Februar 2018 gesuchten Täter als einen 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen identifizieren und fahndet mit einem weiteren, deutlich besseren Fahndungsbild nach dem flüchtigen Täter.

Nachdem sich in dem Festzelt eine Schlägerei anbahnte, wurde der auf dem Lichtbild abgebildete Mann von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes aus dem Festzelt verwiesen und hinaus begleitet. Vor dem Festzelt stach der 19-jährige Syrer dem Sicherheitsdienst-Mitarbeiter dann unvermittelt ein Messer in den Bauch und flüchtete anschliessend zunächst fussläufig in Richtung des dort befindlichen Kreisel, von wo aus er ein Fahrrad bestieg und in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhaus davonradelte. Inzwischen konnte sich der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes vollständig von den erlittenen Verletzungen erholen.

Polizei und Staatsanwaltschaft bitten mögliche Zeugen darum sich zu melden, wenn sie diesen Mann innerhalb des Festzeltes oder aber auf dem Fluchtweg gesehen haben, oder Angaben zum Tatgeschehen machen können.


Anmerkung

Um ehrlich zu sein habe ich keinen blassen Schimmer, ob sich der hier abgebildete Typ weiterhin auf der Flucht befindet, oder ob sich Polizei und Staatsanwaltschaft mit den Bildern nur Informationen zu dem Typ und dem Tatgeschehen vom 11. Februar 2018 erhoffen. Es geht aus der Presseveröffentlichung nicht wirklich hervor, wie ich finde. Deshalb habe ich die Polizei mit elektronischer Nachricht vom 29. März 2018 angeschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten.







Rufnummer :

  • +49-5921-3090



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Bad Harzburg / Niedersachsen


Fahndung nach Sexualstraftäter
Phantombild

Dem hier mit einem Phantombild gesuchten Mann, mit vermuteter arabischer Herkunft, werden mehrere Sexualstraftaten im Stadtgebiet von Bad Harzburg ( Landkreis Goslar ) zugerechnet. Seit dem 16. Januar 2018 kam es zu insgesamt vier Sexualstraftaten, welche von der hier abgebildeten Person begangen worden sein könnten. Die Taten ereigneten sich am 16. Januar 2018 ( Herzog-Julius-Strasse / Schmiedestrasse ), am 27. Januar 2018 ( Bismarckstrasse ), am 5. Februar 2018 ( Koldeweystieg / Bismarckstrasse ) und am 11. Februar 2018 ( Breite Strasse, in Höhe der Hausnummer 123 ).

Die geschädigten Frauen waren jeweils fussläufig unterwegs und bemerkten, dass sie verfolgt werden. In allen Fällen sollen die Frauen plötzlich festgehalten und umklammert worden sein, bevor sie anschliessend dann unsittlich berührt und geküsst wurden. Eine der geschädigten Frauen gab an, dass der Mann in arabischer Sprache gesprochen habe. Eine ergänzende Personenbeschreibung liegt jedoch nicht vor. Aufgrund der Aussagen von zwei der geschädigten Frauen wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes erstellt.





Rufnummer :

  • +49-5322-911110



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?


Mannheim / Baden-Württemberg


Vergewaltigung durch augenscheinlichen Araber

Im Quadrat S 4  ( Innenstadt ) kam es am frühen Sonntagmorgen, den 25. März 2018 in Zeitraum zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr, zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer 30-jährigen Frau.

Die Frau war nach dem Besuch einer Diskothek fussläufig auf dem Heimweg, als sie plötzlich von einem Mann mit einem arabischen Erscheinungsbild an beiden Armen gepackt und festgehalten wurde. Hierbei schob der Mann auch seine Hand in die Hose der Frau und berührte unterhalb der Unterwäsche ihren Genitalbereich, wogegen sich die Frau zur Wehr setzte und den Mann zunächst erfolgslos wegzustossen versuchte. Er hielt sie jedoch fest im Griff und begann damit, die Frau auf den Mund zu küssen. Nun konnte die Frau den Mann ein wenig von sich wegstossen und laut um Hilfe schreien. Daraufhin flüchtete der Mann.



  • arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • längere, lockige schwarze Haare
  • sprach Deutsch mit fremdvölkischem Akzent
  • trug ein Piercing im Gesicht, möglicherweise an der Nase
  • dunkle Bekleidung
  • trug nur eine dünne Jacke




Rufnummer :

  • +49-621-174-4444



Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?