Fraueninitiative 120 Dezibel



Fraueninitiative 120 Dezibel


Bei den Internationalen Filmfestspielen in der Reichshauptstadt Berlin, kurz Berlinale, hat die Fraueninitiative 120 Dezibel gerade erst am Montagabend, den 19. Februar 2018, ein Ausrufezeichen gesetzt und ein wenig Staub aufgewirbelt, indem die Aktivistinnen die Bühne für sich einnahmen und ein Transparent hissten.

“120 Dezibel” beträgt die Lautstärke, welche ein handelsüblicher Taschenalarm hat, siehe Bilddatei. Ein Taschenalarm und Pfefferspray sind im Jahr 2018 ein fester Bestandteil einer Frauen-Handtasche, da Frauen aufgrund der bundesrepublikanischen Zuwanderungspolitik inzwischen zu jeder Tageszeit mit Übergriffen insbesondere durch Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten rechnen müssen. Nahezu jeden Tag entnehmen wir den Nachrichten, dass Frauen zum Opfer von Migrantengewalt wurden und nicht immer häufiger werden junge Frauen durch Migranten sogar ermordet. Es ist für eine Frau in der heutigen Zeit kaum noch möglich durch die Stadt zu laufen, ohne gleich von einem Migrantenmob umzingelt und begrapscht zu werden. Dieses ist die bittere Realität im Jahr 2018 in der Bundesrepublik Deutschland, welche durch die Bundesregierung hervorgerufen wurde.

Hussein Khavari

Immer häufiger werden junge Frauen durch Migranten abgegriffen, vergewaltigt und im schlimmsten Fall dann sogar ermordet, so wie es im Oktober 2016 im baden-württembergischen Freiburg im Breisgau mit der Medizinstudentin Maria Ladenburger geschehen ist. Zur Zeit läuft diesbezüglich die Gerichtsverhandlung gegen den afghanischen Staatsbürger Hussein Khavari, der Maria Ladenburger in den Nachtstunden auf den 16. Oktober 2016 auf dem Heimweg in das von ihr mitbewohnte Studentenwohnheim ( Kappler Strasse 57, 79117 Freiburg im Breisgau ) gegen 3.00 Uhr zunächst vom Fahrrad gerissen und anschliessend vergewaltigt. Nachdem er das neunzehnjährige Mädchen vergewaltigt hatte, würgte er sie und liess die Neunzehnjährige bewusstlos mit dem Kopf im Gewässer der Dreisam liegen. Dadurch ertrank Maria Ladenburger qualvoll und laut den Angaben der Gerichtsmediziner soll er das Mädchen bewusst so abgelegt haben.

Maria Ladenburger

Maria Ladenburger war gerade einmal neunzehn Jahre alt als sie diesem afghanischen Teufel begegnete, der ihr junges Leben so grausam auslöschte. Eigentlich hätte er überhaupt nicht in Freiheit sein dürfen, wenn die Behörden in Griechenland nicht versagt hätten. Am 12. Februar 2014 wurde Hussein Khavari aufgrund eines versuchten Totschlags an einer Studentin auf der Insel Korfu zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Bereits am 31. Oktober 2015 wurde er dann nach nur zwei Jahren aufgrund eines Amnestiegesetzes mit Bewährungsauflagen wieder aus der Haft entlassen, obwohl er im Rahmen seiner Vernehmung gegenüber den griechischen Polizeibeamten anmerkte, dass es sich bei seinem Opfer doch “nur um eine Frau” gehandelt habe und er deshalb nicht nachvollziehen könne, weshalb er nun von der Polizei belästigt werde.

Abdul Mobin Dawodzai

Unvergessen ist natürlich auch noch der Mord an dem jungen Mädchen vom 27. Dezember 2017 im südpfälzischen Kandel ( Landkreis Germersheim ). Mia Valentin wurde von dem afghanischen Staatsbürger Abdul Mobin Dawodzai einfach abgeschlachtet, mit dem sie sogar eine von den Eltern geduldete, mehrmonatige Beziehung führte, bevor sie sich Anfang Dezember 2017 von ihm trennte. Gemeinsam mit mehreren Freundinnen suchte sie am Nachmittag des 27. Dezember 2017 einen Drogeriemarkt auf und wurde hierbei von ihrem ehemaligen Partner verfolgt. Nachdem Dawodzai nur wenige Minuten zuvor in einem anderen Geschäft ein etwa zwanzig Zentimeter langes Brotmesser kaufte, ging er in dem Drogeriemarkt gleich auf Mia zu und stach es ihr mehrfach in den Oberkörper. Einer der Messerstiche traf das Herz des Mädchens und war tödlich. Bereits in den Vorwochen wurde das Mädchen von Dawodzai massiv bedroht, sowohl über soziale Netzwerke als auch am Telefon. Zudem veröffentlichte er Nacktbilder des Mädchens, um sie blosszustellen. Am 15. Dezember 2017 erstatte das Mädchen wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung eine Strafanzeige bei der Polizei in Wörth ( Hanns-Martin-Schleyer-Strasse 2, 76744 Wörth am Rhein ). Zwei Tage später erschien auch der Vater des Mädchens bei der Polizei in Wörth am Rhein und erstattete ebenfalls eine Strafanzeige. Am 18. Dezember 2017 suchte die Polizei den Mann an der Integrierten Gesamtschule Kandel ( Jahnstrasse 20, 76870 Kandel ) auf und verwarnte ihn. Nachdem er seine diesbezüglichen Aktivitäten jedoch nicht einstellte und auch auf eine Ladung der Polizei nicht erschien, wurde er am Morgen des 27. Dezember 2017 erneut aufgesucht, diesmal an seinem Wohnort in Neustadt an der Weinstrasse. Nur wenige Stunden später war das Leben von Mia Valentin beendet.

Mia Valentin

Mia Valentin wurde gerade einmal fünfzehn Jahre alt und konnte nicht ahnen, welches Risiko sie mit diesem Partner eingehen würde. Sie ahnte es vermutlich nicht, dass Ehrenmord in diesem afghanischen Kulturkreis an der Tagesordnung ist und ein Mädchen oft nur als Leiche aus einer Beziehung mit einem solchen Ziegenficker geht. Kein Mensch hatte sie zuvor gewarnt und auch die Eltern befanden sich gerade noch im Rausch der multikulturellen Vielfalt, welche unser Land in den vergangenen Jahren beglückte.

Schreibe auch Du über Deine Erfahrungen sexualisierter Gewalt durch Migranten und verwende hierbei den Hashtag #120db. Organisiert euch in der Fraueninitiative 120 Dezibel und helft dabei mit, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen.




Spielzeit Datenumfang in Megabyte
3 Minuten und 41 Sekunden 14



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