Schlagwort: Ansprache



Ansbach / Bayern


Flüchtling vergewaltigt junge Frau

Im mittelfränkischen Ansbach kam es am Mittwochabend, den 18. April 2018 gegen 22.30 Uhr, zu einer versuchten Vergewaltigung an einer jungen Frau. Der tatverdächtige 20-jährige Asylbewerber wurde vor einer Gemeinschafts-unterkunft festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den Asylbewerber in Untersuchungshaft ( U-Haft ).

Die junge Frau war fussläufig im Hofgarten unterwegs und wurde von dem 20-jährigen Mann verfolgt und mehrfach angesprochen. Als die Frau auf die Ansprachen jedoch nicht reagierte, stürzte sich die Asylbewerberratte auf die Frau und brachte sie gewaltsam zu Boden. Anschliessend berührte er sie trotz heftiger Gegenwehr unsittlich. Nachdem die junge Frau laut um Hilfe schrie, liess die Ratte von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Die von einem Zeugen verständigte Polizei erhielt von der jungen Frau eine sehr gute Personenbeschreibung, weshalb der 20-jährige Mann schon kurze Zeit später vor einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber festgenommen werden konnte, welche sich gleich in der Nähe zum Hofgarten befindet. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde durch einen Ermittlungsrichter ein Untersuchungs-Haftbefehl ( U-Haft ) gegen den 20-jährigen Asylbewerber erlassen und dieser anschliessend in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen.






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Bonn / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild

Bereits in der Nacht des 28. März 2018, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Stadtteil Duisdorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Das Mädchen wurde in der Bahnhofstrasse von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Anschliessend folgte ihr der Mann und griff sie auf dem Parkplatz eines dort befindlichen Verbrauchermarktes ( PENNY-Markt Discounter, Bahnhofstrasse 26, 53123 Bonn ) an und vollzog sexuelle Handlungen an dem Mädchen. Nachdem das Mädchen lautstark um Hilfe schrie, flüchtete der Mann fussläufig in Richtung Weiherpfad, in nord-westliche Richtung.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes veröffentlicht und bittet um Hinweise.



  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • glattes, lichtes, dunkles Haar mit Haarkranz
  • Dreitagebart
  • auffallend dicke Nase
  • sprach Deutsch, mit einer tiefen Stimme


  • dunkler Mantel
  • dunkle Hose


Der Parkplatz am PENNY-Markt. Nach dem Tatgeschehen flüchtete der Täter in nord-westliche Richtung, möglicherweise über den Weiherpfad zur S-Bahn-Haltestelle.



Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Europa erwache – The World without Zionism

Für den Samstag, den 14. April 2018, haben patriotische europäische Vereinigungen eine beeindruckende Kundgebung mit 1.000 Teilnehmern in Dortmund hingelegt. Eine vom Zionismus befreite Welt ist das Anliegen unzähliger Patrioten in nahezu allen europäischen Ländern und auch über die ( scheinbar nicht existenten ) Grenzen von Europa hinaus. Nationaler Sozialismus ist auch im Jahr 2018 und immerhin gute 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs für viele Europäer immer noch die bessere Alternative, als diese von den Wirtschaftsbossen und Zionisten gesteuerte Europäische Union ( EU ), welche unsere Länder mit artfremden Menschenmaterial flutet, den Austausch und die Vermischung der Völker zu einem identitäts- und kulturlosen Haufen vorantreibt  und uns damit unserer Heimat und Identität beraubt.

Kameraden aus allen Teilen Europas versammelten sich in Dortmund. Zum Beispiel waren Abordnungen aus Frankreich, Belgien und auch aus Bulgarien bei diesem beeindruckenden Aufmarsch dabei. Auch Kameraden aus Russland und aus Norwegen waren vor Ort und auch als Redner im Einsatz.


14. April 2018 – Europa erwache !
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
6 Minuten und 55 Sekunden 288

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Meiningen / Thüringen


Gäste, die man gerne hat

Am gestrigen Samstagnachmittag, den 14. April 2018 gegen 15.15 Uhr, wurde die Polizei von Mitarbeitern eines Verbrauchermarktes auf der Leipziger Strasse im thüringischen Meiningen ( Landkreis Schmalkalden-Meiningen ) verständigt, da junge Männer mit einem fremdvölkischen Erscheinungsbild vor dem Markt die Kundschaft anpöbelt, sie beleidigt, mit Schlägen bedroht und Kundinnen unsittlich berührt. In der Nähe des Verbrauchermarktes wurde diese Personengruppe von der Polizei dann angetroffen und wurde auf Ansprache ebenfalls sofort von den fremdvölkischen Asylschmarotzern bedrängt. Die am Einsatzort befindlichen Polizeibeamten mussten zunächst Verstärkung durch weitere Einsatzkräfte anfordern, um eine Personenkontrolle durchführen zu können. Nachdem eine Personenkontrolle dann durchgeführt werden konnte, stellte sich heraus, dass es sich um Asylbewerber mit afghanischer Staatsangehörigkeit, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren handelt. Zudem soll einer dieser Männer kurz zuvor in seiner Gemeinschaftsunterkunft auch eine Tür eingetreten haben.

Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung, versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Zudem werden geschädigte Personen und insbesondere auch sexuell belästigte Kundinnen gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.


Würden Sie sich eigentlich auch so aufführen, wenn Sie sich als vermeintlich Schutzsuchender in Kabul ( Hauptstadt von Afghanistan ) aufhalten müssten ? Vielleicht mussten diese Leute ja auch deshalb flüchten, weil sie sich in ihrer Heimat genau so vorbildlich aufgeführt haben, wie sie es hier tun !?






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Michael Stürzenberger gegen Moscheebau

Der Autor und islamkritische Aktivist Michael Stürzenberger, ehemals Bundesvorsitzender der Partei “Die Freiheit”, mit einer Rede vom 14. Juli 2015, welche er vermutlich ( ! ) im Rahmen einer Kundgebung in Karlsruhe ( Baden-Württemberg ) gegen den Bau einer Moschee gehalten hat. Leider weiss ich nichts genaueres und habe diesen Filmbeitrag einmal bei YouTube gefunden. Das Datum ( 14. Juli 2015 ) und der Ort ( Karlsruhe / Baden-Württemberg ) stimmen aber.

Der übersetzte Wortlaut des Muezzinruf :
“Ich bezeuge, Allah ist der einzige Gott und Mohammed sein Prophet.”


Michael Stürzenberger am 14. Juli 2015
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
22 Minuten und 25 Sekunden 534



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Gemeinde Gundelfingen / Baden-Württemberg


Versuchte Vergewaltigung durch negroiden Mitbürger

Bereits am vergangenen Sonntagmorgen, den 8. April 2018 gegen 6.00 Uhr, befand sich eine 27-jährige Frau, mit dem Zug aus Freiburg im Breisgau kommend, auf dem Heimweg. Nachdem sie am Bahnhof in Gundelfingen ( Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ) ausstieg, begab sie sich fussläufig über die Rosenstrasse, an den Bahngleisen entlang, in Richtung des Albert-Schweitzer-Gymnasium ( Kandelstrasse 47, 79194 Gundelfingen ). In der Rosenstrasse wurde sie dann von einem negroiden, schwarzafrikanischen Mitbürger auf Englisch angesprochen, der ihr mitteilte, es wäre kalt und er bräuchte Hilfe. Nachdem die junge Frau ihren Weg jedoch fortsetzte, wurde sie von dem dunkelhäutigen Mann angegriffen und mehrfach geschlagen. Zudem riss er die junge Frau zu Boden und wollte sie möglicherweise vergewaltigen. Da sich die junge Frau jedoch erheblich wehrte und lautstark um Hilfe rief, flüchtete der Neger in Richtung Bahnhof.



  • schwarzafrikanischeres Erscheinungsbild
  • etwa 180 Zentimeter gross
  • schmächtig
  • sprach in englischer Sprache


  • Kapuzenüberzieher ( hatte er ins Gesicht gezogen )
  • Jacke
  • Turnschuhe




Rufnummer :

  • +49-761-8825777



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Düren / Nordrhein-Westfalen


Zur Ungezieferbeseitigung beitragen

Diese beiden auf den anhängenden Lichtbildern abgebildeten sympathischen jungen Frauen stehen im Verdacht, bereits am 12. und am 19. Dezember 2017 jeweils eine 85-jährige und eine 94-jährige Seniorin bestohlen zu haben. Nun hat die Polizei diese Lichtbilder veröffentlicht und bittet um Hinweise auf die kriminellen Mädels.

Zu den Taten :

Am Mittag des 12. Dezember 2017 hob’ eine 85-jährige Seniorin einen vierstelligen Bargeldbetrag bei ihrer Bank ab. Sie verwahrte das Geld in einer Tasche auf, die sie in einem Korb ablegte, welcher an in ihrer Gehhilfe ( Rollator ) angebracht war. Anschliessend begab sie sich zu einem Verbrauchermarkt ( Netto Marken-Discount, Kleine Zehnthofstrasse 34, 52349 Düren ) um ein paar Lebensmittel einzukaufen. Kurz nachdem sie das Lebensmittelgeschäft betreten hatte, wurde sie von einer südländisch aussehenden jungen Frau angesprochen und abgelenkt. Währenddessen hat die Mittäterin der ansprechenden Frau die mitgeführte Tasche, in der sich das Geld befand, aus dem Korb entwendet. Durch die Überwachungskamera wurde der Vorgang aufgezeichnet. Nachdem sich die beiden Frauen das Geld aus der Tasche angeeignet hatten, legten sie die Tasche ab und verliessen das Geschäft. Vermutlich wurde die Seniorin bereits beim abheben des Geldes in der Bankfiliale von den beiden jungen Frauen beobachtet.

Dasselbe wiederholten die beiden jungen Frauen am 19. Dezember 2017 mit einer 94-jährigen geschädigten Seniorin. Natürlich muss in Anbetracht der Mädels auch davon ausgegangen werden, dass sie dieser Beschäftigung hauptberuflich nachgehen. Deshalb sollten sie auch zeitnah aus dem Verkehr gezogen werden.



Diese ziehenden Gaunerinnen werden von der Polizei gesucht.




Rufnummer :

  • +49-2421-949-8515



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Neuss / Nordrhein-Westfalen


Mann stellt sich nach sexueller Belästigung

Der hier auf richterlichem Beschluss mit Lichtbildern gesuchte Mann soll zur Mittagszeit am 23. März 2018 ein jugendliches Mädchen in einem Linienbus der Linie 851 sexuell belästigt haben.

Gemeinsam mit dem jungen Mädchen bestieg der gesuchte Mann gegen 12.40 Uhr an der Haltestelle Neustrasse den Linienbus 851 in Richtung der Stadthalle, nachdem er bereits zuvor schon Kontakt zu dem Mädchen gesucht hatte und mit ihr ins Gespräch zu kommen versuchte. Auf der Fahrtstrecke berührte der gesuchte Mann das junge Mädchen dann unsittlich und in sexueller Absicht. Nachdem sich das Mädchen zum Busfahrer bewegte, um diesen über den Vorfall zu informieren, verliess der Mann an der Haltestelle Humboldtstrasse den Bus und entfernte sich.



5. April 2018

Nachdem sich ein 32-jähriger in Neuss wohnhafter Mann auf den Lichtbildern wiedererkannte, meldete er sich am gestrigen Mittwoch bei der Polizei. Er bestreitet den Tatvorwurf und ein Nachweis dürfte schwierig werden.



  • fremdvölkisches Erscheinungsbild
  • dunkle Hautfarbe
  • ungefähr zwischen 30 und 40 Jahren alt
  • etwa 176 Zentimeter gross
  • kurze schwarze Haare
  • Bart
  • auffällige Augenbrauen
  • untersetzter Körperbau
  • hat akzentfrei Deutsch gesprochen
  • gepflegtes Erscheinungsbild


Das Bildmaterial wurde aufgrund von Erledigung entfernt.



Rufnummer :

  • +49-2131-300-0



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Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck geht als Spitzenkandidatin in die Europawahl

Erfreuliche Nachrichten gibt es von der Partei DIE RECHTE.

Die Partei DIE RECHTE hat nun ihre Wahlbewerber für die Europawahl im Mai 2019 ( der genaue Termin steht noch nicht fest ) bekanntgegeben und geht mit der im ostwestfälischen Vlotho ( Kreis Herford ) wohnhaften und von der Justiz politisch-verfolgten Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin in diese Wahl. Am 1. April 2018 wurde Frau Haverbeck von den Kameradinnen und Kameraden auf Listenplatz 1 gewählt. Bei einem Wahlerfolg der Partei und einem damit verbundenen Platz im Europaparlament wäre Frau Haverbeck somit dann künftig Abgeordnete des Europaparlament, was insbesondere unserem Land durchweg zugute käme.

Bereits seit vielen Jahren wird Frau Haverbeck aufgrund kritischer Aussagen über die gegenwärtig noch offizielle Holocaust-Geschichtsschreibung von der Justiz und Gegnern politisch verfolgt. In unzähligen bisher stattgefundenen Verfahren versuchte die abhängige und weisungsgebundene brd-Justiz der inzwischen 89-jährigen Frau Haverbeck das vom Grundgesetz garantierte Recht auf freie Meinungsäusserung ( Artikel 5 ) zu entreissen. Erst im Februar 2018 wurde  sie rechtskräftig zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe ( ohne Bewährung ) verurteilt, weil diese Schwerstkriminelle von ihrem im Grundgesetz verbrieften Recht Gebrauch gemacht hat.

Hätte Frau Haverbeck behauptet, dass es die Hexenverbrennungen in früheren Zeiten niemals gegeben habe und die Inquisition eine historische Lüge ist, dann hätte sie nicht auch nur einmal vor einem brd-Strafgericht gestanden. Aber die Juden haben aufgrund ihres ausgeprägten Herrenrassenwahns ganz offensichtlich eine Sonderstellung bei der deutschen Justiz, haben die Justiz unterwandert und sich den brd-Staat zur Beute gemacht. In Deutschland darfst Du alles anzweifeln, selbst die Kugelform der Erde, aber der Holocaust ist vollkommen unantastbar, ebenso wie die festgeschriebene, vermeintliche Opferzahl von sechs Millionen. Ist das nicht verrückt ? Unsere Juristen sind meines Erachtens allesamt höchstselbst geisteskranke Kriminelle, denen unbedingt das Handwerk gelegt werden sollte. Es ist auch kein Zufall, dass unsere Gesetzgeber im Deutschen Bundestag zu mehr als 50 Prozent aus Juristen bestehen. Nach meiner persönlichen Auffassung sind die gegenwärtigen Juristen und Psychologen die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Es gibt in der Wissenschaft keine endgültigen Fakten ! Heute erzählen dir die Ärzte wie Gesund Möhren sind und Morgen schaust Du in die Zeitung und liest, dass Möhren möglicherweise krebserregend sind !? Angeblich soll auch die Sonne noch 5 Milliarden Jahre lang strahlen. Sind sie da sicher ? Wer hat das berechnet und auf welcher Grundlage ? Kann man wirklich mit Sicherheit sagen, aus welchen Stoffen die Sonne genau besteht und wenn, in welchen Mengen und Anteilen diese Stoffe vorhanden sind ? Letzteres spielt eine wesentliche Rolle, wenn man die Brenndauer der Sonne berechnen möchte. Mich würde es jedenfalls nicht aus den Socken hauen, wenn ich Morgen in der Zeitung lesen muss, dass das Ding in 250 Jahren ausgeht. In meinen Augen sind wissenschaftliche Erkenntnisse immer genau so lange gültig, bis es neue wissenschaftliche Erkenntnisse gibt ! Bis vor wenigen Jahren hiess es auch noch, dass die ersten Menschen aus Afrika gekommen wären, weil bis dahin die ältesten Knochenfunde aus dem Raum Afrika stammten. Inzwischen wurden diese Erkenntnisse wieder auf den Kopf gestellt, da es wieder neue Erkenntnisse gibt, wie Du dem unten verwiesenen Artikel aus der WELT vom 22. Mai 2017 entnehmen kannst. Demnach soll die Wiege der Menschheit also wohl nun doch in Europa liegen, konkret in Südeuropa. Ach herrje, man hätte diese Wissenschaftler rechtzeitig erschiessen lassen sollen, da möglicherweise nun das Weltbild von so manchem linksfaschistischen Antifa-Arschloch zerbröckelt, welche uns in den letzten Jahrzehnten mit einem breiten Grinsen in der Idiotenfresse erklärten, dass auch wir doch alle nur Afrikaner wären, da die Wiege der Menschheit in Afrika gelegen wäre. Nun sieht es jedenfalls dann doch – möglicherweise vorübergehend – anders aus. Bis zu den nächsten wissenschaftlichen Erkenntnissen nämlich, welche diese gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse dann wieder ad absurdum führen. Wer genau hat eigentlich die Toten von Auschwitz, Dachau und Buchenwald gezählt ? Für mich ist weder der Holocaust ein Fakt, den ich bedingungslos anerkenne, noch die vermeintlichen Opferzahlen. Ich habe Zweifel ! Und es ist mir übrigens auch nicht möglich den Holocaust zu leugnen, da ich nur leugnen kann, was ich selbst miterlebt oder bestenfalls sogar selbst verursacht habe. Jede andere Auffassung ist vollkommen denkgesetzwidrig ! Frau Haverbeck ist im November 1928 geboren und war an dem Tage, an dem wir den 2. Weltkrieg leider verloren geben mussten ( 8. Mai 1945 ), gerade einmal 16 Jahre alt. Frau Haverbeck kann weder die ( vermeintlichen ) Gaskammern kennen, noch hat sie bewusst irgendetwas von einem Vernichtungslager mitbekommen. Demzufolge ist es ebenso denkgesetzwidrig, dass Frau Haverbeck jemals den Holocaust geleugnet haben kann. Sie kann ihn zwar anzweifeln, aber niemals leugnen ! Und weshalb sollte Frau Haverbeck bedingungslos Glauben müssen, was uns von den Kriegsgewinnern nach dem Ende des 2. Weltkriegs zugetragen wurde um von ihren eigenen Kriegsverbrechen abzulenken, zum Beispiel den Massenvergewaltigungen durch Soldaten der Roten Armee ?

Und eines ist aber Gewiss : mit Sicherheit werde ich mir von niemandem diktieren lassen, was ich zu denken und was ich zu sagen habe ! Ich werde stets EIGENSTÄNDIG denken und jederzeit auch aussprechen, was ich gedacht habe und zu welchen Erkenntnissen ich gekommen bin. Euren Paragraphen 130 könnt ihr parasitären NaZi-Juristen euch in den Allerwertesten deuen !

Deshalb :

Ursula Haverbeck über DIE RECHTE ins Europaparlament wählen, anstatt sie von der hiesigen NaZi-Dikatur in Gesinnungshaft stecken zu lassen !



Anbei ein Ausschnitt eines Redebeitrags von Ursula Haverbeck vom 1. April 2018, während des Parteitags der Partei DIE RECHTE im nordrhein-westfälischen Dortmund.


Ursula Haverbeck am 1. April 2018 in Dortmund ( Nordrhein-Westfalen )
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
7 Minuten und 7 Sekunden 144

Die weiteren Wahlbewerber auf den Listenplätzen

…welche, laut DIE RECHTE, über mehr als 30 Jahre Hafterfahrung haben. In unserem Land ist dieses wahrlich keine Schande.

  • Sven Skoda ( Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Worch ( Parchim / Mecklenburg-Vorpommern )
  • Dieter Riefling ( Söhlde / Niedersachsen )
  • Siegfried Borchardt ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Christian Malcoci ( Rhein-Kreis-Neuss / Nordrhein-Westfalen )
  • Sascha Krolzig ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Philipp Hasselbach ( München / Bayern )
  • Christoph Drewer ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Markus Walter ( Kerpen / Nordrhein-Westfalen )
  • Henry Schwind ( Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen )
  • Matthias Deyda ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Marcel Kretschmer ( Thale / Sachsen-Anhalt )
  • Michael Brück ( Dortmund / Nordrhein-Westfalen )
  • Kevin Koch ( Wuppertal / Nordrhein-Westfalen )



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Hürth / Nordrhein-Westfalen


Überwachungsstaat
vom 31. März 2018

Inzwischen scheint der Überwachungsstaat förmlich aus dem Ruder zu laufen und wir sind bereits in der DDR 2.0 angekommen, so habe ich von Tag zu Tag mehr den Eindruck.

Am Samstag, den 31. März 2018, bin ich zur Mittagszeit in einem Einkaufszentrum bei uns in Hürth ( Rhein-Erft-Kreis ) unterwegs gewesen. Nachdem ich zunächst in der Postfiliale innerhalb des Hürth Park war, um ein Einschreiben aufzugeben, bin ich anschliessend dann in den real-Markt, weil ich noch schnell ein paar Lebensmittel zur Überbrückung der nach mir benannten Feiertage besorgen wollte. Es verlief alles ganz normal. Ich habe ein paar Lebensmittel zusammengesucht und bin dann mit meinem Einkaufswagen zur Kasse und habe bezahlt. Während ich meine Sachen in einer mitgeführten Tasche verstaute, bemerkte ich zwei Polizeibeamte vor der Eingangstüre stehen, welche mich irgendwie zu mustern schienen. Gut, ich bin dann gerade noch zum Bäcker innerhalb des real-Markt und habe mir ein Brot besorgt. Anschliessend verliess ich das Geschäft dann mit meinem Einkaufswagen und fuhr diesen zurück in die Box, in der die Einkaufswagen abgestellt werden. In diesem Augenblick kamen die beiden Polizeibeamten auch schon auf mich zu.

“Guten Tag. Wir wurden von Kunden des Hürth Park angerufen, weil Sie mit einem Hakenkreuz-Pullover durch den Hürth Park laufen. Deshalb müssen wir gerade mal mit Ihnen reden”, meinte der wortführende Polizeibeamte in einem sehr freundlichen Ton zu mir. Ich begegnete ihm umgehend, dass dieser Kapuzen-Überzieher in Deutschland zulässig ist und über den Versandhandel frei bezogen werden kann. Er antworte : “Ja, das ist korrekt. Wir sind bereits darüber informiert. Dennoch sollten wir Sie mal ansprechen und auch mal nachschauen, ob Sie nicht eventuell auch noch verbotene Abzeichen offensichtlich mit sich führen.”

Gut, wir haben uns dann ungefähr zwei Minuten angenehm unterhalten und anschliessend sind die beiden Polizeibeamten auch wieder zurück zu ihrem Einsatzwagen und abgefahren. Nicht einmal meinen Personalausweis haben sie kontrolliert, was sie eigentlich sonst immer machen, wenn ich in eine Personenkontrolle gerate. Das anhängende Lichtbild habe ich noch am gleichen Tag aufgenommen, nachdem ich wieder daheim war.


Unter dem nachfolgenden Verweis kann man den HKNKRZ-Überzieher übrigens bestellen, wenn man die örtliche Polizei auch gerne mal kennenlernen möchte :


Fazit : es ist schon bemerkenswert, dass Kunden bereits die Polizei verständigen, wenn jemand mit einem mit den Buchstaben HKNKRZ bedruckten Überzieher durch die Geschäfte eines Einkaufszentrum läuft. Innerhalb des Einkaufszentrums ist mir übrigens nichts ausserordentliches aufgefallen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, es hat mich niemand angesprochen und auch sonst wäre mir nichts aufgefallen. Ich könnte nicht einmal behaupten, den Eindruck gehabt zu haben, es hätte überhaupt irgendjemand zur Kenntnis genommen, das ich mit einem solchen Überzieher unterwegs bin.




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