Freiheit für Ursula Haverbeck



Vlotho / Nordrhein-Westfalen


Freiheit für Ursula Haverbeck


Ursula Haverbeck

Die am 9. November 1928 im Ortsteil Winterscheid der hessischen Gemeinde Gilserberg ( Schwalm-Eder-Kreis ) geborene Frau Ursula Haverbeck war zum offiziellen Ende des zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945 gerade einmal 16 Jahre jung, wie sich leicht errechnen lässt. Gegenwärtig ist sie demnach 89 Jahre jung und feiert in einem halben Jahr ihren 90. Geburtstag – voraussichtlich unter dem Einfluss staatlicher Freiheitsberaubung und damit verbundener physischer und psychischer Folter im BRD-Konzentrationslager ( BRD-KZ ) in Bielefeld-Brackwede, wie ein wildes, gefährliches Tier hinter eine dicke Stahltür gepfercht und in einem etwa sechs Quadratmeter grossen Raum, weil sie es wagte, eine in ihrem Lebensverlauf gewonnene Meinung zu äussern. Diese Meinung wird mit dem Gesinnungsparagraphen 130 des Strafgesetzbuch ( StGB ) verfolgt und steht deshalb unter Strafe, sollte aber eigentlich durch den Paragraphen 5 des Grundgesetz ( Recht auf freie Meinungsäusserung ) geschützt sein. Der Gesinnungsparagraph 130 wurde von spitzfindigen hebräischen Juristen erschaffen, um die Holocaust-Geschichtsschreibung zu zementieren und der Holocaust-Industrie somit für alle Zeiten sprudelnde Geldquellen zu bereiten. In schöner Regelmässigkeit werden wir dafür dann auch mit jüdischen “Kunstwerken” beglückt, zum Beispiel in Form von Denkmalen oder auch Filmproduktionen, mit denen unser Nationalbewusstsein für alle Zukunft vergewaltigt werden soll.

Der Gesinnungsparagraph 130 des Strafgesetzbuch ersetzt genau genommen den wissenschaftlichen Nachweis für den vermeintlichen Holocaust, der weiterhin nicht erbracht werden kann.

Die ganzen Einzelheiten, wann genau Frau Haverbeck einmal was geäussert hat und weshalb sie dann von einem Gericht in welcher Form auch immer sanktioniert wurde, erspare ich sowohl mir als auch Ihnen. Das tut auch überhaupt nichts zur Sache. Es ist alleine nur wichtig zu wissen, dass Frau Haverbeck niemanden umgebracht und auch keine Bank überfallen, sondern schlicht und ergreifend nur ihre Meinung kundtat, welche sie sich in ihrem bisherigen knapp 90-jährigen Lebensverlauf aneignete. Auch hat sich Frau Haverbeck aus berechtigten und guten Gründen nicht von früheren Verurteilungen abhalten und höchstrichterlich den Mund verbieten lassen, sondern ihren Standpunkt weiterhin fest vertreten, von dem sie scheinbar überzeugt ist. Es ist auch vollkommen denkgesetzwidrig, dass man die Meinung eines Menschen dadurch verändern kann, indem man ihm auf die Fresse haut oder ihn aufgrund seiner Meinungsäusserung inhaftiert. Eine Meinung lässt sich bestenfalls mit guten bis sehr guten Argumenten beeinflussen. Ganz im Gegenteil : mit jedem belastenden Gerichtsurteil hat sich die Meinung von Frau Haverbeck lediglich gefestigt, da bekanntlich nur eine Lüge die Stütze der Staatsgewalt benötigt, während sich die Wahrheit auch von alleine durchsetzt !
Man hätte die Thesen von Frau Haverbeck ja ad absurdum führen und die alte Dame somit der Lächerlichkeit preisgeben können, wenn man nur könnte. Aber der Verbrecherparagraph 130 des Strafgesetzbuch ersetzt halt nun einmal den wissenschaftlichen Nachweis für den vermeintlichen Holocaust und seine vermeintlich genauen Opferzahlen.

Es ist vollkommen absurd, dass die zum Kriegsende gerade einmal 16 Jahre junge Frau Haverbeck den Holocaust überhaupt geleugnet haben kann. Man kann lediglich etwas verleugnen, was man selbst begangen oder zumindest DIREKT mitbekommen hat. Dieses ist im Fall der Frau Haverbeck bereits altersbedingt vollkommen auszuschliessen und wird Frau Haverbeck ja auch nicht vorgeworfen. Die Justiz unterstellt Frau Haverbeck, dass sie in der heutigen Zeit die Allgemein für anerkannt geltenden Erkenntnisse rund um den Holocaust kennen müsse und diese dennoch in Frage stellt. Wie kann sie nur ? Es sind gerade erst wenige hundert Jahre vergangen als Menschen auf Scheiterhaufen verbrannt wurden, weil sie es wagten zu behaupten, dass die Erde keine Scheibe ist, wie es laut Bibel eigentlich sein müsste, sondern eine Kugel. Katholische Parasiten haben massenhaft Menschen dafür ermordet, weil sie das vermeintliche Wort Gottes in Frage stellten, welches ja angeblich der Bibel zu entnehmen ist, zusammengetragen von Geisteskranken, welche sich und ihre Terrorsekte bevorteilen und überhöhen wollten. Haben diese weisungsgebundenen Juristenratten, seien es Staatsanwälte oder Richter, eigentlich nichts dazu gelernt ? Was wollen diese Verbrecher dieser alten Dame eigentlich vermitteln ? Muss Frau Haverbeck zwangsläufig glauben, was sowohl ihr, als auch der gesamten bundesdeutschen Bevölkerung nach dem Ende des zweiten Weltkrieg von nachweislichen Kriegsverbrechern “auf das Auge gedrückt” wurde, um von ihren eigenen Kriegsverbrechen abzulenken ? Russische Soldaten haben damals massenhaft deutsche Frauen und Kinder vergewaltigt, zum Teil in Form von Massenvergewaltigungen, bei denen deutsche Frauen und Kinder mehrfach und von mehreren Soldaten vergewaltigt wurden. Wie Tiere sind diese Kriegsverbrecher der sowjetrussischen Roten Armee damals über unsere Frauen und Kinder hergefallen. Die US-amerikanischen Kriegsverbrecher taten dasselbe und raubten den Deutschen zudem auch noch massenweise Patente und andere Besitztümer. England bombardierte gezielt unsere Zivilbevölkerung und auch Flüchtlingskolonnen, welche aus den ostdeutschen Ländern fliehen mussten. Muss Frau Haverbeck den Behauptungen dieser Kriegsverbrecher glauben ? Frau Haverbeck hat ZWEIFEL an der offiziellen Holocaust-Geschichtsschreibung und artikuliert diese Zweifel, nicht mehr und auch nicht weniger. Und mit ihren Zweifeln steht Frau Haverbeck auch gewiss nicht alleine !

Kennen diese Justizverbrecher den Unterschied zwischen ZWEIFELN und LEUGNEN nicht ? Wenn Frau Haverbeck irgendwann einmal ausgeführt hat, dass der Holocaust nicht stattgefunden habe, dann ist dieses ganz unzweifelhaft als eine nach Artikel 5 des Grundgesetz ( GG ) geschützte Meinungsäusserung zu verstehen, da Frau Haverbeck nicht verleugnen kann was sie nicht kennt und auch schon altersbedingt überhaupt nicht mitbekommen haben kann. Frau Haverbeck GLAUBT, dass der Holocaust so nicht stattgefunden haben kann, weil sie in ihrem Lebensverlauf auch mit anderen Standpunkten und Beweismitteln konfrontiert wurde, welche ihren Zweifel weckten. Aber woher soll sie es wissen ? Und weshalb sollte Frau Haverbeck ihren Zweifel nicht kundtun dürfen, wenn sie welchen hat ? Frau Haverbeck kann überhaupt nicht wissen, ob der Holocaust stattgefunden hat, oder eben nicht. Sie muss aber auch nicht alles GLAUBEN, was ihr von jemandem erzählt wird und sie ist keinesfalls Beweispflichtig. Beweispflichtig ist derjenige, der behauptet, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden habe und dabei sechs Millionen Menschen überwiegend mittels Gasvernichtung um ihr Leben gebracht wurden. Und auch mir selbst reichen die mir gegenwärtig vorliegenden “Beweise” für den Holocaust nicht. Deshalb bezweifele auch ich, dass der Holocaust so stattgefunden haben kann, wie es uns offiziell verkauft wird. Nach meinem Kenntnisstand ist weder ein aufgestapelter Leichenhaufen ein Nachweis, noch ein zusammengetragener Haufen von Haaren. Andernfalls könnte ich nicht nachvollziehen, weshalb mein Haarschneider noch frei herum läuft. Bei meinem Haarschneider müsste demnach tagtäglich ein kleiner Holocaust stattfinden. Und natürlich gibt es ausreichend Filmdokumente, in denen aufgestapelte Leichen zu sehen sind. Aber was genau beweist dieses ? Auf die Identität der dort aufgestapelten Leichen kann ich keine Rückschlüsse ziehen. Es könnten also auch Deutsche gewesen sein, welche bei den zahlreichen Bombenangriffen auf unsere Zivilbevölkerung um ihr Leben gebracht und uns hinterher dann als vermeintlich vergaste Juden verkauft wurden. Meines Erachtens sind die Beweise für den Holocaust absolut unzureichend und ich könnte genau so gut auch an einen nicht feststellbaren Gott glauben, dessen Existenz jeder wissenschaftlichen Logik widerspricht.

Es gibt NICHTS auf unserer Erde, was für alle Zeiten festgeschrieben eine wissenschaftliche Erkenntnis ist. JEDE wissenschaftliche Erkenntnis steht JEDEN TAG erneut auf dem Prüfstand und jede Erkenntnis von Gestern, kann Morgen bereits wieder hinfällig sein, nämlich dann, wenn es eine neue wissenschaftliche Erkenntnis gibt, welche die vorangegangenen wissenschaftlichen Erkenntnisse ad absurdum führen !
Beispiel : bis vor Kurzem soll die Wiege der Menschheit noch in Afrika gestanden haben. Dieses war aus wissenschaftlicher Sicht jahrzehntelang BEWIESEN, da man dereinst in Afrika menschliche Knochen gefunden hatte, welche aufgrund wissenschaftlicher Berechnungen die ältesten jemals gefundenen menschlichen Knochen sein mussten. Wussten Sie eigentlich bereits, dass diese jahrzehntelang gültige wissenschaftliche Erkenntnis gegenwärtig – möglicherweise vorübergehend – hinfällig ist ? Unter den nachfolgenden Verweisen werden Sie Aufklärung finden :

Nachdem es also in den vergangenen Jahrzehnten stets hiess, dass die Wiege der Menschheit in Afrika gelegen wäre, so heisst es nun, nachdem man tatsächlich nun noch ältere Knochen in Europa fand, dass die Menschheit möglicherweise doch in Europa ihren Ursprung hatte. Wer weiss, wie lange diese Erkenntnisse nun Gültigkeit besitzen werden ? Vielleicht sind diese Erkenntnisse in den kommenden Jahren auch wieder hinfällig, weil man dann wieder etwas anderes herausgefunden hat.
Abgesehen davon : was besagt es eigentlich, wenn die vermeintlich ältesten menschlichen Knochen an irgendeinem Ort auf diesem Planeten gefunden wurden ? Kann man mit Gewissheit sagen, dass diese Menschen in ihrem Lebensverlauf nicht gewandert sind ? Vielleicht sind ja die jüngsten Knochenfunde auch darauf zurückzuführen, dass diese Menschen aus Afrika kommend nach Europa eingewandert sind ? Oder bei den vorherigen Knochenfunden, welche Afrika zur vermeintlichen Wiege gemacht haben, hätten es doch auch Europäer sein können, welche auf den afrikanischen Kontinent eingewandert sind, oder meinetwegen auch ursprüngliche Asiaten ? Wen interessiert das eigentlich, wann und wo sich irgendwann einmal die ersten Menschen entwickelt haben, insbesondere in Anbetracht dessen, dass sich die verschiedenen Erdteile erst im Laufe der Zeit und über Millionen von Jahren entwickelt haben ? In ihrem ursprünglichen Zustand handelt es sich ja um eine durchgehende Landmasse, einen einzelnen Kontinent der von Wasser umgeben war, im Laufe der Zeit dann auseinanderbrach und sich dadurch dann die einzelnen Erdteile bildeten. Mir persönlich ist es vollkommen schnuppe, um ehrlich zu sein. Interessant ist alleine nur die Erkenntnis, ob der Mensch definitiv eine evolutionäre Weiterentwicklung des Affen ist, da auch dieses wieder die absurden Inhalte der Bibel und der diversen weiteren heiligen Schriften anderer Sekten belegt.

Nur eine solche parasitär-verunreinigte und fremdbestimmte Justiz, wie wir sie gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland vorfinden, schafft es unter zur Hilfenahme ihres von Ratten erschaffenen Paragraphen 130 eine knapp 90-jährige Frau aufgrund einer vermeintlichen Leugnung des Holocaust, einem wilden und gefährlichen Tier gleich, in ein Gefängnis zu sperren, welchen sie jedoch bereits Altersbedingt unmöglich geleugnet haben kann. Alleine nur eine weisungsgebundene, hochgradig kriminelle BRD-Juristensau, seien es Staatsanwälte oder Richter, erkennt diese Tatsache nicht an, dass eine zum Kriegsende am 8. Mai 1945 gerade einmal 16-jährige junge Frau den Holocaust zwar anzweifeln kann, niemals aber leugnen !

Es liegt übrigens nicht einmal unbedingt an diesem Gesinnungsparagraphen 130, weshalb Frau Haverbeck in den kommenden Jahren im BRD-KZ Bielefeld-Brackwede ( Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld ) physisch und psychisch gefoltert wird. Meines Erachtens kann sich keiner dieser Justizverbrecher auf diesen Paragraphen berufen, der ihnen das Recht und die Pflicht gegeben hätte, ein solches Verbrechen an Frau Haverbeck zu begehen. Es ist die vielmehr und nahezu ausnahmslos die kriminelle Energie, sowie auch der parasitäre Menschenschlag, der diese Berufsverbrecher anleitete. Tatsächlich bräuchten sich diese Juristen alleine nur an das Recht und das Gesetz zu halten und den Tatsachen entsprechend feststellen, dass Frau Haverbeck den Holocaust alleine schon aufgrund ihres Alters überhaupt nicht geleugnet haben kann, ganz gleich, in welcher Form und mit welchem Wortlaut sie ihren Zweifel zum Ausdruck brachte. Selbst wenn Frau Haverbeck also einmal ausführte, dass es den Holocaust nicht gegeben habe, dann ist dieses ZWANGSLÄUFIG alleine schon aufgrund ihres Alters nur so zu verstehen, dass es den Holocaust IHRER MEINUNG NACH nicht gegeben habe. Mit dem Paragraphen 130 wird das LEUGNEN des Holocaust unter Strafe gestellt, keinesfalls das ANZWEIFELN. Dieselben Juristen hätten auch die Juden in die Gaskammer geschickt und sich anschliessend dann auf Recht und Gesetz berufen !

Unsere gegenwärtige Justiz ist meines Erachtens die schlimmste Pest, die jemals in Mitteleuropa gewütet hat. Es wird auch allerhöchste Zeit, um sie unschädlich zu machen. Ich kann solche Juristen nur zutiefst verachten und empfinde nicht auch nur einen Hauch von Respekt gegenüber diesen Leuten. Mit jedem ihrer verbrecherischen Beschlüsse vergewaltigen sie auch meinen Namen, indem sie über jedes ihrer kriminellen Urteile den Ausruf IM NAMEN DES VOLKES setzen. Auch ich bin “das Volk” und ich hätte aus freien Stücken keines dieser von diesen Justizverbrechern gesprochene Urteile unterschrieben, nicht einmal unter Androhung von Gewalt. Allerdings ist meines Erachtens auch das vollständige gegenwärtige Justizsystem ein reines Verbrechersystem, welches nahezu mafiöse Strukturen aufweist. “Unsere” Damen und Herren von der Justiz schachern sich gegenseitig Aufträge zu, die es in einem gesunden Staat überhaupt nicht geben würde oder dürfte. Auch darauf ist die Überlastung in den vergangenen Jahren zurückzuführen. Diese Verbrecher haben ein mafiöses Justizsystem zur Selbstbereicherung erschaffen, in dem sich Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte gegenseitig vollkommen unnötige Aufträge zuschachern. Darüber hinaus tyrannisieren sie das gemeine Volk, vermutlich um ihre eigene Minderwertigkeit zu verdecken.

Aufgrund eines bereits seit Ende Februar 2018 rechtskräftigen Urteils, welches auf verschiedene Meinungsäusserungen zurückzuführen ist, sollte sich Frau Haverbeck spätestens zum 2. Mai 2018 im Hafthaus Ummeln der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Bielefeld-Senne ( Senner Strasse 250, 33659 Bielefeld ) einfinden. Die entsprechende Ladung der zuständigen Staatsanwaltschaft erhielt sie erst eine Woche zuvor. Es handelt sich hierbei um eine Einrichtung des so genannten “Offenen Vollzug”. Beim offenen Vollzug handelt es sich um eine Einrichtung, in der sich die Strafgefangenen innerhalb von ihnen zugewiesenen Hafthäusern auf dem Justizgelände aufhalten müssen. In den jeweiligen Hafthäusern werden die Strafgefangenen in offenstehenden Zimmern untergebracht und können sich tagsüber innerhalb des ihnen zugewiesenen Hafthaus frei bewegen, zum Beispiel um irgendwelchen Aktivitäten mit anderen Gefangenen nachzugehen ( Sport und Spiel ). Strafgefangene im noch erwerbsfähigen Alter MÜSSEN einer ( beruflichen ) Tätigkeit nachgehen, welche ihnen entweder von der Anstalt zugewiesen wird, oder sie sich aber auch auf dem freien Arbeitsmarkt suchen können. Falls ein Strafgefangener die Arbeit verweigert, oder er sich irgendwas zu Schulden kommen lässt, zum Beispiel Alkohol- und Drogenkonsum, dann wird er sofort in den geschlossenen Vollzug verlegt. Da sich Frau Haverbeck mit knapp neunzig Jahren nicht mehr im erwerbsfähigem Alter befindet trifft die Pflicht zur Arbeit auf sie ja nicht mehr zu. Nachdem die arbeitenden Strafgefangen dann am Nachmittag, etwa gegen 16.30 Uhr, in die Anstalt zurückgekehrt sind, werden die Hafthäuser geöffnet und die Strafgefangen dürfen sich allesamt – also Arbeiter und Nichtarbeiter, zum Beispiel eben auch Rentner – auch auf dem restlichen Gelände der Justizvollzugsanstalt frei bewegen. In der Regel befindet sich auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt zudem dann auch ein kleines Büdchen, in dem die Gefangenen unter anderem Tabak und Süssigkeiten käuflich erwerben können. Primär ist der offene Vollzug ja auch für Strafgefangene vorgesehen, bei denen eine Haftentlassung in Aussicht ist, um diese wieder an die Freiheit zu gewöhnen und sie in die Gesellschaft einzugliedern. Allerdings ist er auch für die Straftäter vorgesehen, welche aufgrund von Geringfügigkeiten inhaftiert sind, beispielsweise aufgrund von Meinungsäusserungen. Und es gibt auch noch weitere positive Dinge, welche den Aufenthalt im offenen Vollzug deutlich angenehmer machen, als den im geschlossenen Vollzug. Bereits nach ungefähr zwei Monaten hat man die Möglichkeit, um Ausgänge in die Stadt zu unternehmen. Da ich selbst im Jahr 2003 einmal einen dreimonatigen Aufenthalt im offenen Vollzug der Justizvollzugsanstalt Euskirchen ( Kölner Strasse 250, 53879 Euskirchen ) hatte, deshalb kenne ich noch grob die Regeln des offenen Vollzugs. Meinen leicht angedunkelten Erinnerungen folgend hatte ich ungefähr nach zwei Monaten erstmals einen Ausgang und konnte gemeinsam mit ein paar weiteren Strafgefangenen, mit denen ich mich zuvor absprach, zum Einkaufen in die Stadt gehen. Wir erhielten eine Frist von drei Stunden und mussten innerhalb dieser Zeit dann in die Anstalt zurückkehren. Sollten mich meine Erinnerungen nicht täuschen, dann hatten wir fortan nun alle zwei Wochen die Möglichkeit für einen dreistündigen Ausgang in die Stadt. Nur wenige Wochen später hatte ich dann aber auch die Möglichkeit, um ein erstes Mal über das Wochende nach Hause fahren zu können. Ich verbrachte dann das Wochende über zu Hause und kehrte am Sonntagabend wieder in die Anstalt zurück. Meinen festen Wohnsitz hatte ich zu diesem Zeitpunkt in Siegburg ( Rhein-Sieg-Kreis ). Während man sich also im geschlossenen Vollzug nahezu durchgehend, einem wilden Tier gleich, hinter einer geschlossenen Stahltüre in einem kleinen Haftraum befindet, so sind die Möglichkeiten im offenen Vollzug deutlich besser. Dieses wollte ich mit meinen vorangegangenen Ausführungen verdeutlichen.

Wie bereits etwas weiter oben erwähnt, erhielt Frau Haverbeck Ende April eine schriftliche Ladung der zuständigen Staatsanwaltschaft, nach der sie sich bis spätestens zum 2. Mai 2018 im Hafthaus Ummeln der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne ( Senner Strasse 250, 33659 Bielefeld ) zwecks Haftantritt einzufinden habe. Innerhalb von einer Woche sollte sich Frau Haverbeck also zum Haftantritt stellen. Da es innerhalb dieses kurzen Zeitraumes unmöglich ist alle notwendigen Angelegenheiten daheim zu Regeln und zudem auch die Prüfung der Haftfähigkeit gerade noch am Laufen war, deshalb beantragte Frau Haverbeck einen Aufschub der Frist.


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