Mordfall Melanie Rehberger



Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Mordfall Melanie Rehberger


Melanie Rehberger

Am Sonntag, den 27. Mai 2018, wurde die zuvor vermisst gemeldete 30-jährige Melanie REHBERGER an einer parallel zur Dolomitenstrasse ( Stadtteil Pankow ) verlaufenden S-Bahn-Trasse tot aufgefunden. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurde die junge Frau mit Sicherheit ermordet und der Tatzeitraum wurde auf den 25. Mai 2018 in der Zeit zwischen 16.00 Uhr und 19.00 Uhr eingegrenzt. Die Polizei bittet dringend um sachdienliche Hinweise, welche zur Aufklärung dieses Mordfalls führen. Zur Tatzeit war die junge Frau mit einem Kleid und Sandalen bekleidet und dürfte sich eine längere Zeit an dem begrünten Hang an der Bahntrasse aufgehalten haben.

Zudem haben die Ermittlungen ergeben, dass der Täter bei seiner Tathandlung, einer offensichtlichen Vergewaltigung, vermutlich Kratzspuren der Frau an den Armen, sehr wahrscheinlich an den Unterarmen erlitten haben dürfte. Mit Sicherheit wurde also abgekratzte Haut des Täters unter den Fingernägeln der verstorbenen Frau aufgefunden.

Die vermeintliche Exhibitionisten-Spur führt ins Leere. Deshalb gehe ich hier nicht weiter darauf ein. Sie wurde auch eigentlich eher von diversen Schmuddelmedien aufgebauscht, wie zum Beispiel der zionistischen BLÖD-Zeitung.



  • Wer hat Melanie Rehberger in den Nachmittagsstunden des Freitag, den 25. Mai 2018, im Bereich der Dolomitenstrasse / Esplanade beziehungsweise an der S-Bahn-Trasse gesehen ?
  • Wer hat die junge Frau im oben ausgeführten Tatzeitraum möglicherweise in Begleitung gesehen ?
  • Wer kann Hinweise auf eine Person geben, welche nach dem oben beschriebenen Tatzeitraum auffällige, möglichst frische Kratzspuren an den Armen beziehungsweise den Unterarmen aufweisen konnte ?
Melanie

Die Polizei veröffentlichte das Lichtbild einer Schirmmütze, welche am Tatort aufgefunden wurde. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass diese Mütze nachweislich vom Täter getragen worden sein muss. Sie könnte also der Schlüssel sein, da sich darin ja auch DNS-verwertbares Material befindet. Und meines Erachtens spricht diese Mütze auch ganz unzweifelhaft für eines : der Täter ist ein Neger und dürfte sich als Flüchtling in Deutschland aufhalten.

Die Polizei kann deshalb mit Sicherheit sagen, dass die Mütze vom Täter getragen wurde, weil die darin aufgefundenen DNS-Spuren, zum Beispiel durch Hautschuppen oder Haare festgestellt, mit denen der unter den Fingernägeln aufgefunden Haut identisch ist. Deshalb ist es also auch sicher, dass ein DNS-Profil des Täters vorliegt – nur der dazugehörige Täter selbst im Augenblick noch nicht.


Tätermütze, in der Seiten- und in der Vorderansicht.


09.06.2018, 22.00 Uhr


Nach meinem Kenntnisstand ist leider auch weiterhin kein durchschlagender Fahndungserfolg zu verzeichnen, der zu einer Festnahme eines möglichen Täters geführt hätte. Ich hatte mit mehr Resonanz insbesondere im Bezug auf die Mütze gerechnet, um ehrlich zu sein. Kann doch nicht so schwer sein, oder ? Wer hatte bis vor wenigen Tagen eine solche Mütze und hat nun plötzlich keine mehr ? Und nahezu perfekt wäre es, wenn derjenige dann auch noch aus Berlin oder Umland kommt und darüber hinaus rein zufällig verhältnismässig frische Kratzspuren an den Armen hat.

Aber wie ich bereits vermutete : meine Tendenz geht zunehmend dahin, dass es vielleicht sogar einer der unzähligen nicht-registrierten Flüchtlinge gewesen ist, welche sich zum Dank der Hündin aus der Uckermark und ihren Parteikameraden hier im verborgenen durch unser Land vergewaltigen, klauen, rauben und morden. In der DNS-Datenbank scheint der Täter jedenfalls nicht registriert zu sein, da andernfalls bereits ein Zugriff erfolgt wäre. Es ist mir deshalb auch ein Rätsel, weshalb nicht alle Flüchtlinge, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland einströmten, umgehend erkennungsdienstlich behandelt ( Fingerabdrücke, DNS, Lichtbilder ) und die Daten in einer Datenbank abgelegt wurden !? Dieses wäre schon alleine deshalb ZWINGEND erforderlich gewesen, weil eine überwältigende Mehrheit der vermeintlichen “Flüchtlinge” ohne Personalpapiere hier angekommen sind, um ihre wahre, möglicherweise auch kriminelle Identität zu verschleiern, damit sie nicht sofort berechtigterweise wieder rückgeführt werden. Aber in Deutschland werden wir von zionistischen, deutschfeindlichen Ratten regiert und verwaltet.


04.06.2018, 16.30 Uhr


Melanie

Im Augenblick sind mir keine weiteren Informationen bezüglich einer Festnahme bekannt. Allerdings wurde mitgeteilt, dass Frau Rehberger todesursächlich erwürgt wurde. Ob eine Vergewaltigung stattgefunden hat, dazu konnte oder wollte die Polizei keine Angaben machen. Ich selbst gehe jedoch davon aus, dass die Polizei dieses in Absprache mit der Staatsanwaltschaft zunächst mal zurückhält, da es sich hier um Täterwissen handelt und es bei einer Beweisführung noch eine Rolle spielen könnte.

Die Behauptung der Polizei, man könne diesbezüglich noch keine Angaben machen, weil der Leichnam noch in der Charite ( Chariteplatz 1, 10117 Berlin ) liegen würde und noch nicht freigegeben wäre, ist natürlich vollkommen absurd. Man hat Hautspuren unter den Fingernägeln des Opfers und damit DNS-verwertbares Material gesichert. Also hat man auch bereits ausreichend Erkenntnisse darüber, ob die junge Frau vergewaltigt wurde, oder eben nicht. Gehen Sie einfach mal davon aus.


02.06.2018, 23.00 Uhr


Melanie

Nach meinem Kenntnisstand blieb die Vollzugsmeldung bisher aus. Eigentlich war ich überzeugt, dass bei der Polizei nun die Telefone heiss laufen, mit Informationen bezüglich einer solchen Mütze. Allerdings gehe ich davon aus, dass die Polizei dem Täter bereits ganz dicht auf den Fersen ist und innerhalb der nächsten 24 Stunden den Vollzug meldet. Und da auf jeden Fall eine DNS-Spur vorhanden ist, deshalb lässt sich die Angelegenheit dann auch ganz schnell zementieren, wenn erstmal ein Tatverdächtiger ausgemacht ist. Das vorhandene DNS-Profil des Täters ist schon einmal Gold wert und mehr als die halbe Miete, um den Täter auch zu überführen. Ich habe nicht einen Hauch von Zweifel, dass der Täter innerhalb der kommenden drei Tage ermittelt wurde.



Melanie Rehberger


Das Bild des Kleides lässt sich übrigens vergrössern.


Ein solches Kleid hat Melanie zur Tatzeit getragen.
  • Kleid
  • Sandalen



Die Entfernung vom Wohnort der jungen Frau, bis zu dem Ort, wo sie sich immer gerne aufhielt und letztendlich auch dann ermordet wurde. Man kann ihn wohl beinahe bereits vom Wohnort sehen, denke ich. Es sind aber immerhin noch ein knapper Kilometer Fussweg. Eigentlich wollte ich hiermit den Fussweg nachvollziehen, den die Frau zwischen ihrem Wohnort in der Bergener Strasse bis zu diesem Gelände zurücklegen muss. Allerdings gibt es zu viele Möglichkeiten.

Ob das ein Zufall ist, dass die Botschaft der Republik Ghana ( siehe Landkarten-Bilddatei rechts ) mit auf das Bild gekommen ist ? Es ist mir erst hinterher aufgefallen.



  • Rufnummer : +49-30-4664-911555



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