Schlagwort: Antifa


Öffentlichkeitsfahndung
Mordanschlag – Fahndung nach Linksterroristen !

Hansestadt Bremen


Terroranschlag in Bremen-Gröpelingen – 3.000,- Euro Belohnung

Die Kriminalpolizei fahndet aktuell nach linksextremistischen Terroristen, welche am frühen Morgen des 27. Dezember 2017, gegen 3.00 Uhr, einen Mordanschlag auf einen LKW-Fahrer verübten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 3.000,- Euro für Hinweise ausgesetzt, welche zur Ergreifung der Linksterroristen führt.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war dieser Terroranschlag gegen den dort ansässigen Unternehmer und Eigentümer des Geländes gerichtet, auf dem dieser Mordanschlag ausgeführt wurde. Dieses geht aus einem Bekennerschreiben der Terroristen hervor. Als Begründung wurde unter anderem ausgeführt, dass der Unternehmer dem örtlichen Landesverband der Alternative für Deutschland ( AfD ) eines seiner Fahrzeuge als Wahlkampffahrzeug zur Verfügung stellte, welches für öffentliche Auftritte im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 dann auch genutzt wurde. Die linksextremen Terroristen aus dem Umfeld der Terror-Organisation „Antifa“ unterstellen der Unternehmerfamilie deshalb eine politische Nähe zur Alternative für Deutschland. Zudem sollen Mitarbeiter des Unternehmens, so heisst es im Bekennerschreiben der Terroristen, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ( NPD ) nahestehen.

Während der Tatausführung standen auf dem Gelände zwei baugleiche Sattelzugmaschinen mit Aufliegern gleich nebeneinander. In einem der Fahrzeuge schlief zu diesem Zeitpunkt ein LKW-Fahrer in seiner Schlafkabine, da er am frühen Morgen eine Tour antreten wollte. Glücklicherweise wurde der Mann noch in letzter Sekunde durch Geräusche geweckt und stellte dann fest, dass der nebenstehende Lastkraftwagen ( LKW ) bereits in voller Ausdehnung brannte. Geistesgegenwärtig konnte er seinen LKW dann aus dem Gefahrenbereich steuern. Auch der vollständig ausgebrannte LKW verfügt über eine Schlafkabine und es hätte sich auch darin ein Fahrer befinden können. Deshalb muss die Staatsanwaltschaft in diesem Fall unzweifelhaft von einem versuchten Doppelmord ausgehen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf die Täter.

Sollte es Mitwisser geben, dann wären die 3.000,- Euro sicherlich ein guter Anreiz, um die tatsächlichen Mordbrenner an die Justiz auszuliefern.


Das ausgebrannte Fahrzeug.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-421-3623888


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 


Humor

Die Hündin aus der Uckermark auf Abwegen

…was man nicht alles für den Machterhalt tut. Man hält sich eine Antifa-Terror- und Krawallgruppe und falls notwendig, dann geht man auch mal mit den Grünen und den Gelben gemeinsam ins Bett.



Nachrichten aus der Region

Leverkusen / Nordrhein-Westfalen


AfD-Mitglied in Wohnung angegriffen !

Laut Pressemitteilung des Leverkusener Stadt-Anzeiger vom 21. Dezember 2017, wurde am vergangenen Sonntagmorgen, den 17. Dezember 2017 gegen 2.00 Uhr, ein Mitglied des AfD-Stadtverbandes Leverkusen von linkskriminellen Antifa-Faschisten in seiner Wohnung überfallen und verletzt. Der Staatsschutz hat Ermittlungen gegen die linksterroristische Antifa-Szene aufgenommen. Da diese Kriminellen jedoch Erfüllungsgehilfen der etablierten Parteien sind und gezielt von diesen gefördert werden, so wie auch der Staatsschutz selbst, deshalb ist mit einem positiven Ermittlungsabschluss nicht zu rechnen.

Das im Leverkusener Stadtteil Küppersteg wohnhafte Mitglied der Alternative für Deutschland ( AfD ), Dennis Buggle, vernahm am Sonntagmorgen, den 17. Dezember 2017 gegen 2.00 Uhr, Geräusche an seiner Wohnungstür. Er ging daraufhin in Richtung der Wohnungstür um nachzusehen, als diese plötzlich mit brachialer Gewalt aus dem Rahmen getreten wurde. Sogleich wurde er von den eindringenden Personen mit Steinen beworfen, welche ihn nur knapp verfehlten. Zudem waren die kriminellen Antifa-Terroristen mit Messern bewaffnet, mit welchen das AfD-Stadtverbandsmitglied massiv bedroht wurde. Geistesgegenwärtig suchte der geschädigte Mann im Gefechtsverlauf seine Küche auf und bewaffnete sich ebenfalls mit einem Messer. Nun konnte er glücklicherweise einen der Angreifer mit dem Messer schwer verletzen, woraufhin die Angreifer die Flucht ergriffen. Während des Angriffes sollen die eindringenden Personen Parolen gerufen haben, welche unzweifelhaft der linksterroristischen Antifa-Bewegung zuzuordnen sind.

Laut Angaben des geschädigten AfD-Mitgliedes soll es sich um insgesamt 3 Personen gehandelt haben. Es wurde Strafanzeige wegen Einbruch und gefährlicher Körperverletzung gegen die bisher noch unbekannten Antifa-Terroristen gestellt.


Bildmaterial des Angriffs


Meine Meinung

Meines Erachtens sollte der Staat diese hochgradig kriminelle Antifa-Vereinigung nun endlich verbieten und deren Mitglieder verhaften.

Selbstverständlich wäre es eine Freude, wenn der Antifa-Faschist durch den Messerstich des Kameraden lebensgefährlich verletzt wurde und bestenfalls noch daran verstirbt. Tote Antifa-Faschisten sind halt nun einmal die sympathischsten Antifa-Faschisten !

Antifaschisten gibt es in jeder Stadt.
Bildet Banden, macht sie platt !

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
G-20-Gipfel

Hamburg


Die Jagd nach den linksextremen Terroristen vom G-20-Gipfel !

Nachfolgend werde ich nun gesuchte Kriminelle von den Krawallen rund um den G-20-Gipfel hier einstellen. Wer Angaben zu irgendwelchen der nachfolgenden Personen machen kann, der wendet sich bitte an die Polizei in Hamburg unter der Rufnummer +49-40-4286-76543.


Tatkomplex Elbchausee

Am 7. Juli 2017 kam es zwischen 7.20 Uhr und 8.30 Uhr im Bereich der Elbchausee zu schweren Straftaten wie Brandstiftungen, schwerem Landfriedensbruch und einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr. Es waren ungefähr 220 Personen daran beteiligt.



Ergänzende Täterbeschreibungen – von links nach rechts

Person 1
  • männlich
  • ungefähr 160 bis 175 Zentimeter gross
  • schlank
  • am Hinterkopf trägt die Person Rastazöpfe
Person 2
  • männlich
  • ungefähr 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange Haare ( eventuell Rastazöpfe )
Person 3
  • männlich
  • 165 bis 175 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Geheimratsecken
Person 4
  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • mittellanges, lockiges Haar
  • auffallend schlank
Person 5
  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • lange, blonde Haare
  • schlanke Figur

Filmbeitrag

Spielzeit Datenumfang
3 Minuten, 22 Sekunden 0,228 Gigabyte


Tatkomplex Rondenbarg

Am 7. Juli 2017 kam es gegen 6.25 Uhr im Bereich der Strasse „Rondenbarg“ zu einer unangemeldeten Versammlung einer grösseren, fast ausnahmslos vermummten und uniformierten Personengruppe, in deren Verlauf Polizeibeamte mit Steinen und auch mit Pyrotechnik beworfen wurden.


Person 1

  • weiblich
  • etwa 160 bis 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • blonde Haare, zum Zopf gebunden
  • Brillenträgerin

Person 2

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • schlanke Figur

Person 3

  • weiblich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig

Person 4

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • voraussichtlich Ziegenficker
  • fettleibig
  • Glatze
  • Brillenträger

Person 5

  • männlich
  • ungefähr 180 Zentimeter gross
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 6

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • Glatze
  • Dreitagebart

Person 7

  • männlich
  • sportliches Erscheinungsbild
  • kurze, am Hinterkopf lichter werdende Haare
  • möglicherweise Ziegenficker, also Südländer

Person 8

  • männlich
  • südländisches Erscheinungsbild
  • fettleibig
  • eventuell lange, zum Pferdeschwanz gebundene Haare

Person 9

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild ( ? …laut Polizei ! Aber ich bin eher nicht davon überzeugt, sondern gehe von etwas fremdvölkischem, möglicherweise sogar negroidem aus. Jedenfalls meine ich, hier eine Affenart zu erkennen. )
  • schulterlange Haare

Person 10

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • kurze, dunkle Haare
  • schlank

Person 11

  • weiblich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Person 12

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • leichter Oberlippenbart

Person 13

  • männlich
  • mitteleuropäisches Erscheinungsbild
  • eventuell Dreitagebart

Person 14

  • männlich
  • ungefähr 175 bis 185 Zentimeter gross
  • dunkle Haare
  • schlank
  • Dreitagebart

Person 15

  • männlich
  • lange dunkle Haare, möglicherweise Rasta-Locken
  • schlank
  • Dreitagebart


Filmbeitrag

Frankfurt / Hessen


Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse

Auf der Buchmesse in Frankfurt ist es am Samstagabend, den 14. Oktober 2017 gegen 18.00 Uhr, wieder einmal zu linksextremistischen Krawallen gekommen, welche jedoch erfolgreich vom bürgerlichen Lager abgewehrt werden konnten. Linksfaschisten versammelten sich unter anderem anlässlich einer Lesung von Mitgliedern der Identitären Bewegung, Martin Sellner und Mario Müller, um diese in ihren Grundrechten auf freie Meinungsäusserung zu beschränken. Doch dieser Plan der linken Faschisten ist nicht aufgegangen. Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen der vom Staat geförderten und finanzierten Berufsfaschisten der kriminellen Vereinigung Antifa gekommen ist, erfolgte sogleich die Reaktion aus dem bürgerlichen Lager, welche zahlreich und lautstark feststellten, dass jeder Mensch der noch halbwegs bei Verstand ist, diese kriminelle Antifa-Vereinigung verabscheut. Dieses ist dem Filmbeitrag zu entnehmen.


Martin Sellner von der Identitären Bewegung. Im Rahmen einer Lesung von ihm ist es zu Ausschreitungen der kriminellen, terroristischen Vereinigung „Antifa“ gekommen, welche ihn in seinen Grundrechten der freien Meinungsäusserung beschneiden wollten.

Achim Bergmann, Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, fiel am Freitag durch Handgreiflichkeiten und unangemessene Meinungsäusserungen auf. Vermutlich hatte er zuvor bereits wieder ordentlich „getankt“.

Bereits am Freitag, den 13. Oktober 2017, hat der Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, Achim Bergmann, vergeblich versucht, einen Stand der patriotischen Zeitschrift „Junge Freiheit“ zu stören und zu behindern. Hierbei wurde er dann auch handgreiflich und musste unsanft aus dem Bereich des Standes entfernt werden, was bei diesem Hampelmann jedoch relativ einfach umzusetzen war. Anschliessend versuchte er sich zum Opfer eines „gewalttätigen rechten Übergriffes“ zu machen und die Judenpresse ist auch sogleich auf diesen Zug aufgesprungen. Allerdings sind die von Bergmann gemachten Aussagen vollkommen unglaubwürdig und er blutete ganz leicht an der Lippe, nachdem er sich höchstwahrscheinlich selbst auf die Lippe gebissen hatte. Damit wollte er seine Verärgerung darüber zum Ausdruck bringen, dass er so schnell vom Stand der „Junge Freiheit“ entfernt wurde.



Spielzeit Datenumfang
7 Sekunden unbekannt


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei
Körperverletzung

Essen / Nordrhein-Westfalen


Nordafrikaner schlägt 23-jähriger Frau ins Gesicht !

Am gestrigen Nachmittag, den 27. September 2017 gegen 17.00 Uhr, hielt sich eine 23-jährige Frau aus Dortmund gerade im Bereich des Busbahnhof am Hauptbahnhof in Essen auf, als ihr ohne jeden erkennbaren Grund und ansatzlos ein ebenfalls 23-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger mit der Faust ins Gesicht schlägt. Zeugen konnten den Mann daraufhin überwältigen und zur Wache der Bundespolizei verbringen. Die 23-jährige Frau wurde mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus in Essen verbracht.

Laut Polizeiangaben handelte es sich um eine rein zufällige Begegnung und die junge Frau stand in keiner Beziehung zu dem Mann. Zudem ist der Ägypter bereits „wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt“, so die Polizei. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Meine Meinung

Untersuchungshaft ? Abschiebung ?

Was sind Sie nur für ein schäbiger Nazi, wenn Ihnen solche Gedanken durch den Kopf gehen !? Ausserdem werden unsere Freunde von Bündnis 90 / Die Grünen und deren Freunde von der linksterroristischen Antifa eine Abschiebung schon zu verhindern wissen. Abgesehen davon ist der Mann hochgradig SCHUTZBEDÜRFTIG ! Da er ein ähnliches Verhaltensmuster bestimmt auch in seinem Heimatland Ägypten an den Tag gelegt hat, deshalb droht ihm dort eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Unmenschlich sowas !


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Hamburg


Schwerer Schlag gegen die linksterroristische Antifaszene !

Seit dem heutigen Morgen, den 27. September 2017 um 6.00 Uhr, gab es zahlreiche Hausdurchsuchungen in verschiedenen Hamburger Stadtteilen und auch im Süden von Schleswig-Holstein, welche im Zusammenhang mit den terroristischen Handlungen im Rahmen des G-20-Gipfel und der linkskriminellen Antifa-Faschistenszene stehen.

  • Waterblöckenwiese, Hamburg-Rahlstedt
  • Grosslohering, Hamburg-Rahlstedt
  • Gerstäckerstrasse, Hamburg-Neustadt
  • Vogelhüttendeich, Hamburg-Wilhelmsburg ( 2 Objekte )
  • Veringstrasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Fährstrasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Julius-Ertel-Strasse, Hamburg-Wilhelmsburg
  • Am Beckerkamp, Hamburg-Lohbrügge
  • Nahe ( 2 Objekte )
  • Norderstedt / Schleswig-Holstein ( 2 Objekte )
  • Bad Segeberg / Schleswig-Holstein
  • Pinneberg / Schleswig-Holstein
  • Gemeinde Elmenhorst / Schleswig-Holstein

Es konnte durch die Polizei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Unter anderem wurde ein umfangreiches Waffenarsenal, eine Vielzahl verschiedenster Drogen, diverse gestohlene Elektronikartikel ( insbesondere Mobiltelefone ) und noch viel mehr sichergestellt. Für die linksterroristische Antifa-Szene im norddeutschen Raum war es bestimmt kein guter Tag !


Hoffentlich wurden diese Chaoten auch gleich hinter Schloss und Riegel verbracht.


 Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Humor

Köln / Nordrhein-Westfalen


Ganz Köln ist fassungslos und entsetzt !

Unbekannte haben es tatsächlich gewagt, die Gedenktafel am Hansaplatz zu schänden, welche an sieben vermeintliche Opfer der GeStaPo und an „Deutschlands schandvollste Zeit“ erinnert.



Meine Meinung

Selbstverständlich bin auch ich zutiefst schockiert und kann es überhaupt nicht fassen. Seitdem ich es gerade gelesen habe, leide ich an Schnappatmung und stehe vollkommen ausser mir. Ehrlich jetzt…

Allerdings möchte ich die Mitglieder und Sympathisanten der AfD ( Alternative für Deutschland ) sogleich aus dem Kreis der Verdächtigen ausschliessen. Der Text weist keine Rechtschreibfehler auf ! Deshalb kann es kein Mitglied oder Sympathisant der AfD gewesen sein, der für diese grauenhafte und schändliche Tat verantwortlich zeichnet.

Auch ein Mitglied oder Sympathisant der NPD ( Nationaldemokratische Partei Deutschlands ) ist als Täter auszuschliessen, da Schändungen durch Nationaldemokraten alleine nur mit einem angebrachten Hakenkreuz „original“ sind.

Und bei ganz genauer Betrachtung des Sachverhaltes würde ich auf eine junge Antifa-Faschistin als wahrscheinlichen Täter setzen. Meines Erachtens spricht eine Menge für diese These, insbesondere auch der dargestellte Text und die eher weibliche Schrift. Möglicherweise hat am Abend des 24. September 2017 einfach nur mal jemand zu tief in die Bierflasche geschaut, als man gegen die bösen „Nazis“ von der AfD demonstrierte. Antifaschismus lässt sich halt nur mit einer grossen Menge an Alkohol und Drogen verkraften.

…und eine schöne Schrift hat der Täter – meinen Respekt !

Aber die Tat ist natürlich ganz… naja… furchtbar… abscheulich… abstossend… widerwärtig… ekelhaft… grauenvoll… ganz, ganz schlimm… und weiss der Teufel was sonst noch alles ! Meines Erachtens sollten Wolfgang Niedecken und die Zigeuner von Brings nun aber schleunigst mal wieder ein Konzert gegen Rechts veranstalten, oder wenigstens eine Lichterkette. Die Jungs sind ja Süchtig nach ein wenig Aufmerksamkeit und müssen ihren Dreck, den sie regelmässig produzieren, irgendwie unter das Volk bekommen.

Mein Dank an den „Täter“, welcher vermutlich der Antifa-Szene zugerechnet werden muss !


Gegen den Schuldkult und die Holocaust-Industrie !

 


Öffentlichkeitsfahndung
Bedrohung und Sachbeschädigung

Schwerin / Mecklenburg-Vorpommern


Diese offensichtlich der kriminellen Vereinigung „ANTIFA“ zugehörige Person hat am Sonntag, den 17. September 2017, ein Wahlbüro der Alternative für Deutschland ( AfD ) in Schwerin mit einem Messer angegriffen.

Nachdem er zunächst „nur“ mehrere Luftballons der AfD mit einem mitgeführten Messer zerstach, stürmte er wenig später ein weiteres Mal vermummt und mit gezogenem Messer in den Flur des AfD-Büro und bedrohte die dort anwesenden Stadtvertreter Dr. Hagen Brauer und Petra Federau.

Selbst die Anwesenheit unzähliger Passanten und von Kindern hielt den Kriminellen nicht von seinen Handlungen ab.


Lichtbilder

Wer kennt dieses Ungeziefer ?

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information – Bundestagswahl 2017

Reichshauptstadt Berlin


Hochmut kommt vor dem Fall !

Am frühen Samstagmorgen, den 9. September 2017, kam es zu einem lustigen Ereignis auf der Lichtenberger Brücke in Berlin, welches ich nur allzu gerne als Filmbeitrag hätte.

Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte ein junger Antifaschist von der Lichtenberger Brücke mehrere Meter in die Tiefe und landete unsanft auf dem Parkplatz an der Einbecker Strasse, nachdem er ein Plakat der Alternative für Deutschland ( AfD ) abzuhängen versuchte. Er wurde bei seinem Duell mit der Schwerkraft lebensgefährlich verletzt und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Anschliessend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiterin erlitt einen Schock und musste ebenfalls behandelt werden.


Und ich bekomme gleich einen Lachkrampf und brauche ebenfalls dringend einen Arzt. Meines Erachtens ist die Initiative „Selbstmord gegen Rechts“ aber auch noch ausbaufähig !

„Ich weiss, es ist gemein, pervers und abgrundtief schlecht. Aber doch irgendwie geil und irgendwo Gerecht !“ *singt*



Der junge Mann benötigt nun dringend ein neues Auto. Falls jemand Spenden sammeln möchte, dann bitte Kontonummer übermitteln. Ich würde gegebenenfalls auch noch 10 Pfennig auftreiben können.

Nachtrag

Laut Zeugenaussagen war der Mann damit beschäftigt, die mit einem Pfeil markierten Plakate der AfD zu entfernen, als er plötzlich das Gleichgewicht und auch den Kampf gegen die Erdanziehungskraft verlor.

Wie ich inzwischen aus ganz sicherer Quelle erfahren habe, ist der 23-jährige Mann an seinen Verletzungen verstorben. In diesem Fall werden wohl doch keine Spenden für ein neues Auto mehr benötigt. Mein Dank an die Kameraden, welche das Plakat so günstig platzierten !

Bitte sehen Sie mir meine Schadenfreude nach. Jeden Tag werden nationale Aktivisten zum Angriffsziel dieser Antifa-Chaoten, wobei das Abreissen von Wahlplakaten nur die harmloseste Form dieses alltäglichen linken Terrorismus ist. Am gleichen Tag noch, dem 9. September 2017, wurde ein Wahlkampfhelfer der Alternative für Deutschland ( AfD ) an einem Informationsstand im nordrhein-westfälischen Münster zusammengeschlagen und schwer verletzt. Fortlaufend kommt es zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen, in dem zum Beispiel PKW von nationalen Aktivisten zerstört oder in Brand gesetzt, Parteibüros oder Hausfassaden nationaler Aktivisten beschädigt und mit irgendwelchen Naziparolen beschmiert werden.

Mein Mitleid mit solchen Terroristen hält sich daher in Grenzen. Auch halte ich es für anständiger, wenn ich dieses offen auch so kommuniziere, anstatt irgendwelches falsches Mitleid zu heucheln, welches ich beim besten Willen nicht empfinden kann. Ja, sein Tod geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei und ich empfinde tatsächlich ausnahmslos Hass für solche Leute ! Das ist die natürliche Auslese der Natur und so trennt sich die Spreu vom Weizen !


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Information

linksunten.indymedia.org wurde verboten !

Das linksterroristische Netzwerkangebot linksunten.indymedia.org wurde am heutigen Tag vom Innenministerium verboten, nachdem man aus einem ewiglangen Dornröschenschlaf erwachte. Bisher hatte der Staat dem terroristischen Treiben dieses Portals seit einem Jahrzehnt nur zugesehen, falls man es nicht sogar wirtschaftlich unterstützte, was absolut im Bereich des Möglichen liegt. Linksextreme Terrorgruppen werden seit Jahrzehnten vom Staat auch mit wirtschaftlichen Mitteln gefördert, um die missliebige nationale Opposition zu bedrohen, einzuschüchtern und mundtot zu machen, dort wo die faschistischen Zensurgesetze des Staates einfach ignoriert werden, von denen sich kein aufrechter Nationalsozialist abschrecken lässt.

Seit der Gründung dieses Portals wurden unzählige Menschen zum Opfer linksterroristischer Gewalttaten, welche man anschliessend auf dem Netzwerkportal verherrlichte, wohl wissend, dass man durch die Politik geschützt ist. Bei dem Opfern handelte es sich in der Regel um nationalbewusste Menschen, welchen man irgendwelche Nazi-Parolen an die Hausfassaden sprühte, deren PKW beschädigte oder auch gleich vollständig in Brand setzte. Es kam zu Verunglimpfungen am Arbeitsplatz oder bei Jugendlichen sogar an den Schulen, um den Arbeitgeber zu einer Auflösung des Arbeitsvertrages zu veranlassen, oder einen Schüler in seinem Schulumfeld zu isolieren und zu unterdrücken. Auch Geschäftsstellen missliebiger Parteien und Organisationen wurden und werden regelmässig zum Angriffsziel dieser Terrorunterstützer. Bürgerinnen und Bürger wurden regelmässig zum Angriffsziel linksextremistischer Terrorkommandos, wenn sie nicht dem Weltbild dieser Verblendeten entsprachen. Auch Mitbürgerinnen und Mitbürger in einem betagteren Alter waren hier keinesfalls vor Übergriffen sicher.

Aber auch jetzt befinden sich die Betreiber weiterhin unter dem Schutz der Bundesregierung, welcher der Terror gegen Andersdenkende, insbesondere auch der nationalen Opposition, zugute kommt. Festnahmen gab es erstaunlicherweise nämlich nicht und die Linksterroristen werden von der Regierung auch weiterhin wohlbehütet. Insbesondere die Parteien DIE GRÜNEN und auch DIE LINKE wissen ihre Schützlinge vor staatlichen Sanktionen zu bewahren. Aber auch aus dem Umfeld der SPD dürften diese Terrorunterstützer abstammen. Hätte es sich hier um ein vermeintlich rechtsextremes Netzwerk gehandelt, dann würden die Betreiber wohl jetzt in Untersuchungshaft sitzen. In den vergangenen Jahren ist dieses nicht nur einmal der Fall gewesen, dass die Betreiber nationalbewusster Netzwerkportale sofort festgenommen und eingesperrt wurden, obwohl auf deren Plattformen nicht auch nur ansatzweise solche kriminellen Handlungen propagiert und gefördert wurden, wie es in den letzten zehn Jahren bei linksunten.indymedia.org der Fall gewesen ist. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass dieses Netzwerkportal von den Parteien CDU, SPD, GRÜNE und LINKE eingesetzt, gedeckt und auch wirtschaftlich unterstützt wurde, um gezielt nationalbewusste Mitbürger einzuschüchtern, zu bedrohen und dadurch mundtot zu machen.

Bei Hausdurchsuchungen gegen die Betreiber der Plattform, welche wohl aus dem Raum Baden-Württemberg stammen, wurden unzählige Waffen gefunden.


FÜR EIN VERBOT DER LINKSTERRORISTISCHEN ANTIFA

UND DEM NETZWERKPORTAL LINKSUNTEN.INDYMEDIA.ORG !


Quellenangaben / Netzwerkverweise


Hinweis

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von den hochgradig kriminellen und volksfeindlichen Inhalten der hier verwiesenen Netzwerkseiten und mache mir deren Inhalte nicht zu Eigen !