Dortmund / Nordrhein-Westfalen


Flüchtlinge attackieren Helfer mit Messern

Am gestrigen Dienstagabend, den 3. April 2018 gegen 19.00 Uhr, kam es zu einem schweren Übergriff durch Flüchtlinge auf Sicherheitsbedienstete und Helfer auf der Osterkirmes.

Nachdem gegen 18.50 Uhr zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens einen bereits mehrfach auffälligen, fremdvölkischen Störenfried auf der Osterkirmes wiedererkannten, der zudem bereits zuvor schon einen Platzverweis erhielt, sprachen sie diesen an und wollten ihn des Geländes verweisen. Nun kam eine fünfköpfige Gruppe auf die Sicherheitsleute zugerannt, bei denen es sich offensichtlich um ebenfalls fremdvölkische Begleiter des Störenfrieds handelte, und schlugen unvermittelt auf die beiden Sicherheitsbediensteten ein. Zudem wurden die Sicherheitsbediensteten durch die Angreifer mit Pfefferspray besprüht.

Nachdem eine weitere Gruppe junger Männer auf diese Situation aufmerksam wurde, eilten sie den beiden inzwischen verletzten Sicherheitsbediensteten ( 24 und 34 Jahre alt ) zur Hilfe. Es kam nun zu einem Handgemenge zwischen diesen beiden Gruppen, in deren Verlauf die Flüchtlingsbande mit Messern auf die Personen der zur Hilfe gekommenen Gruppe einstachen. Hierbei wurde ein 20-jähriger Mann aus Essen mit einer Stichwunde schwer verletzt und ging zu Boden. Während sich die Sicherheitsbediensteten um den niedergestochenen Mann kümmerten, verlagerte sich die Schlägerei auf die Münsterstrasse. Hier wurde nun ein weiterer 20-jähriger Mann aus Essen durch Messerstiche schwer verletzt. Anschliessend flüchteten die fremdvölkischen Flüchtlingsratten vom Tatort und konnten kurze Zeit später von inzwischen verständigten Polizei-Einsatzkräften auf einem in der Nähe befindlichen Hinterhof festgenommen werden.

Die beiden schwer verletzten 20-jährigen Männer aus Essen wurden von einem Rettungswagen in das nahegelegene Klinikum Dortmund ( Münsterstrasse 240, 44145 Dortmund ) verbracht und sollen laut Polizeiangaben aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Die fünf Flüchtlingsratten, welche allesamt aus Afghanistan und Syrien abstammen und zwischen 17 und 24 Jahre alt sind, wurden einem Polizeigewahrsam zugeführt.






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