Rudolf-Hess-Gedenkmarsch 2018



Berlin


Rudolf-Hess-Gedenkmarsch 2018 – Ich bereue nichts !


Am Samstag, den 18. August 2018, trafen sich achthundert Nationalsozialisten in der Reichshauptstadt Berlin zu Ehren des Stellvertreters von Reichskanzler Adolf Hitler, dem am 17. August 1987 durch den englischen Geheimdienst Secret Intelligence Service im Alter von 93 Jahren ermordeten Reichsminister Rudolf Hess. Es kam sodann zu einem sehr gelungenen und der Sache angemessenen Aufmarsch dieser nationalsozialistischen Kräfte durch die Stadtteile Friedrichshain und Lichtenberg, welche dem Friedensflieger von 1941 alle Ehre machten. Achthundert Nationalsozialisten gedachten an Rudolf Hess und machten gleichzeitig darauf aufmerksam, dass auch 31 Jahre nach dem Mord an Rudolf Hess die Akten nicht herausgegeben werden, mit dem Ziel, den Mord an dem damals 93-jährigen Greis zu vertuschen. Gleichzeitig muss festgehalten werden, dass der gesinnungsfaschistische Terror verbrecherischer Organisationen, wie zum Beispiel der Antifa und den Jungsozialisten ( Jusos ), gebrochen zu sein scheint. Insbesondere die Antifa, diese kriminelle, von Bündnis 90 / Die Grünen, der SPD und der CDU finanzierte Organisation, konnte lediglich nur noch wenige hundert Ratten mobilisieren. Der Antifa-Faschismus liegt glücklicherweise am Boden. Rudolf Hess wäre mit Sicherheit Stolz auf die teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden gewesen.

Am 17. August 1987 wurde Rudolf Hess nach 46 Jahren Kriegsgefangenschaft im inzwischen abgerissenen Militärgefängnis im Ortsteil Wilhelmstadt ermordet, nachdem die russische Regierung die Bereitschaft signalisierte, einer Haftentlassung zuzustimmen.




Anbei ein Filmbeitrag des Rudolf-Hess-Gedenkmarsch 2018.




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5 Minuten und 20 Sekunden 87

Rudolf Hess


Der am 26. April 1894 im ägyptischen Alexandria geborene Rudolf Hess wurde während des Nürnberger Siegertribunals zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und verbrachte 46 Jahre lang in Kriegsgefangenschaft, wurde sowohl physisch als auch psychisch schwer gefoltert. Nachdem sich die russische Regierung im Verlaufe der achtziger Jahre zunehmend mit dem Gedanken befasste, einer Haftentlassung von Rudolf Hess zuzustimmen und Bereitschaft signalisierte, beschlossen die Engländer seine Ermordung. Am Morgen des 17. August 1987 wurde Rudolf Hess leblos im Gartenhaus des Gefängnisgartens aufgefunden. Offensichtlich wurde er von zwei Männern des zuvor genannten englischen Geheimdienst mit einem Stromkabel stranguliert. In den Medien wurde aufgrund britischer Weisung jedoch eine Selbstmord-Theorie verbreitet, nach der sich Rudolf Hess mit einem Stromkabel selbst erhangen habe. Diese Behauptungen wurden jedoch von seinem Krankenpfleger Abdallah Melaouhi ad absurdum geführt, indem dieser mit einer EIDESSTATTLICHEN VERSICHERUNG erklärte, dass Rudolf Hess aufgrund altersbedingter körperlicher Defizite überhaupt nicht mehr in der Lage dazu gewesen wäre, sich mit einem Stromkabel selber zu erhängen. Zudem habe der gebürtige Tunesier bei seinem Eintreffen am Haftraum von Rudolf Hess zwei englische Offiziere festgestellt, welcher er zuvor noch niemals dort gesehen hatte. Aber auch der verdiente Rechtsmediziner Wolfgang Spann stellte im Rahmen einer Nachobduktion fest, dass die Strangulierungsmarken am Hals des getöteten Rudolf Hess untypisch für einen Selbstmord seien.


EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG von Abdallah Melaouhi vom 17. Februar 1994


An den ‘Service Registering Officer’ für Nordwesteuropa, in Sachen des Gesetzes von 1957 über Geburten, Todesfälle und Eheschliessungen ( Sonderbestimmungen ) UND in Sachen der Eintragung von RUDOLF WALTER RICHARD HESS im Sterberegister.

Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [ gesperrt wegen Datenschutz ], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab :

  • als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolf Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Berlin-Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankenheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis 1973 fort, bis ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege. Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August 1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolf Hess tätig.
  • Am Todestag von Herrn Hess, dem 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm wie gewöhnlich beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, dass sein Geisteszustand gestört oder er übermässig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahegelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäussert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
  • Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die ausserhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, es sei etwas vorgefallen. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
  • Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fussboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurückgelassen hatte. Eine hohe Lampe war umgefallen, aber ich erinnere mich deutlich, dass das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war. Mit diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz, und für mich steht ausser Frage, dass im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
  • Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fussboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von den Beiden hatte ich je zuvor gesehen. Ausserdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Mr. Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
  • Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Schätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
  • Der Wärter, den ich als Tony Jordan kannte, stand zu Hess’ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiss durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan : “Was haben Sie mit ihm getan ?” Er antwortete : “Das Schwein ist erledigt. Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten.” Ich befahl ihm, den Notfallkoffer ( in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand ) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, dass er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Bekleidung zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war ausserdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, dass beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
  • Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
  • Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschliessend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
  • In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, dass Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besass weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, dass er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schuhsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur, so wie vermutet, umzugehen. Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, dass er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
  • Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, daß Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, dass er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

UND ich gebe diese feierliche Erklärung auf Grund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, dass sie der Wahrheit entspricht.

Erklärt vor mir in : [ handschriftlich “Berlin” ]

Unterschrift des Erklärenden : [ Unterschrift Abdallah Melaouhi ]

am : [ handschriftlich “17.2.1994” ]

Bezeichnung der Person beziehungsweise Amtsperson, die die Erklärung entgegennimmt : Notar Reinhard Gizinski, Berlin



Anbei ein Filmbeitrag des Rudolf-Hess-Gedenkmarsch 2017.




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