Schlagwort: Akzent



Lüneburg / Niedersachsen


Phantombildfahndung nach Einbruch
Ein Phantombild des gesuchten Mannes.

Gegen Mittag des 30. Dezember 2017 kam es in der Bleckeder Landstrasse zu einem Wohnungseinbruch. Während ein Täter vor dem Hauseingang die Lage im Auge behielt und zwei im gleichen Haus wohnhaften Bewohnern die Haustüre aufhielt, durchsuchte ein weiterer Täter eine Wohnung im Obergeschoss und erbeutete hierbei mehrere tausend Euro an Bargeld.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes erstellen lassen, der den Mitbewohnern am Hauseingang die Türe aufhielt.



  • südosteuropäisches Erscheinungsbild ( Zigeuner )
  • dunkle Hautfarbe
  • etwa 35 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 160 Zentimeter gross
  • schlank
  • sprach in deutscher Sprache mit Akzent


  • graue Jacke
  • orange-farbener Schlauchschal, mit dem er den Kopf umhüllte




Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Bad Segeberg / Schleswig-Holstein


Phantombildfahndung nach Raubstraftaten

In den vergangenen Tagen kam es im Einflussbereich der Polizeidirektion Bad Segeberg zu drei Raubüberfällen auf Taxifahrer, bei denen die Polizeidirektion einen Zusammenhang sieht. Die Taten ereigneten sich am 4. und am 9. April 2018 in Pinneberg ( Kreis Pinneberg ), sowie auch am 7. April 2018 in Halstenbek ( Kreis Pinneberg ).



Phantombilder der beiden gesuchten Männer.

Zu den einzelnen Taten :

4. April 2018

Am frühen Mittwochmorgen des 4. April 2018, gegen 3.15 Uhr, kam es zu einem Raubüberfall auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurant ( McDonald’s, Friedrich-Ebert-Strasse 54, 25421 Pinneberg ). Hierbei traten zwei Männer an das auf dem Parkplatz wartende Taxi heran und zwangen den Fahrer unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seiner Einnahmen. Mit einer unbekannten Geldsumme gelang den beiden Tätern anschliessend die Flucht.

Beide Täter sollen einen schlanken Körperbau vorweisen und waren zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet. Das Alter der beiden Männer wird auf ungefähr 35 Jahre geschätzt. Ein Täter soll eine auffallend spitze Nase haben.


7. April 2018

In der Nacht auf den Samstag, den 7. April 2018 gegen 1.10 Uhr, wurde ein am S-Bahnhof in Halstenbek wartender Taxifahrer von einem unbekannten Mann zur Ablenkung nach dem Fahrpreis gefragt, als unvermittelt ein maskierter Mann die Fahrertür öffnete und die Herausgabe von Geld forderte. Nachdem der Taxifahrer dem Mann einen dreistelligen Geldbetrag aushändigte, flüchteten die beiden Männer fussläufig in Richtung der Hartkirchener Chausee.

Der nach dem Fahrpreis fragende Mann wird als ungefähr 25 Jahre alt und 185 Zentimeter gross beschrieben. Zudem soll er eine ovale Gesichtsform haben. Zum Tatzeitpunkt war er dunkel gekleidet.

Der weitere Mann soll mit einer grauen, gestrickten Sturmhaube ausgerüstet gewesen sein und sei ungefähr 175 Zentimeter gross und ebenfalls dunkel gekleidet gewesen. Beide Männer sollen Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent gesprochen haben.


9. April 2018

In der Nacht auf den Montag, den 9. April 2018 gegen 1.00 Uhr, wurde dann ebenfalls ein Taxifahrer überfallen. Die Tat ereignete sich am Bahnhof in Pinneberg und ein Mann forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Geld von einem dort wartenden Taxifahrer. In diesem Fall flüchteten die beiden Männer allerdings ohne Beute in Richtung der Elmshorner Strasse.

In diesem Fall werden beide Männer als 30 bis 35 Jahre alt und mit einer möglichen südosteuropäischen Abstammung beschrieben. Der bewaffnete Mann soll etwa 170 Zentimeter gross sein und ein kräftiges Erscheinungsbild haben. Zudem habe er ein spitzes Gesicht. Der Mittäter wird als 170 bis 180 Zentimeter gross beschrieben und soll einen schlanken Körperbau haben. Zudem hätte er ein schmales Gesicht und trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Schirmmütze.



Rufnummer :

  • +49-4101-2020



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Lüneburg / Niedersachsen


Mohamed E. hat nun Urlaub

Seit dem heutigen Freitagabend, den 6. April 2018, fahndet die Polizei Lüneburg mit einem Lichtbild nach dem 21-jährigen kriminellen Ausländer Mohamed E., der im dringenden Verdacht steht, in der Nacht am 4. April 2018, gegen 0.30 Uhr, in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Strasse ( Kaltenmoor ) einen 20-jährigen Mann mit mehreren Schussabgaben aus einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt zu haben. Der junge Mann wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht und anschliessend notoperiert. Bisherige Fahndungsmassnahmen führten nicht zur Ergreifung der gesuchten Personen, weshalb das zuständige Gericht nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbild nach Mohamed E. anordnete.

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. befand sich zur Tatzeit gemeinsam mit einem 25-jährigen Mittäter innerhalb eines schwarzen Fahrzeug des Automobilherstellers Audi auf der gegenüberliegenden Strassenseite des Sankt-Stephanus-Platz. Aus dem Personenkraftwagen ( PKW ) heraus tätigte Mohamed E. sodann mehrere Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe am Sankt-Stephanus-Platz, wobei das 20-jährige Opfer von zwei Schüssen getroffen wurde. Anschliessend flüchteten die beiden kriminellen Ausländer mit dem schwarzen Audi in Richtung der Dahlenburger Landstrasse. Da sich die betroffene sechsköpfige Personengruppe und die beiden 21- und 25-jährigen kriminellen Ausländer untereinander bekannt sind, deshalb wusste die Polizei sogleich, nach wem zu suchen ist. Am 5. April 2018 kam es sodann zu mehren Hausdurchsuchungen durch Spezialkräfte ( SEK ) im Lüner Weg 27 in Lüneburg, in der Gemeinde Adendorf ( ebenfalls Landkreis Lüneburg ), in Hamburg und im schleswig-holsteinischen Lübeck, bei denen auch Diensthunde eingesetzt wurden. Leider führten diese Durchsuchungen nicht zum Ergreifen des flüchtigen Mohamed E. und seines 25-jährigen Mittäters. Eine ebenfalls am Lüner Weg 27 in Lüneburg befindliche Moschee der DITIB soll angeblich nicht im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen. Man mag darüber denken, was man will. Ich selbst habe jedenfalls Zweifel.

Am heutigen Freitag, den 6. April 2018, wurde dann das Fluchtfahrzeug der beiden kriminellen Ausländer, der schwarze Audi, im Hamburger Stadtteil Hamm sichergestellt. Zudem wurden auch zwei weitere Wohnungen im Dobbelersweg in Hamm von einem Spezialeinsatz-Kommando kontrolliert. Die beiden gesuchten kriminellen Ausländer konnten jedoch auch dort nicht angetroffen werden.

Es wird gegen Mohamed E. vorerst noch wegen “versuchtem Totschlag” ermittelt, wobei es hierbei allerdings kaum bleiben dürfte. Der Mann hat auf eine sechsköpfige Personengruppe ( ! ) geschossen und es liegt hier selbstverständlich ein sechsfacher versuchter Mord vor. Von einer lebenslangen Haftstrafe ist deshalb auszugehen.


Warnung

Der hier gesuchte kriminelle Ausländer Mohamed E. könnte sich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe befinden und sollte deshalb nicht angesprochen werden. Bitte verständigen sie umgehend die Polizei, falls sie die gesuchte Person irgendwo feststellen.



10. April 2018

Mohamed E. hat sich aufgrund des hohen Fahndungsdruckes am heutigen Dienstagnachmittag, den 10. April 2018, gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt auf der Polizeidienststelle in Lüneburg gestellt und wurde festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft ( U-Haft ) anordnet.



  • 21 Jahre alt
  • 169 Zentimeter gross
  • schlank
  • braune Augen
  • schwarze Haare
  • spricht Arabisch und Deutsch mit deutlichem Akzent


Ungefähr in Höhe des Sankt-Stephanus-Platz an der Kirchengemeinde haben sich die Schussabgaben auf eine sechsköpfige Personengruppe zugetragen.


Eine Landkarte des Stadtteil Hamm in Hamburg. Hier wurde am heutigen Freitag, den 6. April 2018. das Fluchtfahrzeug sichergestellt.



Rufnummer :

  • +49-4131-8306-2215



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Welzheim / Baden-Württemberg


Fahndung nach sexueller Belästigung

Dank der Pressestelle des Polizeipräsidiums Aalen fühle ich mich heute um 15 Jahre jünger. Herzlichen Dank !

Liebe Polizeipressestelle aus Aalen ( Ostalbkreis ). Den hier gesuchten Tatverdächtigen kann es SO nicht geben, da es nämlich auch keinen “jugoslawischen Akzent” gibt. Es gibt bestenfalls einen serbischen, einen kroatischen, einen mazedonischen Akzent, keinesfalls aber einen jugoslawischen Akzent. Deshalb läuft ihre Fahndung voraussichtlich ins Leere !

Der künstlich zusammengehaltene Staat Jugoslawien hat glücklicherweise bereits im Jahr 2003 aufgehört zu existieren, siehe Quellenverweis unten, nachdem Muslime schwere kriegerische Auseinandersetzungen verursachten. Anschliessend hat er sich in sechs kleinere Staaten aufgespalten, konkret in Serbien, Kroatien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien und Montenegro.






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Mannheim / Baden-Württemberg


Vergewaltigung durch augenscheinlichen Araber

Im Quadrat S 4  ( Innenstadt ) kam es am frühen Sonntagmorgen, den 25. März 2018 in Zeitraum zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr, zu einer Vergewaltigung zum Nachteil einer 30-jährigen Frau.

Die Frau war nach dem Besuch einer Diskothek fussläufig auf dem Heimweg, als sie plötzlich von einem Mann mit einem arabischen Erscheinungsbild an beiden Armen gepackt und festgehalten wurde. Hierbei schob der Mann auch seine Hand in die Hose der Frau und berührte unterhalb der Unterwäsche ihren Genitalbereich, wogegen sich die Frau zur Wehr setzte und den Mann zunächst erfolgslos wegzustossen versuchte. Er hielt sie jedoch fest im Griff und begann damit, die Frau auf den Mund zu küssen. Nun konnte die Frau den Mann ein wenig von sich wegstossen und laut um Hilfe schreien. Daraufhin flüchtete der Mann.



  • arabisches Erscheinungsbild
  • etwa 30 Jahre alt
  • ungefähr 170 bis 175 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau
  • längere, lockige schwarze Haare
  • sprach Deutsch mit fremdvölkischem Akzent
  • trug ein Piercing im Gesicht, möglicherweise an der Nase
  • dunkle Bekleidung
  • trug nur eine dünne Jacke




Rufnummer :

  • +49-621-174-4444



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