Filmbeitrag

Frankfurt / Hessen


Eindrücke von der Frankfurter Buchmesse

Auf der Buchmesse in Frankfurt ist es am Samstagabend, den 14. Oktober 2017 gegen 18.00 Uhr, wieder einmal zu linksextremistischen Krawallen gekommen, welche jedoch erfolgreich vom bürgerlichen Lager abgewehrt werden konnten. Linksfaschisten versammelten sich unter anderem anlässlich einer Lesung von Mitgliedern der Identitären Bewegung, Martin Sellner und Mario Müller, um diese in ihren Grundrechten auf freie Meinungsäusserung zu beschränken. Doch dieser Plan der linken Faschisten ist nicht aufgegangen. Nachdem es zunächst zu verbalen Provokationen der vom Staat geförderten und finanzierten Berufsfaschisten der kriminellen Vereinigung Antifa gekommen ist, erfolgte sogleich die Reaktion aus dem bürgerlichen Lager, welche zahlreich und lautstark feststellten, dass jeder Mensch der noch halbwegs bei Verstand ist, diese kriminelle Antifa-Vereinigung verabscheut. Dieses ist dem Filmbeitrag zu entnehmen.


Martin Sellner von der Identitären Bewegung. Im Rahmen einer Lesung von ihm ist es zu Ausschreitungen der kriminellen, terroristischen Vereinigung „Antifa“ gekommen, welche ihn in seinen Grundrechten der freien Meinungsäusserung beschneiden wollten.

Achim Bergmann, Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, fiel am Freitag durch Handgreiflichkeiten und unangemessene Meinungsäusserungen auf. Vermutlich hatte er zuvor bereits wieder ordentlich „getankt“.

Bereits am Freitag, den 13. Oktober 2017, hat der Verleger des linksextremistischen Trikont-Musikverlags, Achim Bergmann, vergeblich versucht, einen Stand der patriotischen Zeitschrift „Junge Freiheit“ zu stören und zu behindern. Hierbei wurde er dann auch handgreiflich und musste unsanft aus dem Bereich des Standes entfernt werden, was bei diesem Hampelmann jedoch relativ einfach umzusetzen war. Anschliessend versuchte er sich zum Opfer eines „gewalttätigen rechten Übergriffes“ zu machen und die Judenpresse ist auch sogleich auf diesen Zug aufgesprungen. Allerdings sind die von Bergmann gemachten Aussagen vollkommen unglaubwürdig und er blutete ganz leicht an der Lippe, nachdem er sich höchstwahrscheinlich selbst auf die Lippe gebissen hatte. Damit wollte er seine Verärgerung darüber zum Ausdruck bringen, dass er so schnell vom Stand der „Junge Freiheit“ entfernt wurde.



Spielzeit Datenumfang
7 Sekunden unbekannt


Quellenangaben / Netzwerkverweise