Die Wahrheit über die vermeintlichen Giftgaseinsätze in Syrien



Mainz / Rheinland-Pfalz


Die Wahrheit über die vermeintlichen Giftgaseinsätze in Syrien


Im ARD-Mittagsmagazin kam am Dienstag, den 10. April 2018, Professor Günter Meyer zu Wort, der das Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt ( ZEFAW ) an der Johannes Gutenberg-Universität ( Johann-Joachim-Becherweg 21, 55099 Mainz ) leitet. Er stellt klar, dass die erhobenen Vorwürfe gegen den syrischen Staatschef Bashar al-Assad vollkommen haltlos sind und erklärt gleichfalls auch, wer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich die Verantwortung für diese Angriffe trägt.

Ganz offensichtlich handelt es sich hier um einen Terrorangriff von Israel unter Planung des hochgradig kriminellen israelischen Geheimdient Mossad. Die Israelis haben bereits mehrfach solche Anschläge unter falscher Flagge begangen, indem sie also solche Terroranschläge durchführten und andere dann dafür bezichtigten. Gleichzeitig werden die insbesondere von den Vereinigten Staaten von Nordamerika ( USA ) und England finanzierten und eingesetzten, so genannten Weisshelme, zur Inszenierung von Bild- und Filmmaterial instrumentalisiert, welches in den westlichen Medien ausgestrahlt wird und mit dem dann Staatschef Bashar al-Assad belastet werden soll.

Das Ziel ist es, in Syrien einen Regimechange herbeizuführen. Offensichtlich werden die sehr guten Beziehungen zwischen Bashar al-Assad und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im so genannten Westen nicht mehr gerne gesehen. Aus diesem Grund soll Bashar al-Assad mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen einen dem Westen treuen und verpflichteten Staatschef ausgetauscht werden.



Der russische Präsident Wladimir Putin und der syrische Staatschef Bashar al-Assad sehen sich in schöner Regelmässigkeit der Propaganda der zionistischen Medien ausgesetzt. In der Bundesrepublik Deutschland produziert insbesondere die zionistische BLÖD-Zeitung einen unseriösen Hetzartikel nach dem anderen.



Gleichzeitig verweise ich auch auf den Filmbeitrag der 41-jährigen Journalistin Eva Bartlett, welche diesen Zusammenhang ebenfalls erkennt und sehr gut erklärt.





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3 Minuten und 46 Sekunden 13



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