Nachruf

Das Schwein wurde geschossen !
Vater und Sohn

Wie ich gerade mehreren Medienberichten entnehmen konnte, wurde Denis Mamadou Gerhard Cuspert, so sein vollständiger Name, am gestrigen Mittwoch, den 17. Januar 2018, nun endlich doch getötet ! Ein sauberer Schuss hat das Schwein erlegt !

Denis Cuspert wurde am 18. Oktober 1975 in Berlin geboren und war Zeit seines Lebens ein Taugenichts. Er hat niemals irgendwas auf die Reihe bekommen, mit seinem von Drogen zerfressenen Rest-Hirn.

Cuspert ist ein Erzeugnis von Rassenschande und stammt aus einer Mischlingsfamilie. Sein Vater entstammt aus Ghana und seine Mutter ist eine Rassenschänderin aus Deutschland. Demzufolge kam er bereits schon als Bastard auf die Welt und es scheint also seine Berufung gewesen zu sein. Im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg wurde Cuspert geboren und wuchs anschliessend in den Berliner Stadtbezirken Charlottenburg, Moabit und Schöneberg auf. Seinen Vater hatte man glücklicherweise bereits aus Deutschland abgeschoben, bevor Cuspert geboren wurde. Bereits seit seiner Jugend verkehrte Cuspert im kriminellen Untergrund und war Mitglied einer kriminellen Jugendgruppe. Sein Vorstrafenregister ( Betäubungsmittel, Gewalttaten etc. ) sieht auch dementsprechend aus und er verbrachte einige Jahre in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Berlin-Tegel. Er machte vor ein paar Jahren auch eine Zeit lang auf Gangsta-Rapper, scheiterte jedoch auch in diesem Bereich kläglich. Im Jahr 2005 landete er eine Zeit lang in der Psychiatrie und es ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, weshalb man ihn dort wieder raus gelassen hat.

Die von verfassungsfeindlichen Elementen geführte Al Nur Moschee in Neukölln, welche hoffentlich in absehbarer Zeit mal warm abgerissen wird.

Anfang 2010 stand Cuspert im engen Kontakt zur Al-Nur-Moschee ( Haberstrasse 3, 12057 Berlin-Neukölln ). Diese Moschee steht auch unter Beobachtung des Verfassungsschutz. Im Juni 2011 preiste er in einem islamistischen Lied den Terroristen Osama bin Laden. Später veröffentlicht er über das Netzwerk weitere Lieder, in denen Osama bin Laden verherrlicht und zum Heiligen Krieg aufgerufen wird. Im Juni 2012 setzte sich Cuspert nach Ägypten ab, um sich der Beobachtung Deutscher Sicherheitsbehörden zu entziehen. Das ZDF erhielt im September 2012 einen Filmbeitrag von Cuspert, in welchem er den Dschihad für Deutschland und weitere Anschläge ankündigte.

Bei einem Luftangriff im September 2013 erlitt Cuspert schwere Gehirnverletzungen ( Welches Gehirn ? Diese Behauptung ist organisch nicht nachvollziehbar ! ), lag nach eigenen Angaben eine Zeit lang im Koma und war offensichtlich halbseitig gelähmt. Dieses verkündete er in einem Filmbeitrag, welcher von der „Globale Islamische Medienfront“ ( GIMF ), einer islamistischen Propagandagruppe, am 8. Dezember 2013 veröffentlicht wurde.

In der ostsyrischen Provinz Deir ez Zor wurde das Schwein am gestrigen Mittwoch, den 17. Januar 2018, nun geschlachtet.


Landkarte

In der mit einem roten Strich eingegrenzten Zone befindet sich die Provinz Deir ez Zor, in welcher er nun erlegt wurde.




Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl

Erfurt / Thüringen


Diebstahl in einem Pflegeheim !

Bereits am 20. Juli 2017 verschaffte sich der hier abgebildete Mann unbefugten Zutritt zu einem Pflegeheim auf der Rankestrasse und entwendete dort Uhren und Bargeld. Um an das Bargeld zu gelangen, musste er zunächst eine Geldkassette aufbrechen. Die Uhren entnahm er aus einer Vitrine.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-361-7443-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Öffentlichkeitsfahndung
Betrug

Köln / Nordrhein-Westfalen


Kriminelle Ausländer wegen Betruges gesucht !
Wer erkennt diese Ratte ?

Mit einer aktuellen Pressemitteilung und einem Lichtbild fahndet die Polizei Köln nun nach drei Betrügern, welche am 12. April 2017 mit einer gefälschten Kreditkarte hochwertige Elektroartikel bei einem Händler auf der Ehrenstrasse erworben haben.

Die gesuchten Personen ( zwei Männer und eine Frau ) betraten am 12. April 2017 das Geschäft auf der Ehrenstrasse und wollten sodann ein TV-Gerät und einen Klapprechner im Wert von 4.200,- Euro erwerben. Während die beiden Mittäter das weitere Personal beschäftigten, wickelte der hier auf dem Lichtbild abgebildete Ausländer das Geschäft mit dem Verkäufer ab. Er wollte nun den Kaufpreis mit der Kreditkarte bezahlen und wendete hierfür wohl einen Trick an. Er führte die Kreditkarte so in das Lesegerät ein, dass die Magnetstreifenzahlung nicht ausgelöst wurde. Dieses führt dann dazu, dass der Kunde anstelle der üblichen PIN-Nummer nun die Nummer der Karte eingeben muss, welche ja auf der Karte aufgedruckt ist. Nun musste er noch den Kaufbeleg unterschreiben, bevor die drei kriminellen Ausländer die elektronischen Geräte nun mitnehmen konnten.


Bildmaterial der Mittäter

Wer erkennt dieses Ungeziefer ?

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-221-229-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise




Interesse an Mädels bis 45 Jahren

Hallo. Ich bin gerade erst aus dem rheinisch-bergischen Kreis ( Overath ) nach Hürth verzogen und bin an sexuellen Kontakten zu Mädels aus dem Raum Köln freuen. Auch wenn ich im Augenblick ebenfalls nach einer festen Partnerschaft schaue, so mag ich ungezwungene und ausnahmslos auf sexueller Ebene laufende Beziehungen ebenso.

Dein Alter ist für mich vollkommen nebensächlich und es sollte primär der Spass an sexuellen Kontakten im Vordergrund stehen. Pi mal Daumen würde ich sagen, dass unterhalb von 45 Jahren alles in Ordnung ist, auch wenn ich mich eher zu jüngeren und auch deutlich jüngeren Mädels hingezogen fühle. Allerdings kann ich auch Kontakte mit über 45-jährigen Frauen nicht gänzlich ausschliessen. Deshalb könntest Du bei Interesse auch einfach mal anfragen.

Du solltest nicht zu korpulent sein. Ein wenig Übergewicht schadet nicht, aber grundsätzlich bevorzuge ich ganz unzweifelhaft Mädels mit einer schlanken oder einer normalen Figur.


Kontaktmöglichkeiten

  • +49-2233-4041063 ( Festnetz )
  • +49-1512-7009734 ( Mobilfunk, gerne auch WhatsApp ! )
  • oder über das anhängende Kontaktformular.


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Öffentlichkeitsfahndung
Betrug und Diebstahl

Wuppertal / Nordrhein-Westfalen


Ratte beklaut 89-jährige Seniorin !
Wer erkennt diese Ratte ?

Bereits am 5. Oktober 2017 betrat diese auf den Lichtbildern abgebildete Ratte ein Seniorenheim ( Bethesda-Seniorenzentrum, Hainstrasse 59, 42109 Wuppertal ) und entwendete Bankkarten und persönliche Unterlagen einer dort wohnhaften 89-jährigen Frau. Anschliessend hob er an mehreren Geldautomaten höhere Geldbeträge vom Konto der Frau ab.


Ergänzende Täterbeschreibung

  • ungefähr 25 bis 35 Jahre alt
  • bis maximal 180 Zentimeter gross
  • schlank
  • sehr kurze, dunkelblonde Haare
  • heller Rollkragen-Überzieher
  • dunkle Hose

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-202-284-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Mord

Essen / Nordrhein-Westfalen


Gewaltverbrechen an 27-jähriger Frau !

Am heutigen Mittwoch zur Mittagszeit, den 17. Januar 2018 gegen 11.00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau von einer Zeugin leblos in einem Büdchen ( Kiosk Kamau, Helbingstrasse 60, 45128 Essen ) aufgefunden. Reanimationsversuche eines verständigten Notarztes blieben ohne Erfolg. Die junge Frau ist am Tatort verstorben.

Da der Leichnam der jungen Frau erhebliche Verletzungen aufwies, deshalb konnte die Polizei ein Tötungsdelikt nicht ausschliessen. Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung bestätigte sich dann dieser Verdacht. Die junge Frau ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen !

Die Polizei fragt diesbezüglich, ob jemand am späten Abend des gestrigen Dienstag, den 16. Januar 2018, verdächtige Beobachtungen an dieser Trinkhalle gemacht hat ? Auch sollen sich Kunden, welche am gestrigen Abend nach 22.00 Uhr in dem Geschäft eingekauft haben, bitte umgehend mit der Polizei in Kontakt setzen.


Nachtrag vom 18. Januar 2018

Laut einer am heutigen Donnerstagmittag, den 18. Januar 2018, veröffentlichten Pressemitteilung ist die junge Frau an schweren Kopfverletzungen verstorben. Ob irgendwelche Dinge aus dem Verkaufsraum gestohlen wurden, steht nach dem augenblicklichen Sachstand noch nicht fest. Ob die Frau einem Raubüberfall zum Opfer gefallen sein könnte, lässt sich bisher nicht sagen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die junge Frau gegen 0.30 Uhr am Mittwochmorgen, den 17. Januar 2018, letztmals lebend gesehen. Das Tatereignis muss also zu einem späteren Zeitpunkt stattgefunden haben.

Die Polizei bitte ausdrücklich noch einmal darum, dass mögliche Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen im oder um das Büdchen herum gemacht haben könnten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


Landkarte

Beim anklicken des Bildes gelangst Du zum Tatort bei Google Maps.

Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-201-829-0


Meine Meinung

Irgendwie kann man sich schon grob ausmalen, welcher Schmutzrasse der Täter angehören muss. Es würde mich schon sehr wundern, wenn letztendlich Hans, Paul oder Dieter in dieser Angelegenheit vor dem Richter stehen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise




Frau aus dem Raum Köln gesucht !

Hallo. Ich bin gerade vor wenigen Monaten ( August 2017 ) aus dem rheinisch-bergischen Overath in den Raum Köln gezogen, konkret nach Hürth, und suche Kontakt zum weiblichen Geschlecht. Leider bin ich bereits seit längerer Zeit ohne eine feste Bindung und würde gerne mal wieder eine solche eingehen.


Kontaktmöglichkeiten

  • +49-2233-4041063 ( Festnetz )
  • +49-1512-7009734 ( Mobilfunk, gerne auch WhatsApp ! )
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Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Bitterfeld / Sachsen-Anhalt


Körperverletzung an Zugbegleiterin

Am späten gestrigen Mittwochabend, den 17. Januar 2018 gegen 22.16 Uhr, bestieg ein bisher unbekannter Mann am Hauptbahnhof in Wittenberg eine Regionalbahn, welche zum Bahnhof in Bitterfeld unterwegs war. Während einer Fahrkartenkontrolle gab der Mann dann an, dass er zwar eine Fahrkarte besitzen würde, diese aber nicht vorzeigen könne. Im weiteren Gesprächsverlauf mit der Zugbegleiterin machte er zudem unterschiedliche Angaben zu seinem Reiseziel. Da eine normale Verständigung mit dem Mann wohl nicht möglich war, deshalb wurde er von der Zugbegleiterin dazu aufgefordert, am nächsten Haltepunkt der Regionalbahn in Bitterfeld den Zug zu verlassen. Da der Mann der Aufforderung jedoch nicht nachkam, deshalb informierte die Zugbegleiterin den Lokführer und bat um Unterstützung. Nachdem der bisher unbekannte Mann bemerkte das der Zug nicht weiterfahren würde, stand er auf und spuckte der Zugbegleiterin ins Gesicht. Der inzwischen ebenfalls dazugekommene Lokführer stellte sich sodann vor die Frau. Dennoch schlug der Mann der Frau noch mehrfach gegen das Handgelenk, bevor er letztendlich aus dem Zug flüchtete.


Täterbeschreibung

Der Mann soll dunkle Kleidung getragen haben und Brillenträger sein. Die Brille hatte ein auffälliges schwarzes Gestell. Zudem führte der Mann einen Rucksack mit sich, der über einen hellgrünen Reissverschluss verfügte.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-391-56549-555


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl und Betrug

Haltern am See / Nordrhein-Westfalen


Wer kennt diesen Zigeuner ?

Bereits am 7. September 2017 wurde einer Seniorin während eines Einkaufs in der Innenstadt die EC-Karte gestohlen. Kurz darauf hob der mit einem Lichtbild gesuchte Mann dann mit der Karte Geld von ihrem Konto ab.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-800-2361-111


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Diebstahl und Betrug

Krefeld / Nordrhein-Westfalen


Ratte bestiehlt Seniorin !
Wer kann Hinweise zu dieser Ratte geben ?

Bereits am 25. und am 26. Juli 2017 ( ? ) soll der hier abgebildete Mann einer Seniorin die Kreditkarte gestohlen und anschliessend damit 2.000,- Euro Bargeld an einem Geldautomat in Krefeld abgehoben haben.


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-2151-634-0


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Gefährliche Körperverletzung in Hamborn !

Im Stadtteil Hamborn kam es im September 2017 zu einer gefährlichen Körperverletzung vor einem Lebensmittelhändler ( Netto Marken-Discount, Dieselstrasse 112, 47166 Duisburg ), welcher ein 20-jähriger Mann zum Opfer gefallen ist. Die auf den Bildern abgebildeten Männer sollen den 20-jährigen Mann zunächst bedroht und anschliessend auf ihn eingeschlagen haben.


Bildmaterial der tatverdächtigen Männer


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800


Quellenangaben / Netzwerkverweise


 


Pressemitteilung der Polizei

Papenburg / Niedersachsen


Sudanese überfällt zwei Frauen und misshandelt sie schwer !

Am frühen Sonntagmorgen, den 7. Januar 2018 gegen 1.30 Uhr, wurden zwei junge Frauen ( beide 23 Jahre alt ) an der Strasse „Am Stadtpark“ ( im Bereich des OBI-Markt ) von einem 40-jährigem Mann aus dem Sudan angegriffen, schwer misshandelt und sexuell genötigt.

Gegen 1.30 Uhr sprach das Museltier die beiden 23-jährigen Frauen an und hielt plötzlich eine der jungen Frauen fest. Die junge Frau konnte sich jedoch dann befreien und gemeinsam mit ihrer Begleiterin flüchten. Das Museltier verfolgte die Frauen jedoch dann und konnte sie einholen. Er riss sodann eine der beiden Frauen zu Boden, wobei die geschädigte Frau mit dem Hinterkopf auf dem Strassenbelag aufschlug. Nun setzte sich das Museltier auf die Frau und schlug ihr mehrfach ins Gesicht. Darüber hinaus versetzte er ihr mehrere so genannte „Kopfnüsse“. Zudem demütigte er das Opfer auf sexueller Basis ( diesen Satz habe ich 1 : 1 aus der Pressemitteilung der Polizei übernommen ). Nebenbei versuchte er ihr Mobiltelefon zu entreissen, was jedoch misslang. Die Begleiterin der Frau versuchte zu helfen und wurde sodann ebenfalls von diesem Ziegenficker verletzt.

Nachdem nun weitere Zeugen auf dieses Verbrechen aufmerksam wurden und den geschädigten jungen Frauen zur Hilfe eilten, ergriff das kriminelle Museltier die Flucht !

Im Rahmen einer Fahndung konnte der 40-jährige Mann aus dem Sudan dann festgenommen werden. Am Montag, den 8. Januar 2018, wurde er einem Haftrichter vorgeführt, welcher Untersuchungshaft anordnete. Er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Oldenburg.


Nachtrag vom 17. Januar 2018

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach zwei oder drei jungen Männern, die sich in der Kneipe „Jameson’s Pub“ ( Am Stadtpark 41, 26871 Papenburg ) kurz mit einem der eingesetzten Polizeibeamten unterhalten haben. Die 17 bis 20 Jahre alten Männer haben dem Beamten mitgeteilt, den Täter in der Kneipe gesehen zu haben. Er habe sich dann vor Eintreffen der Polizei in Richtung OBI-Markt beziehungsweise Parkhaus entfernt.

Diese jungen Zeugen werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer +49-4961-9260 bei der Polizei Papenburg zu melden.


Meine Meinung

Hoffentlich überlebt er die Untersuchungshaft nicht !


Landkarte


Ich würde sogar Eintritt dafür bezahlen, um sie am Baum zappeln zu sehen !

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Medien
rp-online vom 17. Januar 2018

Laut einer aktuellen Information von rp-online, wurde der Gnadengesuch des 96-jährigen Oskar Gröning durch das Bundesverfassungsgericht abgewiesen.

Na wartet ruhig noch ein paar Jahre, ihr parasitären Juristenschweine, dann kommen wir euch holen ! Ihr kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht in das Gefängnis. Für euch haben wir eine bessere und insbesondere auch kostengünstigere Lösung ! Unsere anstehende Machtergreifung verhindert niemand mehr und der Volkssturm auf den Reichstag setzt schon in absehbarer Zeit ein. Es ist eine logische Konsequenz und lediglich noch eine Frage der Zeit.

Freiheit für Ursula Haverbeck ( 89 ), Horst Mahler ( 80 ) und Oskar Gröning ( 96 ) !




Nachruf

OS-Community wird am 15. Februar 2018 aufgelöst !

Zum 15. Februar 2018 wird die OS-Community aufgelöst und sämtlicher Datenbestand vernichtet !

Ich habe viele schöne Jahre in der OS-Community verbracht und mich dort stets wie zu Hause gefühlt. In meinen Augen war die OS-Community auch zu jedem Zeitpunkt höherwertiger, als zum Beispiel das Judenbuch von Mark Zuckerberg oder Twitter. Ja, ich finde es sehr schade, dass die OS-Community in den vergangenen Jahren explosionsartig Mitglieder insbesondere an Zuckerbergs Judenbuch verloren hat und war nahezu erschrocken, als ich vor knapp zwei Jahren feststellen musste, dass dort maximal noch 50 Leute gleichzeitig aktiv waren. Zu den besten OSC-Zeiten waren es noch mehrere tausend Benutzer, welche GLEICHZEITIG in der OSC eingewählt waren. Aber leider haben die Betreiber, insbesondere auch Manuel Wortmann, ein wenig zu sehr auf die falschen „Freunde“ gesetzt und tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld daran. Zudem war auch ein grosser Fehler, die OS-Community auf ganz Deutschland zu erweitern, da ihr auf diese Weise die regionale Besonderheit verloren ging. Auch hat sich das Erscheinungsbild der OS-Community sehr stark zum negativen geändert. Man hat dort einfach keinen Überblick mehr ! Mir persönlich gefiel die Plattform deutlich besser, so wie sie noch vor 10 Jahren gewesen ist. Der Spass innerhalb der OSC-Gemeinschaft ist einfach abhanden gekommen.

Die OS-Community wurde vor 15 Jahren von dem Studenten Manuel Wortmann ins Leben gerufen. Er erstellte den Datensatz für eine Netzwerk-Plattform, mit welcher er die Studenten aus dem Raum Osnabrück vernetzen wollte. Diese Idee war sehr gut und innerhalb kürzester Zeit war nahezu jeder Schüler und Student aus dem Raum Osnabrück in der OS-Community vernetzt. Und dann wurde der Mitgliederkreis von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr immer grösser, auch ältere Leute verschafften sich einen Zugang zur OSC-Gemeinschaft und die Plattform wurde von Manuel Wortmann und seinem inzwischen auch angewachsenem Entwicklerteam fortlaufend verbessert und erweitert, bis zu dem Punkt, an dem die vermeintlichen Verbesserungen und Erweiterungen zunehmend in die falsche Richtung gingen und man keine Übersicht mehr über die Plattform hatte. Leider wurde die OS-Community auch zu stark von linkem Ungeziefer für deren geisteskranke Weltanschauungen missbraucht.




Pressemitteilung der Polizei

Scharbeutz / Schleswig-Holstein


Leichnam von Andrea Lehrmann wurde aufgefunden !

Wie die Polizei soeben in einer Pressemitteilung verkündete, wurde der Leichnam von Andrea Lehrmann am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, im gemeinsamen Garten der Eheleute in Wulfsdorf aufgefunden.

Zunächst wurde Frau Lehrmann am 29. Dezember 2017 von Arbeitskollegen als vermisst gemeldet, da die stets zuverlässige und pünktliche Frau Lehrmann nicht an ihrem Arbeitsplatz erschienen war. Auf Befragungen der Polizei gab der Ehemann Stephan dann an, dass seine Frau das gemeinsame Wohnhaus mit unbekanntem Ziel verlassen hätte. An dieser Geschichte des Ehemannes kamen jedoch schnell Zweifel auf, da Frau Lehrmann eine viel zu enge Bindung zu ihrem gemeinsamen 10-jährigen Sohn hat und diesen unter keinen Umständen zurücklassen würde. Zudem bezog, nur kurz nachdem Frau Lehrmann „verschwunden“ war, eine neue Lebensgefährtin von Stephan Lehrmann den Haushalt der Eheleute. Seit dem 5. Januar 2018 ermittelte die Staatsanwaltschaft dann aufgrund eines Tötungsdeliktes gegen den Ehemann der Frau und das zuständige Gericht ordnete am 6. Januar 2018 die Untersuchungshaft an. Dieser bestritt den Tatvorwurf jedoch weiterhin. Herr Lehrmann befindet sich seit dem 6. Januar 2018 in der Justizvollzugsanstalt ( JVA ) Lübeck.

Am heutigen Dienstag, den 16. Januar 2018, wurde nun erneut das Grundstück der Familie in Wulfsdorf abgesucht und man wurde im Bereich eines Beetes dann auch fündig. In einer Tiefe von 50 Zentimetern fand man einen in einer Plastikfolie verschnürten länglichen Gegenstand, welcher nach Grösse, Form und Gewicht die Schlussfolgerung zuliess, dass es sich hier um den Leichnam der Frau Lehrmann handeln könnte. Deshalb wurde das Folienpaket zur Rechtsmedizin nach Lübeck verbracht, wo sich der Verdacht dann auch bestätigte.

Damit dürften dann nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt sein, dass Frau Lehrmann von ihrem Ehemann Stephan ermordet wurde und der gemeinsame 10-jährige Sohn nun ohne seine leiblichen Eltern auskommen muss.


Landkarte

In Wulfsdorf wohnten die Eheleute Lehrmann und auf dem Grundstück der Familie wurde nun auch der Leichnam der Andrea Lehrmann aufgefunden.

Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Versuchter Mord

Duisburg / Nordrhein-Westfalen


Ziegenficker wegen versuchten Mord gesucht !
Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort dieses syrischen Ziegenfickers machen ?

Der nun mit einem Lichtbild gesuchte 38-jährige Ziegenficker ABDUL AZIZ ALI  ( keine Ahnung, was an dem Namen Vor- und Familiennamen ist ) hat am vergangenen Sonntagmorgen, den 14. Januar 2018 gegen 3.45 Uhr, die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Tibistrasse aufgebrochen und anschliessend die in der Wohnung befindliche 43-jährige Frau und deren 13-jährige Tochter mit einer Eisenstange attackiert. Seit dem Tatgeschehen befindet sich der syrische Ziegenficker auf der Flucht.

Dem jungen 13-jährigen Mädchen gelang es dann, bei einem Nachbarn Hilfe zu finden und die Polizei zu verständigen. Die hier abgebildete Syrerratte flüchtete sodann aus dem Haus. Sowohl das Mädchen als auch deren Mutter wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 43-jährige Frau erlitt durch die Tathandlungen schwerste Schädelverletzungen und schwebte zunächst in Lebensgefahr. Nach einer Notoperation ist ihr Zustand im Augenblick eher stabil. Noch am gleichen Tag wurden zwei Wohnungen in Duisburg und in Essen von einem Sondereinsatzkommando der Polizei nach der Muselratte durchsucht. Jedoch wurde der Mann nicht angetroffen. Seit dem Tatgeschehen befindet sich ABDUL AZIZ ALI auf der Flucht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord ( zu Ungunsten der 43-jährigen Frau ), in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ( zu Ungunsten des 13-jährigen Mädchen ).


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-203-2800

Es kann jedoch auf die Notrufnummer 110 angewählt werden, wenn Sie den Mann irgendwo sehen oder seinen Aufenthaltsort kennen.


Warnung

Der Mann wird von der Polizei als GEWALTTÄTIG und GEFÄHRLICH bezeichnet !

Deshalb sollten Sie den Mann keinesfalls ansprechen, oder versuchen ihn festzuhalten.


Landkarte


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung

Münster / Nordrhein-Westfalen


Das Volk dreht am Rad !

Am gestrigen Montagabend, den 15. Januar 2018, kam es zweimal zu Pfefferspray-Angriffen auf Passanten, welche voraussichtlich vom gleichen – möglicherweise verwirrten – Täter durchgeführt wurden.

Zunächst näherte sich der Mann gegen 18.50 Uhr von Hinten einem Pärchen an der Bushaltestelle Hoyastrasse an und attackierte dieses unvermittelt mit dem Pfefferspray. Anschliessend flüchtete er unerkannt. Zeugen des Vorfalls verständigten sofort die Polizei.

Gegen 19.15 Uhr wollte ein 55-jähriger PKW-Fahrer dann mit seinem Wagen von einem Parkplatz an der Friedrich-Wilhelm-Weber-Strasse fahren, als vermutlich der gleiche Mann vor seinen Wagen trat und seinen Fuss auf die Motorhaube des PKW stellte und diesen dadurch an der Weiterfahrt hinderte. Nachdem der 55-jährige Fahrer nun ausgestiegen war und den Mann zur Rede stellen wollte, zog dieser unvermittelt ein Pfefferspray aus der Hosentasche und sprühte dem Mann das Reizgas ins Gesicht. Der Fahrer flüchtete sodann in Richtung eines dort befindlichen Pförtnerhäuschen, woraufhin der Täter ihm zunächst kurz folgte, um dann aber in Richtung der Jahnstrasse zu verschwinden. Der geschädigte Mann musste in ein Krankenhaus verbracht werden.


Täterbeschreibung

  • 30 bis 40 Jahre alt
  • ungefähr 170 Zentimeter gross
  • schmaler Körperbau

Bekleidung

  • dunkle Jacke
  • dunkle Hose
  • Brillenträger
  • hatte eine Mütze auf dem Kopf
  • grün-orangene Bauchtasche

Besonderes Merkmal

Der Mann führte einen weissen Hund mit sich, der ein grün-blinkendes Halsband trug.


Landkarte


Hinweise

Rufnummer der zuständigen Polizeidienststelle :
+49-251-275-0


Meine Meinung

Wer hat eigentlich nicht den Eindruck, dass unser Land inzwischen vermutlich die grösste Freiland-Nervenheilanstalt der Welt ist ? Kann nicht mal jemand diese ganzen Irren von der Strasse holen ?


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Pressemitteilung der Polizei

Hansestadt Hamburg


Negroider Drogenhändler festgenommen !

Am gestrigen Montagabend, den 15. Januar 2018, bot ein 22-jähriger negroider Neumitbürger aus Guinea-Bissau an der Strassenecke Bernhard-Nocht-Strasse / Balduinstrasse ( Stadtteil Sankt Pauli ) einem 40-jährigen Polizeibeamten – vermutlich in ziviler Kleidung – Kokain zum Kauf an. Daraufhin sollte der negroide Mann mit Unterstützung eines weiteren 26-jährigen Polizeibeamten festgenommen werden, welcher sich jedoch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Festnahme zur Wehr setzte. Beide Polizeibeamte erlitten bei der Festnahme-Aktion erhebliche Verletzungen. Dem 26-jährigen Polizeibeamten rammte das Negertier mehrfach seinen Ellenbogen in das Gesicht und fügte dem Polizeibeamten eine Platzwunde an der Oberlippe und einen Riss am Schneidezahn zu. Der 40-jährige Polizeibeamte erlitt eine Platzwunde an der Hand, welche später genäht werden musste. Erst nach einiger Zeit gelang es den beiden Polizeibeamten das Negertier am Boden zu fixieren und zu fesseln.

Während diese Massnahme versammelten sich eine 25 bis 30 Personen starke Menschenmenge am Ort und brachte ihren Unmut über die gerade erfolgende Festnahme zum Ausdruck. Einige der Personen fingen an zu randalieren und warfen mit mobilen Verkehrszeichen um sich. Nachdem der Neger dann abtransportiert wurde, beruhigte sich die Lage wieder. Der Neger wird nun einem Haftrichter vorgestellt.


Meine Meinung

Mir persönlich wäre es lieber, man würde das Negertier einem Henker vorstellen.

Andererseits muss ich aber auch feststellen, dass ich erst gestern wieder eine Polizeimitteilung gelesen habe, in welcher die Polizei Leipzig stolz verkündete, eine vollkommen friedlich verlaufende Musikveranstaltung „der rechtsextremen Szene“ gesprengt zu haben. Diesen stolzen Leipziger Bullen würde ich schon mal eine ordentliche Abreibung durch unsere negroiden Neumitbürger wünschen. Da kann man dann ruhig mal reintreten in die Visagen. Die nationalbewussten Polizeibeamten aus Leipzig nehme ich von diesen Wünschen natürlich aus. Es gibt halt auch bei der Polizei ( linke ) Ratten und halt die ordentlichen Polizeibeamten.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Presseberichterstattung
Lausitzer Rundschau  vom 14. Januar 2018

Cottbus / Brandenburg


Syrer verlangen Respekt von der Frau

Am Freitag, den 12. Januar 2018 gegen 16.00 Uhr, kam es zu einem Ereignis am Blechen-Carre ( Einkaufszentrum an der Karl-Liebknecht-Strasse 136 in 03046 Cottbus ), welches jedem zu denken geben sollte.

Ein Ehepaar aus Cottbus ( männlich, 51 Jahre alt, weiblich, 43 Jahre alt ) befanden sich gerade auf dem Weg in das oben näher beschriebene Einkaufszentrum, als sie an der Eingangstür auf drei jugendliche Asylschmarotzer aus Syrien trafen, welche als „Schutzsuchende“ hier die Gastfreundschaft von Angela Merkel – dieser Hündin aus der Uckermark – und ihren Parteikameraden geniessen. Laut offiziellen Mitteilungen soll das fremdvölkische Ungeziefer 14, 15 und 17 Jahre alt sein, was jedoch aber in den meisten Fällen eher nicht den Tatsachen entspricht. Diese wollten wohl ebenfalls gerade das Einkaufszentrum betreten und verlangten von der 43-jährigen Frau den Vortritt. Zudem solle die 43-jährige Frau ihren Respekt gegenüber den Angehörigen dieser minderwertigen Schmutzrasse aus dem Nahen Osten bezeugen. Nachdem es die Frau nun verweigerte, ihren Respekt diesen Ratten in Menschengestalt gegenüber auszusprechen, griffen diese unvermittelt ihren 51-jährigen Ehemann an und versuchten diesen zu Boden zu bringen. Einer dieser kriminellen Ausländerratten zog sodann ein Messer und wollte den Ehemann gerade damit angreifen, als ein Zeuge des Vorfalles einschritt und diese syrischen Ratten an weiteren Handlungen hinderte. Von inzwischen verständigten Wachschutz-Mitarbeitern des Einkaufszentrums wurden die kriminellen Syrer dann überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Das Messer konnte sichergestellt werden und Filmaufzeichnungen der Überwachungsanlage werden nun ausgewertet.


Landkarte


Filmbeitrag

Dieser Filmbeitrag hat zwar nur indirekt etwas mit dem Ereignis am Blechen-Carre in Cottbus zu tun, aber es zeigt die Ernsthaftigkeit und die Bedrohungslage, welche von diesem Rassenungeziefer für unseren Staat ausgeht.

Wenn ein solcher Filmbeitrag zum Beispiel bei „TV Total“, der ehemaligen Sendung von Stefan Raab, gezeigt wird, dann lachen die Leute darüber. Allerdings gibt es nichts zu lachen, da es diese Ratten todernst meinen. Es ist ein fester Bestandteil ihrer mit dem Islam verwurzelten minderwertigen Rasse und diese Bestandteile saugen sie mit der Muttermilch auf.

In dem hier eingestellten Filmbeitrag ist es ein afghanischer Staatsbürger, der als schutzsuchender Gast in Österreich von einer Österreicherin den Respekt einfordert.

Es wird Zeit, dass wir diesen Ratten mal den erforderlichen Respekt vor unserem germanischen Volk beibringen !


Spielzeit Datenumfang
10 Sekunden 0,002 Gigabyte


Meine Meinung

Meines Erachtens wird es Zeit, um die Hündin zur Rechenschaft zu ziehen.


Quellenangaben / Netzwerkverweise



Nachruf

Dolores O’Riordan

Die irische Sängerin von The Cranberries, Dolores O’Riordan, ist am heutigen Montag, den 15. Januar 2018, mit gerade einmal 46 Jahren in London verstorben, wo sie sich gerade für Studioaufnahmen aufhielt. Bekannt wurde die Gruppe insbesondere durch das Stück „Zombie“. Bei diesem Stück handelt es sich um ein im Jahr 1994 veröffentlichtes Protestlied gegen den Nordirland-Konflikt. Nachdem bei einem Bombenanschlag der Terrororganisation IRA am 20. März 1993 im englischen Warrington zwei kleine Kinder ( Jonathan Ball und Tim Parry ) getötet wurden, schrieb Dolores O’Riordan dieses Lied.

Dolores O’Riordan wurde am 6. September 1971 im irischen Limerick geboren.

Zur Todesursache ist im Augenblick noch nichts bekannt.


Filmbeitrag

Anbei das Stück „Zombie“ von The Cranberries.

Spielzeit Datenumfang
5 Minuten, 15 Sekunden 0,030 Gigabyte


Liedtext

Another head hangs lowly
Child is slowly taken
And the violence cause of silence
Who are we mistaken ?

But you see, it’s not me, it’s not my family
In your head, in your head they are fighting
With their tanks and their bombs
And their bombs and their guns
In your head, in your head, they are crying

In your head, in your head
Zombie, Zombie, Zombie
Hey, hey, hey
What’s in your head, in your head
Zombie, Zombie, Zombie ?
Hey, hey, hey, hey
Oh, do, do, dou, do, do, dou, do, do
Dou, do, do, dou, dou, do, do, dou

Another mother’s breakin‘
Heart is taking over
When the violence ‚causes silence
We must be mistaken

It’s the same old theme since 1916
In your head, in your head they’re still fighting
With their tanks and their bombs
And their bombs and their guns
In your head, in your head they are dying

In your head, in your head
Zombie, Zombie, Zombie
Hey, hey, hey
What’s in your head, in your head
Zombie, Zombie, Zombie ?
Hey, hey, hey, hey
Oh, oh, oh oh, oh, oh, oh, hey, oh, yaa, yaa


Deutsche Übersetzung

Schon wieder lässt jemand den Kopf hängen.
Ein weiteres Kind wird uns langsam genommen.
Und die Gewalt ruft Stille hervor.
Liegen wir womöglich falsch ?

Aber du musst verstehen : das bin nicht ich, das ist nicht meine Familie.
In deinem Kopf, in deinem Kopf, da kämpfen sie.
Mit ihren Panzern und ihren Bomben
und ihren Bomben und ihren Waffen.
In deinem Kopf, in deinem Kopf, da schreien sie.

In deinem Kopf, in deinem Kopf
Zombie, Zombie, Zombie
Hey, hey, hey
Was geht in deinem Kopf vor sich, in deinem Kopf
Zombie, Zombie, Zombie ?
Hey, hey, hey, hey
Oh, do, do, dou, do, do, dou, do, do
Dou, do, do, dou, dou, do, do, dou

Das brechende Herz einer weiteren Mutter
bestimmt ihr Handeln.
Wenn die Gewalt Stille hervorruft,
müssen wir falsch liegen.

Es ist immer das gleiche Lied seit 1916.
In deinem Kopf, in deinem Kopf, da kämpfen sie immer noch.
Mit ihren Panzern und ihren Bomben
und ihren Bomben und ihren Waffen.
In deinem Kopf, in deinem Kopf, da sterben sie.

In deinem Kopf, in deinem Kopf.
Zombie, Zombie, Zombie
Hey, hey, hey
Was geht in deinem Kopf vor sich, in deinem Kopf.
Zombie, Zombie, Zombie ?
Hey, hey, hey, hey
Oh, oh, oh oh, oh, oh, oh, hey, oh, yaa, yaa