Vermisstenfahndung Alexandra May



Eutin / Schleswig-Holstein


Vermisstenfahndung Alexandra MAY


Seit dem 27. Juli 2018, wird die 47-jährige Alexandra May aus Eutin ( Kreis Ostholstein ) vermisst.

Am vorgenannten Tag wollte Frau May mit einem Linienbus von ihrem Wohnort Eutin ausgehend über Neustadt in Holstein ( Kreis Ostholstein ) nach Grömitz ( Kreis Ostholstein ) zu ihren Eltern fahren, welche dort wohnhaft sind. Gegen 8.00 Uhr nahm sie deshalb von Eutin ausgehend einen Linienbus, der nach Neustadt in Holstein fährt. In Neustadt sollte sie dann eigentlich den Linienbus wechseln und mit einem anderen Bus nach Grömitz weiterreisen. In Grömitz ist sie sehr wahrscheinlich jedoch niemals angekommen.

Wie sich inzwischen herausstellte, hat Frau May an ihrem Wohnort Eutin sowohl ihr Mobiltelefon als auch ihren Schwerbehinderten-Ausweis liegen gelassen. Zudem soll sie auch zu wenig Bargeld mitgeführt haben, um von Neustadt in Holstein ausgehend den Anschlussbus in Richtung Grömitz finanzieren zu können. Die Polizei kann die Spur von Frau May im Augenblick bis zum Zentralen Omnibus Bahnhof ( ZOB ) in Neustadt in Holstein nachvollziehen und danach liegt alles im Dunkeln. Es ist vollkommen unklar, inwiefern Frau May ihre Reise fortsetzte, oder was dann geschah.

Nachdem der Sachverhalt im Vermisstenfall Alexandra May am 22. August 2018 im Rahmen der Fernsehsendung Aktenzeichen XY erläutert wurde, erhielt die Kriminalpolizei in Eutin ein paar Hinweise auf einen möglichen Aufenthaltsort der Frau May in Lüneburg ( Niedersachsen ). Sie soll innerhalb von Lüneburg sowohl im Bereich der Strasse Am Venusberg gesehen worden sein, als auch im Stadtteil Kaltenmoor, dem grössten Stadtteil von Lüneburg. Die Wegstrecke zwischen diesen beiden Orten liegt bei ungefähr zwei Kilometern Fussweg. Ich persönlich halte diese vermeintliche Spur nach Lüneburg eher für Unsinn. Für mich würde es nur dann einen Sinn ergeben, wenn Frau May einen Bezugspunkt dort hätte, was ich natürlich nicht weiss und deshalb auch nicht beurteilen kann. Ohne einen Bezugspunkt schliesse ich die Lüneburg-Spur jedoch vollkommen aus. Es soll jedoch auch noch einen weiteren Hinweis geben, nach dem Frau May in Grömitz in Begleitung zweier Männer gesehen wurde. Diese Sichtung der Frau May soll sich im Bereich der Strasse Königsredder und der Bundesstrasse 501 zugetragen haben. Die beiden Männer werden als jung und mit einem schlanken Körperbau umschrieben. Zudem sollen sie schwarze Haare gehabt haben. Diese Spur halte ich jedenfalls für die wahrscheinlichere, zumal Grömitz ja auch das eigentliche Reiseziel der Frau May gewesen ist.

Frau May leidet an einer geistigen Einschränkung und lebte deshalb bis zuletzt in einer Betreuungseinrichtung in Eutin. Leider kann es nicht ausgeschlossen werden, dass sich Frau May in einer Notlage befinden könnte. Laut Angaben der Polizei Lüneburg hört Frau May zudem auch noch auf den Vornamen Sandra. Sollten Sie Frau May irgendwo antreffen oder erblicken, dann können Sie gerne auch die Notrufnummer 110 anwählen und den Standort der gesuchten Frau durchgeben.



08.09.2018, 02.45 Uhr


Butter bei die Fische : nachdem ich mich nun eine Zeit lang mit diesem Fall auseinandergesetzt habe, komme ich zu dem Schluss, dass Frau May nicht mehr lebt. Es würde mich schon sehr wundern, wenn Frau May sich zwar bei ihrer Familie und konkret ihren Eltern melden könnte, stattdessen aber in der Landschaft umherfährt und von einem Tag in den nächsten lebt. Diesen Gedanken halte ich für vollkommen absurd !
Wo soll sich Frau May seit dem 27. Juli 2018 aufgehalten haben ? Wovon soll sie sich ernährt haben ? Trägt sie seitdem durchgehend die gleiche Wäsche ? Nein, nach meiner persönlichen Einschätzung wurde sie entweder ermordet oder ist einem Unglück zum Opfer gefallen. Ich selbst tendiere zu einem Mord und vermute, dass Frau May aufgrund ihrer Einschränkungen zu einem leichten Opfer samengestauter Schutzsuchender aus dem Nahen Osten oder aus Nordafrika geworden ist.


08.09.2018, 01.00 Uhr


Mit einer Pressemitteilung vom 28.07.2018 erklärte die Polizeipressestelle Lübeck, dass die vermisste Alexandra May wieder wohlbehalten zurückgekehrt wäre. Hierbei handelte es sich um einen Irrtum, wie ich erst durch weitere Recherchen ermitteln konnte. Fehler und Fehlmeldungen können passieren. Es ist für mich aber nicht nachvollziehbar, weshalb diese Idioten nicht einfach selbst noch einmal eine Presseveröffentlichung nachgelegt haben, um dieses Missverständnis aufzuklären. In meinen Augen ist es wirklich ein schlechter Witz, was da so alles in den verschiedenen Polizeipressestellen arbeiten darf. Ich behaupte einmal, dass garantiert fünfzig Prozent der Pressestellen-Mitarbeiter vollkommen ungeeignet für diese Tätigkeit sind. Sie können keine Bilddateien bearbeiten und sind oftmals auch noch zu blöd dafür, um sie richtig herum einzustellen. Hinzu kommt auch noch, dass die Polizeipressestelle Lübeck nicht nur weiterhin eine unwidersprochene Falschmeldung verbreitet, sie haben nach dem vermeintlichen Auftauchen der Frau gleich wohl auch noch die ursprüngliche Vermisstenmeldung gelöscht und nicht mehr wiederhergestellt.



  • 47 Jahre
  • 171 Zentimeter Körpergrösse
  • hört auch auf den Namen Sandra
  • kurze, grau-blonde Haare
  • rundliches Gesicht

Frau May könnte möglicherweise eine weiss-gelb gestreifte Handtasche der Marke Sansibar mit sich führen, sowie auch eine Strandtasche der Firma Rossmann.



  • Kurzhose
  • dunkles T-Hemd

Diese Angaben beziehen sich auf den Tag ihres Verschwindens am 27. Juli 2018.



Am Zentralen Omnibus Bahnhof in Neustadt in Holstein verliert die Polizei die Spur der gesuchten Frau.



In diesem Bereich in der Stadt Lüneburg ( Niedersachsen ) wurde Frau May möglicherweise gesehen.




  • Rufnummer : +49-4521-8010



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