Reichshauptstadt Berlin / Deutsches Reich


Kriminelle Behörden in der Reichshauptstadt

In den Nachtstunden auf den gestrigen Montag, den 28. Mai 2018, wurde einem 20-jährigen Mann aus Brandenburg an der Havel in der Reichshauptstadt Berlin unbemerkt sein Mobiltelefon gestohlen. Nachdem dem Mann der Diebstahl auffiel und er sein Mobiltelefon vermisste, rief er die Nummer seines Mobiltelefons an und tatsächlich meldete sich ein Dieb, der das Telefon zuvor gestohlen hatte. Im Gesprächsverlauf bot der Dieb dem bestohlenen jungen Mann an, dass er sein Telefon für 250,- Euro zurückkaufen könne ( zusätzlicher Straftatbestand : Erpressung ). Zum Schein liess sich der junge Mann auf das Angebot ein und sie vereinbarten einen Treffpunkt für den Austausch von Mobiltelefon gegen Geld. Natürlich informierte der junge Mann die Polizei, welche sich in der Nähe des vereinbarten Treffpunktes am S-Bahnhof Lichterfelde Ost – vermutlich mit zivil-gekleideten Beamten – positionierte. Zur vereinbarten Zeit kam der Dieb auch und wurde sodann vorläufig festgenommen.

Der Mann wurde zum Polizeirevier mitgenommen und dessen Identität festgestellt. Es handelt sich um einen wohnsitzlosen 25-jährigen Mann aus Somalia ( Afrika ), der sich unberechtigt in Deutschland aufhält und auch bereits mehrfach wegen so genannter Eigentumsdelikte in Erscheinung getreten ist. Deshalb wird er als “polizeibekannt” eingestuft. Es wurden Strafverfahren wegen “Erpressung” und “unerlaubten Aufenthaltes” eingeleitet und der Mann anschliessend wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.


Ich halte fest

  • 25-jähriger Mann aus Somalia
  • ohne festen Wohnsitz
  • hält sich unbefugt in Deutschland auf
  • mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten
  • Strafverfahren wegen “unerlaubtem Aufenthalt” und “Erpressung”
  • mit Sicherheit auch noch vorhergehende Strafverfahren am laufen

Sagen wir es mal so, wie es ist : wenn der Mann Wilhelm oder Dieter heissen würde und eine ungünstigere Nationalität vorweisen könnte, zum Beispiel eine Deutsche, dann würde er nun in Untersuchungshaft ( U-Haft ) sitzen. Meines Erachtens gehört dieser Mann sofort in Abschiebehaft genommen !
Aber da er sich ja nun wieder auf freiem Fuss befindet und zudem ohne einen festen Wohnsitz ist, dürfte er sich erst dann wieder ermitteln lassen, wenn er bei einer weiteren Straftat festgenommen würde. Man kann sich nur wundern und sich fragen, ob die verantwortlichen Personen eigentlich noch zurechnungsfähig sind ? Wohin wollen diese Vollidioten eigentlich eine Ladung schicken, falls es zu einer Gerichtsverhandlung kommt ?


Dieses nahm ich zum Anlass, mich mit einer elektronischen Nachricht von 11.32 Uhr an die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Berlin zu wenden, um die Namen der Verantwortlichen für diese nicht nachvollziehbare Handlung zu erfragen, sowie auch die dem Verfahren zugewiesene Verfahrensnummer.


Mein Schreiben an die Bundespolizeidirektion Berlin vom 29.05.2018


Etwa fünf Minuten nachdem ich diese Nachricht versendete, erhielt ich einen Anruf der Pressestelle der Bundespolizeidirektion Berlin : der anrufende Pressestellenmitarbeiter erklärte mir gross und breit, dass diese Entscheidung in Absprache mit der Ausländerbehörde erfolgte. Zudem erklärte mir der Mann, dass sowohl eine Flucht- als auch eine Wiederholungsgefahr nicht gegeben wäre. Flucht- und Wiederholungsgefahr sind Punkte, welche bei der Frage nach einer Inhaftierung geprüft werden. Nachdem er mir dieses erklärte, fragte ich, ob er mich eigentlich gerade am verarschen wäre !? Bei einer solchen Aussage kann es sich eigentlich nur um eine Verarschung handeln, wenn der Aussagende nicht gerade am Rande einer geistigen Behinderung steht. Keine Fluchtgefahr ? Der Mann lebt ILLEGAL in Deutschland und verfügt über keinen festen Wohnsitz ! Keine Wiederholungsgefahr ? Der Mann ist bereits mehrfach wegen solcher Eigentumsdelikte auffällig gewesen und wird deshalb als “polizeibekannt” bezeichnet ! Die Frage ist nur : wieviele Handtaschen hat er seitdem wieder geklaut, nachdem er bei der Polizei entlassen wurde !? Von irgendwas muss der Mann ja leben. Und demnächst finden sie dann wieder eine 80-jährige, mit ihrem Rollator erschlagene Seniorin in ihrer Wohnung.

Dieses spielt für mich jedoch keine Rolle : ich werde in dieser Sache Strafanzeige erstatten und einen Strafantrag stellen. Die zuständigen Vollidioten in den zuständigen Behörden müssen aussortiert werden. Inzwischen komme ich mir hier vor, als würde ich auf Kuba leben. Und das liegt nicht nur am Wetter. Übrigens hatte ich bereits von Anfang an unseres Gespräches den Eindruck, als wenn der Anrufer der Pressestelle glauben würde, dass ich den gleichen, niedrigen Intelligenzquotienten hätte, wie ein durchschnittliches AfD-Mitglied. Es ist ja Allgemein bekannt, dass ein durchschnittliches AfD-Mitglied dem Analphabetismus näher steht, als seinem ( vermeintlichen ) Vaterland. Er glaubte, mich kurz mal einlullen zu können und danach wäre eine Strafanzeige dann vom Tisch.






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