Schlagwort: Amtsgericht



Ostritz / Sachsen


Störungen bei internationalem Musikfest in Ostritz

In der ostsächsischen Kleinstadt Ostritz ( Landkreis Görlitz ) findet auf dem Gelände des Hotel Neisseblick ( Bahnhofstrasse 2-6, 02899 Ostritz ) zwischen dem 20. und dem 22. April 2018 eine internationale, patriotische Musikveranstaltung statt. Neben den Auftritten verschiedener Musikgruppen gibt es auch noch weitere Angebote, so zum Beispiel den “Kampf der Nibelungen”, eine patriotische Kampfsport-Veranstaltung.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung versuchten die Ra**en von Polizei und Justiz alles nur erdenkliche, um diese Veranstaltung zu blockieren und bestenfalls auch zu verhindern, welche auf einem Privatgelände eines patriotischen Unternehmers veranstaltet wird. Letztendlich kam es dann in der letzten Gerichtsinstanz zu einem Alkohol-Verbot, an welches sich die Veranstalter halten müssen. Bereits dieses ist eine willkürliche Frechheit der Justiz. Jetzt stellen Sie sich mal vor, dass Sie auf Ihrem Privatgelände eine Grillveranstaltung durchführen und ihre Nachbarschaft zum gemeinsamen Grillen einladen. Und plötzlich kommt so eine erbärmliche, schäbige Juristenra**e aus ihrem Ra**enloch hervorgekrochen und erklärt Dir, dass Du auf Deiner privaten Veranstaltung und auf Deinem eigenen Grundstück kein Bier ausgeben darfst. Wo leben wir eigentlich ? Meines Erachtens ist die gegenwärtige Justiz unseres Landes die schlimmste Pest, die jemals in Deutschland gewütet hat.

Am heutigen Samstag, den 21. April 2018, wurde die Veranstaltung dann von der Polizei unterbrochen, weil die zuständigen Juristenra**en des Amtsgericht Görlitz auf einen Antrag der Staatsanwaltschaft Görlitz hin, in dem unten angezeigten Hemd ein “Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation” zu erkennen glauben. Damit handelten diese Kanalra**en ganz offensichtlich und insbesondere auch vorsätzlich rechtswidrig, da diese Hemden im ganz normalen Versandhandel frei erhältlich sind, wie dem nachfolgenden Verweis zu entnehmen ist.

Für die zuständigen Ra**en von der sächsischen Polizei, welche mit einem Grossaufgebot vor Ort ist, der Staatsanwaltschaft Görlitz und des Amtsgericht Görlitz ist das Tragen des anhängenden T-Hemdes ein nachvollziehbarer Grund, um eine absolut friedlich-verlaufende Musikveranstaltung zu stören. Tatsächlich aber wurde diese Musikveranstaltung deshalb gestört, um die Teilnehmer zu kriminalisieren und den Medien einen Anlass zur Hetze zu geben. Hierfür haben sich vorgenannte Ra**en als willige Helfer angedient.







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Plochingen / Baden-Württemberg


Türke nach versuchtem Mord in Untersuchungshaft

Nachdem am frühen Sonntagmorgen, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, ein lebensgefährlich verletzter 27-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Landkreis Göppingen im Innenstadtbereich der Schorndorfer Strasse von Passanten aufgefunden wurde und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht wurde, konnte die Polizei am heutigen Mittag die Festnahme eines möglichen Täters bekanntgeben.

Am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 7.30 Uhr, wurde der 27-jährige Türke lebensgefährlich verletzt aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht, in dem er sofort notoperiert wurde. Bereits am Sonntagabend, den 15. April 2018 gegen 21.30 Uhr, wurde dann ein 21-jähriger türkischer Staatsbürger aus Plochingen unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen.

Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der 27-jährige lebensgefährlich verletzte Türke in einer Diskothek in Stuttgart eine ihm bereits bekannte 21-jährige Frau wieder traf, welche ebenfalls türkischer Abstammung ist. Nach einer Meinungsverschiedenheit trennten sich die Wege des 27-jährigen Mannes und der 21-jährigen Frau jedoch zunächst. Nun wollte der 27-jährige Mann sich jedoch mit der Frau aussprechen und suchte sie deshalb an ihrem Wohnort in Plochingen auf. Vor dem Wohnhaus der Frau kam es jedoch erneut zu einem Streit zwischen der Frau und dem Mann, welcher in Handgreiflichkeiten mündete. Diese Auseinandersetzung wurde von dem 21-jährigen Tatverdächtigen wahrgenommen, der ein verwandtschaftliches Verhältnis zu der 21-jährigen Frau hat. Er eilte der Frau zur Hilfe und stach hierbei dann mit einem Messer auf den 27-jährigen Mann ein.

Der 27-jährige Mann aus dem Landkreis Göppingen befindet sich nach der Notoperation inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart einen Haftbefehl wegen versuchtem Mord. Am heutigen Montag, den 16. April 2018, wurde er beim Amtsgericht Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl ausstellte, diesen in Vollzug setzte und damit die Untersuchungshaft anordnete.






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Troisdorf / Nordrhein-Westfalen


Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung

Nachdem es in den Nachtstunden des 9. April 2018, gegen 23.15 Uhr, zu einer gefährlichen Körperverletzung an einem 64-jährigen, bereits pensionierten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes ( HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG, Spicher Strasse 101, 53844 Troisdorf ) im Stadtteil Sieglar kam, konnte in den Nachtstunden auf den gestrigen Sonntag, den 15. April 2018, ein möglicher Tatverdächtiger durch Spezialkräfte festgenommen werden. Die mutmassliche Tatwaffe konnte in der Wohnung des Mannes ebenfalls sichergestellt werden. Zudem räumte der bereits wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz und in Sachen Eigentumskriminalität polizeibekannte 25-jährige Mann in einer ersten Vernehmung die Tat ein.

Der 64-jährige Mann befand sich in den Nachtstunden des 9. April 2018 auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Spicher Strasse im Stadtteil Sieglar, um dort Pfandflaschen aufzusammeln. Hier wurde er unvermittelt von einer ihm unbekannten Person angegriffen und mit einer unbekannten Stichwaffe an den Händen und an den Armen schwer verletzt. Anschliessend flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad des verletzten Mannes. Der geschädigte Mann konnte noch selbst einen Notarzt verständigen und wurde mit stark blutenden Verletzungen noch am Tatort erstversorgt. Anschliessend wurde er dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bonn verbracht.

Einen Tag später, am 10. April 2018, konnte die Polizei in Tatortnähe das entwendet Fahrrad des Mannes sicherstellen und fahndete seit dem Nachmittag des 12. April 2018 mit einem Lichtbild des Fahrrads, um möglicherweise Hinweise auf den Täter zu erlangen.

Nun kam es in der Nacht zum Sonntag, den 15. April 2018, zur Festnahme des mutmasslichen Tatverdächtigen durch Spezialkräfte der Polizei. Wodurch genau die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Mannes kamen, bleibt ungewiss. Jedoch konnte in der Wohnung des Mannes eindeutiges Beweismaterial sichergestellt werden, insbesondere auch ein schwertähnlicher Gegenstand, mit dem der 64-jährige Mann sehr wahrscheinlich verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Mann und am heutigen Montag, den 16. April 2018, soll er einem Haftrichter beim Amtsgericht Bonn ( Wilhelmstrasse 21, 53111 Bonn ) vorgeführt werden.

Zwar kann ich dieses im Augenblick leider nicht belegen, jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich bei dem tatverdächtigen Mann um einen dunkelhäutigen Mann handelt. Hierfür habe ich ausreichend Erkenntnisse. Demnach kann auch diese Tat der “Ausländerkriminalität” zugeordnet werden.






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Gemeinde Sinn / Hessen


Türke droht bei Zugfahrt mit einer Bombe

Ein 31-jähriger türkischer Staatsbürger, der in Giessen wohnhaft ist, drohte am heutigen Freitagnachmittag, den 13. April 2018, während einer Zugfahrt von Giessen ( Landkreis Giessen ) in Richtung Dillenburg ( Lahn-Dill-Kreis ), mit dem Einsatz einer Bombe, welche er angeblich in einem mitgeführten Päckchen aufbewahre. Der mit 300 Personen besetzte Zug musste von der Polizei in der Gemeinde Sinn ( Lahn-Dill-Kreis ) gestoppt werden.

Gegen 16.30 Uhr erhielt die Polizei erste Notrufe aus dem vollbesetzten Zug, nach denen sich ein fremdvölkischer Mann sehr aggressiv gegenüber anderen Fahrgästen verhalten würde. Zudem trug er ein Päckchen ( 30 x 30 Zentimeter ) in den Händen, von dem er behauptete, dass es sich um eine Bombe handeln würde. Nachdem die Polizei Kenntnis davon erhielt, wurde die Bahn am Bahnhof der Gemeinde Sinn von der Polizei angehalten, die Fahrgäste aus dem Zug evakuiert und der 31-jährige türkische Staatsbürger festgenommen. Das möglicherweise bedrohliche Päckchen befand sich innerhalb des Zuges. Die Bahnstrecke zwischen Dillenburg und Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) wurde aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittel-räumdienst nahmen anschliessend das Päckchen in Augenschein und konnten die Bombenwarnung nach einiger Zeit entkräften. Es befand sich ein Elektroniksystem für eine Heizung in dem Päckchen.

Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den 31-jährigen Türken. Zudem fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung des Mannes eine kleine Menge Amphetamin ( Betäubungsmittel ). Der Mann ist der Polizei bereits hinreichend bekannt und verbleibt zunächst im Polizeigewahrsam, bis eine weiterführende Entscheidung in der Sache getroffen wurde.



14. April 2018, 18.30 Uhr

Der 31-jährige Mann wurde am heutigen Samstagmittag, den 14. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht Limburg an der Lahn vorgeführt. Dieser erliess einen Haftbefehl und schickte den als “gewaltbereit” geltenden Mann in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Limburg an der Lahn ( JVA Limburg, Walderdorffstrasse 16, 65549 Limburg an der Lahn ).

Zudem wurde auch die Wohnung des Türken durchsucht. Diese Durchsuchung erbrachte jedoch keine tatrelevanten Erkenntnisse. Aufgrund von “Körperverletzung” ist der Mann bereits vorbestraft.






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Gemeinde Appen / Schleswig-Holstein


Zeugenhinweise erwünscht
Dieser Mann kommt als Mittäter des Überfalls auf die 76-jährige Seniorin in Frage.

Bereits am Abend des 23. November 2017, gegen 19.45 Uhr, wurde eine 76-jährige Seniorin in ihrem Wohnhaus an der Strasse “Rollbarg” überfallen und schwer verletzt.

Der Täter ist durch ein eingeschlagenes Fenster in das Haus der 76-jährigen Seniorin eingedrungen sein und dort im Erdgeschoss auf die geschädigte Wohnungsinhaberin getroffen. Hier forderte der Täter nun Geld von der Frau, was diese jedoch ablehnte und stattdessen ins Freie zu flüchten versuchte. Hierbei wurde sie jedoch von dem Täter mit einem mitgeführten, etwa fünfzig Zentimeter langem  Metallrohr niedergeschlagen. Anschliessend flüchtete der Täter ohne Beute gemacht zu haben. Die Frau konnte sich nun auf die Strasse schleppen und wurde gegen 20.00 Uhr von einer Nachbarin aufgefunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst ohne Erfolg. Die Frau wurde zunächst mit einer schweren Kopfverletzung in ein Krankenhaus nach Hamburg verbracht und stationär dort aufgenommen. Nachdem es der Frau nach ein paar Tagen zunächst besser zu gehen schien, verstarb sie jedoch am 22. Dezember 2017 an den Folgen der erheblichen Kopfverletzung.

Am 4. Januar 2018 konnte in dieser Angelegenheit ein bereits vorbestrafter 58-jähriger Mann durch eine Spezialeinheit der Polizei festgenommen werden. Am Tatort aufgefundene Spuren haben letztendlich zu seiner Festnahme geführt. Es wird vermutet, dass er dieses Straftat aufgrund von Schulden durchführte. Er wurde erst im Jahr 2012 aus einer vorangegangenen Haft entlassen und lebte seither im Kreis Pinneberg. Zum 5. Januar 2018 wurde er einer Haftrichterin am Amtsgericht Itzehoe vorgeführt, welche den Haftbefehl verkündete und die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnete. Seither befindet sich der Haupttäter in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).

Am heutigen Donnerstag, den 12. April 2018, veröffentlicht die Polizei aus dem Kreis Pinneberg nun das oben eingestellte Lichtbild eines weiteren Mannes, dem eine mögliche Mittäterschaft zur Last gelegt wird. Dieser Mann soll dem Haupttäter einen Hinweis auf das inzwischen verstorbene Tatopfer gegeben haben. Deshalb bittet die Polizei um Hinweise zu dem Mann und insbesondere auch zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort. Es gibt Hinweise darauf, dass der gesuchte Mann derzeit in unserer Reichshauptstadt Berlin aufhältig sein soll.





Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Neger ermordet Frau und Kind
Mourtala M., ermordete seine einjährige Tochter und seine ehemalige Lebensgefährtin.

Am heutigen Donnerstagvormittag, den 12. April 2018 gegen 10.45 Uhr, kam es zu einem Doppelmord an der U-Bahn-Haltestelle “Jungfernstieg”. Ein aus dem Niger ( Afrika ) stammender negroider Mann ermordete sowohl seine ehemalige 34-jährige Lebensgefährtin als auch deren gemeinsame einjährige Tochter durch Messerstiche. Anschliessend verständigte der 33-jährige Neger eigenständig die Polizei und konnte vor einer Bankfiliale in der Mönckebergstrasse festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde in einem Mülleimer auf dem Fluchtweg des Mannes aufgefunden. Das Kind verstarb bereits am Tatort, während die Frau zunächst noch mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus verbracht wurde und kurz darauf ebenfalls verstarb.

Die getötete Frau heisst nach Medieninformationen Sandra P., hat eine deutsche Abstammung und als Auslöser der Tat wird ein stattfindender Sorgerechtsstreit um die gemeinsame einjährige Tochter Mariam vermutet, welche ja ebenfalls durch den Messerangriff ihres Erzeugers getötet wurde. Im Rahmen einer mündlichen Anhörung beim Amtsgericht Sankt Georg ( Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg ) am Mittwoch, den 11. April 2018, wurde ihm signalisiert, dass er den Sorgerechtsstreit sehr wahrscheinlich verliert und die Mutter das primäre Sorgerecht zugesprochen bekommt.

Nun geniesst der im Jahr 2013 als Flüchtling über Lampedusa gekommene Neger in den kommenden zwanzig Jahren Kost und Logis auf unsere Kosten. Die entstehenden Kosten belaufen sich auf 72.000,- Euro pro Jahr. Sollte der Mann also in den kommenden zwanzig Jahren in den Genuss des deutschen Strafvollzuges kommen, wovon auszugehen ist bei einem Doppelmord, dann werden die Gesamtkosten bei rund 1.400.000,- Euro liegen. Um ehrlich zu sein : der Tod seiner deutschstämmigen Frau Sandra P. treibt mir jetzt nicht die Tränen in die Augen. Meines Erachtens sollten wir ihn einfach abschieben, ein lebenslanges Aufenthaltsverbot in Deutschland aussprechen und damit ist es dann gut. Damit kämen wir dann deutlich kostengünstiger hin. Zudem könnten wir bereits entstandene Kosten Frau Merkel in Rechnung stellen und ihr gegebenenfalls sämtliches Eigentum wegpfänden lassen.

Hier findest Du ein Lichtbild, welches die ermordete Sandra P. zeigt und darauf hindeutet, dass die 34-jährige Frau eine deutsche Abstammung hat. Ihre insgesamt fünf Kinder stammen von drei verschiedenen Erzeugern. Bis zu ihrem Tod am Donnerstag lebte sie in einem Reihenhaus in Hamburg-Billstedt. Neben der ermordeten Tochter Mariam hat sie noch vier Jungen im Alter von 3, 7, 8 und 15 Jahren. Mit ihrem Mörder Mourtala M. führte sie gerade einmal eine dreimonatige Beziehung, welche immerhin auch gleich wieder ein Kind hervorbrachte. Nach drei Monaten trennte sich Sandra P. von ihm und er zog wieder in eine Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek.






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Die 89-jährige Ursula Haverbeck im Gespräch mit dem 37-jährigen “Volkslehrer” Nikolai Nerling.


Ursula Haverbeck im Gespräch mit dem “Volkslehrer” Nikolai Nerling
Spielzeit Datenumfang in Megabyte
15 Minuten und 29 Sekunden 249

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Winterlingen / Baden-Württemberg


Ehefrau wurde ermordet

Laut Pressemitteilungen der Polizei kam es am gestrigen Sonntagabend, den 1. April 2018 gegen 19.00 Uhr, zu einem Mord in der baden-württembergischen Gemeinde Winterlingen ( Zollernalbkreis ), bei dem ein 48-jähriger Staatsbürger aus Serbien seine 41-jährige, aus dem Kosovo stammende Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung erschossen hat. Die Frau verstarb noch am Tatort. Zudem wurde deren 17-jährige Tochter ebenfalls leicht verletzt. Der Ehemann wurde festgenommen und wird im Laufe des heutigen Ostermontag, den 2. April 2018, einem Haftrichter am Amtsgericht vorgestellt, der die von der zuständigen Staatsanwaltschaft Hechingen beantragte Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnen muss.

Man kann sich ja ausmalen, um was für einen “serbischen” Staatsbürger es sich hier handeln muss. Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit dürfte es jedenfalls kein Serbe im eigentlichen Sinne sein. Es riecht ganz schwer nach Zigeunern.


Nachtrag vom 02.04.2018, 16.40 Uhr

Laut einer aktuellen Pressemitteilung wurde am heutigen Montagnachmittag, den 2. April 2018, der erwartete Haftbefehl gegen den 48-jährigen Mann erlassen und in Vollzug gesetzt. Er befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ).






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