Schlagwort: 9. Mai 2018



Essen / Nordrhein-Westfalen


Lichtbildfahndung nach Nuray C.

Seit dem 9. Mai 2018 wird im Stadtteil Altendorf die 44-jährige Nuray C. vermisst, welche nur mal eben ihre Wohnung verliess, um Zigaretten zu holen. Zu diesem Anlass verliess sie in Sandalen die Wohnung. Seitdem fehlt von ihr jede Spur und ihre 13-jährige Tochter wohnt seither bei den Grosseltern, im gleichen Wohnhaus.

Erst am Sonntag, den 13. Mai 2018, wurde die gesuchte Frau von ihrem ehemaligen Lebensgefährten als Vermisst gemeldet.

Angeblich soll es glaubwürdige Hinweise darauf geben, dass Nuray in die Türkei geflogen ist. Nach meinem Kenntnisstand sind diese Erkenntnisse von der Polizei bestätigt.



17. Mai 2018, 18.30 Uhr

Die gesuchte Frau hat sich am heutigen Donnerstag, den 17. Mai 2018, bei der Polizei in Essen gemeldet, Sie hatte sich tatsächlich aufgrund privater Angelegenheiten ins Ausland, konkret in die Türkei begeben. Von den Fahndungs-massnahmen habe sie erst sehr spät erfahren, so ihre Behauptung.

Meines Erachtens eine nicht nachvollziehbare Verhaltensweise dieser Person, wenn sie einfach ihre Kinder zurücklässt, ohne zuvor etwas zu sagen.



  • türkische Staatsangehörigkeit
  • 44 Jahre alt
  • etwa 170 Zentimeter gross
  • schlankes Erscheinungsbild


  • blaue Hose
  • grünes T-Hemd
  • Sandalen


Das Bildmaterial wurde aufgrund von Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-201-829-0



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher, in meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Essen / Nordrhein-Westfalen


Schwere Gewaltstraftat an minderjährigem Mädchen

Am Mittwochabend, den 9. Mai 2018, kam es zu einer schweren Vergewaltigung an einem 16-jährigen Mädchen im Stadtteil Schonnebeck.

Das im Stadtteil Kray wohnhafte Mädchen lernte den 23-jährigen Mann aus Castrop-Rauxel ( Kreis Recklinghausen ) über das Portal WhatsApp kennen und verabredete sich mit ihm am Mittwochmittag, den 9. Mai 2018 um 13.00 Uhr, auf dem Schulgelände der Gustav-Heinemann-Schule ( Schonnebeckhöfe 58, 45309 Essen ). Gemeinsam gingen sie nun zu einer im Waldgelände befindlichen Backsteinhütte, welche von Jugendlichen aus der Umgebung gerne als Treffpunkt genutzt wird.

Hier versuchte der Mann das Mädchen nun gegen ihren Willen zu küssen und drückte ihr währenddessen den Hals zu, vermutlich um ihren Widerstand zu brechen. Zudem soll er ihr auch eine am Boden liegende Plastiktüte auf Mund und Nase gedrückt haben, bis das Mädchen bewusstlos wurde und zeitweilig sogar in Lebensgefahr schwebte. Anschliessend kam es dann zu schweren sexuellen Handlungen. Nachdem das Mädchen wieder aus der Bewusstlosigkeit erwachte, befand sich der Mann noch bei dem Mädchen und man fuhr gemeinsam mit einem Linienbus zum Hauptbahnhof in Essen, wo sich dann die Wege trennten. Erst später vertraute sich das Mädchen ihrer Mutter an und suchte gemeinsam mit ihr das Elisabeth-Krankenhaus ( Klara-Kopp-Weg, 45138 Essen ) auf.

Der 23-jährige Mann wurde am Donnerstag, den 10. Mai 2018, festgenommen und von der Polizei vernommen. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Essen ( Zweigertstrasse 56, 45130 Essen ) erliess der Haftrichter am Amtsgericht Essen ( Zweigertstrasse 52, 45130 Essen ) einen Haftbefehl gegen den Mann und setzte ihn in Vollzug.








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Frankfurt am Main / Hessen


Nigger überfällt 26-jährige Frau

Anbei die Original-Pressemitteilung der Polizei vom heutigen Donnerstagmittag, den 10. Mai 2018 um 12.39 Uhr.

Liebe Polizei Frankfurt am Main, diesbezüglich hätte ich eine Frage :

  • sind sie wirklich sicher, dass sie die Grössenangabe des Täters mit der gemachten Angabe 170 bis 195 Zentimeter ausreichend abgedeckt haben ? Möglicherweise wäre es besser, wenn diese Angabe noch ein wenig erweitert würde, zum Beispiel von 140 Zentimeter bis 220 Zentimeter ?




  • negroides Erscheinungsbild
  • zwischen 17 und 25 Jahre alt
  • zwischen 170 und 195 ( ? ) Zentimeter gross
  • korpulenter Körperbau
  • dunkle Haare


  • Baseballhemd
  • schwarz-weiss-rote Schirmmütze




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



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Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Leichnam von Seniorin aufgefunden

Am gestrigen Mittwochvormittag, den 9. Mai 2018, wurde der Leichnam der 80-jährigen Seniorin Gisela O. in ihrem Einfamilienhaus an der Chemnitzer Strasse 44 ( Stadtteil Kaulsdorf ) aufgefunden. Der erste Eindruck der Polizeibeamten bestätigte sich im Rahmen der Obduktion : die Seniorin wurde durch Gewalt gegen den Oberkörper zu Tode gebracht. Es handelt sich um einen Mordfall.

Mit dem heutigen Donnerstag, den 10. Mai 2018, veröffentlicht die Polizei ein Lichtbild der ermordeten Seniorin und erhofft sich dadurch Hinweise. Darüber hinaus hat die Polizei ein paar konkrete Fragestellungen :

  • wer hat Frau Gisela O. seit dem 5. Mai 2018 noch lebend gesehen ?
  • wer kennt Frau O. und kann Angaben zu ihren Lebensumständen machen ?
  • wer hat in der letzten Zeit in der Umgebung der Chemnitzer Strasse im Stadtteil Kaulsdorf verdächtige Beobachtungen gemacht ?
  • wer kann Angaben zu möglicherweise dubiosen Hausbesuchen oder vermeintlichen Handwerkern oder Vertretern machen, die in der Umgebung Hausbewohnern Angebote unterbreitet beziehungsweise diese aufgesucht haben ?


15. Mai 2018, 21.15 Uhr

In dieser Angelegenheit hat es am heutigen Dienstagvormittag, den 15. Mai 2018 gegen 10.30 Uhr, eine Festnahme gegeben. Ein 28-jähriger Enkel der getöteten Seniorin wurde von Ermittlern der Polizei in seiner Wohnung am Hultschiner Damm im Stadtteil Mahlsdorf vorläufig festgenommen. Dieser Enkel soll die Dame auch am vergangenen Mittwoch, den 9. Mai 2018, leblos in ihrer Wohnung aufgefunden und die Polizei verständigt haben. Am morgigen Mittwoch, den 16. Mai 2018, soll er nun einem Haftrichter vorgeführt werden, der über eine mögliche Untersuchungshaft zu entscheiden hat. Demnach scheinen die Tatvorwürfe gegen den Mann bereits sehr konkret zu sein.





  • Rufnummer : +49-30-4664-911111



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Frankfurt am Main / Hessen


Leichnam einer jungen Frau aufgefunden

Im Volkspark Niddatal wurde am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018 gegen 6.30 Uhr, von einem Spaziergänger der blutverschmierte Leichnam einer jungen Frau aufgefunden. Die Polizei ist mit der Spurensicherung vor Ort und ein Polizeihubschrauber erstellte am heutigen Morgen Luftbilder aus der Umgebung. Die Frau soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sie soll eine schwere Stichverletzung am Arm erlitten haben, wie Polizeisprecher Andre Sturmeit sagte. Da der Leichnam der jungen Frau vollständig bekleidet war, deshalb ist zunächst einmal nicht von einem Sexualverbrechen auszugehen.

Die Polizei erbittet sich Hinweise auf die Identität der Frau, sowie um Hinweise durch Zeugen auf ein mögliches Tatgeschehen.



13. Mai 2018, 11.15 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung von 10.52 Uhr nimmt die Polizei nun erneut Stellung.

Der Tatverdacht gegen den 50-jährigen Gastronom Jan M. soll sich laut Polizeiangaben im Verlaufe des Freitag, den 11. Mai 2018, aufgrund einer am Tatort aufgefundenen Blutspur ergeben haben, welche ohne Zweifel dem Jan M. zuzuordnen ist. Bereits zuvor rückte er jedoch in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Allerdings konnte der Beschuldigte zunächst auf ein vermeintlich glaubhaftes Alibi verweisen und dadurch einer vorzeitigeren Festnahme entgehen. Erst ein DNS-Abgleich der am Tatort aufgefundenen Blutspur mit dem DNS-Profil des Mannes erbrachte den eindeutigen Nachweis, dass der Beschuldigte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch der Täter ist.
Am gestrigen Samstagnachmittag, den 12. Mai 2018, wurde Jan M. dann einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen Mordes erliess und diesen vermutlich aufgrund von Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug setzte. Anschliessend wurde Jan M., der die Aussage verweigerte, einer Justizvollzugsanstalt ( JVA ) zugeführt.

Nach dem derzeitigen Stand geht die Polizei von folgendem Sachverhalt aus :
der 50-jährige Jan M. und die später getötete 29-jährige Irina A. sollen sich in den Abendstunden des Dienstag, den 8. Mai 2018, zu einem gemeinsamen Spaziergang im Niddapark getroffen haben. Im Verlaufe des Spazierganges kam es dann zum Streit zwischen den beiden Personen, in deren Folge Jan M. die junge Frau mit einer Vielzahl von Messerstichen tötete. Anschliessend zog er den Leichnam der jungen Frau vom Gehweg in eine angrenzende Wiese, damit das Verbrechen nicht sofort entdeckt wird und er ein wenig Zeit hat, um sich ein Alibi zu verschaffen.

Die Polizei muss die genauen Einzelheiten in den kommenden Wochen und Monaten nun noch ermitteln, insbesondere auch, weshalb es zum Streit zwischen den beiden Personen kam. Durch die Medien wurden ja mehrere mögliche Streitszenarien vorgebracht, so zum Beispiel eine anstehende Gerichts-verhandlung am 8. Juni 2018 aufgrund einer vermeintlich gemachten Falschaussage, oder aber auch möglicherweise wertvoller Schmuck, den der Jan M. aus dem Besitz der Irina A. entwendet haben soll oder könnte, was nach meinem Kenntnisstand bisher jedoch reine Spekulation ist.

Nun hat Jan M. zunächst einmal ein paar Jahre Urlaub, so wie es ausschaut. Sollte sich der Sachverhalt so bestätigen, dann sehe ich einen Tötungsvorsatz, da Jan M. in diesem Fall ein Messer mit sich führte. In einem solchen Fall müsste unbedingt die Höchststrafe ausgesprochen werden, also eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Das wäre das richtige Signal !
Als Befürworter der Todesstrafe wäre ich in diesem Fall dann sogar für die Todesstrafe, aber im Augenblick ist das leider noch nicht aktuell.

Selbstverständlich gilt auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung, bis es ausreichend Tatnachweise und ein rechtskräftiges Urteil in der Sache gibt. Auch dann, wenn ich selbst nicht daran glaube. Allerdings könnte das Blut des Mannes ja – rein theoretisch – auch anders an den Tatort gelangt sein.


13. Mai 2018, 10.30 Uhr

Inzwischen hat sich bestätigt, dass gegen den Gastronom Jan M. ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen wurde. Dann dürfte er sich wohl augenblicklich in Untersuchungshaft ( U-Haft ) befinden.


12. Mai 2018, 23.30 Uhr

Nach meinem Kenntnisstand gibt es im Augenblick keine weiteren Informationen. Die Polizei Frankfurt am Main informiert nicht mehr zur Sachlage und ich kann nicht sagen, ob es nun einen Haftbefehl gegen Jan M. gibt, oder nicht. Allerdings gibt es Neuigkeiten zur möglichen Motivationslage. Der Gastronom soll möglicherweise wertvollen Schmuck der jungen Frau geraubt haben. Gegenwärtig verweigert der tatverdächtige Mann jedoch die Aussage, was natürlich sein gutes Recht ist und ihm vermutlich auch von seinem Rechtsanwalt nahegelegt wurde.

Zudem hat sich der Tatverdacht gegen den Gastronom auch dadurch erhärtet, dass das Mobiltelefon zum Zeitpunkt der Tat in dem Bereich Niddapark eingewählt war. Auch wollen Zeugen die junge Frau gemeinsam mit einem Mann gesehen haben, dessen Beschreibung zu dem Gastronom passen soll. Bereits zuvor wurde ja bereits bekannt, dass am Tatort Blutspuren aufgefunden wurden, welche dem Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Sollten diese Informationen so zutreffend sein, dann dürfte es für einen Haftbefehl ausreichen und dann ist davon auszugehen, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl erlassen wurde und er sich gegenwärtig in der Untersuchungshaft ( U-Haft ) befindet. Alles andere würde mich dann jedenfalls sehr wundern.


12. Mai 2018, 13.00 Uhr

In dieser Angelegenheit kam es wohl am gestrigen Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 17.00 Uhr, zu einer Festnahme. Der 50-jährige Gastronom Jan M. soll in der Innenstadt von Frankfurt am Main von den zuständigen Mordermittlern festgenommen worden sein, als er gerade seine Gaststätte “First In” ( Hochstrasse 53, 30313 Frankfurt am Main ) eröffnen wollte.

Aufgefundene Blutspuren sollen die Ermittler auf die Spur des tatverdächtigen Mannes geführt haben und diesem zuzuordnen sein. Im Rahmen einer stundenlangen Vernehmung des Mannes, am gestrigen Freitagabend, soll sich der Tatverdacht erhärtet haben. Zudem hat es wohl eine Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen geben. Der Mann soll im Laufe des heutigen Samstag, den 12. Mai 2018, einem Haftrichter vorgeführt werden.

Inzwischen spricht dann doch auch einiges für die Theorie, dass der Mord an der jungen Frau mit einem in Kürze stattfindenden Prozess im Zusammenhang steht, der am 8. Juni 2018 beginnen sollte. Es geht um eine angeblich falsche Behauptung, dass es in der Gaststätte “First In” zu sexuellen Übergriffen durch Araber gekommen wäre.


Meine persönliche Theorie dazu :
diese sexuellen Übergriffe der Araber haben tatsächlich auch so stattgefunden !
Die ermordete Irina wollte dieses vor Gericht auch so aussagen. Da der Gastronom jedoch um den an sich bereits schon aufgrund negativer Presseberichterstattung ramponierten Ruf seiner Gaststätte fürchtete, deshalb ermordete er die junge Frau. Möglicherweise lockte er sie zum Schein mit einem Geldangebot an den Tatort, unter dem Vorwand, er würde sie für ein sie belastendes Urteil entschädigen, wenn sie ihre Aussage, dass es zu sexuellen Übergriffen von Arabern gekommen ist, zurücknehmen würde. Die junge Frau wurde ja wegen einer angeblichen Falschaussage beschuldigt und sollte sich deshalb vor Gericht verantworten. Sie wäre also vermutlich zu einer Geldstrafe verurteilt worden, wenn sie eine Falschaussage eingeräumt hätte. Deshalb wollte er ihr möglicherweise den finanziellen Ausgleich eines sie belastenden Urteils anbieten und vielleicht noch etwas darüber hinaus. Als sie dann kam, ermordete er sie entweder direkt, oder aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem sie sein möglicherweise unzureichendes Angebot ablehnte. Immerhin hätte sie in diesem Fall in der anstehenden Gerichtsverhandlung erneut eine falsche Aussage machen müssen.
In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf die Bildergalerie der Gaststätte des Gastronomen, welche auch ein paar Bilddateien enthält, auf denen grössere Gruppen von Arabern zu sehen sind. Es handelte sich wohl um eine gut laufende Zielgruppe des Gastronomen Jan M., welche die Kassen füllte. Diese Zielgruppe wollte er möglicherweise nicht verprellen. Es scheint auch noch weitergehende Verknüpfungen zu den Arabern zu geben, in Verbindung zu dem Betreiber des Belluga Saloon ( Neue Rothofstrasse 13-19, 60313 Frankfurt am Main ), Armand A..


10. Mai 2018, 13.00 Uhr

In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Polizei darüber, dass die junge Frau inzwischen identifiziert werden konnte. Es soll sich dann doch um eine bereits 29-jährige, in Frankfurt am Main wohnhafte Frau handeln. Zudem hat auch das Ergebnis der Obduktion ( Leichenbeschauung ) inzwischen ergeben, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die junge Frau wurde durch mehrere Messerstiche in Kopf und Körper umgebracht. Aus ermittlungstaktischen Gründen macht die Polizei keine Angaben zu den Einzelheiten.

Auf einem in der Nähe des Leichenfundorts befindlichen Parkplatz wurde ein weisser Mercedes SUV des Modell GLE 350 d aufgefunden und sichergestellt, welcher der jungen Frau gehört. Das amtliche KFZ-Kennzeichen lautet F-IR 88 ( bei “IR” handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Initialen der Frau und 1988 ist deren Geburtsjahr ). Die Polizei fragt, wer diesen Personenkraftwagen ( PKW ) am Dienstag, den 8. Mai 2018, gesehen hat, oder anderweitige Hinweise ( darauf ) geben kann ?

Zudem fehlt eine gelbe Handtasche der 29-jährigen Frau. Hat jemand eine solche Handtasche aufgefunden oder gesehen ?


9. Mai 2018, 19.00 Uhr

Die junge Frau, deren Leichnam am heutigen Morgen im Niddapark aufgefunden wurde, konnte bisher immer noch nicht identifiziert werden. Deshalb hat die Polizei nun eine erweiterte Beschreibung der jungen Frau abgegeben. Ich habe diese weiteren Angaben in meine bereits erstellte Personenbeschreibung eingepflegt.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Identität der Frau, als auch um sachdienliche Hinweise. Wer hat die beschriebene Frau zum Beispiel am gestrigen Dienstagabend, den 8. Mai 2018, in diesem Bereich gesehen ?



  • etwa 20 Jahre alt
  • 167 Zentimeter gross
  • 56 Kilogramm schwer
  • schlankes Erscheinungsbild

Die Frau hat blonde Haare, wobei zwei Kunsthaarsträhnen am Oberkopf, zu einer auffälligen Flechtfrisur eingearbeitet sind.



  • schwarze Latzhose der Marke “Review”
  • schwarzes T-Hemd
  • schwarze, knöchelhohe Schuhe der Marke “Sneakers” mit aufgesetzten Plastiknieten




  • Rufnummer : +49-69-755-53111



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck in den geschlossenen Vollzug verlegt

Die hässliche Fratze des Teufels. Kerstin Höltkemeyer-Schwick ist jüdischen Glaubens und war an der Verlegung von Frau Haverbeck massgeblich beteiligt.

Neuigkeiten aus dem ostwestfälischen Bielefeld :

Die am Montag, den 7. Mai 2018, inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck wurde am heutigen Mittwoch, den 9. Mai 2018, aufgrund von Flucht- und Wiederholungsgefahr aus dem offenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Senne ( Hafthaus Ummeln, Senner Strasse 250, 33659 Bielefeld ) in den geschlossenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede ( Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld ) verlegt.

Was bedeutet das ?
Im so genannten “Offenen Vollzug” hätte die aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck immerhin noch die Möglichkeit, sich innerhalb des Hafthaus Ummeln tagsüber mit Mitgefangenen auszutauschen und verschiedenen Tätigkeiten nachzugehen. Am Abend – nachdem die arbeitenden Gefangenen in die Justizvollzugsanstalt zurückgekehrt sind – werden für die Gefangenen zudem dann die Türen der Hafthäuser geöffnet und sie können sich auf dem Gelände frei bewegen.
Aufgrund dieser Entscheidung der zuständigen Juristenratten der JVA Bielefeld-Senne ist Frau Haverbeck nun den ganzen Tag über in einen sehr kleinen Haftraum eingeschlossen, als wäre sie ein wildes Tier, und hat genau 1 Stunde ( ! ) am Tag die Möglichkeit zum Hofgang, in dem sie aber auch nichts anderes als Mauern sieht. Die zuständigen Juristenratten haben dieses AUCH IN IHREM NAMEN entschieden und SIE tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld an diesen stattfinden Justiz-Verbrechen ! Es liegt alleine nur an IHNEN, jetzt aufzustehen und zu sagen : NICHT IN MEINEM NAMEN, ihr parasitären Juristenratten !

Bei der zuständigen Anstaltsleiterin des JVA Bielefeld-Senne, Kerstin Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen weiteren an dieser Entscheidung beteiligten Personen, handelt es sich ganz offensichtlich um genau diesen parasitären Menschenschlag, der auch die Juden in die Gaskammer geschickt hätte. Wer 89-jährige, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftierte Seniorinnen ins Gefängnis und in einen kleinen Haftraum sperrt, der schickt auch Juden ins Gas. Dasselbe bezieht sich selbstredend auch auf die an den Verfahren beteiligten Juristenparasiten der Staatsanwaltschaften und die zuständigen Richter.

Meines Erachtens ist es bereits grundsätzlich ein Verbrechen, überhaupt jemanden aufgrund von Meinungsäusserungen zu inhaftieren, da man bereits durch die Inhaftierung ein viel schwerwiegenderes Verbrechen begeht, nämlich eine Freiheitsberaubung. Wie kann man solchen Juristenratten auch nur Ansatzweise Respekt entgegenbringen, die eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein kleines Loch sperren, hinter eine Stahltür ? Mit welchem Recht könnte solches Humanungeziefer auch nur einen Hauch von Respekt für sich abverlangen wollen ? Für mich selbst schliesse ich dieses vollkommen aus ! Wer einen 89-jährigen Mitbürger, der sich in seinem ganzen Leben niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, in einer solchen Form behandelt, der muss zwangsläufig eine niederträchtige, ehrlose und minderwertige Ratte sein, ein Parasit am deutschen Volkskörper ! Und wenn unsere Juristen ehrlose, minderwertige Ratten sind, dann kann und muss man das auch genau so aussprechen !

Es steht jedem frei, die Theorien und Aussagen von Frau Haverbeck ad absurdum zu führen und sie auf diesem Weg unglaubwürdig und möglicherweise sogar lächerlich zu machen. Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, war Frau Haverbeck zum Kriegsende am 8. Mai 1945 gerade einmal 16 Jahre ( ! ) alt und es ist ihr bereits deshalb schon überhaupt nicht möglich, den Holocaust geleugnet haben zu können. Frau Haverbeck kann den Holocaust zwar ganz oder teilweise ANZWEIFELN – und das ist ihr gutes Recht, aber LEUGNEN kann sie ihn überhaupt nicht. Das ist absurd ! Ein Jurist, der eine 89-jährige Frau aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch sperren lässt, der verdient keinen Respekt, sondern eine Keule ins Genick. Falls diese Juristenratten der Auffassung sind, ihre Entscheidungen müssten von der Gesellschaft hingenommen und toleriert werden, dann liegen sie falsch. Wir müssen das nicht hinnehmen, dass eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch gesperrt wird. Nach meinem Kenntnisstand hat Frau Haverbeck bis zum heutigen Tag noch keine Bank überfallen, sie hat niemanden umgebracht und wie mir zu Ohren gekommen ist, geht sie sogar ohne ein Messer in der Tasche in die Stadt, im Gegensatz zu einem immer grösser werdenden Bevölkerungsanteil.

Ich wünsche Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen ihren Kindern und Kindeskindern, einen zeitnahen und insbesondere auch sehr schmerzintensiven, grausamen Krebstod. Es wäre schön, wenn der Krebs die ganze Sippe Höltkemeyer-Schwick vollkommen verdient und angemessen ausrotten würde. Dasselbe bezieht sich auch auf die weiteren Sippen, der an dieser Entscheidung beteiligten Personen. Ich verachte dieses parasitäre Juristenungeziefer zutiefst. Es wäre ein Traum, wenn die Natur diese Sippen vollständig ausrotten würde !


 



 

Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


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Castrop-Rauxel / Nordrhein-Westfalen


Nigger versucht minderjähriges Mädchen zu missbrauchen

Am gestrigen Montagmittag, den 8. Mai 2018 gegen 13.00 Uhr, kam es zu einem versuchten sexuellen Missbrauch an einem minderjährigen, 13-jährigen Mädchen durch einen Nigger.

Die beiden minderjährigen Mädchen waren fussläufig auf der Wartburgstrasse in Richtung des Rhein-Herne-Kanal unterwegs, als sich ihnen ein negroider Fahrradfahrer näherte. Der Nigger rief einem der Mädchen etwas zu und versuchte anschliessend dann, das 13-jährige Mädchen in ein Gebüsch zu drängen. Nun wollte das Mädchen mit ihrem Mobiltelefon die Polizei verständigen. Daraufhin versuchte der Neger dem Mädchen das Telefon zu entreissen. In diesem Augenblick kam das andere Mädchen ihrer Freundin zur Hilfe und der Nigger fuhr mit seinem Fahrrad davon.

Das Tatgeschehen ereignete sich in der Nähe zum Fussballplatz von Victoria Habinghorst.



9. Mai 2018, 14.15 Uhr

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung von 13.55 Uhr bekannt gibt, konnte der Nigger am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018, aufgrund eines aufmerksamen Zeugen festgenommen werden. Der Zeuge hatte am gestrigen Tag einen sachbezogenen Artikel in der Zeitung gelesen und sich die Täterbeschreibung eingeprägt. Zufällig traf er am Mittwochmorgen dann am Berliner Platz auf eine negroide Person, auf welche die Beschreibung zutraf. Er verständigte die Polizei, welche sofort ausrückte und den Neger kontrollierte. Während der Personenkontrolle des 19-jährigen Negers kam plötzlich eine Frau auf die Polizeibeamten zu und erklärte, dass ihr der Neger am gestrigen Dienstag, den 8. Mai 2018, in der Grutholzstrasse sein entblösstes Glied gezeigt hätte. Nachdem sie ihn daraufhin angeschrien habe, sei er geflüchtet. Der in Castrop-Rauxel wohnhafte 19-jährige Neger wurde festgenommen und an das Fachkommissariat für Sexualdelikte übergeben. Es wird weiterhin gegen den Mann ermittelt.



  • negroides Erscheinungsbild
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • schlank
  • kurze schwarze Haare, an den Seiten rasiert

Der Neger fuhr mit einem grauen Fahrrad, an dem Vorne ein Korb befestigt war.



  • blau-graue Sweatshirt-Jacke
  • darunter ein helles T-Hemd
  • graue bis dunkelgraue Hose

Der Neger führte einen kleinen schwarzen Rucksack mit sich.





  • Rufnummer : +49-800-2361-111



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Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Vermisstenfahndung Alexander B. – Mann ist wieder da

Seit dem 4. Mai 2018 wird in Hamburg der 31-jährige Alexander B. vermisst. Am Freitag meldete sich Herr B. letztmals bei Angehörigen und ist seither verschwunden. In den vergangenen Tagen gab es kein Lebenszeichen mehr von ihm und eigentlich hätte er am Samstag, den 5. Mai 2018 um 16.00 Uhr, mit seiner Football-Mannschaft Hamburg Huskies zu einem Heimspiel gegen die New Yorker Lions Braunschweig antreten sollen. Das Spiel endete deutlich mit 0 : 45 für die Niedersachsen, aber das nur am Rande.

Herr B. soll dringend ärztliche Hilfe benötigen. Man kann sich ja grob ausmalen, was das heisst. Ich tendiere zu einem psychischen Problem.



9. Mai 2018, 11.30 Uhr

Der vermisste Alexander B. hat sich am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018, bei der Polizei Hamburg gemeldet.



So, ich habe mal ein wenig zur Person recherchiert und schlussfolgere aus meinen gewonnenen Erkenntnissen :

ja, er leidet an Depressionen und befand sich auch bereits des Öfteren in Behandlung. Dieses geht aus seiner bescheidenen Netzwerkseite hervor. Allerdings ist er nach meiner Einschätzung kein Suizidkandidat und ich tendiere ganz eindeutig dazu, dass er eher der Typ ist, der mal eine Zeit lang und möglicherweise auch spontan abtaucht, wenn er ernsthafte Probleme hat oder seinen Weg sucht. Keinesfalls würde er wegen so etwas sein Leben beenden.



Bildmaterial wurde nach Erledigung entfernt.





  • Rufnummer : +49-40-4286-56789



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