Tierschutzpartei NSDAP



Tierschutz und die NSDAP


Der Begriff Tierschutz wird in unserem Land insbesondere mit einer politischen Partei in Verbindung gebracht, welche in der Mitte der 80’er Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts aus ihren Rattenlöchern hervortrat und sich unter anderem auch dieses Thema auf ihre Fahnen schrieb. Seither scheinen Bündnis 90 / Die Grünen einen vorherrschenden Anspruch auf dieses Thema zu haben, wie es scheint. Allerdings handelt es sich bei Bündnis 90 / Die Grünen keinesfalls um die erste Tierschutzpartei, welche es in Deutschland gab. Bereits seit den 20’er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es in Deutschland eine Partei, welche sich auch in diesem Bereich sehr eingesetzt hat. Genau genommen war die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ( NSDAP ) die erste Tierschutzpartei, welche es auf unserem Heimatboden gegeben hat. Reichskanzler Adolf Hitler war als erster bekennender Vegetarier ein erklärter Gegner von Tierversuchen und ein grosser Streiter für den Schutz unserer von der Natur geschaffenen Mitlebewesen. Schon kurz nachdem die NSDAP in die Regierungsverantwortung gewählt wurde setzte sich Reichskanzler Adolf Hitler für ein Gesetz ein, welches einen umfassenden Schutz unserer Mitlebewesen garantierte. Es gab zu dieser Zeit keinen Ort auf der Welt, an dem der Tierschutz eine höhere Bedeutung gehabt hätte, als das Deutsche Reich. Bereits knapp drei Monate nach der Machtübernahme ordnete Reichskanzler Hitler die Ausarbeitung eines Reichstierschutzgesetzes an und betraute Reichsinnenminister Wilhelm Frick ( ebenfalls NSDAP-Mitglied ) mit dieser Aufgabe, der beruflich als Jurist tätig war.

Reichsinnenminister Hermann Göring dauerte dieser Vorgang jedoch zu lange und er drängte auf eine Übergangslösung bis zur Verabschiedung des neuen Reichstierschutzgesetz. Daher ordnete er Mitte August 1933 an : diese Schweinerei hört SOFORT auf !
Damit verbunden erliess er eine Anordnung, durch welche Tierversuche SOFORT zu beenden waren. Der von der Reichspressestelle der NSDAP verkündete Erlass beinhaltete darüber hinaus, dass alle Personen die sich nicht an diese Anordnung halten, umgehend einem Konzentrationslager ( KL ) zuzuführen sind. Eine sehr konsequente und vorbildliche Haltung der NSDAP und Hermann Göring, wie ich finde. Es wurde nicht lange herumgeredet, wie man es aus dem Bundestag der Gegenwart kennt, sondern gleich nachdem man in der Regierungsverantwortung war, auch sofort gehandelt.

Drei Monate nach dem Erlass von Hermann Göring wurde am 24. November 1933 dann das Reichstierschutzgesetz in Kraft gesetzt. Es ersetzte somit dann den zuvor angeordneten Erlass und regelte fortan den Umgang mit unseren Mitlebewesen. Es war sehr streng am Wohl unserer Mitlebewesen ausgerichtet und insbesondere auch Tierversuche waren harten Richtlinien unterworfen. Ab November 1933 wurde auch eine Adolf-Hitler-Medaille für den Tierschutz ausgelobt, siehe nebenstehende Bilddatei, deren Inschrift zu entnehmen gewesen ist : Adolf Hitler – Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei.

Im Folgejahr, also 1934, wurde das Reichsjagdgesetz beschlossen und Reichskanzler Adolf Hitler erhielt noch im gleichen Jahr von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle ( Bundesstaat Washington, Vereinigte Staaten von Nordamerika ) eine Goldmedaille für besondere Verdienste um den Schutz der Tiere. Noch im gleichen Jahr nahm der deutsche Botschafter in New York ( ebenfalls Vereinigte Staaten von Nordamerika ) eine Ehrenurkunde von einem Komitee gegen Tierversuche für Reichskanzler Adolf Hitler entgegen. Im Jahr 1935 wurde das von der NSDAP beschlossene Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel ( Belgien ) als Meilenstein gefeiert. Darüber hinaus galt auch das Reichsjagdgesetz als das beste der Welt. Am 26. Juni 1935 folgte das Reichsnaturschutzgesetz. Ab dem Jahr 1937 gab es zudem auch sehr strenge Auflagen für Tiertransporte. Reichskanzler Adolf Hitler verstand sich als oberster Tierschützer des Deutschen Reich. Neben Reichskanzler Adolf Hitler waren übrigens auch sein Stellvertreter Rudolf Hess, der Reichsführer der Schutzstaffel ( SS ) Heinrich Himmler und Volksaufklärer Joseph Goebbels bekenennde Vegetarier. Joseph Goebbels bezeichnete den Verzehr von Fleisch sogar als “Perversion des modernen Menschen”.

Von Beginn an setzte die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei auch auf konsequente Volksaufklärung in Sachen Tierschutz und versuchte die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren, um die Volksgenossen von diesem wichtigen Anliegen zu überzeugen. Auch die Hitlerjugend ( HJ ) wurde in diesem Bereich beschult und auf einen guten Umgang mit unseren Mitlebewesen eingeschworen. Im Jahr 1938 wurde auch in den Schulen ein Unterrichtsfach für den Tierschutz eingeführt. Den Kindern wurde fortan nun vermittelt, dass unsere Mitlebewesen keine Gegenstände sind, sondern eine von der Natur geschaffene, gleichberechtigte Lebensform auf unserem Planeten.

Nur neununddreissig Jahre später, im Jahr 1972, wurden die strengen Vorschriften des von den Nationalsozialisten geschaffenen Tierschutzgesetz durch die regierungsverantwortlichen, verantwortungslosen Politiker des Deutschen Bundestag vollkommen aufgeweicht. Wohin dieses geführt hat, können Sie nahezu jeden Tag den Medien entnehmen, wo ein Skandal den nächsten jagt.




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