Kategorie: Allgemein (Seite 2 von 8)

01.07.2024 : Urteil vom Landrichter Jan Stengel

Halle an der Saale / Sachsen-Anhalt

Urteil vom Landrichter Jan Stengel („Alles für Deutschland“)

Sachverhalt

Björn Höcke

In den vergangenen Tagen stand der Landtagsabgeordnete Björn Höcke (Alternative für Deutschland) erneut vor dem Landgericht in Halle an der Saale, einmal mehr aufgrund der von ihm zuvor schon einmal verwendeten Aussage „Alles für Deutschland“, wobei es sich angeblich um eine Parole der Sturmabteilung (SA) handeln soll. Damit habe er gegen Paragraph 86a des Strafgesetzbuch verstossen, dem verwenden von Kennzeichen von vom Staat kriminalisierter Organisationen. Bereits am 14.05.2024 wurde Björn Höcke von dem gleichen Gericht und dem selben Richter – konkret Jan Stengel, schon einmal aufgrund dieser Aussage verurteilt, allerdings aufgrund eines anderen, aber ähnlichen Sachverhalts. Während es am 14.05.2024 um eine Veranstaltung in Merseburg (Sachsen-Anhalt) vom 29.05.2021 ging, bei der sich Björn Höcke diesbezüglich geäussert hat, ging es in diesem neuerlichen Fall um eine Veranstaltung in Gera (Thüringen), bei der er diese Aussage „Alles für Deutschland“ wiederholt haben soll. Am heutigen 01.07.2024 wurde in dieser Angelegenheit durch den zuständigen Landrichter Jan Stengel das Urteil gesprochen : Björn Höcke erhielt eine weitere Geldstrafe, diesmal in Höhe von16.900,- Euro (130 Tagessätze zu jeweils 130,- Euro). Zudem soll er einmal mehr die Verfahrenskosten tragen. Im vorangegangenen Strafverfahren erhielt er eine Geldstrafe von 13.000,- Euro (100 Tagessätze zu jeweils 130,- Euro).

Meine Bewertung des Sachverhalts

Man sollte es eigentlich kaum für möglich halten, aber dieses Urteil war noch einmal ein ganzes Stück absurder, als das vorangegangene Urteil aus dem Mai. Einmal unabhängig davon, dass es sich bei dieser vollkommen unspektakulären Aussage keinesfalls um eine Parole der SA handelt, auf welche diese Organisation ein Alleinstellungsmerkmal hätte oder die Urheberrechte besitzen würde, verhält es sich tatsächlich nämlich so, dass Björn Höcke diese Aussage nachweislich auch nicht getätigt hat. Im Rahmen dieser Veranstaltung in Gera aus dem Dezember 2023 führte Björn Höcke dann lediglich „Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für…“ aus. Daraufhin wurde der vermeintlich ausgelassene Begriff „Deutschland“ von den anwesenden Gästen ausgerufen ! Mit anderen Worten : Björn Höcke hat diese vermeintliche Parole der Sturmabteilung überhaupt nicht ausgeführt. Er wurde also nun für eine Aussage verurteilt, die er nicht getätigt hat !?

Wenn ich selbst zum Beispiel „Heil“ ausrufe, woraufhin ebenfalls anwesende Personen mit einem „Hitler“-Ausruf reagieren, dann habe ich dennoch nicht „Heil Hitler“ ausgerufen ! Und keiner dieser Ausrufe ist für sich betrachtet strafrechtlich zu beanstanden, weder ein „Heil“-Ausruf noch ein „Hitler“-Ausruf besitzen eine strafrechtliche Relevanz, wie es so schön heisst. Wer soll denn konkret „Heil Hitler“ ausgerufen haben ? Strafbar macht sich nur der, der diese beiden Begriffe in Kombination ausruft !

Den inszenierten Wahlbetrug untermauerte der zuständige Staatsanwalt Benedikt Bernzen übrigens alleine schon nur mit seiner beantragten Forderung, dass der Wahlbewerber Björn Höcke zwei Jahre lang keine öffentlichen Ämter ausführen können soll. In diesem Fall könnte Björn Höcke bei einem Wahlerfolg am 01.09.2024 (Landtagswahl Thüringen) nicht Ministerpräsident des Landes Thüringen werden, jedenfalls dann, wenn der Richter Jan Stengel diesem Antrag gefolgt wäre und das Urteil später auch vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt würde. Darum geht es diesen verbeamteten Wahlbetrügern ja auch tatsächlich, wenn sie aufgrund einer solchen unspektakulären Aussage ein Strafverfahren inszenieren. Die am 01.09.2024 anstehende Landtagswahl soll durch das inszenierte Strafverfahren und die nebenher laufende und eingeplante Medienberichterstattung in die gewünschte Richtung manipuliert werden.

Landtagswahlen am 01.09.2024 in Thüringen

Ich kann die wahlberechtigten Mitbürger aus Thüringen lediglich dazu ermuntern, sich keinesfalls von diesen verbeamteten Wahlbetrügern beeindrucken zu lassen und am 01.09.2024 sowohl die Alternative für Deutschland (AfD) mit ihrer Stimme zu unterstützen, als damit auch den Wahlbewerber Björn Höcke, der sich möglicherweise sogar Hoffnung auf eine Beförderung zum Ministerpräsidenten des Landes machen kann, wenn die AfD ausreichend Abgeordnete in den Landtag bekommt. Obwohl ich selbst eigentlich kein AfD-Wähler bin und als Nationaldemokrat persönlich eher zu der Partei Die Heimat tendiere, würde ich am 01.09.2024 dann die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen, wenn ich in Thüringen wahlberechtigt wäre. Als Einwohner von Nordrhein-Westfalen ist es mir jedoch nicht möglich und ich kann also lediglich eine Wahlempfehlung an die Thüringer aussprechen : Zeigen sie dem fragwürdigen Justizapparat und den volksfeindlichen Parteien an diesem Tag die Rote Karte, durch eine Stimme für die Alternative für Deutschland !

Weitere Ausführungen zu diesem von der hiesigen Justiz- und Medienmafia inszenierten Wahlbetrug findest Du unter diesem Verweis.

In diesem Sinne verbleibe ich mit : Alles für Deutschland !

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Ursula Haverbeck zu Haftstrafe verurteilt

Hamburg

Ursula Haverbeck zu Haftstrafe verurteilt

Sachverhalt

Ursula Haverbeck ( 95 )

Am gestrigen 26.06.2024 wurde die 95-jährige Ursula Haverbeck vom Landgericht Hamburg zu einer Haftstrafe von 16 Monaten verurteilt, weil sie sich am Rande eines Prozesses in Lüneburg (Niedersachsen) vom 21.04.2015 gegen den ehemaligen Angehörigen der Schutzstaffel (SS) Oskar Gröning dahingehend geäussert hat, dass das Konzentrationslager Auschwitz (Schlesien) „kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager“ gewesen sei. Auch habe sie in einem Gespräch mit dem Gossenmagazin „Panorama“ (NDR) geäussert, „dass es in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. Laut dem Landgericht Hamburg habe sie damit gegen den Paragraphen 130 des Strafgesetzbuch (StGB) verstossen und sich der vermeintlichen „Volksverhetzung“ schuldig gemacht. Von der sechzehnmonatigen Freiheitsstrafe sollen vier Monate als bereits verbüsst angesehen werden, da sich dieses Strafverfahren über einen Zeitraum von knapp zehn Jahren hinweg zog. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und muss vom Bundesgerichtshof (BGH) überprüft werden.

In der ersten Instanz wurde sie in dieser Sache vom Amtsgericht Hamburg bereits im Jahre 2015 zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt. Das nun erhöhte Strafmass ergibt sich dadurch, dass in diesem neuerlichen Beschluss noch eine weitere Verurteilung mit eingeflossen ist, also das Strafmass dieser beiden Urteile zusammengefasst wurde.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Ihren absurden und meines Erachtens auch verbrecherischen Beschluss begründet die Vorsitzende Richterin damit, dass „das jetzige Urteil in eine Zeit falle, in der der Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch“ sei. Eine hochgradig alberne Begründung, da der gegenwärtige Antisemitismus insbesondere von vom Staat vorsätzlich importierten Muslimen praktiziert wird und zudem auch aufgrund der aktuellen Auseinandersetzungen im Nahen Osten leicht zu erklären ist. Man möchte den verfahrensbeteiligten Juristen von Staatsanwaltschaft und Landgericht Hamburg den ganzen Tag über in die Visage rotzen, in Anbetracht dieses verbrecherischen Beschlusses. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig und muss zunächst einmal am Bundesgerichtshof vorbei. Es ist allerdings kaum davon auszugehen, dass Ursula Haverbeck beim Bundesgerichtshof auf anständigeres Gerichtspersonal trifft. Der gesamte bundesrepublikanische Justizapparat befindet sich meines Erachtens unter der Kontrolle von Kriminellen, die sich den Staat zu Eigen gemacht haben.

Weitere Ausführungen zu den stattfindenden schweren Justizverbrechen, die zum Nachteil von Frau Haverbeck begangen werden und wurden, findest Du unter diesem Verweis.

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Syrischer Staatsbürger attackiert Christen

Gera / Thüringen

Syrischer Staatsbürger attackiert Christen

Sachverhalt

Mit einer aktuellen Presseveröffentlichung der Landespolizeiinspektion Gera informiert diese über mehrere Gewaltstraftaten eines 26-jährigen syrischen Staatsbürgers, der im Stadtzentrum von Gera zahlreiche Bürger angegriffen und geschlagen hat, weil sie zum Beispiel christliche Kennzeichen bei sich trugen. Diese schweren Gewaltstraftaten ereigneten sich am 05.06.2024 und auch am gestrigen 08.06.2024. Zu den Opfern dieser Gewalthandlungen wurden insbesondere Herren im Rentenalter, wie die Polizei mitteilt. Unter anderem auch ein 79-jähriger Mann, dem der syrische Täter eine Halskette mit Christenkreuz vom Hals riss und ihn mit mehreren gezielten Faustschlägen attackierte. Laut Pressemitteilung erlitten die geschädigten Personen zum Teil sehr schwere Gesichtsverletzungen.

Landtagswahlen in Thüringen (01.09.2024)

Björn Höcke, künftiger Ministerpräsident von Thüringen

Am 01.09.2024 haben die Einwohner von Thüringen die Möglichkeit, sich diesen Fehlentwicklungen entgegen zu stellen. An diesem Tage finden in Thüringen die Landtagswahlen statt. Mit einer Stimme für patriotische Parteien dürfte sich manches bewegen lassen, denke ich. Und Björn Höcke (Alternative für Deutschland) wäre wahrlich auch nicht die schlechteste Option als Ministerpräsident des Landes Thüringen. Von einer Stimme für Sahra Wagenknecht und ihrer Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kann ich lediglich abraten. Durch Sahra Wagenknecht und Parteigenossen werden keine spürbaren Veränderungen stattfinden und im patriotischen Sinne schon gar nicht ! Diese Partei wurde alleine nur deshalb vom Staatsschutz installiert, um im patriotischen Lager Wählerstimmen abzufischen, damit diese nach der Wahl dann der Bedeutungslosigkeit zugeführt werden können und somit „unter den Tisch fallen“. Es ist das gleiche Verfahren wie dereinst mit der Partei Rechtsstaatlicher Offensive des „Richter Gnadenlos“ Ronald Schill. Auch diese Partei von Ronald Schill wurde von höheren Stellen installiert, mit dem gleichen Sinn und Zweck, die patriotischen Wählerstimmen möglichst zahlreich einzukassieren, um sie dann der Bedeutungslosigkeit zuzuführen.

Hans-Georg Maassen

Von den zur Landtagswahl zugelassenen fünfzehn Parteien ist alleine nur die Alternative für Deutschland (Listenplatz 2) aus patriotischem Blickwinkel wählbar. Die von mir selbst bevorzugten Parteien DIE HEIMAT und auch DER DRITTE WEG haben in Anbetracht eines künftigen Ministerpräsidenten Björn Höcke auf eine Kandidatur verzichtet. Und die so bezeichnete WerteUnion des ehemaligen Verfassungsschützers Hans-Georg Maassen ist aus patriotischem Blickwinkel definitiv keine Wahlalternative. Zumal sich Hans-Georg Maassen erst neulich noch für eine Zusammenarbeit mit den Grünen offen zeigte. Auch bei der WerteUnion handelt es sich um eine vom Staatsschutz installierte Systempartei, welche lediglich patriotische Wählerstimmen absaugen und der Bedeutungslosigkeit zuführen soll, um eine starke AfD in den Parlamenten zu verhindern. Abgesehen davon ist Hans-Georg Maassen eine widerliche Person, wie ich persönlich empfinde. Das war meines Erachtens auch die Voraussetzung für seine Tätigkeit beim Verfassungsschutz.

Kundgebung der politischen Partei DER DRITTE WEG, mit der vollkommen berechtigten Forderung nach Ausländerrückführung.

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Mein Aufruf zur Europawahl 2024

Overath / Nordrhein-Westfalen

Mein Aufruf zur Europawahl 2024

Am heutigen 09.06.2024 finden in Deutschland die Europawahlen 2024 statt und nun besteht einmal mehr die Möglichkeit, den Altparteien die Rote Karte aufzuzeigen, wenn man mit der gegenwärtigen Politik und insbesondere auch mit der Migrationspolitik unzufrieden ist.

  • Wenn auch Du bereits seit unzähligen Monaten nach einer Wohnung suchst und es deshalb nicht nachvollziehen kannst, dass die Bundesregierung vorsätzlich immer weiter fremde Leute nach Deutschland importiert, obwohl nur unzureichend Wohnraum vorhanden ist, dann solltest Du dieses unter anderem am heutigen Tag auch zum Ausdruck bringen !
  • Wenn auch Dir die ausufernde Ausländerkriminalität stinkt und messerstechende Zuwanderer ein Dorn im Auge sind, dann solltest Du unter anderem auch am heutigen Tag Deine Unzufriedenheit verdeutlichen, mit Deiner Stimme für die patriotische Opposition. Nur mit unseren Wählerstimmen können wir diese Zuwanderung stoppen und kriminelle Ausländer schleunigst wieder in ihre Heimat schicken, auch dann, wenn man sie dort dann gleich am nächsten Baum aufknüpft. Was juckt das mich ? Was juckt es Dich ? Wenn sie unsere Gastfreundlichkeit und ihre Gastrechte missbrauchen, dann sind das eben die logischen Folgen ihrer eigenen Verfehlungen und Straftaten !
  • Wenn auch Dir der zunehmende Einfluss des Islam und islamistische Kalifat-Kundgebungen auf unserem Heimatboden zuwider sind, dann solltest Du dieses unter anderem auch am heutigen Tag durch Deine Wählerstimme für die nationale Opposition zum Ausdruck bringen.

Aus patriotischem Blickwinkel gibt es genau zwei der zur Europawahl zugelassenen Parteien, die wählbar sind :

Ich selbst habe bereits am Montag (03.06.2024) per Briefwahl der Partei DIE HEIMAT meine Stimme zur Europawahl verliehen. Nach meiner persönlichen Auffassung sind bei der AfD zu viele Scheinpatrioten aktiv, denen ich die Herbeiführung erkennbarer Veränderungen nicht wirklich zutraue, auch dann nicht, wenn die AfD die absolute Mehrheit (50 Prozent + x) der Wählerstimmen erzielen würde. Vertrauenswürdige Lichtgestalten wie Björn Höcke bleiben in dieser Partei leider Randerscheinungen. Bei der Partei DIE HEIMAT sind meines Erachtens die besseren Patrioten aktiv und ich bin davon überzeugt, dass die Abgeordneten dieser Partei ihre politischen Positionen auch 1 : 1 umsetzen, wenn sie durch den Wähler die Möglichkeit dafür erhalten. Auch entfällt zur Europawahl die so genannte 5-Prozent-Hürde und es werden keine Stimmen verschenkt, wenn man DIE HEIMAT unterstützt !

Björn Höcke

Zur Landtagswahl in Thüringen am 01.09.2024 würde ich dann allerdings ebenfalls die Alternative für Deutschland unterstützen, alleine schon deshalb, um den Wahlbewerber Björn Höcke zum Ministerpräsidenten des Landes zu befördern und die Abwahl von Bodo Ramelow (DIE LINKE) zu ebnen. Wenn in Deutschland die Demokratie noch Bestand hätte, dann wäre er ja bereits schon nach der vorangegangenen Landtagswahl 2019 abgewählt worden. Damals wurde der FDP-Bewerber Thomas Kemmerich bereits schon zum Ministerpräsidenten des Landes Thüringen gewählt und ernannt. Im Nachgang wurde er damals dann aber von Angela Merkel (CDU) und auch eigenen Parteikameraden dazu genötigt sein Amt wieder abzugeben, weil er unter anderem auch durch die Stimmen von AfD-Abgeordneten in das Amt gewählt wurde. (Quelle) Hierbei handelte es sich um eine Vergewaltigung der Demokratie, die ihresgleichen sucht !

Deshalb kommt am 01.09.2024 zur Landtagswahl in Thüringen alleine nur eine Stimme für die Alternative für Deutschland in Frage, um Björn Höcke zum Ministerpräsidenten des Landes Thüringen zu befördern und gleichfalls Bodo Ramelow endgültig zu entsorgen. Leider bin ich als Einwohner von Nordrhein-Westfalen jedoch nicht in Thüringen wahlberechtigt und kann lediglich eine diesbezügliche Wahlempfehlung aussprechen.

Übrigens ist eine Wahlbeteiligung auch dann sinnvoll, wenn man dieser Europäischen Union (EU) und dem Europaparlament sehr kritisch gegenübersteht, so wie auch ich. Ein solches Gebilde lässt sich sehr schön auch von Innen zersetzen, in dem man möglichst viele EU-Gegner in das Parlament hinein befördert, um es von Innen heraus in seine Einzelteile zu zerlegen.

Gegen diese Europäische Union der Globalisten !

Für ein Europa der Vaterländer !

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Justizverbrechen gegen Ursula Haverbeck

Overath / Nordrhein-Westfalen

Justizverbrechen gegen Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck ( 95 )

Sachverhalt

Bereits seit vielen Jahren schon werden durch die bundesrepublikanische Justiz schwere Verbrechen gegen die im ostwestfälischen Vlotho wohnhafte Ursula Haverbeck begangen, welche sich insbesondere durch Freiheitsberaubungen und damit einhergehender physischer und psychischer Folter auszeichnen. Aber auch dadurch, dass die inzwischen 95-jährige Frau Haverbeck (*08.11.1928) aufgrund von einfachen Meinungsäusserungen immer und immer wieder vor Gerichte gezerrt wird.

Von Mai 2018 bis November 2020 wurde Frau Haverbeck über zweieinhalb Jahre hinweg im KZ Bielefeld-Brackwede wie eine Kriminelle und einem wilden Tier gleich hinter Käfigtüren gesperrt, das im Alter von damals 89 Jahren. Am 07.05.2018 wurde sie diesbezüglich damals an ihrem Wohnhaus durch Polizeibeamte festgenommen, weil sie eine zuvor willkürlich ausgesprochene und ungerechtfertigte Haftstrafe nicht gleich angetreten hat, sondern zunächst einen ärztlichen Befund über ihre Haftfähigkeit abwarten wollte. (Quellenverweis) Auch in dieser Sache ging es ausnahmslos nur um Meinungsäusserungen. Sie hat keine Bank überfallen, jemanden betrogen oder in sonst irgendeiner Form geschädigt, sondern lediglich ihre Meinung ausgesprochen. Es gibt nicht auch nur eine Person, die sich als „durch Frau Haverbeck geschädigt“ bezeichnen könnte. Nach meinem Kenntnisstand führt sie nicht einmal ein Messer in ihrer Handtasche mit sich, wenn sie zum Einkaufen in die Stadt geht. Selbst eine Unterbringung im so bezeichneten „Offenen Vollzug“ des KZ Bielefeld-Senne wurde Ursula Haverbeck verwehrt. Vermutlich deshalb, weil bereits sämtliche Plätze im Offenen Vollzug mit Mördern, Drogenhändlern und Gewaltstraftätern belegt waren. Sie hat den gesamten zweieinhalbjährigen Strafvollzug im geschlossenen Vollzug des KZ Bielefeld-Brackwede verbracht, unter dem Einfluss von schwerer physischer und psychischer Folter. Nichts anderes ist es nämlich, wenn man 23 Stunden am Tag hinter Käfigtüren und vollkommen sinnbefreit auf seinem Haftraum vor sich hin vegetiert. Es ist physische und psychische Folter, also von der Justiz höchstselbst anerkannte Verbrechen, die hier vorsätzlich begangen werden, alleine nur aufgrund von gerinfügigen Meinungsäusserungen !

Gegenwärtig steht sie nun erneut vor Gericht, konkret vor dem Landgericht Hamburg. In dieser Sache wurde sie bereits im Jahre 2015 erstinstanzlich und aufgrund vermeintlicher „Volksverhetzung“ (Paragraph 130 des Strafgesetzbuch) vom Amtsgericht Hamburg verurteilt und hat gegen diesen willkürlichen Urteilsspruch das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Es wird ihr in diesem Strafverfahren vorgeworfen, dass sie sich am Rande eines Prozesses im Jahre 2015 dahingehend geäussert habe, dass „Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager gewesen“ sei. Ausserdem soll sie gegenüber dem TV-Schmuddelmagazin „Panorama“ (NDR) erklärt haben, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) hätte sie sich problemlos in dieser Form äussern können und wäre dafür nicht belangt worden. Das unterscheidet die Vereinigten Staaten vom hiesigen bundesrepublikanischen Verbrecherstaat enorm. In der BRD wird das freie Wort fortlaufend durch die Justiz vergewaltigt, unter Anwendung der von Ratten erschaffenen Verbrecherparagraphen 86a und 130 des Strafgesetzbuch.

Meine Bewertung des Sachverhalts

Nun verhält es sich allerdings so, dass die am 08.11.1928 geborene Ursula Haverbeck zum offiziellen Kriegsende am 08.05.1945 gerade einmal 16 Jahre alt gewesen ist. Das bedeutet auch, dass Ursula Haverbeck von den vermeintlichen Verbrechen die während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden haben sollen, nichts mitbekommen haben dürfte und schon gar nicht nachweislich. Dem zur Folge kann sie die nach dem Kriege behaupten Darstellungen über vermeintliche Kriegsverbrechen und den Holocaust an sich, entweder glauben, oder aber eben nicht. Es ist allerdings vollkommen ausgeschlossen und denkgesetzwidrig, dass Ursula Haverbeck den „Holocaust“ verleugnen könnte. Man kann nämlich nichts „verleugnen“, was einem an sich bereits vollkommen unbekannt ist !

Ein Beispiel : Wenn ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann könnte ich dieses Verbrechen meines Bruders im Nachhinein verleugnen und behaupten, davon nichts mitbekommen zu haben. Aber wenn mir jemand Anderes davon erzählt, das er gesehen habe, dass mein Bruder irgendjemanden ermordet hat, dann kann ich diese Darstellung entweder glauben, oder aber eben nicht. Wenn ich dessen Darstellung dann zurückweise, dann verleugne ich nicht die vermeintliche Tat meines Bruders, da mir diese ja unbekannt ist. Ich habe sie ja nicht zur Kenntnis genommen und wäre darauf angewiesen, dass diese Person die Wahrheit spricht. Aber weshalb sollte ich dieser Person glauben müssen ?

Und auch Frau Haverbeck muss den offiziellen Darstellungen über Kriegsverbrechen und den „Holocaust“ nicht glauben, laut denen in Auschwitz und auch Anderenorts angeblich sechs Millionen Menschen vorsätzlich ermordet wurden. Sie hat diese vermeintlichen Verbrechen ja nicht aktiv mitbekommen und mit den eigenen Augen gesehen. Deshalb ist sie also darauf angewiesen, zu glauben, was andere Leute ihr diesbezüglich vermitteln. Natürlich darf sie diese Darstellungen auch anzweifeln und muss nicht glauben, was man ihr diesbezüglich erzählt. Und es ist ebenfalls ihr gutes Recht, ihren Zweifel und ihren Standpunkt zu bekunden.

Hure Justitia

Und auch die von ihr gewählte Wortwahl tut hier nichts zur Sache. Es ist juristische Korinthenkackerei, wenn man das gesprochene Wort einer (damals) 85-jährigen Frau 1 : 1 auf die Goldwaage legt. Wenn sie sich zum Beispiel dahingehend geäussert hätte, dass sie den Holocaust bezweifelt und als fragwürdig ansieht, dann wäre dieses juristisch nicht zu beanstanden gewesen. Allerdings erklärte sie im Eifer des verbalen Gefechts, dass es „in Auschwitz keine Massenvernichtungen gegeben habe“, was juristisch betrachtet einer Feststellung gleichkommt. Sie hat also im Eifer des verbalen Gefechts die Wortwahl nicht beachtet und aus einer Form der Empörung heraus ihren persönlichen Standpunkt zu einer vermeintlichen Tatsache gemacht. Das lässt sich juristisch beanstanden, wenn es sich bei den zuständigen Juristen um Parasiten und Schädlinge handelt, welche die Umstände dieser gesprochenen Worte einer (damals) 85-jährigen Frau gänzlich ignorieren.

Es bleibt jedoch so, wie es ist : Frau Haverbeck kann alleine schon aufgrund ihres Jahrgangs überhaupt nicht wissen, ob der Holocaust stattgefunden hat, oder eben nicht. Im Verlaufe ihres glücklicherweise langjährigen Lebens wurde sie in Sachen „Holocaust“ und „Kriegsverbrechen“ immer und immer wieder mit den verschiedensten Standpunkten konfrontiert, die ihr von verschiedenen Stellen zugeführt wurden. Manche Historiker behaupten dieses, andere jenes. Alleine schon deshalb sind ihre Worte nur dahingehend zu verstehen und auszulegen, dass sie selbst der Auffassung ist, der Holocaust und die vermeintlichen Massenvernichtungen können so nicht stattgefunden haben. Es würde sich hier lediglich um eine Propagandalüge der Alliierten handeln, mit der sie dem Deutschen Reich die Schuld am Krieg anheften wollten. Und es ist ja auch keinesfalls so, dass dieser Gedankengang vollkommen abwegig wäre. Kriegspropaganda ist wahrlich keine neue Erfindung der Ukraine und ich könnte diesen Gedankengang nachvollziehen !

Durch keine Handlung der Frau Haverbeck wurde auch nur eine Person nachweislich geschädigt. Sie hat niemandem einen physischen, psychischen oder wirtschaftlichen Schaden zugefügt ! Mit welchem Recht also, sollte man Frau Haverbeck über Jahre hinweg in einem bundesrepublikanischen Käfig physisch und psychisch foltern ? Es sind alleine nur diese Parasiten in Juristenroben, die hier sehr schwerwiegende Verbrechen begehen und ich verachte diese Leute aus guten Gründen zutiefst. Meines Erachtens wäre jede Form des Respekts gegenüber diesen Leuten deplatziert ! Es ist eine wahrlich widerliche Juristenbande, die in den vergangenen Jahrzehnten aus ihren Rattenlöchern hervorgekrochen kam und wir sollten ihnen schleunigst aufzeigen, wer hier der Herr im Hause ist. Es verbietet sich jedem gesunden und anständigen Menschen von selbst, eine neunzigjährige Frau alleine aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftieren zu lassen und diese über Jahre hinweg in einem BRD-KZ physisch und psychisch zu foltern. Und mit diesen parasitären Handlungen schädigen sie darüber hinaus auch die steuerzahlende Bevölkerung, weil ein Haftplatz ungefähr 130,- Euro pro Tag kostet. Das wären 3.900,- Euro pro Monat und 46.800,- Euro pro Jahr. Dem entsprechend sind die Handlungen der beteiligten Juristen alleine nur als parasitär und gemeinschädlich zu bezeichnen !

Nach meinem gegenwärtigen Informationsstand soll Frau Haverbeck die nun bevorstehende Freiheitsstrafe im Justizvollzugskrankenhaus (JVK) in Fröndenberg verbüssen. Nun könnte man auf den ersten Eindruck hin meinen, dass es sich hier um eine „humane Geste“ des hiesigen Justizverbrecherapparates handelt. Dem ist allerdings weit gefehlt ! Auch das JVK Fröndenberg (Hirschberg 9, 58730 Fröndenberg) ist nichts anderes als ein bundesrepublikanisches KZ, in dem Frau Haverbeck über den ganzen Tag hinweg und einem wilden Tier gleich weggesperrt wird. Ich bin auch selbst schon dort gewesen und kann es deshalb beurteilen. Sie kann dort zwar über ein paar Tagesstunden hinweg auch auf der jeweiligen Abteilung verweilen, aber sie sieht dennoch nichts anderes als verschlossene Türen und Gitter. Die Bezeichnung „KZ“ ist auch für diese Einrichtung vollinhaltlich angemessen ! Es ist ein modernes Konzentrationslager, in dem Frau Haverbeck und andere dort Untergebrachte auf einen Punkt hin konzentriert werden. Und die Unterbringungskosten dort sind auch noch einmal deutlich höher, als ich es bereits im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt habe. Gehe hier einmal locker von einer Verdoppelung der Unterbringungskosten aus, wenn nicht sogar von einer Verdreifachung.

Letztendlich stellt sich dann aber auch noch die Frage, welchen Sinn diese Zwangsunterbringung machen könnte ? Wer hat einen Nutzen davon, wenn diese Frau einem wilden Tier gleich in einen Käfig gesperrt wird ? Und was genau soll Frau Haverbeck dadurch lernen ?

Ich selbst bezweifele die damaligen Ereignisse übrigens grundsätzlich nicht. Fragwürdig sind in meinen Augen jedoch die vermeintlichen Opferzahlen. Ausserdem würde ich auch die Schuldfrage vollkommen anders bewerten und nach meinem Kenntnisstand hat die NSDAP alles dafür getan, um diese Ereignisse und diese Entwicklung zu verhindern. Ich könnte meinen diesbezüglichen Standpunkt hier auch noch deutlich konkretisieren und untermauern, aber das werde ich voraussichtlich demnächst noch an anderer Stelle machen.

Diese nebenstehende Bilddatei habe ich auf der Plattform X gefunden und sie soll (angeblich) Frau Haverbeck während ihrer Jugendjahre zeigen (Quellenverweis). Ich kann diese Darstellung im Augenblick weder bestätigen, noch dementieren. Allerdings halte ich es in Anbetracht der Gesichtszüge und auch der Nasenform für sehr gut möglich.

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