Der kleine, aber feinde Unterschied



Kerpen / Nordrhein-Westfalen


Der kleine, aber feinde Unterschied


Das Glaubwürdigkeitsproblem der deutschen Medienlandschaft hat einen Namen :

Wenn bei einer patriotischen Kundgebung von 5.000 Leuten zwei oder drei angetrunkene Teilnehmer dabei sind, die den zwar verbotenen, aber keinesfalls unanständigen Deutschen Gruss zeigen, dann ist das Geplärre in der Medienlandschaft gross, es wird tagelang gehetzt und jeder patriotische Widerstand mit der Auschwitzkeule niedergeprügelt. Man veranstaltet sogar Hetzjagden nach den Leuten, weil sie im angetrunkenen Zustand und im damit einhergehenden Übermut den Deutschen Gruss zeigten. Die Judenpresse bekommt sich überhaupt nicht mehr ein.
Im Hambacher Forst ( Nordrhein-Westfalen ) toben sich bereits seit Jahren Linksextremisten aus, bewerfen und beschiessen Arbeiter, Polizeibeamte und sogar Rettungskräfte unter anderem mit Steinen, Pyrotechnik und Molotowcocktails, aber der Kölner Stadt-Anzeiger umschreibt diesen linken Terrorismus mit “schwere Proteste”, wie du dem etwas weiter unten angehangenen Schnappschuss des Kölner Stadt-Anzeiger vom 1. September 2018 entnehmen kannst.


Nur mal ein paar Beispiele aus den jüngsten Tagen :


Diese gewaltsamen Übergriffe durch linksextremistische Waldbesetzer im Hambacher Forst gehen bereits seit Jahren so. Fortlaufend werden Polizeibeamte, Rettungskräfte und Arbeiter von gewalttätigen, linksextremistischen Kommandos angegriffen und verletzt. Und nun stellen Sie sich bitte einmal vor, dass diese fortlaufenden gewaltsamen Übergriffe tatsächlich nicht von Linksextremen, sondern von Rechtsextremen durchgeführt werden. Ich mag überhaupt nicht daran denken, was die Medienlandschaft dann für einen Sturm vom Zaun brechen würde. Sie würden sich fragend an die Bundesregierung wenden, weshalb keine Spezialkommandos in dem Waldgelände aufmarschieren, um diese rechtsradikalen Terroristen festzunehmen und vor ein Gericht zu stellen.

Lassen Sie die Produkte der Lügenpresse ( BLÖD, EXPRESS, Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung etc. ) einfach beim Händler im Regal liegen, kaufen sie diese Erzeugnisse nicht und informieren Sie sich über das Netzwerk. Und zwar dort, wo sie nicht erst irgendwelche Bezahlschranken überwinden müssen, um einen Artikel lesen zu dürfen. Und falls Sie aber, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, ein eifriger BILD-Zeitungsleser sind, dann kann ich Ihnen auch noch den nachfolgenden Verweis ans Herz legen. Bei DDL Warez können Sie jede Ausgabe der BILD-Zeitung kostenlos im PDF-Format runterladen. Auch die ComputerBILD, die FussballBILD und die SportBILD gibt es unter dem gleichen Verweis zum kostenlosen runterladen im PDF-Format. Bereits am frühen Morgen des Erscheinungstages sind die jeweiligen Ausgaben dort kostenlos abrufbar.



Schnappschuss des Kölner Stadt-Anzeiger vom 1. September 2018, 11.10 Uhr





Das Waldgelände “Hambacher Forst” bei Kerpen ( Rhein-Erft-Kreis ).





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