Bielefeld / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck in den geschlossenen Vollzug verlegt

Die Jüdin Kerstin Höltkemeyer-Schwick war an der Verlegung von Frau Haverbeck in den geschlossenen Vollzug massgeblich beteiligt.

Neuigkeiten aus dem ostwestfälischen Bielefeld :

Die am Montag, den 7. Mai 2018, inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck wurde am heutigen Mittwoch, den 9. Mai 2018, aufgrund von Flucht- und Wiederholungsgefahr aus dem offenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Senne ( Hafthaus Ummeln, Senner Strasse 250, 33659 Bielefeld ) in den geschlossenen Vollzug des BRD-Konzentrationslager Bielefeld-Brackwede ( Umlostrasse 100, 33649 Bielefeld ) verlegt.

Was bedeutet das ?
Im so genannten “Offenen Vollzug” hätte die aufgrund von missliebigen Meinungsäusserungen inhaftierte 89-jährige Frau Ursula Haverbeck immerhin noch die Möglichkeit, sich innerhalb des Hafthaus Ummeln tagsüber mit Mitgefangenen auszutauschen und verschiedenen Tätigkeiten nachzugehen. Am Abend – nachdem die arbeitenden Gefangenen in die Justizvollzugsanstalt zurückgekehrt sind – werden für die Gefangenen zudem dann die Türen der Hafthäuser geöffnet und sie können sich auf dem Gelände frei bewegen.
Aufgrund dieser Entscheidung der zuständigen Juristenratten der JVA Bielefeld-Senne ist Frau Haverbeck nun den ganzen Tag über in einen sehr kleinen Haftraum eingeschlossen, als wäre sie ein wildes Tier, und hat genau 1 Stunde ( ! ) am Tag die Möglichkeit zum Hofgang, in dem sie aber auch nichts anderes als Mauern sieht. Die zuständigen Juristenratten haben dieses AUCH IN IHREM NAMEN entschieden und SIE tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld an diesen stattfinden Justiz-Verbrechen ! Es liegt alleine nur an IHNEN, jetzt aufzustehen und zu sagen : “NICHT IN MEINEM NAMEN, Du parasitäre Juristenratte. In meinen Augen bist DU der Verbrecher !”

Bei der zuständigen Anstaltsleiterin des JVA Bielefeld-Senne, Kerstin Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen weiteren an dieser Entscheidung beteiligten Personen, handelt es sich ganz offensichtlich um genau diesen parasitären Menschenschlag, der auch die Juden in die Gaskammer geschickt hätte. Wer 89-jährige, alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen inhaftierte Seniorinnen ins Gefängnis und in einen kleinen Haftraum sperrt, der schickt auch Juden in die Gaskammer. Dasselbe bezieht sich selbstredend auch auf die an den Verfahren beteiligten Juristenparasiten der Staatsanwaltschaften und die zuständigen Richter.

Meines Erachtens ist es bereits grundsätzlich ein Verbrechen, überhaupt jemanden aufgrund von Meinungsäusserungen zu inhaftieren. Durch die Inhaftierung begehen diese Justizverbrecher ein Verbrechen, mit dem sie eine Meinungsäusserung zur Sühne bringen wollen, nämlich eine Freiheitsberaubung in Tateinheit mit psychischer Folter ( nichts anderes ist es, wenn man den ganzen Tag auf einem kleinen Haftraum eingesperrt ist ). Wie kann man solchen Juristenratten auch nur Ansatzweise Respekt entgegenbringen, die eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein kleines Loch sperren, hinter eine Stahltür ? Mit welchem Recht könnte solches Humanungeziefer auch nur einen Hauch von Respekt für sich abverlangen wollen ? Für mich selbst schliesse ich dieses vollkommen aus ! Wer einen 89-jährigen Mitbürger, der sich in seinem ganzen Leben niemals etwas zu Schulden kommen hat lassen, in einer solchen Form behandelt, der muss zwangsläufig eine niederträchtige, ehrlose und minderwertige Ratte sein, ein Parasit am deutschen Volkskörper ! Und wenn unsere Juristen ehrlose, minderwertige Ratten sind, dann kann und muss man das auch genau so aussprechen !

Es steht jedem frei, die Theorien und Aussagen von Frau Haverbeck ad absurdum zu führen und sie auf diesem Weg unglaubwürdig und möglicherweise sogar lächerlich zu machen. Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, war Frau Haverbeck zum Kriegsende am 8. Mai 1945 gerade einmal 16 Jahre ( ! ) alt und es ist ihr bereits deshalb schon überhaupt nicht möglich, den Holocaust geleugnet haben zu können. Frau Haverbeck kann den Holocaust zwar ganz oder teilweise ANZWEIFELN – und das ist ihr gutes Recht, aber LEUGNEN kann sie ihn überhaupt nicht. Das ist absurd ! Ein Jurist, der eine 89-jährige Frau aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch sperren lässt, der verdient keinen Respekt, sondern eine Keule ins Genick. Falls diese Juristenratten der Auffassung sind, ihre Entscheidungen müssten von der Gesellschaft hingenommen und toleriert werden, dann liegen sie falsch. Wir müssen das nicht hinnehmen, dass eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Loch gesperrt wird. Nach meinem Kenntnisstand hat Frau Haverbeck bis zum heutigen Tag noch keine Bank überfallen, sie hat niemanden umgebracht und wie mir zu Ohren gekommen ist, geht sie sogar ohne ein Messer in der Tasche in die Stadt, im Gegensatz zu einem immer grösser werdenden Bevölkerungsanteil.

Ich wünsche Höltkemeyer-Schwick, sowie auch allen ihren Kindern und Kindeskindern, einen zeitnahen und insbesondere auch sehr schmerzintensiven, grausamen Krebstod. Es wäre schön, wenn der Krebs die ganze Sippe Höltkemeyer-Schwick vollkommen verdient und angemessen ausrotten würde. Dasselbe bezieht sich auch auf die weiteren Sippen, der an dieser Entscheidung beteiligten Personen. Ich verachte dieses parasitäre Juristenungeziefer zutiefst. Es wäre ein Traum, wenn die Natur diese Sippen vollständig ausrotten würde !


 



 

Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


Möchtest Du diesen Beitrag teilen ?