Schlagwort: 7. Mai 2018



Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Es gibt Neuigkeiten in Sachen der seit dem 7. Mai 2018 durch Justizfaschisten inhaftierten Frau Ursula Haverbeck, welche im greisen Alter von 89 Jahren ( geboren am 9. November 1928 ) im BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen, psycho-gefoltert wird.


Für den Zeitraum vom 16. bis zum 24. Juni 2018 ist eine BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE geplant, in der dezentral auf dem gesamten Staatsgebiet des Deutschen Reich auf den staatlichen Gesinnungs-Faschismus der Justiz und das Schicksal von Frau Haverbeck hingewiesen wird.

  • Ortsgruppen bilden !
  • Aktionsformen absprechen !
  • Mitmachen !

Zu Ehren von Frau Haverbeck wurde durch die Partei DIE RECHTE nun eine Solidaritäts-Netzwerkseite eingerichtet, auf welcher aktuelle Informationen über Frau Haverbeck stets abrufbar sind. Es handelt sich jedoch um eine überparteiliche Netzwerkseite, auf der auch Aktivitäten von Einzelpersonen und anderen Parteien und Organisationen gelistet werden.


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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Solidarität mit Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

Am Montagmittag des 7. Mai 2018 wurde die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen durch parasitäre Justizfaschisten inhaftiert und zunächst in das Hafthaus Ummeln des BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Senne verbracht. Es handelt sich hier um eine Einrichtung des Offenen Vollzug.

Zwei Tage später, am 9. Mai 2018, wurde Frau Haverbeck dann aufgrund einer Entscheidung der zuständigen Juristenparasiten der Einrichtung in Bielefeld-Senne, in das BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede verlegt, wobei es sich um eine geschlossene Einrichtung handelt. In dieser Einrichtung soll die im Jahr 1928 geborene Frau, die sich in ihrem ganzen Leben noch niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, wie ein wildes Tier eingepfercht, die kommenden zwei Jahre verbringen. Oder sprechen wir es so aus, wie es ist : Frau Haverbeck soll zwei Jahre lang in diesem Konzentrations-lager psychogefoltert werden, in der Hoffnung, dass sie während dieser Zeit “den Löffel abgibt”. Es handelt sich hier im Augenblick noch um vorsätzlichen versuchten Mord an einer 89-jährigen Greisin, den diese Justizfaschisten zu verantworten haben. Ob die 89-jährige Frau jemals wieder noch etwas Anderes in ihrem Leben sieht als Gefängnismauern und ihren kleinen Haftraum, ist natürlich sehr ungewiss. Wie bereits erwähnt, begehen diese parasitären Justizverbrecher ihre hochgradig kriminellen Handlungen alleine nur aufgrund der Tatsache, dass diese Frau ihre Meinung gesagt hat. Diese verantwortlichen Justizfaschisten begehen ein Verbrechen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter und möglicherweise sogar einen Mord, aufgrund der Tatsache, dass diese Frau etwas ausgesprochen hat, was in diesem unseren Land zur Zeit noch nicht gesagt werden darf, aufgrund von Worten also. Wenn man jemanden in ein solches Loch sperrt, dann ist dieses nichts anderes als Psychofolter. Diese Juristenparasiten können dieses ja gerne mal einen Monat lang am eigenen Leib testen. Frau Haverbeck hat genau 1 Stunde  ( ! ) pro Tag für einen Hofgang zur Verfügung und sieht hierbei dann auch nichts anderes als Gefängnismauern. Es mag Fälle geben, in denen es nicht anders geht, zum Beispiel bei Gewalttätern. Auf keinen Fall ist dieses jedoch hinnehmbar, wenn Juristen in dieser Form mit unseren Mitbürgern umgehen, nachdem sie schlicht und ergreifend einfach nur ihre Meinung sagten. Meines Erachtens wird es höchste Zeit um diesen Berufsverbrechern mal ordentlich auf die Finger zu hauen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du Berufsverbrecher. In meinen Augen bist DU der Kriminelle !”
Lasst uns einen AUFSTAND DER ANSTÄNDIGEN inszenieren und diese Frau aus ihrer Gefangenschaft befreien. Wenn wir mit 20.000 Leuten vor der Justizvollzugsanstalt stehen und unsere feste Entschlossenheit zeigen, dann machen sich Polizei und Justizbedienstete nass !


Post an Ursula Haverbeck

Es wäre schön, wenn ihr Frau Ursula Haverbeck zahlreich mit solidarischen Briefen zur Seite steht und ihr, sowie auch der parasitär-faschistischen Justiz in Bielefeld unter Beweis stellt, dass ihr mit diesen Justizverbrechern nicht unter einer Decke steckt. Bitte verwende die nachfolgende Anschrift, um Deine Post an Frau Haverbeck zu versenden.

Ursula Haverbeck, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld

Auch ich selbst habe gerade ein erstes Schreiben an Frau Haverbeck fertiggestellt und werde es nun zur Post im Hürth Park verbringen.


Anmerkung

Grundsätzlich darf man NICHTS in dieses BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede rein schicken. Eines geht aber immer : man kann immer ein paar Briefmarken in den Briefumschlag mit einlegen und sie werden Frau Haverbeck dann mit dem Brief überreicht.

Beachten Sie bitte auch, dass JEDES an Frau Haverbeck gerichtete Schreiben von Justizbediensteten aus der Poststelle geöffnet und gegengelesen wird. Insbesondere bei Frau Haverbeck dürfte ganz besonders darauf geachtet werden, welche Inhalte die ein- und ausgehenden Schreiben haben. Schreiben Sie deshalb keine strafbaren Inhalten !
Solche Schreiben, welche von den Justizbediensteten der Poststelle als “strafrechtlich relevant” oder “strafrechtlich bedenklich” eingestuft werden, erhält Frau Haverbeck auch nicht. Sie werden von der Poststelle einbehalten, sprich beschlagnahmt, und gegebenenfalls dann auch an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Ich schreibe es, weil ich mich auch ganz schnell mal in Fahrt schreiben kann und meine Inhalte dann in der Regel diesen Rahmen überschreiten.

Beteiligt euch auch zahlreich an verschiedenen Aktivitäten, die in den kommenden Wochen und Monaten in dieser Sache gestartet werden.




Das BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Brackwede. Es ist unter der nachfolgenden Anschrift erreichbar :
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede, Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld



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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck in den geschlossenen Vollzug verlegt

Die Jüdin Kerstin Höltkemeyer-Schwick war an der Verlegung von Frau Haverbeck in den geschlossenen Vollzug massgeblich beteiligt.

Neuigkeiten aus dem ostwestfälischen Bielefeld :

Die am Montag, den 7. Mai 2018, inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck wurde am heutigen Mittwoch, den 9. Mai 2018, aufgrund von Flucht- und Wiederholungsgefahr aus dem offenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Senne ( Hafthaus Ummeln, Senner Strasse 250, 33659 Bielefeld ) in den geschlossenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede ( Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld ) verlegt.

Was bedeutet das ?
Im so genannten “Offenen Vollzug” hätte die aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck immerhin noch die Möglichkeit, sich innerhalb des Hafthaus Ummeln tagsüber mit Mitgefangenen auszutauschen und verschiedenen Tätigkeiten nachzugehen. Am Abend – nachdem die arbeitenden Gefangenen in die Justizvollzugsanstalt zurückgekehrt sind – werden für die Gefangenen zudem dann die Türen der Hafthäuser geöffnet und sie können sich auf dem Gelände frei bewegen.
Aufgrund dieser Entscheidung der zuständigen Juristenratten der JVA Bielefeld-Senne ist Frau Haverbeck nun den ganzen Tag über in einen sehr kleinen Haftraum eingeschlossen, als wäre sie ein wildes Tier, und hat genau 1 Stunde ( ! ) am Tag die Möglichkeit zum Hofgang, in dem sie aber auch nichts anderes als Mauern sieht. Die zuständigen Juristenratten haben dieses AUCH IN IHREM NAMEN entschieden und SIE tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld an diesen stattfinden Justiz-Verbrechen ! Es liegt alleine nur an IHNEN, jetzt aufzustehen und zu sagen : NICHT IN MEINEM NAMEN, ihr parasitären Juristenratten !

Bei der zuständigen Anstaltsleiterin des JVA Bielefeld-Senne, Kerstin Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen weiteren an dieser Entscheidung beteiligten Personen, handelt es sich ganz offensichtlich um genau diesen parasitären Menschenschlag, der auch die Juden in die Gaskammer geschickt hätte. Wer 89-jährige, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftierte Seniorinnen ins Gefängnis und in einen kleinen Haftraum sperrt, der schickt auch Juden ins Gas. Dasselbe bezieht sich selbstredend auch auf die an den Verfahren beteiligten Juristenparasiten der Staatsanwaltschaften und die zuständigen Richter.

Meines Erachtens ist es bereits grundsätzlich ein Verbrechen, überhaupt jemanden aufgrund von Meinungsäusserungen zu inhaftieren, da man bereits durch die Inhaftierung ein viel schwerwiegenderes Verbrechen begeht, nämlich eine Freiheitsberaubung. Wie kann man solchen Juristenratten auch nur Ansatzweise Respekt entgegenbringen, die eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein kleines Loch sperren, hinter eine Stahltür ? Mit welchem Recht könnte solches Humanungeziefer auch nur einen Hauch von Respekt für sich abverlangen wollen ? Für mich selbst schliesse ich dieses vollkommen aus ! Wer einen 89-jährigen Mitbürger, der sich in seinem ganzen Leben niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, in einer solchen Form behandelt, der muss zwangsläufig eine niederträchtige, ehrlose und minderwertige Ratte sein, ein Parasit am deutschen Volkskörper ! Und wenn unsere Juristen ehrlose, minderwertige Ratten sind, dann kann und muss man das auch genau so aussprechen !

Es steht jedem frei, die Theorien und Aussagen von Frau Haverbeck ad absurdum zu führen und sie auf diesem Weg unglaubwürdig und möglicherweise sogar lächerlich zu machen. Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, war Frau Haverbeck zum Kriegsende am 8. Mai 1945 gerade einmal 16 Jahre ( ! ) alt und es ist ihr bereits deshalb schon überhaupt nicht möglich, den Holocaust geleugnet haben zu können. Frau Haverbeck kann den Holocaust zwar ganz oder teilweise ANZWEIFELN – und das ist ihr gutes Recht, aber LEUGNEN kann sie ihn überhaupt nicht. Das ist absurd ! Ein Jurist, der eine 89-jährige Frau aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch sperren lässt, der verdient keinen Respekt, sondern eine Keule ins Genick. Falls diese Juristenratten der Auffassung sind, ihre Entscheidungen müssten von der Gesellschaft hingenommen und toleriert werden, dann liegen sie falsch. Wir müssen das nicht hinnehmen, dass eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch gesperrt wird. Nach meinem Kenntnisstand hat Frau Haverbeck bis zum heutigen Tag noch keine Bank überfallen, sie hat niemanden umgebracht und wie mir zu Ohren gekommen ist, geht sie sogar ohne ein Messer in der Tasche in die Stadt, im Gegensatz zu einem immer grösser werdenden Bevölkerungsanteil.

Ich wünsche Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen ihren Kindern und Kindeskindern, einen zeitnahen und insbesondere auch sehr schmerzintensiven, grausamen Krebstod. Es wäre schön, wenn der Krebs die ganze Sippe Höltkemeyer-Schwick vollkommen verdient und angemessen ausrotten würde. Dasselbe bezieht sich auch auf die weiteren Sippen, der an dieser Entscheidung beteiligten Personen. Ich verachte dieses parasitäre Juristenungeziefer zutiefst. Es wäre ein Traum, wenn die Natur diese Sippen vollständig ausrotten würde !


 



 

Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


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Castrop-Rauxel / Nordrhein-Westfalen


Nigger versucht minderjähriges Mädchen zu missbrauchen

Am gestrigen Montagmittag, den 8. Mai 2018 gegen 13.00 Uhr, kam es zu einem versuchten sexuellen Missbrauch an einem minderjährigen, 13-jährigen Mädchen durch einen Nigger.

Die beiden minderjährigen Mädchen waren fussläufig auf der Wartburgstrasse in Richtung des Rhein-Herne-Kanal unterwegs, als sich ihnen ein negroider Fahrradfahrer näherte. Der Nigger rief einem der Mädchen etwas zu und versuchte anschliessend dann, das 13-jährige Mädchen in ein Gebüsch zu drängen. Nun wollte das Mädchen mit ihrem Mobiltelefon die Polizei verständigen. Daraufhin versuchte der Neger dem Mädchen das Telefon zu entreissen. In diesem Augenblick kam das andere Mädchen ihrer Freundin zur Hilfe und der Nigger fuhr mit seinem Fahrrad davon.

Das Tatgeschehen ereignete sich in der Nähe zum Fussballplatz von Victoria Habinghorst.



9. Mai 2018, 14.15 Uhr

Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung von 13.55 Uhr bekannt gibt, konnte der Nigger am heutigen Mittwochmorgen, den 9. Mai 2018, aufgrund eines aufmerksamen Zeugen festgenommen werden. Der Zeuge hatte am gestrigen Tag einen sachbezogenen Artikel in der Zeitung gelesen und sich die Täterbeschreibung eingeprägt. Zufällig traf er am Mittwochmorgen dann am Berliner Platz auf eine negroide Person, auf welche die Beschreibung zutraf. Er verständigte die Polizei, welche sofort ausrückte und den Neger kontrollierte. Während der Personenkontrolle des 19-jährigen Negers kam plötzlich eine Frau auf die Polizeibeamten zu und erklärte, dass ihr der Neger am gestrigen Dienstag, den 8. Mai 2018, in der Grutholzstrasse sein entblösstes Glied gezeigt hätte. Nachdem sie ihn daraufhin angeschrien habe, sei er geflüchtet. Der in Castrop-Rauxel wohnhafte 19-jährige Neger wurde festgenommen und an das Fachkommissariat für Sexualdelikte übergeben. Es wird weiterhin gegen den Mann ermittelt.



  • negroides Erscheinungsbild
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • schlank
  • kurze schwarze Haare, an den Seiten rasiert

Der Neger fuhr mit einem grauen Fahrrad, an dem Vorne ein Korb befestigt war.



  • blau-graue Sweatshirt-Jacke
  • darunter ein helles T-Hemd
  • graue bis dunkelgraue Hose

Der Neger führte einen kleinen schwarzen Rucksack mit sich.





  • Rufnummer : +49-800-2361-111



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Heilbronn / Baden-Württemberg


Der “Grosser Bedrohter” ist weg

“Kunst”, die die Welt nicht braucht.

Ich stehe gerade vollkommen neben mir, nachdem ich in einer Pressemitteilung der Polizei Heilbronn von 15.41 Uhr erfahren habe, dass der “Grosser Bedrohter” des “Künstlers” Waldemar Grzimek in den Nachtstunden zum heutigen Dienstag, den 8. Mai 2018, gestohlen wurde. Das im Jahr 1970 entstandene “Kunstwerk” des glücklicherweise bereits verstorbenen “Künstlers” Waldemar Grzimek stand zuletzt am Wein-Panoramaweg am Wartberg. Diese Skulptur ist 183 Zentimeter gross, besteht aus Bronze und soll bei einem Gewicht von knapp zweihundert Kilogramm einen Wert von mehreren tausend Euro besitzen.

Bereits am Montag, den 7. Mai 2018, ist einem Spaziergänger aufgefallen, dass die Skulptur stark verschoben war und in die Weinberge neigte. Da die verständigte Polizei am Montag jedoch keinen Verantwortlichen auftun konnte, deshalb wurden weitergehende Massnahmen kurzerhand auf den heutigen Dienstag, den 8. Mai 2018, verschoben. Nachdem man sich dann am heutigen Tag darum kümmern wollte, stellte man fest, dass sich der “Grosser Bedrohter” bereits fussläufig entfernt hatte. Ach nein, die Füsse waren ja noch da. Die unbekannten Landschaftsverschönerer haben die Skulptur nämlich oberhalb des Knöchels abgesägt, bevor sie dann abtransportiert wurde.



Mein Dank an diejenigen, die dieses “Kunstwerk” dezent haben verschwinden lassen. Es ist wirklich erstaunlich, was heute alles so als “Künstler” und als “Kunstwerk” bezeichnet wird. Und diese von Juden produzierte Scheisse braucht wahrlich niemand.

Nun würde ich vorschlagen : ab in den Bodensee mit diesem Schrott !



Was meinst Du ? Erkennst Du in dieser Skulptur ein "Kunstwerk", oder ist das einfach nur ein Haufen Schrott in deinen Augen ?






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Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


1. Demonstration für Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck, 89

Thema :
Freiheit für Ursula Haverbeck !

Treffpunkt :
Donnerstag, den 10. Mai 2018, 13.30 Uhr am Bahnhof in Bielefeld-Quelle

Beginn :
Bahnhof in Bielefeld-Quelle um 14.00 Uhr

Wegstrecke :
2,5 Kilometer bis zum Hafthaus Ummeln in Bielefeld-Senne


Am 10. Mai 2018 feiern die Juden ihren “Christi Himmelfahrt”, die Himmelfahrt des Judenbengels, weshalb an diesem Donnerstag dann in allen Bundesländern ein Feiertag ist. Christen sind nach meiner persönlichen Wertschätzung lediglich ein Krebsgeschwür der Juden. Die Demonstration führt vom Bahnhof in Bielefeld-Quelle bis zum BRD-Konzentrationslager ( KL ) in Bielefeld-Senne ( Hafthaus Ummeln ), in dem Frau Haverbeck seit dem heutigen Montag, den 7. Mai 2018, inhaftiert ist.



Treffpunkt ist am 10. Mai 2018 ( Christi Himmelfahrt ) um 13.30 Uhr der Bahnhof in Bielefeld-Quelle. Gegen 14.00 Uhr startet die Kundgebung mit einem 2,5-Kilometer-Marsch ( ? ) bis zum BRD-Konzentrationslager in Bielefeld-Senne.
Die vermeintliche Distanz von 2,5 Kilometern habe ich der Netzwerkseite von DIE RECHTE entnommen. GoogleMaps berechnet jedoch eine Wegstrecke von 7,5 Kilometern. DIE RECHTE verwirrt mich jeden Tag aufs Neue !?



Zielpunkt ist das Hafthaus Ummeln der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Bielefeld-Senne an der Senner Strasse 250, in dem Frau Haverbeck augenblicklich inhaftiert ist.



Nachdem es sich das hiesige NaZi-Regime am heutigen Montag, den 7. Mai 2018, tatsächlich wagte eine 89-jährige Seniorin alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen zu inhaftieren, liegt es nun an uns Volksdeutschen, dem Treiben dieser jüdischen Faschisten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Einhalt zu gebieten.

Nachdem die artfremden, nicht zu Deutschland gehörenden Juden zu schnattern begannen und das “Internationale Auschwitz Komitee”, eine erbärmliche Judensekte, die Staatsanwaltschaft Verden zu einem “harten durchgreifen” gegen unsere Landsfrau Ursula Haverbeck aufriefen, reagierten die Berufsverbrecher der Staatsanwaltschaft sofort und liessen die 89-jährige Ursula Haverbeck auch ohne Prüfung der Haftfähigkeit sofort inhaftieren.



Was meinst Du ? Tragen die Juden selbst die Schuld an dem zunehmenden Antisemitismus, oder sind wieder einmal Andere dafür verantwortlich ?


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Vlotho / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck wurde von der faschistischen BRD-Justiz inhaftiert

Ursula Haverbeck

Nachdem die Judenpresse ( unter anderem die zionistische BLÖD-Zeitung ), sowie auch die Ratten vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk ( unter anderem der Norddeutsche Rundfunk ) eine tagelange Menschenjagd auf die 89-jährige Greisin Ursula Haverbeck inszenierten, erliessen die zuständigen Juristenratten der Staatsanwaltschaft Verden einen Vollstreckungshaftbefehl gegen die betagte Dame, welche aus nachvollziehbaren Gründen zunächst einmal ihre Haftfähigkeit prüfen lassen wollte. Am heutigen Montag, den 7. Mai 2018 gegen 13.30 Uhr, wurde das Wohnanwesen der Patriotin Ursula Haverbeck in Vlotho ( Kreis Herford ) von einem Polizeikommando gestürmt, um Frau Haverbeck zu inhaftieren. Frau Haverbeck soll alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen eine zweijährige Haftstrafe verbüssen.

Diese Richter und Staatsanwälte aus den jeweiligen Verfahren, die eine 89-jährige Greisin aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis sperren lassen, sind eben genau dieser parasitäre, niederträchtige Menschenschlag, der auch Juden in die Gaskammer geschickt hätte. Vermutlich sind es die Nachkommen der Täter von Einst, falls es denn überhaupt derartiges gegeben hat. Dieses bezweifele ich nämlich ebenfalls !

Frau Haverbeck wurde dem brd-Konzentrationslager ( KL ) in Bielefeld-Senne zugeführt. Es handelt sich hier um eine Anstalt des offenen Vollzugs. In den kommenden Wochen und Monaten finden zahlreiche Solidaritätsveranstaltungen für Ursula Haverbeck statt. Es wäre schön, wenn wir alle noch halbwegs geistig-gesunden Menschen auf die Strasse bekommen, um der faschistischen BRD-Justiz ordentlich einzuheizen. Krieg dem BRD-Staat und seiner verjudeten Justiz !


Unter der nachfolgenden Anschrift soll Frau Haverbeck postalisch zu erreichen sein, für diejenigen, die Frau Haverbeck in dieser Zeit moralische Unterstützung geben möchten :

Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne
Hafthaus Ummeln
zur Hand : Ursula Haverbeck
Senner Strasse 250
33659 Bielefeld



Der Wohnort von Frau Haverbeck im ostwestfälischen Kreis Herford.



Das Hafthaus Ummeln der Justizvollzugsanstalt in Bielefeld-Senne. Hier wurde die 89-jährige Frau Haverbeck von niederträchtigen Drecksjuristen untergebracht, weil sie ihre Meinung sagte.



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