Susanna M. Feldmann wurde vergewaltigt und ermordet.



Mainz / Rheinland-Pfalz


Susanna M. Feldmann wurde vergewaltigt und ermordet.


Bereits seit dem Dienstagabend des 22. Mai 2018 galt das 14-jährige, in Mainz ( Rheinland-Pfalz ) wohnhafte Mädchen Susanna Maria Feldmann als vermisst. An diesem Tag war sie mit mehreren Freunden in der Innenstadt von Wiesbaden ( Hessen ) unterwegs und kehrte jedoch am Abend nicht mehr nach Hause zurück, in die nur durch eine Landesgrenze getrennte Nachbarstadt Mainz. Zudem war sie seit diesem Abend auch über ihr Mobiltelefon nicht mehr erreichbar. Es wurde offensichtlich abgeschaltet. Am 23. Mai 2018 wurde das aus einem jüdischen Haushalt stammende Mädchen dann offiziell bei der Polizei als vermisst gemeldet, nach meinem Kenntnisstand von deren Mutter Doriana.

In den vergangenen Tagen verdichteten sich dann plötzlich die Hinweise darauf, dass das Mädchen möglicherweise einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Nach meinem Kenntnisstand wurde die Mutter Doriana durch ein dem Mordopfer bekanntes 13-jähriges Mädchen darauf aufmerksam gemacht, dass ihre Tochter Susanna einer Gewaltstraftat zum Opfer gefallen wäre. Auch soll das Mädchen bereits einen 20-jährigen Mann aus dem Irak, der als Flüchtling in einer Flüchtlingsunterkunft ( Kreuzberger Ring 38, 65205 Wiesbaden ) im Stadtteil Erbenheim wohnhaft ist, als deren Mörder benannt haben. Darüber hinaus benannte das Mädchen wohl auch den ungefähren Ort, an dem der Leichnam des getöteten Mädchen abgelegt wäre. Es handelt sich um ein grossflächiges Feldgebiet, welches um den Stadtteil Erbenheim gelegen ist.

Am Montagvormittag des 4. Juni 2018 wurde eine erste Suchmassnahme der Polizei in den Feldgemarkungen im Stadtteil Erbenheim durchgeführt, welche jedoch keinen Erfolg erbrachte und am Abend vorerst abgebrochen werden musste. Auch am Dienstag, den 5. Juni 2018, wurde mit einem grossen Polizeiaufgebot nach dem Leichnam des Mädchens gesucht, aber ebenfalls wieder ohne Erfolg. Mit dem dritten Tag wurde man dann fündig. Gegen 14.00 Uhr am Mittwochmittag wurde der Leichnam des Mädchens dann in der nur schwer zugänglichen Feldgemarkung Unterm Kalkofen aufgefunden. Der Leichnam wurde von dem 20-jährigen irakischen Staatsbürger Ali Bashar zu einem späteren Zeitpunkt dort abgelegt und unter anderem mit Holz und Reisig abgedeckt, damit er nicht so schnell aufgefunden wird.

Laut einer ersten Feststellung war das Mädchen einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen und wurde anschliessend getötet. Und im Mittelpunkt des polizeilichen Interesses stand nunmehr der zuvor von dem 13-jährigen Mädchen benannte 20-jährige irakische Staatsbürger Ali Bashar. Deshalb besorgte sich die Polizei einen Haftbefehl gegen den Mann und wollte ihn anschliessend dann ins Gewahrsam nehmen. Dieser hatte jedoch bereits andere Pläne und verliess vorausschauend bereits am 2. Juni 2018 mitsamt seiner Familie unser Land. Gemeinsam mit seinen Eltern und seinen insgesamt fünf Geschwistern flog er vom Flughafen Frankfurt am Main ausgehend über die Türkei wieder zurück in das Heimatland Irak, um sich einer Strafverfolgung in Deutschland zu entziehen. Unter Verwendung von falschen Identitäten konnte die Sippschaft, welche bereits seit 2015 in Deutschland lebte, problemlos ausreisen. Der gegen den 20-jährigen Mann bereits ausgestellte Haftbefehl kann also nicht mehr vollstreckt werden.

Stattdessen verhaftete man am Mittwochabend, den 6. Juni 2018, jedoch den 35-jährigen türkischen Staatsbürger Ferdi A., der ebenfalls in der Flüchtlingsunterkunft am Kreuzberger Ring wohnhaft ist. Auch dieser Mann wurde wohl von Zeugen als tatverdächtig benannt. Nachdem der Mann jedoch umfangreich verhört wurde, konnte der Tatvorwurf aufgrund aktuellerer Ermittlungsergebnisse nicht aufrecht erhalten werden und ein zuvor von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden gestellter Antrag auf einen Haftbefehl wurde im Rahmen einer Vorführung am Donnerstag, den 7. Juni 2018, beim zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden ( Mainzer Strasse 124, 65189 Wiesbaden ) dann wieder zurückgezogen. Anschliessend wurde der 35-jährige türkische Staatsbürger aus dem Gewahrsam entlassen. Der Tatverdacht gegen den Mann ist allerdings noch nicht vollständig ausgeräumt. Sollte sich durch einen DNS-Abgleich feststellen lassen, dass auch dieser Mann mit dem Mädchen Geschlechtsverkehr hatte, dann werden die Gründe für einen erneuten Haftbefehlsantrag ausreichen.

Ali Bashar

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergab sich dann zur Person Ali Bashar noch, dass der Mann bereits mehrfach polizeilich auffällig gewesen ist. Allerdings wurde er niemals rechtskräftig für eine Straftat verurteilt und die meisten Verfahren waren zwischenzeitlich auch bereits wieder eingestellt worden. Bemerkenswert ist es aber auch, dass der von Ali Bashar gestellte Asylantrag bereits am 30. Dezember 2016 abgelehnt wurde, also vor 17 Monaten. Seither klagte Ali Bashar gegen diesen Beschluss und auch nach diesen eineinhalb Jahren wurde noch nicht abschliessend und rechtskräftig in dieser Angelegenheit entschieden und der Mann dann ausser Landes geschafft. Deshalb liegt auch hier wieder ein Behördenversagen vor und der Mord an dem Mädchen hätte durch eine rechtzeitigere Abschiebung verhindert werden können.

Am frühen Morgen des 8. Juni 2018, gegen 5.30 Uhr, wurde Ali Bashar aufgrund eines internationalen Haftbefehls in seinem Heimatort Zaxo ( Irak ) von kurdischen Sicherheitskräften und unter Beteiligung deutscher Sicherheitskräfte festgenommen. Anschliessend wurde er in das Gefängnis von Erbil ( Irak ) gebracht und verhört. Im Rahmen dieses Verhörs soll er die Tat eingestanden haben. Ein Geständnis, welches vor einem bundesdeutschen Gericht jedoch keine Anerkennung finden dürfte.

Laut seinen Angaben soll es zu einem Streit zwischen ihm und dem Mädchen gekommen sein, in dessen Verlauf er das Mädchen dann tötete. So wurde es jedenfalls vom Polizeichef der Stadt Dohuk ( Irak ), Tarek Ahmed, verkündet. Hierbei dürfte es sich jedoch um eine Schutzbehauptung von Bashar handeln.
Meines Erachtens spricht in diesem Fall alles für einen so genannten Verdeckungsmord. Er tötete das Mädchen im Anschluss an die Vergewaltigung bewusst, damit sie keine Aussage mehr gegen ihn machen konnte, in der Hoffnung, das Mädchen würde nicht gefunden und die stattgefundene Vergewaltigung nicht entdeckt.

Im Verlaufe des 9. Juni 2018 wurde Bashar dann vom Irak an Deutschland ausgeliefert und von deutschen Sicherheitskräften im Irak abgeholt. Am späten Abend landete das Flugzeug am Flughafen Frankfurt am Main.

Meines Erachtens ein sehr fragwürdiger Ereignisverlauf, der einen bitteren Beigeschmack hat. Die Mehrheit der deutschstämmigen Bevölkerung ist besorgt darüber, ob es hier noch mit rechtsstaatlichen Mitteln zugegangen ist und künftig zugeht. Nur unmittelbar nachdem die Eltern des ermordeten Mädchens der Mitwelt ungefragt verkündeten das sie jüdischen Glaubens wären, wurde einmal mehr durch die bundesrepublikanische, pro-zionistische Medienlandschaft ein Propagandawelle losgetreten, wie man es sich selbst kaum ausdenken kann. Allen voran die jüdische, pro-zionistische BLÖD-Zeitung des Axel Springer aus Hamburg, welche am liebsten auch gleich noch das Urteil in diesem Mordfall sprechen würde. Allerdings hat die BLÖD auch immer so ein bisschen Narrenfreiheit, weil sich die Anspruchslosigkeit des Blättchens an sich kaum noch erhöhen lässt. Obwohl ich zugeben muss, dass man dieses immer denkt und es die verantwortlichen Journalisten der BLÖD dann doch immer wieder irgendwie schaffen, die an sich bereits vorhandene Anspruchslosigkeit doch noch zu erhöhen. Aufgrund der Presseberichterstattung und den dann doch schon sehr dubiosen Mitteln, wie es zu einer Rückholung von Bashar kam, mochte man beinahe schon Mitleid mit ihm haben. Ich bin sicher, dass der Vorgang deutlich länger gedauert hätte, wenn das Mädchen und deren Sippschaft nicht jüdischen Glaubens wären.



09.06.2018, 20.00 Uhr


Die Hündin aus der Uckermark hat eine Stellungnahme zum Mordfall Susanna abgegeben. Ich bin vollkommen überrascht. Macht die das immer ? Hat sie eigentlich auch damals eine Stellungnahme nach dem Mordfall der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger aus Freiburg abgegeben ? Und nach dem Terroranschlag von Anis Amri in Berlin ? Kann mir da vielleicht mal jemand den Text ihrer zeitnahen Traueransprache übersenden ? Oder liegt es vielleicht doch daran, dass das ermordete Mädchen eine besonders krumme Nase hatte ? Eine Natur-Schönheit war sie ja nun einmal wirklich nicht, oder ? Der Apfel fällt halt nicht so weit vom Stamm.








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