Wien / Deutsches Reich


Hadishat wurde ermordet

Im süddeutschen Bundesland Wien wurde seit dem Freitagabend, den 11. Mai 2018 gegen 22.00 Uhr, im Stadtteil Döbling ein kleines siebenjähriges Mädchen mit dem Namen Hadishat A. vermisst, welches mit ihrer Familie aus Tschetschenien in die Ostmark zugewandert ist. Laut Angaben der Familie wurde das Mädchen letztmals am Freitagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, beim Spielen gesehen. Erst gegen 23.30 Uhr in der Nacht machte ihr 17-jähriger Bruder Rustam dann eine Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Nachdem der Bruder des Mädchens die Vermisstenmeldung abgab, machte sich die Polizei Wien sofort auf die Suche nach dem Mädchen und durchstöberte zunächst einmal den Dachboden und den Keller des Gemeindebaus. Allerdings konnte das Mädchen nicht aufgefunden werden.
Am Samstagmorgen, den 12. Mai 2018 gegen 8.00 Uhr, erschien die Müllabfuhr am Dittes-Hof und wollte den Müll der Anlage abtransportieren. In einem Gemeinschaftswerk von Polizei und Müllabfuhr wurden dann sämtliche Mülltonnen zunächst einmal kontrolliert, bevor sie in das Müllfahrzeug umgeladen werden konnten. Hierbei wurde dann der Leichnam des kleinen siebenjährigen Mädchens in einer Mülltonne liegend aufgefunden. Der Leichnam des Mädchens war in einem schwarzen Plastiksack eingewickelt und wurde wie Abfall entsorgt. Nach einer ersten Leichenbeschau  ( Obduktion ) wurde als Todesursache ein Messerstich in den Hals des Mädchens festgestellt.

Ruhe in Frieden, Hadishat !



15. Mai 2018, 14.00 Uhr

Erfreuliche Mitteilung aus dem süddeutschen Bundesland Wien. Der wahrscheinliche Mörder des Mädchens konnte gefasst werden. Es handelt sich um einen 16-jährigen Nachbarjungen des Mädchen, der mit seiner Familie ebenfalls aus Tschetschenien herkommt. Die Mördergene liegen den Tschetschenen im Blut, wie sie immer und immer wieder unter Beweis stellen. Tschetschenen saugen ihre Mördergene scheinbar mit der Muttermilch auf. Dieses Volk kann in Europa nicht mehr länger toleriert und alle Tschetschenen sollten so bald wie möglich ausgeschafft werden. Darüber hinaus ist es ihre sunnitische Höhlenmenschen-Kultur, welche ihre Mördergene reifen lässt.

Das Mädchen soll sich laut Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag, den 11. Mai 2018, freiwillig zu dem jungen Mann in die Wohnung begeben haben, möglicherweise deshalb, um dort ein Eis zu erhalten. Deshalb habe sie vermutlich von sich aus an der Wohnungstür des Nachbarjungen Robert K. geklopft. Nachdem das Mädchen in der Wohnung gewesen sei, in der er gemeinsam mit seinen Eltern wohnhaft ist, habe Robert K. das Mädchen in die Dusche verbracht und sie dort mit einem etwa 20 Zentimeter langen Brotmesser in den Hals gestochen. Zum Tatzeitpunkt waren die Eltern von Robert K. ausser Haus, sowie auch dessen Bruder. Nach dem Tatgeschehen habe er das Mädchen in Folie gewickelt und es in den Müllcontainer verbracht. Das Tatmesser habe er in einen anderen Container entsorgt. Zudem habe er darauf spekuliert, dass die Müllcontainer am darauf folgenden Samstag unkontrolliert entsorgt werden würden, so die Polizei.

Demnach war meine zuvor erstellte Theorie also nicht korrekt und dieses bedauere ich. Allerdings war es ja auch nur eine Theorie und keine Beschuldigung. Ich habe ja ebenfalls auch ausgeführt, dass es ebenso vollkommen anders gewesen sein kann.




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