Schlagwort: 27. Dezember 2017


Öffentlichkeitsfahndung
Vermisste Person

Pforzheim / Baden-Württemberg


Seit dem Nachmittag des 26. Dezember 2017 wird im baden-württembergischen Pforzheim das 16-jährige Mädchen Christina LECHNER vermisst.

Christina soll am 26. Dezember 2017 ( 2. Weihnachtsfeiertag ) gegen 13.07 Uhr mit einem Regionalexpress von Schwandorf ( Bayern ) nach Nürnberg ( Bayern ) gefahren sein. Zwischen 14.30 Uhr und 15.00 Uhr telefonierte Christina nämlich noch mit der Mutter einer Freundin, welche sie zuvor mit dem PKW von Regensburg ( Bayern ) zum Bahnhof in Maxhütte-Haidhof ( Bayern ) gebracht hat. Von Maxhütte-Haidhof fuhr Christina dann mit dem Bus zum Bahnhof in Schwandorf und sodann mit dem Regionalexpress nach Nürnberg.

Nun wollte Christina von Nürnberg ausgehend mit dem Zug zu ihrem Wohnort bei Pforzheim ( Baden-Württemberg ) fahren. Ungefähr seit dem Telefonat mit der Mutter einer Freundin, gegen 15.00 Uhr, ist ihr Mobiltelefon abgeschaltet.


Aktueller Nachtrag vom 10. Januar 2018

Lebenszeichen von Christina  !

Wie die Polizei bekannt gab, gibt es sehr wohl Lebenszeichen von Christina , welche bereits seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ( 26. Dezember 2017 ) wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Laut Angaben der Polizei sind sich die ermittelnden Beamten sicher, dass das Mädchen in diesem Jahr bereits gesichtet wurde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit FREIWILLIG von zu Hause abgängig ist. Zudem betont die Polizei ausdrücklich noch einmal, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür geben würde, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Es ist deshalb auch davon auszugehen, dass die Polizei zumindest annähernd weiss, wo sich Christina  aufhalten könnte. Auch gehe ich davon aus, dass das Telefon von Christina nicht durchgehend abgeschaltet ist, sondern immer mal wieder „Lebenszeichen“ aussendet, in dem es sich mit einem Funknetz verbindet.

Am heutigen Abend, den 10. Januar 2018, hat sich dann auch Frau Birgit Lechner, die Mutter von Christina , mit einer sehr erfreulichen Nachricht zu Wort gemeldet. Siehe Bild anbei.


Nur das HOBBY-ERMITTLER-TEAM tappt leider immer noch im Dunkeln. Man hat beinahe den Eindruck als würden sie jetzt lieber einen Mörder jagen, anstatt sich über diese gute Nachricht einfach nur zu freuen. Stattdessen spekuliert man auf „Drogenprobleme“ und ob das Mädchen sich durch „Betteln“ und / oder „Flaschen sammeln“ finanziert hat. Dabei verdient sie doch so gut, seitdem sie bei ihrem neuen Zuhälter beschäftigt ist… *ironie off*

Einfach nur abstossend, diese „Hobby-Ermittler“.


Nachtrag vom 7. Januar 2018

Meine letzte grosse Hoffnung in dieser Angelegenheit ist das HOBBY-ERMITTLER-TEAM und ich denke, dass sie den Fall schon aufklären werden. Sobald sie die Spurenlage erstmal aufgedröselt haben, werden sie den Aufenthaltsort von Christina ermitteln. Ich bin da sehr zuversichtlich !

Mit Sicherheit dürfte das HOBBY-ERMITTLER-TEAM bereits schon an die 10.000 Vermisstenfälle aufgeklärt haben und ich denke, dass da jetzt richtige Profis am Werk sind. Hoffentlich vergeuden sie nur nicht zu viel Zeit damit, sich Pornofilme anzuschauen. Christina  zu finden, muss absolute Priorität haben !

Für meinen Geschmack ist der Vermisstenfall Christina bisher allerdings auch nur schwer zu durchschauen. Bevor ich diese Information hier erstmals veröffentlichte, habe ich erstmal ungefähr zwei Stunden gebraucht, um den Reiseweg des Mädchens nachzuvollziehen. Zunächst passte für mich garnichts zusammen, bis ich dann kapierte, dass die Reisestrecken von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof und von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf VOR der Reise von Schwandorf nach Nürnberg stattgefunden haben müssen. Auch ist mir seit gestern wieder vollkommen unklar, wo das Mädchen eigentlich nun herkommt beziehungsweise wohnhaft ist ? Bisher war ich in der festen Annahme, das Mädchen wäre im Raum Pforzheim wohnhaft. Gestern habe ich dann irgendwo gelesen, dass die Mutter aber in Schweinfurt wohnhaft ist, was jetzt tatsächlich ganz woanders liegt. Sogar eine Landesgrenze befindet sich zwischen den Städten Pforzheim ( Baden-Württemberg ) und Schweinfurt ( Bayern ). Die Distanz zwischen den beiden Städten liegt immerhin bei guten 200 Kilometern. Irgendwie erscheint mir das alles sehr suspekt ! Verstärkt wird dieses dann noch dadurch, dass es nach meinem Kenntnisstand bisher keine Öffentlichkeitsfahndung der Polizei gibt.


Am 2. Januar 2018 wurde Christina angeblich in Ludwigsburg gesehen. Von Ludwigsburg aus sind es ungefähr 40 Kilometer bis zu ihrem Wohnort. Es wäre natürlich schön, wenn es sich dabei tatsächlich um Christina  gehandelt hat. Leider sind solche Informationen aber immer etwas schwammig.

Aktueller Nachtrag vom 5. Januar 2018

Es soll Hinweise darauf gegeben haben, dass Christina am Dienstag, dem 2. Januar 2018, also 1 Woche nach ihrem Verschwinden, im Raum Ludwigsburg ( Baden-Württemberg ) gesehen wurde. Solche Informationen sind aber nicht immer ganz zuverlässig, denke ich. Ludwigsburg liegt etwa 40 Kilometer vom Wohnort des Mädchens entfernt. Deshalb könnte man im Raum Ludwigsburg einmal verstärkt die Augen offen halten. Und sollte man dort ein Mädchen erblicken, welches annähernd wie Christina ausschaut, dann kann man ja auch mal den Polizeinotruf 110 wählen und die Polizei darüber informieren, damit diese den Sachverhalt prüfen können. In der Zwischenzeit sollte man das entsprechende Mädchen im Auge behalten, bis die Polizei eingetroffen ist. Meines Erachtens würde es sich hier dann auch keinesfalls um einen Missbrauch der Notrufnummer handeln, da man in einem solchen Augenblick ja auch nicht die Zeit hat, um sich erstmal die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle rauszusuchen.

Es spricht aber Vieles dafür, dass das Mädchen einfach nur abgängig ist und keine Straftat vorliegt. Insbesondere auch, dass die Vermisstenmeldung erst am 27. Dezember 2017 bei der Polizei in Karlsruhe getätigt wurde. Dieses halte ich für eher ungewöhnlich, wenn eine besorgte Mutter ihre minderjährige Tochter bereits am 26. Dezember 2017 um 19.00 Uhr daheim erwartet. Darüber hinaus liegt – nach meinem Kenntnisstand – auch keine offizielle Vermissten-Presseveröffentlichung der Polizei vor. Und ich behaupte nun einfach mal, dass die Polizei sich schon etwas dabei denkt. Die alleinige Initiative geht bisher von der Mutter aus, was natürlich auch verständlich ist. Aus alledem lässt sich aber schlussfolgern, dass Christina bereits zuvor bestimmt auch schon mal abgängig gewesen sein muss. Allerdings kann man die Sorgen der Mutter natürlich dennoch nachvollziehen. Ich könnte auch nicht schlafen, wenn ich nicht wüsste wo mein Kind sich aufhält.

Im Raum Ludwigsburg wurde Christina möglicherweise am 2. Januar 2018 gesehen.

Reisestrecke 1 –
mit dem PKW von Regensburg nach Maxhütte-Haidhof


Reisestrecke 2 –
mit dem Bus von Maxhütte-Haidhof nach Schwandorf


Reisestrecke 3 –
mit dem Regionalexpress von Schwandorf nach Nürnberg


Reisestrecke 4 –
von Nürnberg mit dem Zug nach Pforzheim


Hinweise

Da die Vermisstenmeldung wohl bei der Polizei in Karlsruhe vorliegt, deshalb können Sie sich unter der Rufnummer +49-721-666-0 an die Polizeidienststelle in Karlsruhe wenden.


Weiteres Bildmaterial von Christina Lechner



Öffentlichkeitsfahndung
Mordanschlag – Fahndung nach Linksterroristen !

Hansestadt Bremen


Terroranschlag in Bremen-Gröpelingen – 3.000,- Euro Belohnung

Die Kriminalpolizei fahndet aktuell nach linksextremistischen Terroristen, welche am frühen Morgen des 27. Dezember 2017, gegen 3.00 Uhr, einen Mordanschlag auf einen LKW-Fahrer verübten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 3.000,- Euro für Hinweise ausgesetzt, welche zur Ergreifung der Linksterroristen führt.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war dieser Terroranschlag gegen den dort ansässigen Unternehmer und Eigentümer des Geländes gerichtet, auf dem dieser Mordanschlag ausgeführt wurde. Dieses geht aus einem Bekennerschreiben der Terroristen hervor. Als Begründung wurde unter anderem ausgeführt, dass der Unternehmer dem örtlichen Landesverband der Alternative für Deutschland ( AfD ) eines seiner Fahrzeuge als Wahlkampffahrzeug zur Verfügung stellte, welches für öffentliche Auftritte im Zusammenhang mit der Bundestagswahl 2017 dann auch genutzt wurde. Die linksextremen Terroristen aus dem Umfeld der Terror-Organisation „Antifa“ unterstellen der Unternehmerfamilie deshalb eine politische Nähe zur Alternative für Deutschland. Zudem sollen Mitarbeiter des Unternehmens, so heisst es im Bekennerschreiben der Terroristen, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ( NPD ) nahestehen.

Während der Tatausführung standen auf dem Gelände zwei baugleiche Sattelzugmaschinen mit Aufliegern gleich nebeneinander. In einem der Fahrzeuge schlief zu diesem Zeitpunkt ein LKW-Fahrer in seiner Schlafkabine, da er am frühen Morgen eine Tour antreten wollte. Glücklicherweise wurde der Mann noch in letzter Sekunde durch Geräusche geweckt und stellte dann fest, dass der nebenstehende Lastkraftwagen ( LKW ) bereits in voller Ausdehnung brannte. Geistesgegenwärtig konnte er seinen LKW dann aus dem Gefahrenbereich steuern. Auch der vollständig ausgebrannte LKW verfügt über eine Schlafkabine und es hätte sich auch darin ein Fahrer befinden können. Deshalb muss die Staatsanwaltschaft in diesem Fall unzweifelhaft von einem versuchten Doppelmord ausgehen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf die Täter.

Sollte es Mitwisser geben, dann wären die 3.000,- Euro sicherlich ein guter Anreiz, um die tatsächlichen Mordbrenner an die Justiz auszuliefern.


Das ausgebrannte Fahrzeug.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-421-3623888


Quellenangaben / Netzwerkverweise



 



Presseberichterstattung

BLÖD-Zeitung vom 28. Dezember 2017
Mordfall an dem 15-jährigen Mädchen in Kandel / Rheinland-Pfalz

Wer mit dem Teufel schmust, den bestraft das Leben !

Gerade eben hatte ich das zweifelhafte Vergnügen die auf dem Abbild abgelichtete Schlagzeile aus der BLÖD-Zeitung zu lesen und meine Empfindungen zu diesem Mordfall haben sich um 180 Grad gewandelt. Ich muss allerdings anmerken das ich den Artikel selbst nicht gelesen habe, da es sich hier um einen Bezahl-Artikel handelt und ich niemals Geld an den Springer-Verlag ausgeben würde. Dasselbe würde ich auch jedem Anderen empfehlen. Stattdessen kann man die Erzeugnisse aus dem Springer-Haus übrigens auch kostenlos als PDF-Datei erwerben. Näheres dazu über den Verweis am Ende dieses Artikels.

Sollte dem aber so sein dass die Familie und insbesondere auch die Eltern des Mädchens, diesen komischen Afghanen „wie einen Sohn“ aufgenommen haben, der übrigens weitaus älter als 15 Jahre sein dürfte, dann hat das Schicksal hier wohl einen Glückstreffer gelandet und es hat genau die Richtigen getroffen. Ich unterscheide klar zwischen euren und unseren Kindern, zumal ihr für mich auch keine Deutschen seid. Die ersten Zweifel an meiner vorherigen Einstellung zur Sache kamen mir bereits als ich erstmals las, dass es sich möglicherweise um eine „Beziehungstat“ handeln könnte.

Bedauerlich wäre es nur dann, wenn die von diesem Schicksalsschlag getroffenen Personen mit den Umständen dieser Flüchtlingspolitik nicht Einverstanden sind und dieses auch durch ihr Wahlverhalten zum Ausdruck gebracht haben. Diesen Eindruck habe ich nun jedoch nicht mehr und sollte ich hier richtig liegen, dann kann man den Familienmitgliedern – insbesondere aber auch den Eltern des Mädchens – nur wünschen, dass sie an diesem Schicksalsschlag zerbrechen mögen. Manchmal trifft es dann eben doch die Richtigen !

Bezugnehmend auf die Schlagzeile sollte sich der Vater meines Erachtens zunächst mal selber anklagen, da er am Tod seiner Tochter eine grosse Mitschuld trägt, wie ich finde. Der Gedanke, dass sich diese Familie als Bahnhofsklatscher bei der Ankunft von Flüchtlingen hervor getan haben könnte und somit auch viel Blut von unschuldigen Mitbürgern an den Händen hat, lässt mir den Tod von Mia vollkommen egal werden ! Inzwischen sehe ich es vollkommen gleichgültig !

Unter dem nachfolgenden Verweis bekommt man viele und insbesondere auch aktuelle Erzeugnisse der Springer-Presse übrigens auch zum kostenlosen Download, was ich nur empfehlen kann, wenn man unbedingt dieses Schmuddelblättchen lesen möchte. Es sind dort täglich die aktuellen Ausgaben der BLÖD-Zeitung, Fussball-Bild, Bild am Sonntag, AutoBild, ComputerBild, zum kostenlosen Download im PDF-Format eingestellt. Auf diese Weise können Sie die Springer-Presse wenigstens wirtschaftlich ausbluten lassen.



Pressemitteilung der Polizei

Kandel / Rheinland-Pfalz


Afghane sticht 15-jähriges Mädchen in Rheinland-Pfalz ab ! Tot !

Am heutigen Mittwochnachmittag, den 27. Dezember 2017 gegen 15.20 Uhr, wurde ein 15-jähriges Mädchen von einem Ziegenficker aus Afghanistan in einer Filiale der Drogeriemarktkette DM ( Lauterburger Strasse 13a, 76870 Kandel ) mit einem Messer tödlich verletzt !

Im Verlaufe eines zunächst verbal-geführten Streites zog der Afghane plötzlich ein Messer und stach auf das junge Mädchen ein. Das Mädchen ist im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Täter konnte von Passanten überwältigt und festgehalten werden. Am Donnerstag soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.


Meine Meinung

Jetzt stellen Sie sich doch bitte einmal vor, dass der Täter ein Deutscher und das Mädchen eine Afghanin gewesen wäre. Was würde es jetzt für einen Aufschrei in den gleichgeschalteten Massenmedien geben !

Die Hündin aus der Uckermark wäre nahezu umgehend mit einem Grossaufgebot von Bundestagsabgeordneten an den Tatort angereist und hätte vom gemeinsamen „Kampf gegen Rechts“ fabuliert, selbst dann, wenn der Täter mit „Rechts“ so viel zu tun gehabt hätte, wie der Teufel mit dem Weihwasser.

Wo ist diese Hündin jetzt ?


VOLKSAUFSTAND JETZT !



Mir stinken diese Schmutzrassen aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika ! Deshalb kann es nur noch eine Lösung geben :


Quellenangaben / Netzwerkverweise