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Justizverbrechen zum Nachteil von Ursula Haverbeck

Overath / Nordrhein-Westfalen

Justizverbrechen zum Nachteil von Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck ( 95 )

Sachverhalt

Bereits seit vielen Jahren schon werden durch die bundesrepublikanische Justiz erhebliche Verbrechen gegen die im ostwestfälischen Vlotho wohnhafte Ursula Haverbeck begangen, welche sich insbesondere durch Freiheitsberaubungen und damit einhergehender physischer und psychischer Folter auszeichnen, aber auch dadurch, dass die inzwischen 95-jährige Frau Haverbeck ( *08.11.1928 ) aufgrund von einfachen Meinungsäusserungen immer und immer wieder vor Gerichte gezerrt wird. Bereits von Mitte 2018 bis Mitte 2020 wurde Frau Haverbeck im KZ Bielefeld-Brackwede über zwei Jahre hinweg wie eine Kriminelle und einem wilden Tier gleich hinter Käfigtüren gesperrt, im Alter von 89 Jahren. Am 07.05.2018 wurde sie diesbezüglich damals an ihrem Wohnhaus durch Polizeibeamte festgenommen, weil sie diese zuvor willkürlich ausgesprochene und ungerechtfertigte Haftstrafe nicht gleich angetreten hat, sondern zunächst einen ärztlichen Befund über ihre Haftfähigkeit abwarten wollte. ( Quelle ) Auch in dieser Sache ging es ausnahmslos nur um Meinungsäusserungen. Sie hat keine Bank überfallen, jemanden betrogen oder in sonst irgendeiner Form geschädigt, sondern lediglich ihre Meinung ausgesprochen. Nach meinem Kenntnisstand führt sie nicht einmal ein Messer in ihrer Handtasche mit sich, wenn sie zum Einkaufen in die Stadt geht. Selbst eine Unterbringung im so bezeichneten Offenen Vollzug des KZ Bielefeld-Senne wurde Ursula Haverbeck verwehrt. Vermutlich deshalb, weil bereits sämtliche Plätze im Offenen Vollzug mit Mördern, Drogenhändlern und Gewaltstraftätern belegt waren. Sie hat den gesamten zweijährigen Strafvollzug im geschlossenen Vollzug des KZ Bielefeld-Brackwede verbracht, unter dem Einfluss von erheblicher physischer und psychischer Folter. Nichts anderes ist es nämlich, wenn man 23 Stunden am Tag hinter Käfigtüren und vollkommen sinnbefreit auf seinem Haftraum vor sich hin vegetiert. Es ist physische und psychische Folter ! Hierbei handelt es sich um schwere Verbrechen, die von der hiesigen Justiz und alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen zu Ungunsten von Frau Haverbeck begangen werden.

Gegenwärtig steht sie nun erneut vor Gericht, konkret vor dem Landgericht Hamburg. In dieser Sache wurde sie bereits im Jahre 2015 aufgrund vermeintlicher „Volksverhetzung“ ( Paragraph 130 des Strafgesetzbuch ) vom Amtsgericht Hamburg verurteilt und hat gegen diesen willkürlichen Urteilsspruch das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Es wird ihr in diesem Strafverfahren vorgeworfen, dass sie sich am Rande eines Prozesses im Jahre 2015 gegen den früheren Angehörigen der Schutzstaffel ( SS ) Oskar Gröning dahingehend geäussert habe, dass „Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager gewesen sei“. Ausserdem soll sie sich gegenüber dem TV-Schmuddelmagazin „Panorama“ ( Norddeutscher Rundfunk ) dahingehend geäussert haben, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ) hätte sie sich problemlos in dieser Form äussern können und wäre dafür nicht belangt worden. Das unterscheidet die Vereinigten Staaten vom hiesigen bundesrepublikanischen Verbrecherstaat enorm. In der BRD wird das freie Wort fortlaufend durch die Justiz vergewaltigt, unter Anwendung der von Ratten erschaffenen Verbrecherparagraphen 86a und 130 des Strafgesetzbuch.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Nun verhält es sich allerdings so, dass die am 08.11.1928 geborene Ursula Haverbeck zum offiziellen Kriegsende am 08.05.1945 gerade einmal 16 Jahre alt gewesen ist. Das bedeutet auch, dass Ursula Haverbeck von den vermeintlichen Verbrechen die während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben sollen, nichts mitbekommen haben dürfte und schon gar nicht nachweislich. Dem zur Folge kann sie die nach dem Kriege behaupten Darstellungen über vermeintliche Kriegsverbrechen und den Holocaust an sich, entweder glauben, oder aber eben nicht. Es ist allerdings vollkommen ausgeschlossen und denkgesetzwidrig, dass Ursula Haverbeck den „Holocaust“ verleugnen könnte. Man kann nämlich nichts „verleugnen“, was einem an sich bereits vollkommen unbekannt ist !

Ein Beispiel : Wenn ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann könnte ich dieses Verbrechen meines Bruders im Nachhinein verleugnen und behaupten, davon nichts mitbekommen zu haben. Aber wenn mir jemand Anderes davon erzählt, das er gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann kann ich diese Darstellung entweder glauben, oder aber eben nicht. Wenn ich dessen Darstellung dann zurückweise, dann verleugne ich nicht die vermeintliche Tat meines Bruders, da mir diese ja unbekannt ist. Ich habe sie ja nicht zur Kenntnis genommen und wäre darauf angewiesen, dass diese Person die Wahrheit spricht. Aber weshalb sollte ich dieser Person glauben müssen ?

Und auch Frau Haverbeck muss den offiziellen Darstellungen über Kriegsverbrechen und den Holocaust nicht glauben, laut denen in Auschwitz und auch Anderenorts angeblich sechs Millionen Menschen vorsätzlich ermordet wurden. Sie hat diese vermeintlichen Verbrechen ja nicht aktiv mitbekommen und mit den eigenen Augen gesehen. Deshalb ist sie also darauf angewiesen, zu glauben, was andere Leute ihr diesbezüglich vermitteln. Natürlich darf sie diese Darstellungen auch bezweifeln und muss nicht glauben, was man ihr diesbezüglich erzählt. Und es ist ebenfalls ihr gutes Recht, ihren Zweifel und ihren Standpunkt zu bekunden.

Und auch die von ihr gewählte Wortwahl tut hier nichts zur Sache. Natürlich kann man den Holocaust auch im hiesigen Verbrecherstaat anzweifeln und es ist juristische Korinthenkackerei, wenn man das gesprochene Wort einer ( damals ) 89-jährigen Frau 1 : 1 auf die Goldwaage legt. Wenn sie sich zum Beispiel dahingehend geäussert hätte, dass sie selbst den Holocaust als fragwürdig ansieht und die damaligen Ereignisse bezweifelt, dann wäre dieses juristisch nicht zu beanstanden. Allerdings erklärte sie im Eifer des verbalen Gefechts, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“, was juristisch betrachtet einer Feststellung gleichkommt. Sie hat also im Eifer des verbalen Gefechts die Wortwahl nicht beachtet und aus einer Form der Empörung heraus ihren persönlichen Standpunkt zu einer vermeintlichen Tatsache gemacht. Das lässt sich juristisch beanstanden, wenn es sich bei den zuständigen Juristen um Parasiten und Schädlinge handelt, welche die Umstände dieser gesprochenen Worte einer 89-jährigen Frau gänzlich ignorieren.

Es bleibt jedoch so wie es ist : Frau Haverbeck kann alleine schon aufgrund ihres Jahrgangs überhaupt nicht beurteilen, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht. Alleine schon deshalb sind ihre Worte alleine nur dahingehend zu verstehen und auszulegen, dass sie selbst der Auffassung ist, der Holocaust und die vermeintlichen Massenvernichtungen haben so nicht stattgefunden. Es würde sich hier lediglich um eine Propagandalüge der Alliierten handeln, mit der sie dem Deutschen Reich die Schuld am Krieg anheften wollten. Und es ist ja auch keinesfalls so, dass dieser Gedankengang vollkommen abwegig wäre. Ich selbst könnte ihn jedenfalls nachvollziehen ! Kriegspropaganda ist wahrlich keine neue Erfindung der Ukraine !

Durch keine Handlung der Frau Haverbeck wurde auch nur eine Person nachweislich geschädigt ! Sie hat niemandem einen physischen, psychischen oder wirtschaftlichen Schaden zugefügt. Mit welchem Recht also, sollte man Frau Haverbeck über Jahre hinweg in einem bundesrepublikanischen Käfig physisch und psychisch foltern ? Es sind alleine nur diese Parasiten in Juristenroben, die hier Verbrechen begehen und ich verachte diesen Berufsstand aus guten Gründen zutiefst ! Meines Erachtens wäre jede Form des Respekts gegenüber diesen Leuten deplatziert. Es ist eine wahrlich widerliche Juristenbande, die in den vergangenen Jahrzehnten aus ihren Rattenlöchern hervorgekrochen kam. Wir sollten ihnen schleunigst beibringen, wer hier der Herr im Hause ist, denke ich. Es verbietet sich jedem gesunden und anständigen Menschen von selbst, eine neunzigjährige Frau aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftieren zu lassen und diese über Jahre hinweg in einem BRD-KZ physisch und psychisch zu foltern. Und mit diesen parasitären Handlungen schädigen sie darüber hinaus auch die steuerzahlende Bevölkerung, weil ein Haftplatz ungefähr 130,- Euro pro Tag kostet. Das wären 3.900,- Euro pro Monat und 46.800,- Euro pro Jahr. Dem entsprechend sind deren Handlungen alleine nur als parasitär und gemeinschädlich zu bezeichnen.

Ich selbst bezweifele die damaligen Ereignisse übrigens grundsätzlich nicht. Fragwürdig sind in meinen Augen jedoch die vermeintlichen Opferzahlen. Ausserdem würde ich auch die Schuldfrage vollkommen anders bewerten und nach meinem Kenntnisstand hat die NSDAP alles dafür getan, um diese Ereignisse und diese Entwicklung zu verhindern. Ich könnte meinen diesbezüglichen Standpunkt hier auch noch deutlich konkretisieren und untermauern, aber das werde ich voraussichtlich demnächst noch an anderer Stelle machen.

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Öffentlichkeitsfahndung nach versuchten Mord

Köln / Nordrhein-Westfalen

Öffentlichkeitsfahndung nach versuchten Mord

Am Mittwochnachmittag des 14.02.2024 wurde ein 19-jähriger auf dem Wiener Platz im Stadtteil Mülheim durch einen Streifschuss leicht verletzt. Mit Lichtbildern fahndet die Polizei Köln nun nach einem dunkel gekleideten Tatverdächtigen.

Der hier gesuchte bisher noch unbekannte Tatverdächtige soll am Nachmittag des 14.02.2024 gegen 16.30 Uhr von hinten auf einen 19-jährigen Mann geschossen haben, der auf den Treppenstufen vor dem Bürgerzentrum sass. Der junge Mann erlitt durch den Streifschuss lediglich leichte Verletzungen. Anschliessend sei der Täter dann in Richtung der Bahngleise/Stadtgarten geflüchtet. Der angeschossene junge Mann wurde sodann von Rettungskräften in ein Krankenhaus verbracht. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt zu den Hintergründen der Tat. Es konnten Bilddateien aus der Filmüberwachung eines Schnellrestaurants sichergestellt werden und diese wurden nun zur Öffentlichkeitsfahndung durch das zuständige Amtsgericht Köln freigegeben. In diesem Schnellrestaurant hat sich der hier gesuchte Mann kurz vor der Tat aufgehalten, welches sich in der Zwischenebene der dort befindlichen U-Bahn-Haltestelle „Wiener Platz“ befindet.

Hinweise auf den abgebildeten Mann erbittet sich die Mordkommission unter der Rufnummer 0221-229-0, oder auch per elektronischer Nachricht an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Quellenverweise :

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Lichtbildfahndung nach versuchten Tötungsdelikt

Dortmund / Nordrhein-Westfalen

Lichtbildfahndung nach versuchten Tötungsdelikt

Messerstecher sucht Strafvollzug.

Sachverhalt

Am Samstag, den 27.04.2024, kam es gegen 22.25 Uhr zu einem versuchten Tötungsdelikt am Heinrich-Schmitz-Platz, im Bereich des dortigen Zugangs zur U-Bahn-Haltestelle „Unionstrasse“ und einer Gebäudewand an der Rheinische Strasse 52. Der geschädigte 49-jährige Mann aus Dortmund wurde durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Das Amtsgericht Dortmund hat nun das anhängende Lichtbild zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Es wäre meines Erachtens sinnvoll, den  hier gesuchten Messerstecher für ein paar Jahre aus dem Verkehr zu ziehen und ihm eine staatliche Unterbringung im Justizvollzug zu ermöglichen.

Ergänzende Personenbeschreibung

  • schlankes Erscheinungsbild
  • kurze dunkle Haare, an den Seiten rasiert
  • kurzer Vollbart
  • dunkle Jacke mit Kapuze und Fellkragen
  • dunkle Hose
  • schwarze Schuhe mit „Nike“-Symbol an der Aussenseite

Hinweise

Rufnummer : 0231-132-7441

Quellenverweise

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Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung

Dortmund / Nordrhein-Westfalen

Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung

Sachverhalt

Mit Lichtbildern fahndet die Polizei Dortmund nun nach zwei Personen aus dem Zigeunerumfeld, denen gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird. Das Amtsgericht Dortmund ordnete nun die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbilddateien an.

Die beiden hier gesuchten Personen betraten am Nachmittag des 29.08.2023 ein Geschäft in der Brückstrasse in der Innenstadt von Dortmund. Hier entfernten sie dann in Diebstahlabsicht Etiketten von Kleidungsstücken und wurden von einer aufmerksamen Zeugin dabei beobachtet. Daraufhin wurde die Zeugin von diesen Zigeunern tätlich angegriffen, mit einer Handtasche ins Gesicht geschlagen und gegen einen Kleiderständer gestossen, bevor sie aus dem Geschäft flüchteten. Die Zeugin wurde bei diesem Angriff erheblich verletzt.

Hinweise

Rufnummer : 0231-132-7441

Quellenverweise

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Öffentlichkeitsfahndung nach Wohnungseinbruch

Herdecke / Nordrhein-Westfalen

Öffentlichkeitsfahndung nach Wohnungseinbruch

Sachverhalt

Am Nachmittag des 26.11.2023, zwischen 16.20 Uhr und 16.50 Uhr, kam es zu einem Wohnungseinbruch durch kriminelle Ausländer – vermutlich Zigeuner – in ein Einfamilienhaus in der Wilhelm-Huck-Strasse in Herdecke. Durch die Filmaufzeichnungsanlage wurden zum Teil gute Lichtbilddateien von den  mindestens vier kriminellen Ausländern erstellt. Ein Ausländer klingelte zunächst an dem Wohnobjekt, bevor sich die kriminelle Ausländerbande dann Zutritt verschaffte.

Hinweise

Rufnummer : 02336-9166-1234

Quellenverweise

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