Vlotho / Nordrhein-Westfalen


Ursula Haverbeck soll Haft antreten
Ursula Haverbeck ( 89 ) soll zum 2. Mai 2018 eine zweijährige Haftstrafe aufgrund von Meinungsäusserungen antreten.

Die 89-jährige Frau Ursula Haverbeck wurde von den zuständigen Berufsverbrechern des Landgericht Verden ( Johanniswall 6, 27283 Verden an der Aller ) aufgrund von missliebigen, aber nach Paragraph 5 des Grundgesetz geschützten Meinungsäusserungen zu einer zweijährigen Haftstrafe, ohne die Möglichkeit einer Bewährung, verurteilt. Auch die zuständigen Berufsverbrecher des Oberlandesgericht Celle ( Schlossplatz 2, 29221 Celle ) wiesen eine Revision im Februar diesen Jahres zurück. Nun hat Frau Haverbeck von den Berufsverbrechern der Staatsanwaltschaft Verden ( Johanniswall 8, 27283 Verden an der Aller ) eine Ladung zum Haftantritt für den 2. Mai 2018 erhalten.

Zum Ende des 2. Weltkrieg, den wir am 8. Mai 1945 leider verloren geben mussten, war die am 8. November 1928 im hessischen Gilserberg-Winterscheid ( Schwalm-Eder-Kreis ) geborene Frau Haverbeck gerade einmal 16 Jahre ( ! ) alt. Aufgrund von Lebenserfahrung und neuerer Erkenntnisse um den vermeintlichen Holocaust kamen Frau Haverbeck irgendwann Zweifel, ob sich damals tatsächlich alles genau so zugetragen hat, wie es uns von den alliierten Kriegsgewinnern “aufs Auge gedrückt” wurde. Deshalb hat Frau Haverbeck aus ihren Zweifeln auch kein Geheimnis gemacht und sie formuliert. In unserem Land kann man ja schliesslich alles anzweifeln, was man anzweifeln möchte. Sie können “Gott” anzweifeln, sie können die runde Form der Erde anzweifeln und darauf bestehen, dass die Erde eine Scheibe ist, sie können die Verbrechen der katholischen Kirche im Mittelalter ( Inquisition ) anzweifeln, sie können bezweifeln, dass auch nur 1 Mensch auf irgendeinem Scheiterhaufen verbrannt wurde, alles kein Problem. Sollten sie aber irgendeinen Zweifel am Ausmass des so genannten, vermeintlichen “Holocaust” haben, dann dürfen Sie das in unserem Land auf keinen Fall aussprechen, da andernfalls irgendeine parasitäre Juristenratte aus ihrem Loch hervorgekrochen kommt und sie mit dem von Juristenratten ausgeschissenen Verbrecherparagraphen 130 des Strafgesetzbuch bedroht. Laut diesem von Ratten installierten Verbrecherparagraphen ist “das Leugnen” ( ! ) des vermeintlichen “Holocaust” nämlich unter Strafe gestellt. Durch diesen Verbrecherparagraphen soll jeder aufkeimende Zweifel sofort zerschlagen werden, da es einen wissenschaftlichen Beweis für den “Holocaust” ganz offensichtlich nicht gibt. Wie kann aber die zum Ende des 2. Weltkrieg gerade einmal sechzehnjährige Frau Haverbeck etwas leugnen, was sie überhaupt nicht mitbekommen haben kann, wenn es denn überhaupt stattgefunden hat ? Bereits der Gedanke ist vollkommen absurd und deshalb denkgesetzwidrig ! Welche Juristenratte denkt sich so etwas aus ? Sind diese Juristenratten nicht mehr in der mentalen Verfassung, sich eine eigenständige Meinung zu ergründen ? Der gesunde Menschenverstand schreit es heraus : Frau Haverbeck befindet sich überhaupt nicht in der Position, um den “Holocaust” leugnen zu können ! Frau Haverbeck war bereits aufgrund ihrer Minderjährigkeit weder DIREKT am “Holocaust” beteiligt, noch kann sie irgendetwas davon mitbekommen haben ! Deshalb kann sie den “Holocaust” zwar anzweifeln, aber leugnen kann sie ihn überhaupt nicht !

Wenn Frau Haverbeck feststellt, dass “der Holocaust die grösste und nachhaltigste Lüge der Geschichte ist”,  dann handelt es sich hier um die Äusserung einer vom Grundgesetz geschützten Meinung, welche sich Frau Haverbeck aufgrund von Lebenserfahrung aneignete, keinesfalls aber um eine Leugnung. Es spielt hier auch keine Rolle, in welcher Form sie dieses zum Ausdruck brachte, da eine Leugnung bereits durch deren Minderjährigkeit zum Kriegsende vollkommen absurd ist. Der Verbrecherparagraph 130 des Strafgesetzbuch wurde nur deshalb erschaffen, um den Schuldkult der Deutschen zu zementieren und der Holocaust-Industrie auch für alle Zukunft sprudelnde Kassen zu beschaffen.

Derselbe parasitäre Juristen-Menschenschlag, der eine 89-jährige Frau alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen für zwei Jahre in ein Gefängnis schickt, der hätte auch dereinst die Juden in die Gaskammer geschickt !



Wie stehen Sie dazu ? Über jedem Urteil steht “Im Namen des Volkes“. Ein solches Urteil, nachdem die 89-jährige Frau Haverbeck alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen für zwei Jahre in Haft soll, wird AUCH IN IHREM NAMEN ( ! ) ausgesprochen. Es ist so, als wenn SIE ( ! ) diesen Urteilsspruch handschriftlich unterschrieben hätten.
Wie stehen Sie dazu ? Hätten SIE ein solches Urteil mit IHREM Namen unterschrieben ?


Darf die Justiz eine(n) 89-jährige(n) Frau / Mann alleine nur aufgrund von Meinungsäusserungen in ein Gefängnis schicken ? Auch IN IHREM NAMEN ?


Ich bestehe darauf, dass das Urteil gegen Frau Haverbeck dahingehend abgeändert wird, dass unterhalb dem Ausruf “IM NAMEN DES VOLKES” nachfolgendes angefügt wird :

“…ausgenommen Dominique Oster”

In meinem Namen sprecht ihr Berufsfaschisten nicht ! Auch möchte ich nicht Mitglied eines Volkes sein, in dessen Namen derartiges geschieht. Ihr Parasiten wohnt zwar ( vorübergehend noch ) in meinem Land, aber wir gehören keinesfalls dem gleichen Volksstamm an !


Kampf der Juristenmafia !

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