Phantombildfahndung nach Sexualstraftäter



Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Phantombildfahndung nach Sexualstraftäter


Mit einem Phantombild fahndet die Polizei Dortmund nun nach einem fremdvölkischen, vermutlich nordafrikanischem Sexualstraftäter, der am 13. August 2018 gegen 17.45 Uhr in einem kleinen Waldgelände östlich des Zoologischen Garten ( Mergelteichstrasse 80, 44225 Dortmund ), zwischen der Hacheneyer Strasse und der Zillestrasse, eine 54-jährige Frau während eines Dauerlaufes überfiel und vergewaltigte.

Die Frau lief auf dem zweiten Fussweg südlich des Berufsförderungswerkes ( Hacheneyer Strasse 180, 44265 Dortmund ) in Richtung des Zoologischen Garten. Unvermittelt wurde sie nun von einer ihr unbekannten Person rücklings angegriffen und gewürgt, woraufhin sie zu Boden fiel. Während der Angreifer die Frau zu entkleiden versuchte, indem er ihr die Hose herunterzog und die Oberbekleidung nach oben schob, schrie die geschädigte Frau um Hilfe. Der Angreifer drückte der Frau jedoch durch Gewalt gegen den Hals die Luft ab und brach dadurch den Widerstand. Nun redete die Frau auf den Angreifer ein und versuchte ihn durch direkte Ansprache zu besänftigen. Sie bot dem vermutlich nordafrikanischem Mann an, ihn mit der Hand sexuell zu befriedigen, um die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen. Nachdem sie den Mann mit der Hand sexuell befriedigt hatte, entfernte sich dieser in östliche Richtung zum angrenzenden Feld hin.

Die geschädigte Frau konnte während des Tatgeschehens eine Person mit einem roten Schirm sehen, welche gleich am Zaun des Zoologischen Garten entlang in Richtung des Berufsförderungswerkes ging. Möglicherweise hat diese Person etwas von dem Vergewaltigungsgeschehen mitbekommen, oder den Täter in der Umgebung gesehen. Falls sich jemand angesprochen fühlt, dann möchte er sich bitte mit der zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung setzen. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für alle anderen Dauerläufer und Hundebesitzer, welche dieses Waldgelände oft und gerne aufsuchen. Sollten sie etwas mitbekommen haben, dann melden sie sich bitte umgehend bei der Polizei.



24.08.2018, 16.15 Uhr


Wie die Polizei in einer aktuellen Pressemitteilung bekanntgibt, konnte der hier gesuchte Kriminelle nun doch endlich festgenommen werden. Laut Angaben der Polizei handelt es sich um einen 24-jährigen Staatsbürger aus Rumänien, der in einem überwiegend von Roma-Zigeunern “bewohnten” Matratzenlager in der Nordstadt von Dortmund lebte. Es wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Dortmund ( ) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund ( ) ein Haftbefehl erlassen. Der Mann wird in eine Justizvollzugsanstalt ( JVA ) eingewiesen und dürfte in den kommenden Jahren auch dort verbleiben.

Es muss jedoch klar darauf hingewiesen werden, dass es sich hier keinesfalls um einen Ermittlungserfolg der eher unzureichend kompetenten Polizei Dortmund handelt, sondern vielmehr um einen Erfolg der Partei DIE RECHTE, welche in den vergangenen Tagen in Eigeninitiative und unter dem Einsatz eigener finanzieller Mittel zahlreiche Fahndungsplakate in der Stadt Dortmund aufgehangen hat. Andernfalls würde der Täter auch in zwölf Monaten Dortmund noch unsicher machen.



Anbei die Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft vom 24. August 2018, 16.30 Uhr, in der die Festnahme des rumänischen Staatsangehörigen mitgeteilt wurde. Man kann sich eigentlich nur darüber wundern, weshalb diese Schnarchnasen dafür extra eine Pressekonferenz durchgeführt haben.




Spielzeit Datenumfang in Megabyte
31 Minuten und 25 Sekunden 121


  • möglicherweise nordafrikanisches Erscheinungsbild
  • zwischen 30 und 35 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schlank
  • dunkle Haare
  • Dreitagebart


  • blau-weiss-rote Übungsjacke mit einem Reissverschluss
  • graue Laufhose
  • rotes T-Hemd, welches mittig ein weisses Abzeichen eines Vereins hatte und eine weisse Aufschrift im Brustbereich


In diesem Waldgelände östlich des Zoologischen Gartens, zwischen der Hacheneyer Strasse und der Zillestrasse, kam es zu dem Vergewaltigungsgeschehen durch den kriminellen Ausländer.




  • Rufnummer : +49-231-132-7999



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