13-jähriges Mädchen von jugendlichen Zigeunern vergewaltigt



Velbert / Nordrhein-Westfalen


13-jähriges Mädchen von jugendlichen Zigeunern vergewaltigt


Bereits am 21. April 2018 kam es zu einer schweren Sexualstraftat an einem 13-jährigen Mädchen, welche durch eine achtköpfige Jugendgruppe begangen wurde, deren Wurzeln bei einer aus Indien abstammenden Schmutzrasse liegen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren, welche mit einer bulgarischen Staatsbürgerschaft ausgestattet sind.

Laut Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft Wuppertal ( Hofaue 23, 42103 Wuppertal ) befinden sich sechs der ingesamt acht Jugendlichen derzeit in Untersuchungshaft. Zwei weitere tatverdächtige Jugendliche wären auf der Flucht. Es ist bezeichnend, dass Polizei und Staatsanwaltschaft diesen schlimmen Vorfall zwei Monate lang unter den Teppich zu kehren versuchten und erst am gestrigen Dienstag, den 12. Juni 2018, eine diesbezügliche Erklärung abgaben. Falls Sie immer noch in diese Justiz vertrauen, dann lässt es sich rational nicht erklären.

Das Tatgeschehen nahm im Parkbad ( Parkstrasse 21, 42549 Velbert ) seinen Ausgangspunkt, welches an diesem Tag sowohl von dem 13-jährigen Mädchen besucht wurde, als auch von der achtköpfigen Zigeunerbande. Bereits im Schwimmbad wurde das geschädigte Mädchen, sowie auch Freundinnen von ihr, durch die anwesenden Zigeunern belästigt. Nachdem das Mädchen dann am frühen Abend, gegen 18.00 Uhr, den Heimweg antrat, traf das Mädchen erneut auf diese Jugendgruppe und wurde von diesen in ein angrenzendes Waldstück gezerrt. Hier wurde das Mädchen dann zunächst von zwei der insgesamt acht Zigeuner vergewaltigt, während die weiteren Anwesenden mit ihren Mobiltelefonen Filmdateien des Vorgangs erstellten. Damit war das Martyrium für das Mädchen aber keinesfalls beendet. Anschliessend zerrten sie das Mädchen zu einer nahegelegenen Brücke der Autobahn 44 und fielen dort erneut über sie her. Von insgesamt sechs Mitgliedern dieser Jugendgruppe soll das Mädchen vergewaltigt worden sein. Auch diese Taten wurden wieder gefilmt. Erst nachdem eine Zeugin auf das Tatgeschehen aufmerksam wurde, liessen die Täter von dem Mädchen ab und ergriffen die Flucht.

Die Polizei konnte die Tatverdächtigen allesamt ermitteln und umfangreiches Filmmaterial auf den sichergestellten Mobiltelefonen ausmachen. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Wuppertal ist die Beweislage eindeutig. Deshalb wurden sechs Jugendliche zwischenzeitlich verhaftet und befinden sich in Untersuchungshaft, während sich zwei der Jugendlichen weiterhin auf der Flucht befinden.




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