Ellwangen an der Jagst / Baden-Württemberg


Negerbande verhindert Abschiebung eines Togolesen

Unglaubliches hat sich in den Nachtstunden auf den Montag, den 30. April 2018, in der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen an der Jagst ( Ostalbkreis ) zugetragen.

In den Nachtstunden zum Montag, gegen 2.30 Uhr, rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen und vier Beamten an der Landeserstaufnahme-Einrichtung ( LEA ) für Flüchtlinge ( Georg-Elser-Strasse 2, 73479 Ellwangen ) an, weil ein 23-jähriger Mann aus dem Togo ( Afrika ) aufgrund einer Abschiebeverfügung abgeschoben werden sollte. Deshalb suchten die Polizeibeamten den Mann in seiner Bleibe auf, nahmen ihn fest und legten ihm Handschellen an. Die Beamten verbrachten den Mann dann zum Einsatzwagen, als sich zunächst rund fünfzig sehr aggressiv auftretende Neger zusammenrotteten, welche die Einsatzwagen umringten, gegen die Fahrzeuge schlugen und traten und die Polizeibeamten mit massiver Gewalt bedrohten. Im weiteren Verlauf rotteten sich immer weitere Neger zusammen und kamen ungefähr auf eine Stärke von hundertfünfzig Mann. Nun forderten die Neger die Polizeibeamten nachdrücklich dazu auf, dem Togolesen innerhalb von zwei Minuten die Handschellen abzunehmen. Aus Angst um Leib und Leben nahmen die Polizeibeamten dem Togolesen sodann die Handschellen ab und durften nun wie geprügelte Hunde und unter Billigung der Neger das Feld beziehungsweise die Flüchtlingsunterkunft ohne den 23-jährigen Togolesen verlassen.

Der 23-jährige Mann aus Togo ist inzwischen verschwunden. Gegen die Neger wird, so heisst es jedenfalls offiziell, wegen “Landfriedensbruch” und “Gefangenenbefreiung” ermittelt. Aber glauben Sie nicht ernsthaft, dass diese Massnahme auch nur für einen der beteiligten Neger irgendwelche Konsequenzen hätte.






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