Hansestadt Hamburg / Deutsches Reich


Gossenjournalist Julian röpcke von der bild-Zeitung

Der Gossenjournalist Julian Röpcke von der jüdisch-zionistischen BLÖD-Zeitung aus dem Hause des Axel Springer, versendet in aller Regelmässigkeit seinen intellektuellen Müll in unsere gute Umwelt. Auch Twitter benutzt er hierfür leidenschaftlich gerne. Angesichts seines unten abgebildeten Beitrages bezüglich der heute erschienen Nachricht, dass es keinen Nachweis auf den Herkunftsort des bei dem Anschlag auf den Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia verwendeten Nervengiftes gibt, kann man nur froh sein, dass Röpcke glücklicherweise nur Gossenjournalist bei der BLÖD-Zeitung und nicht Richter wurde. Man stelle sich nur mal vor, diese hebräische Mistge***t hätte ein Richteramt inne und würde fortlaufend den Grundsatz “in dubio pro reo” ( im Zweifel für den Angeklagten ) vergewaltigen !?

Zitat des Gossenjournalisten Röpcke : “Glücklicherweise können mutmassliche Mörder auch aufgrund überzeugender Indizien verurteilt werden.” Dann mal Butter bei die Fische, Du Journalisten-Gott : wieviele ( überzeugende ) Indizien ( Beweise ) haben wir denn schon beisammen ?

In meinen Augen bleibt Russland UNSCHULDIG, bis es einen Nachweis für den Nervengift-Anschlag gibt ! Bis dahin könnt ihr Gossenjournalisten von BLÖD, WELT, SPIEGEL, STERN, EXPRESS und weiss der Teufel, meinetwegen noch 150 weitere nichtssagende Propagandaartikel veröffentlichen : IN DUBIO PRO REO !

Eine Lüge wird auch nicht dadurch wahr, indem man sie ständig wiederholt !


Twitter-Nachricht von Julian Röpcke vom 3. April 2018, 8.41 Uhr





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