Wetzlar / Hessen


Bananenrepublik Deutschland

Mit einer unvorstellbaren Presseveröffentlichung des Pressesprechers der Polizei Mittelhessen, Jörg Reinemer, vom gestrigen Freitagabend, den 23. März 2018 gegen 20.13 Uhr, offenbart sich die Polizei Mittelhessen höchst selbst als kriminelle Vereinigung, welche vom Volk nun schleunigst entsorgt werden sollte.

Der Landesverband Hessen der Nationaldemokratische Partei Deutschlands ( NPD ) wollte für den heutigen Samstag, den 24. März 2018, in der Stadthalle von Wetzlar ( Lahn-Dill-Kreis ) eine Wahlkampfveranstaltung durchführen und diese zu diesem Zweck anmieten. Dieses steht jeder Partei zu und ist ein gutes Recht. Allerdings wollte die Stadt Wetzlar der NPD die Stadthalle nicht zur Verfügung stellen und verweigerte deshalb die Ausstellung eines Mietvertrages. Über mehrere Wochen hinweg versuchte die Stadt Wetzlar eine Gerichtsverfügung zu bekommen, mit welcher der NPD der Zugang zur Stadthalle verwehrt werden könnte, jedoch ohne Erfolg ! Sowohl das zuständige Verwaltungsgericht Giessen ( Marburger Strasse 4, 35390 Giessen ) als auch der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel ( VGH, Brüder-Grimm-Platz 1, 34117 Kassel ) stellten sich auf die Seite der NPD und wiesen das volks- und demokratiefeindliche Ansinnen der Stadt Wetzlar zurück. Am gestrigen Freitag, den 23. März 2018, entschied der Hessische Verwaltungsgerichtshof dann, dass die Stadt Wetzlar den Mietvertrag nun umgehend, bis spätestens um 11.00 Uhr unterschreiben müsse und die Wahlkampfveranstaltung der NPD somit auch stattfinden kann. Zudem wurde der Stadt Wetzlar ein Zwangsgeld von 7.500,- Euro angedroht, sollte der Mietvertrag nicht umgehend unterschrieben werden.

Nachdem die Stadt Wetzlar den Richterspruch am Freitag nun zur Kenntnis nahm, kündigten die Stadtverantwortlichen von Wetzlar über den Oberbürgermeister Manfred Wagner ( SPD ) an, welche ja allesamt Parteisoldaten der etablierten Parteien sind, dass die Stadthalle am heutigen Samstag für die NPD geschlossen bleibt. Und kurz darauf kündigte dann auch die Polizei Mittelhessen an, das “Hausrecht” der Stadt Wetzlar bewahren zu wollen, sich also dem rechtsbeugerischen Treiben der Stadt Wetzlar anzuschliessen, anstatt sich dem Gericht zu fügen und die Veranstaltung der NPD zu gewährleisten.

Wo leben wir eigentlich ? Und diese Ratten werfen der NPD bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit vor eine verfassungsfeindliche Partei zu sein, während sie selbst fortlaufend Gerichtsbeschlüsse mit Füssen treten und verfassungsfeindliche Gesetze installieren, welche dann vom Verfassungsgericht zeitnah wieder aufgehoben werden !?

Aufwachen Deutschland, es ist nur noch eine Minute bis Zwölf. Zeigt den Ratten eure Zähne, die euer Vaterland hinter eurem Rücken verkaufen, während sie gleichzeitig die Demokratie und die Meinungsfreiheit beseitigen.





28. April 2018, 20.00 Uhr

In dieser Angelegenheit habe ich am heutigen 28. April 2018 nun Post der Staatsanwaltschaft Limburg, vom 25. April 2018, erhalten.
Meine Strafanzeigen gegen den Oberbürgermeister Manfred Wagner und den Pressesprecher der Polizei Jörg Reinemer wurden nach Paragraph 170, Absatz 2, der Strafprozessordnung eingestellt. Allerdings werden die erhobenen Vorwürfe in einem anderen Verfahren weiter geprüft.



24. März 2018, 11.45 Uhr

Mit Nachricht vom heutigen Samstag, den 24. März 2018, habe ich in dieser Angelegenheit Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, sowie sämtlicher weiterer Straftaten und Delikte, gegen den Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar, Herrn Manfred Wagner ( SPD ), den Pressesprecher der Polizei Mittelhessen, Herrn Jörg Reinemer, sowie gegen sämtliche Verantwortliche der Polizei Wetzlar und Mittelhessen gestellt.

Netzwerk-Aktenzeichen : 1521887747812

Hier befindet sich meine Strafanzeige als PDF :

Unter den Quellenangaben findest Du einen Verweis, unter dem man bei der Polizei Hessen eine Netzwerk-Strafanzeige erstellen kann. Wehret den Anfängen ! Kampf den Faschisten !




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