Gelsenkirchen / Nordrhein-Westfalen


Jüdische Gedenktafel wurde entfernt

Ein sehr grausames Verbrechen hat sich dieser Tage im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen, bei den Ruhrpottkanacken zugetragen. Ich sehe gerade die Redaktion der zionistischen BLÖD-Zeitung vor meinen Augen und denke darüber nach, wie sie diesen feigen Terroranschlag wohl ins rechte Bild setzen werden.

Im Zeitraum zwischen dem 10. Mai 2018 und dem 13. Mai 2018 haben bislang unbekannte Personen gewaltsam eine so genannte Erinnerungsorte-Tafel zu Ehren eines Emil Kochmann entfernt, bei dem es sich um einen jüdischen Notar und Rechtsanwalt gehandelt hat. Diese befand sich unmittelbar am ehemaligen Wohnhaus in der Nienhofstrasse 34 im Stadtteil Buer. Es handelt sich hier um eine rechteckige, beschriebene Erinnerungstafel mit persönlichen Angaben über Kochmann, welche an einem kreisrunden Metallpfosten angebracht ist.

Die Polizei weist in dieser Angelegenheit ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem Emil Kochmann um eine Person handelte, welche in angesehenen bürgerlichen Kreisen in Buer verkehrte. Darüber hinaus soll dessen Kanzlei eine wahre “Goldgrube” gewesen sein. Laut Angaben der Polizei “florierte” die Kanzlei des Juden Kochmann, ein Begriff, den sich die Polizei von anderen Netzwerkseiten “entliehen” hat, wie ich gerade recherchierte. Laut ihren weiteren Ausführungen wäre Kochmann im Jahr 1942 dann durch Nationale Zionisten verhaftet und in das schöne Städtchen Auschwitz-Birkenau verbracht worden, so vermeldet es die Polizei. In diesem Städtchen wäre er dann auch irgendwann verstorben.

Aufgrund ihrer peinlich-übertriebenen Polizei-Pressemitteilung lässt sich leicht ablesen, dass die verfassende Polizeiangestellte der Pressestelle, Frau Schute, ein besonderes Interesse an dieser Angelegenheit hat und möglicherweise auch ein persönliches. Es würde mich jedenfalls sehr überraschen, wenn Frau Schute demnächst auch einen dermassen feurigen Bericht verfasst, nachdem mal wieder eine Gedenktafel von gefallenen Helden der Deutschen Wehrmacht geschändet oder entwendet wurde. Liebe Frau Schute, haben Sie nicht vergessen zu erwähnen, dass Emil Kochmann auch einen ziemlich langen Lörres hatte ?


Ich bitte natürlich ausdrücklich darum, der Polizei keine Hinweise auf mögliche Tatverdächtige, oder auch sonst irgendwelche Informationen zu geben, und kann gewisse Sympathien mit der Aktion nicht verleugnen. Aus diesem Grund erspare ich mir auch weitere Einzelheiten der Fahndung. Falls das Ding zufällig jemand findet, dann bitte einfach gleich in den guten alten Rhein damit. Dort ist es gut aufgehoben und taucht so schnell dann auch nicht mehr wieder auf. Der Rhein-Herne-Kanal ist natürlich auch eine Alternative.








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