Schlagwort: 28. März 2018



Bonn / Nordrhein-Westfalen


Sexualstraftäter gesucht
Phantombild

Bereits in der Nacht des 28. März 2018, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes im Stadtteil Duisdorf zu einem sexuellen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Das Mädchen wurde in der Bahnhofstrasse von einem ihr unbekannten Mann angesprochen. Anschliessend folgte ihr der Mann und griff sie auf dem Parkplatz eines dort befindlichen Verbrauchermarktes ( PENNY-Markt Discounter, Bahnhofstrasse 26, 53123 Bonn ) an und vollzog sexuelle Handlungen an dem Mädchen. Nachdem das Mädchen lautstark um Hilfe schrie, flüchtete der Mann fussläufig in Richtung Weiherpfad, in nord-westliche Richtung.

Nun hat die Polizei ein Phantombild des Mannes veröffentlicht und bittet um Hinweise.



  • etwa 40 Jahre alt
  • ungefähr 175 Zentimeter gross
  • glattes, lichtes, dunkles Haar mit Haarkranz
  • Dreitagebart
  • auffallend dicke Nase
  • sprach Deutsch, mit einer tiefen Stimme


  • dunkler Mantel
  • dunkle Hose


Der Parkplatz am PENNY-Markt. Nach dem Tatgeschehen flüchtete der Täter in nord-westliche Richtung, möglicherweise über den Weiherpfad zur S-Bahn-Haltestelle.



Rufnummer :

  • +49-228-15-0



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Welzheim / Baden-Württemberg


Fahndung nach sexueller Belästigung

Dank der Pressestelle des Polizeipräsidiums Aalen fühle ich mich heute um 15 Jahre jünger. Herzlichen Dank !

Liebe Polizeipressestelle aus Aalen ( Ostalbkreis ). Den hier gesuchten Tatverdächtigen kann es SO nicht geben, da es nämlich auch keinen “jugoslawischen Akzent” gibt. Es gibt bestenfalls einen serbischen, einen kroatischen, einen mazedonischen Akzent, keinesfalls aber einen jugoslawischen Akzent. Deshalb läuft ihre Fahndung voraussichtlich ins Leere !

Der künstlich zusammengehaltene Staat Jugoslawien hat glücklicherweise bereits im Jahr 2003 aufgehört zu existieren, siehe Quellenverweis unten, nachdem Muslime schwere kriegerische Auseinandersetzungen verursachten. Anschliessend hat er sich in sechs kleinere Staaten aufgespalten, konkret in Serbien, Kroatien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien und Montenegro.






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Gera / Thüringen


Analphabetismus bei der Polizei

Erfreuliche Nachrichten gibt es heute, den 28. März 2018, von der Polizei aus Gera in Thüringen. Auch künftig setzt man weiterhin stark darauf, Analphabeten und Sonderschüler in die Polizeiarbeit zu integrieren. Insbesondere auch bei der Pressestelle der Landespolizeiinspektion Gera ( Theaterstrasse 3, 07545 Gera ) werden solche Fachkräfte immer gerne gesehen und dringend gebraucht.

Ihre Bewerbung können Sie bitte an nachfolgende Anschrift richten :

  • Theaterstrasse 3, 07545 Gera

Sollten Sie über einen Hauptschulabschluss verfügen, dann sind Sie für die Pressestelle der Landespolizeiinspektion Gera überqualifiziert. Ihre dahingehende Bewerbung könnte in diesem Fall nicht berücksichtigt werden.





Meines Erachtens sollte man jedem die Hände abhacken, der unbefugt “Hackenkreuze” auf Wahlplakate schmiert.

Ernsthaft jetzt : wenn man regelmässig das Presseportal der Polizei verfolgt, dann kann man sich nur darüber wundern, welche ungeeignete Vollidioten im Namen der Polizei Pressemitteilungen veröffentlichen dürfen. Es ist nicht nur so, dass diese Pressemitteilungen oft von Rechtschreibfehlern durchzogen sind. Man stellt auch unbearbeitetes und oftmals auch unbrauchbares Bildmaterial ein, wenn man das Bildmaterial nicht gleich auch noch auf den Kopf oder auf die Seite legt.

Man beachte hierbei : es handelt sich um Pressestellen ! Diese Leute sollen die Medien über aktuelle Ereignisse und auch Fahndungen informieren. An eine solche Stelle SOLLTE MAN dann wenigstens auch jemanden setzen, der die deutsche Rechtschreibung beherrscht und auch Grundkenntnisse in der Bildbearbeitung hat.




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Hamminkeln / Nordrhein-Westfalen


Flüchtling attackiert die Polizei

Wir sollten uns jeden Morgen zum Aufstehen darüber klar werden, was wir unserer Bundeskanzlerin und ihren Parteikameraden von der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) alles zu verdanken haben. Sie hat uns mit einer sehr grossen Masse artfremder Mitmenschen bereichert, welchen wir nun dankbar Schutz vor Strafverfolgung in ihren Heimatländern gewähren. Leider ist diese Dankbarkeit in nicht gerade wenigen Fällen eine Einbahnstrasse und nicht gerade wenige Neumitbürger haben sehr fragwürdige Eigenarten um ihren Respekt gegenüber der gastgebenden Bevölkerung zu vermitteln, welche ihnen nicht nur Schutz gewährt, sondern gleich wohl auch ihren Lebensunterhalt finanziert.

Herzlichen Dank, Frau Merkel !








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